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	<title>Kommentare f&#252;r ⇒ DER SONNTAG [Sachsen]</title>
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	<description>Wochenzeitung für die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 17:22:55 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Verschlossene Herzen von Leserin</title>
		<link>http://www.sonntag-sachsen.de/2012/01/20/verschlossene-herzen/comment-page-1/#comment-10134</link>
		<dc:creator>Leserin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 17:22:55 +0000</pubDate>
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		<description>Warum müssen Artikel über Homosexualität im christlichen Kontext immer so devot und weinerlich sein? Es geht um Liebe und nicht um das Verlassen von Frauen! Und männliche Homosexualität ist eine Entscheidung für Männer und nicht gegen Frauen!
Wie conradowitsch bin ich der Meinung, dass das eigentliche Problem ganz woanders liegt. Hinter der devoten Samariterhaltung von Martin verbirgt sich m.E. ganz viel Frauenverachtung und Selbstbezogenheit. IHM hat es wehgetan, dass er ihr das antun musste, und ihr? Denkt er wirklich, die Frauen können nicht ohne ihn? Wir leben doch nicht mehr zu Moses Zeiten!  Um wieviel reifer wirken da die Worte seiner Frau! Warum wurden eigentlich weder glückliche und selbstbewusste Menschen noch Frauen interviewt? Der Artikel hat was von Bekenntnisliteratur der 70er.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum müssen Artikel über Homosexualität im christlichen Kontext immer so devot und weinerlich sein? Es geht um Liebe und nicht um das Verlassen von Frauen! Und männliche Homosexualität ist eine Entscheidung für Männer und nicht gegen Frauen!<br />
Wie conradowitsch bin ich der Meinung, dass das eigentliche Problem ganz woanders liegt. Hinter der devoten Samariterhaltung von Martin verbirgt sich m.E. ganz viel Frauenverachtung und Selbstbezogenheit. IHM hat es wehgetan, dass er ihr das antun musste, und ihr? Denkt er wirklich, die Frauen können nicht ohne ihn? Wir leben doch nicht mehr zu Moses Zeiten!  Um wieviel reifer wirken da die Worte seiner Frau! Warum wurden eigentlich weder glückliche und selbstbewusste Menschen noch Frauen interviewt? Der Artikel hat was von Bekenntnisliteratur der 70er.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Homosexuelle Partnerschaften in Pfarrhäusern im Einzelfall möglich von Bernd K.</title>
		<link>http://www.sonntag-sachsen.de/2012/01/22/homosexuelle-partnerschaften-in-pfarrhausern-im-einzelfall-moglich/comment-page-1/#comment-10132</link>
		<dc:creator>Bernd K.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 18:01:40 +0000</pubDate>
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		<description>Das Argument mit der Seltenheit ist für sich genommen nicht stichhaltig. Entweder eine Sache ist theologisch haltbar oder nicht. Oder würden Sie auch so argmentieren, wenn es sich 4% der Pfarrer offen zur Esoterik bekennen würden, oder zur Vielehe im Pfarrhaus oder zum Buch Mormon? Mit solch einer Argmentation tun Sie auch den Homosexuellen unter den Theologen selbst keinen Gefallen - die wollen ja nicht gerade mal so toleriert werden weil sie doch ohnehin nur wenige sind...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Argument mit der Seltenheit ist für sich genommen nicht stichhaltig. Entweder eine Sache ist theologisch haltbar oder nicht. Oder würden Sie auch so argmentieren, wenn es sich 4% der Pfarrer offen zur Esoterik bekennen würden, oder zur Vielehe im Pfarrhaus oder zum Buch Mormon? Mit solch einer Argmentation tun Sie auch den Homosexuellen unter den Theologen selbst keinen Gefallen &#8211; die wollen ja nicht gerade mal so toleriert werden weil sie doch ohnehin nur wenige sind&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Homosexuelle Partnerschaften in Pfarrhäusern im Einzelfall möglich von Jörg Thiele</title>
		<link>http://www.sonntag-sachsen.de/2012/01/22/homosexuelle-partnerschaften-in-pfarrhausern-im-einzelfall-moglich/comment-page-1/#comment-10131</link>
		<dc:creator>Jörg Thiele</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 14:50:04 +0000</pubDate>
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		<description>Man könnte den Eindruck gewinnen, dass in jedem zweiten Pfarrhaus in Sachsen über kurz oder lang das Problem einer homosexuellen Partnerschaft bestehen wird.
