Das Haus Gottes ist nicht nur eine Idylle

23. Juli 2009 von Redaktion DER SONNTAG  
Abgelegt unter Wort zur Woche

So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und
Gottes Hausgenossen. Epheser 2, 19

Foto: Mateusz Stachowski, sxc

Foto: Mateusz Stachowski, sxc

Zu Hause! Wer wie ich gut hundert Tage im Jahr unterwegs ist, für den haben diese beiden Worte eine enorme Bedeutung. Ich bin unglaublich gern zu Hause. Natürlich fahre ich gerne auf Rüstzeiten, zu Tagungen oder Konferenzen und ich liebe das biblische Bild vom »wandernden Gottesvolk« – aber ich bin auch dankbar, wenn ich mal nicht aus dem Koffer leben muss, in meinem eigenen Bett schlafen, mit meiner Frau und meinen Kindern frühstücken und in meiner Küchen kochen kann – zu Hause sein – herrlich!

Wer zu Hause ist, hat nicht ständig das Gefühl, irgendwie provisorisch, auf Zeit untergebracht zu sein, wer zu Hause ist, muss nicht ständig wieder an Abreise und Packen denken, wer zu Hause ist, darf die Zeit mit einem guten Buch genießen.

Ihr seid bei Gott zu Hause. Auf diese Formel bringt es Paulus. Alle Annehmlichkeiten dürfen wir als Bewohner von Gottes Haus genießen. Als Chri­sten leben wir weder im Provisorium, noch sitzen wir ständig auf gepackten Koffern. Als Mitbewohner von Jesus darf ich mich zurücklehnen, meine Zeit mit ihm genießen, und selbst der »Hausputz« meines Lebens bekommt einen größeren Frieden.

Darüber freue ich mich, aber ich bin mir auch bewusst, dass das Haus Gottes nicht nur eine Idylle ist – so wie mein Haus übrigens auch. Da gibt es die Auseinandersetzung mit den Mitbewohnern über Formen des Zusammenlebens, den Streit, wer die Hausordnung macht.

Die zwölf Männer, die mit Jesus drei Jahre zusammengelebt haben wissen es: Bei dem wird es nicht langweilig. Trotzdem haben sie sich entschieden zu bleiben, zu Hause zu sein bei einem Hausbesitzer, der nicht nur lebenslanges, sondern ewiges Wohnrecht zusichert. Daran schließe ich mich gern an.

Jens Buschbeck, ist Jugendpfarrer in Zwickau.

Das Wort zur Woche zum Hören im Internet:
www.wort-zur-woche.de

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Reaktionen unserer Leser

1 Lesermeinung zu “Das Haus Gottes ist nicht nur eine Idylle”
  1. Audell sagt:

    Hallo,

    Ich habe im Namen Gottes ein Friedenskonzept geschrieben. Frieden ist göttlichen Ursprungs. Kein Frieden den Gottlosen denn sie können nicht schlafen sie haben Schaden getan.

    Die Türe die ich bewacht habe ist geschlossen.
    Das was den heiligen Geist angetan wird kann nicht vergeben werden.
    Der heiliger Geist wird das was er hören wird weitersagen.

    “Rüste dich du Kriegerin.” Stammapostel Bischoff, 2005 zu Audell.

    “Alle die dieses Jahr sterben die sterben für immer.” Der Geist Nebukadnezar, 2006 zu Audell.
    Der König zu Babel hat mich gefressen und umgebracht.

    ” Die Toten sollen ihre Toten begraben und die Lebenden bei den Lebenden bleiben damit aus Israel alle erlöst werden.”
    Der HERR Jesus Christus, 2006 zu Audell.
    Mein heiliger Geist der bei dir ist, neuapostolisch und die Worte meines Mundes die ich in deinem Munde gelegt habe sollen von deinem Munde nimmer weichen noch von dem Munde deines Samens und Kindeskindes von nun an bis in Ewigkeit.

    Selig und heilig wer teilhat an der ersten Auferstehung, über diese hat der Tod keine Macht mehr.

    Sie leben alle. Einige haben Gestalt wie der HERR Jesus auch, die anderen sind Skelette aber sie leben alle.

    Und der Gott der Himmel und Erde gemacht hat, der HERR HERR Zebaoth, der Gott Israels hat mir seinen meinen neuen Namen gegeben.

    Aiwa- Recht und Gerechtigkeit im Himmel wie auf Erden.
    Die Stühle zum Gericht stehen in Jerusalem. Die Stadt Gottes die meinen Namen trägt. Die Stühle des Hauses David.

    Audell 2005. Österreich.

    ” Wenn du es wagst meine Sachen anzugreifen so bist du des Todes.”
    “Wenn ihr mir die Möglichkeit genommen habt Leben zu geben so werde ich Leben nehmen.”

    Die Antworten.

    “Das was ihnen 2005 gehört hat gehört schon lange nicht mehr ihnen.”
    “Gott sei Dank haben Sie keine Kinder denn die wären auch so dünn.”
    “So wie Sie aussehen haben Sie sicher kein Problem damit einen Platz zum Schlafen zu finden und verhungern werden sie auch nicht.”

    Die Beleidigungen des Papstes der einen Jesus aus Holz anbetet und Christen auf der Flucht.

    Es wäre zu überlegen die Verfassung ohne Gott zu machen.

    Die Wahlaussendungen “Africans for Klasnic”

    Und Audell Puffing seit 1985 in Österreich besitzt nichts mehr.

    Kein Recht und kein Gesetz mein Eigentum zurück zu erhalten.
    Kein Schutz vor Verleumdung und Vergewaltigung.

    EIN EWIGES RECHT _ EIN EWIGER GOTT.

    Der HERR HERR Zebaoth: ” Willst du Rache?”
    Audell: “Nein, ich will mein Friedenskonzept machen.”
    Der HERR HERR Zebaoth: ” Das ist gut. Aiwa, jetzt weißt du es.”

    Das Gesetz wird ausgehen von Zion und das Wort Gottes von Jerusalem.

    EIN RECHT UND EIN GESETZ DEM FREMDEN WIE DEM EINHEIMISCHEN AUF DER ERDE MEINES GOTTES.

    Zions Gesetze. Die Gesetze des Lebens und des Friedens. Zehn Gebote.

    Doch wer vom Bößem weicht muss jedermanns Raub werden. Das sieht der HERR und es gefällt ihn Übel das KEIN RECHT ist.

    Alle die gegen Jerusalem streiten werden sich verwunden.
    Alle die gegen den Berg Zion streiten wo der Name des HERRN Zebaoth ist werden umkommen.

    TOD MEINEN FEINDEN.
    Widerfährt den Gottlosen Gnade lernen die Bewohner der Erde nicht was Gerechtigkeit ist. Gerechtigkeit errettet vom Tode.

    Der schöne Glanz Gottes geht auf über Zion auf das ISRAEL sicher wandere durch seine Gnade und Barmherzigkeit.

    Das Schwert wurde gezückt. Es soll eine ERRETTUNG sein zu Zion, zu Jerusalem und zu all den anderen die der HERR erwählen wird wie er verheißen hat.

    Hin zum Gesetz und zur Offenbarung sagen sie das nicht gibt es für sie keine Errettung.

    Die Kriegerin und Tochter Zion
    Audell Aiwa. Aiwa aus dem Munde Gottes des HERRN Zebaoth

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