Der Anteil von Menschen mit homosexueller Orientierung liegt bei ca. 4%.
Es wird also nur ein Randproblem sein. Was ist aber mit anderen wichtigeren Problemen in unserer Kirche, Wir sollten uns auf das wirklich Wichtige konzentrieren.
Jörg Thiele, Dresden</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man könnte den Eindruck gewinnen, dass in jedem zweiten Pfarrhaus in Sachsen über kurz oder lang das Problem einer homosexuellen Partnerschaft bestehen wird.<br />
Der Anteil von Menschen mit homosexueller Orientierung liegt bei ca. 4%.<br />
Es wird also nur ein Randproblem sein. Was ist aber mit anderen wichtigeren Problemen in unserer Kirche, Wir sollten uns auf das wirklich Wichtige konzentrieren.<br />
Jörg Thiele, Dresden</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sich beugen vor dem Größeren ist eine Lebenshaltung von Sich beugen vor dem Größeren ist eine Lebenshaltung &#124; Sachsen News - Nachrichten, Polizeiberichte, Themen, News und Informationen aus Sachsen - Freistaat Sachsen - Deutschland</title>
		<link>http://www.sonntag-sachsen.de/2012/02/05/sich-beugen-vor-dem-groseren-ist-eine-lebenshaltung/comment-page-1/#comment-10129</link>
		<dc:creator>Sich beugen vor dem Größeren ist eine Lebenshaltung &#124; Sachsen News - Nachrichten, Polizeiberichte, Themen, News und Informationen aus Sachsen - Freistaat Sachsen - Deutschland</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 07:51:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ⇒ DER SONNTAG [Sachsen]     /*      adscale_slot_id=&quot;MzdkNGMw&quot;;      beugen, eine, größeren, Lebenshaltung, sich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ⇒ DER SONNTAG [Sachsen]     /*      adscale_slot_id=&quot;MzdkNGMw&quot;;      beugen, eine, größeren, Lebenshaltung, sich [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Liebe oder Sünde von s. l.</title>
		<link>http://www.sonntag-sachsen.de/2011/10/20/pfarrer_homosexualitat_kirche_bibel_liebe-oder-sunde/comment-page-2/#comment-10128</link>
		<dc:creator>s. l.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 07:06:29 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann das Maß an Widerspruch der Auslegung der Bibel durch unseren Herrn Jesus nicht übertreffen, wenn ich bei &quot;Johannes&quot; - &quot;10,34&quot; - lese, wir seien Götter: &quot;THEOÍ ESTE&quot;. Der Bezug auf &quot;Psalm 82,6&quot;, stellt doch einen Bezug auf einen negativen Gebrauch des Wortes &quot;Gott&quot; dar. Trotzdem hilft mir gerade dieser Widerspruch bei dem völlig Unfaßbaren auszuharren, daß Jesus am Kreuz sagt, Gott habe ihn verlassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann das Maß an Widerspruch der Auslegung der Bibel durch unseren Herrn Jesus nicht übertreffen, wenn ich bei &#8220;Johannes&#8221; &#8211; &#8220;10,34&#8243; &#8211; lese, wir seien Götter: &#8220;THEOÍ ESTE&#8221;. Der Bezug auf &#8220;Psalm 82,6&#8243;, stellt doch einen Bezug auf einen negativen Gebrauch des Wortes &#8220;Gott&#8221; dar. Trotzdem hilft mir gerade dieser Widerspruch bei dem völlig Unfaßbaren auszuharren, daß Jesus am Kreuz sagt, Gott habe ihn verlassen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Landeskirche lebt weiter mit Spannungen von Christoph</title>
		<link>http://www.sonntag-sachsen.de/2012/01/25/landeskirche-lebt-weiter-mit-spannungen/comment-page-1/#comment-10124</link>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:47:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sonntag-sachsen.de/?p=5340#comment-10124</guid>
		<description>Lieber Herr Illgen, 

ich bin mir nicht sicher, ob ihr Beitrag, der zum gegenseitigen Respekt und zur Wertschätzung aufruft, hier wirklich Frucht tragen kann. Ich bin auch der Überzeugung, dass die fruchtbarste Gesellschaft nur durch Respekt vor der Unterschiedlichkeit der Subjekte entstehen kann. Aber: Die Diskussion, die hier - bspw. direkt in diesen Kommentaren - geführt wird, liegen nicht auf der selben Kommunikationsebene. Die Verteidiger der biblischen Werte argumentieren auf der Ebene der Theorie. Die Betroffenen (allein schon dieses Wort hat einen solchen negativen Krankheitscharakter) können nur auf der Ebene der Existenz argumentieren. Denn sie SIND homosexuell. Und das sind sie nicht im Konjunktiv. Es geht hier um die eigene Identität, um das ICH BIN SO. 
Und jede Diskussion um die Frage, inwieweit sich die Kirche den Homosexuellen öffnet, sei es nun durch Segnung oder das Leben im Pfarrhaus IST diskriminierend, ja rassistisch. Denn es ist nichts anderes als eine Diskussion um die Frage, welches Geschöpf Gottes nun zur Kirche gehören DARF oder nicht. 
Und da es diese unterschiedlichen Ebenen in der Diskussion gibt, führt sie zwangsläufig zu einem Bedrohungsgefühl der Homosexuellen. Sie vertiefen sich dabei aber nicht in einer Opferrolle, aus der heraus Forderungen gestellt würden, sondern sie SIND Opfer dieser Diskussion - und das qua Existenz. 

Und deshalb kann ich meinen Wunsch nur noch einmal wiederholen:
Ich wünsche dem/der Einen oder Anderen, der hier von der theoretisch-theologischen Ebene aus argumentiert, das eine oder andere homosexuelle Kind. 
Und das in der Hoffnung, dass sie durch diese emotionale Begegnung selbst zum Betroffenen werden. Denn dann stellt sich die Frage nicht mehr, ob die Kirche ihre Fahne in den Wind der Postmoderne hängt. Es stellt sich vielmehr die Frage, wie sie sich Menschen gegenüber verhält.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Illgen, </p>
<p>ich bin mir nicht sicher, ob ihr Beitrag, der zum gegenseitigen Respekt und zur Wertschätzung aufruft, hier wirklich Frucht tragen kann. Ich bin auch der Überzeugung, dass die fruchtbarste Gesellschaft nur durch Respekt vor der Unterschiedlichkeit der Subjekte entstehen kann. Aber: Die Diskussion, die hier &#8211; bspw. direkt in diesen Kommentaren &#8211; geführt wird, liegen nicht auf der selben Kommunikationsebene. Die Verteidiger der biblischen Werte argumentieren auf der Ebene der Theorie. Die Betroffenen (allein schon dieses Wort hat einen solchen negativen Krankheitscharakter) können nur auf der Ebene der Existenz argumentieren. Denn sie SIND homosexuell. Und das sind sie nicht im Konjunktiv. Es geht hier um die eigene Identität, um das ICH BIN SO.<br />
Und jede Diskussion um die Frage, inwieweit sich die Kirche den Homosexuellen öffnet, sei es nun durch Segnung oder das Leben im Pfarrhaus IST diskriminierend, ja rassistisch. Denn es ist nichts anderes als eine Diskussion um die Frage, welches Geschöpf Gottes nun zur Kirche gehören DARF oder nicht.<br />
Und da es diese unterschiedlichen Ebenen in der Diskussion gibt, führt sie zwangsläufig zu einem Bedrohungsgefühl der Homosexuellen. Sie vertiefen sich dabei aber nicht in einer Opferrolle, aus der heraus Forderungen gestellt würden, sondern sie SIND Opfer dieser Diskussion &#8211; und das qua Existenz. </p>
<p>Und deshalb kann ich meinen Wunsch nur noch einmal wiederholen:<br />
Ich wünsche dem/der Einen oder Anderen, der hier von der theoretisch-theologischen Ebene aus argumentiert, das eine oder andere homosexuelle Kind.<br />
Und das in der Hoffnung, dass sie durch diese emotionale Begegnung selbst zum Betroffenen werden. Denn dann stellt sich die Frage nicht mehr, ob die Kirche ihre Fahne in den Wind der Postmoderne hängt. Es stellt sich vielmehr die Frage, wie sie sich Menschen gegenüber verhält.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Landeskirche lebt weiter mit Spannungen von Michael Kaufmann</title>
		<link>http://www.sonntag-sachsen.de/2012/01/25/landeskirche-lebt-weiter-mit-spannungen/comment-page-1/#comment-10123</link>
		<dc:creator>Michael Kaufmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:40:03 +0000</pubDate>
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		<description>Eines ist mir beim lesen der Erklärung der Kirchenleitung und die Erklärung von Herrn Bohl immer wieder aufgefallen. Die Formulierung das der &quot;status confessionis nicht gegeben ist.&quot; 
Dem kann ich nur widersprechen. Luther hat 3 wichtige Punkte immer wieder genannt: allein die Schrift, Gnade, Glaube. „Allein die Schrift“, wirft die Kirchenleitung über Bord, wieder besseren Wissens. Herr Bohl schreibt: „Der biblische Befund ist insofern schmal, aber eindeutig.“ 
Damit ist eine Grundlage unseres Glaubens und unseren Bekenntnisses aufgegeben. Wenn ich Entscheidungen durchsetzte  die gegen den Willen Gottes sind, dann stehen sie auch dem gegenüber „was Christum treibet“. 
Ich werde diesen Beschluß der Kirchenleitung nicht anerkennen und hoffe, dass die Synode diesen Beschluss ablehnt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eines ist mir beim lesen der Erklärung der Kirchenleitung und die Erklärung von Herrn Bohl immer wieder aufgefallen. Die Formulierung das der &#8220;status confessionis nicht gegeben ist.&#8221; <br />
Dem kann ich nur widersprechen. Luther hat 3 wichtige Punkte immer wieder genannt: allein die Schrift, Gnade, Glaube. „Allein die Schrift“, wirft die Kirchenleitung über Bord, wieder besseren Wissens. Herr Bohl schreibt: „Der biblische Befund ist insofern schmal, aber eindeutig.“<br />
Damit ist eine Grundlage unseres Glaubens und unseren Bekenntnisses aufgegeben. Wenn ich Entscheidungen durchsetzte  die gegen den Willen Gottes sind, dann stehen sie auch dem gegenüber „was Christum treibet“.<br />
Ich werde diesen Beschluß der Kirchenleitung nicht anerkennen und hoffe, dass die Synode diesen Beschluss ablehnt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Liebe oder Sünde von s. l.</title>
		<link>http://www.sonntag-sachsen.de/2011/10/20/pfarrer_homosexualitat_kirche_bibel_liebe-oder-sunde/comment-page-2/#comment-10122</link>
		<dc:creator>s. l.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:36:24 +0000</pubDate>
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		<description>Ich lese im Buch Exodus der Bibel - 10,14: in alle Zukunft wird es eine Plage wie die ägyptische der HEUSCHRECKEN nicht mehr geben. Ein Trost, wenn ich mich dem Zasammenbruch nahe wähne und zu fühlen glaube: zur Stunde nun sei doch von der Kirche wirklich nichts mehr erkennbar, was sie von anderem unterscheidbar macht; nichts mehr, was eine noch weiterbestehende Kirche klar und einfach erkennen ließe. Aber ich fürchte, man muß einwenden: ein sehr abstrakter Trost. Ich versuchte jedoch in einem mit der Hand geschriebenen, sehr kurzen Brief die Stelle Exodus, 10,14, durch das Evangelium auszulegen; am vergangenen Freitag laut einem Kalender hier.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese im Buch Exodus der Bibel &#8211; 10,14: in alle Zukunft wird es eine Plage wie die ägyptische der HEUSCHRECKEN nicht mehr geben. Ein Trost, wenn ich mich dem Zasammenbruch nahe wähne und zu fühlen glaube: zur Stunde nun sei doch von der Kirche wirklich nichts mehr erkennbar, was sie von anderem unterscheidbar macht; nichts mehr, was eine noch weiterbestehende Kirche klar und einfach erkennen ließe. Aber ich fürchte, man muß einwenden: ein sehr abstrakter Trost. Ich versuchte jedoch in einem mit der Hand geschriebenen, sehr kurzen Brief die Stelle Exodus, 10,14, durch das Evangelium auszulegen; am vergangenen Freitag laut einem Kalender hier.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sprengstoff  für Gemeinden von Kristin</title>
		<link>http://www.sonntag-sachsen.de/2012/01/26/sprengstoff-fur-gemeinden/comment-page-1/#comment-10121</link>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:59:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sonntag-sachsen.de/?p=5342#comment-10121</guid>
		<description>Das Lebenspartnerschaftsgesetz gibt es erst seit 2001. Daher ist eine solche Veröffentlichung 1999 sehr unlogisch!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Lebenspartnerschaftsgesetz gibt es erst seit 2001. Daher ist eine solche Veröffentlichung 1999 sehr unlogisch!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Liebe oder Sünde von s. l.</title>
		<link>http://www.sonntag-sachsen.de/2011/10/20/pfarrer_homosexualitat_kirche_bibel_liebe-oder-sunde/comment-page-2/#comment-10119</link>
		<dc:creator>s. l.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 04:19:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sonntag-sachsen.de/?p=4649#comment-10119</guid>
		<description>Ich halte, daß &quot;Lesben&quot; und &quot;Schwule&quot; als eine gemeinsame Kategorie behandelt werden, für lieblos: zuletzt, im Augenblick. Ich wollte das trotzdem bisher nicht vorbringen, da Jesu Apostel Paulus im Epheserbrief, 5,3, sagt, ich solle Abwegiges ohne Notwendigkeit nicht einmal erwähnen. Aber &quot;Lesben&quot; und &quot;Schwule&quot; sind weder psychologisch noch kulturell so anzusprechen, als würden sie so etwas wie eine politische Partei bilden. Von einer &quot;Lesbe&quot; kann nicht ausgesagt werden, sie liebe einen &quot;Schwulen&quot;, wie eine Frau einen Mann lieben soll und ein Mann eine Frau, auch wenn sie nicht miteinander verbunden sind: und die Gewalt, die Männer in Sodom - s. 1 Mose, 19,5 - auszuüben suchen, wird wohl von &quot;Lesben&quot; in in gleicher Art und in gleichem Maß nicht gesucht werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich halte, daß &#8220;Lesben&#8221; und &#8220;Schwule&#8221; als eine gemeinsame Kategorie behandelt werden, für lieblos: zuletzt, im Augenblick. Ich wollte das trotzdem bisher nicht vorbringen, da Jesu Apostel Paulus im Epheserbrief, 5,3, sagt, ich solle Abwegiges ohne Notwendigkeit nicht einmal erwähnen. Aber &#8220;Lesben&#8221; und &#8220;Schwule&#8221; sind weder psychologisch noch kulturell so anzusprechen, als würden sie so etwas wie eine politische Partei bilden. Von einer &#8220;Lesbe&#8221; kann nicht ausgesagt werden, sie liebe einen &#8220;Schwulen&#8221;, wie eine Frau einen Mann lieben soll und ein Mann eine Frau, auch wenn sie nicht miteinander verbunden sind: und die Gewalt, die Männer in Sodom &#8211; s. 1 Mose, 19,5 &#8211; auszuüben suchen, wird wohl von &#8220;Lesben&#8221; in in gleicher Art und in gleichem Maß nicht gesucht werden.</p>
]]></content:encoded>
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