DDR-Opposition hat zu wenig gegen Mauer protestiert

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Berliner Mauer Brandenburger Tor
© Albrecht E. Arnold/pixelio.de

Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, hätte sich zu DDR-Zeiten mehr Proteste gegen die Berliner Mauer innerhalb der DDR gewünscht. Eigentlich hätte jeden Tag »gegen dieses Monument der Menschenrechtsverletzung« demonstriert werden müssen, sagte Jahn der »Berliner Morgenpost«. Ihn erschrecke im Nachhinein, wie viele Intellektuelle die Mauer gut geredet hätten und »die Rechtfertigung funktioniert hat«. Eigentlich hätte die Mauer sogar im Zentrum des Protestes der DDR-Opposition stehen müssen, so Jahn.

Der ehemalige Bürgerrechtler bezeichnete die Berliner Mauer als in Beton gegossenes Unrecht, das jeden Tag sichtbar war. »Die Mauer war sozusagen ein besonders brutaler Ausdruck dieser Diktatur.«

Selbstkritisch fügte Jahn hinzu, er selbst habe es damals »nicht gewagt, einen offenen Protest auszudrücken«. Vielmehr habe er sich um seine eigenen »kleinen Problemchen« gekümmert: »Weil ich dachte, das ist schon ein Gewinn, wenn ich im Kleinen etwas verändern konnte.« Am Montag (5. Februar) ist die Berliner Mauer genauso lange weg, wie sie die Stadt zwischen 13. August 1961 und 9. November 1989 teilte, genau 28 Jahre, zwei Monate und 27 Tage.

Jahn bezeichnete die Berliner Mauer als »ein Instrument«, das dafür gesorgt habe, »dass in dieser Gesellschaft Angst geherrscht hat, dass Disziplinierung und Anpassung stattfanden«. Während die Menschen in der DDR bis 1961, »wenn sie nicht mehr weiterwussten«, einfach abhauen konnten, sei dies mit dem Mauerbau schlagartig zu Ende gewesen. »Und in den 80er-Jahren wurde die Durchlässigkeit der Mauer gesteuert - auch ein Disziplinierungsinstrument.« Den DDR-Bürgern sei klar gemacht worden, »wenn sie eine Besuchsreise zu ihrer Verwandtschaft haben wollen, dann mussten sie sich überwiegend konform verhalten«. Deshalb drücke »diese Mauer viel mehr aus, als nur zu verhindern, dass man von einer Seite der Stadt in die andere kommt. Die Mauer steht für das System einer Diktatur – mit all seinen Auswirkungen bis in den Alltag hinein«, sagte Jahn weiter.

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15 Lesermeinungen zu DDR-Opposition hat zu wenig gegen Mauer protestiert
Britta schreibt:
09. Februar 2018, 10:26

Ich befürchte dejavus: Urgroßeltern haben zuwenig gegen den 1. WK protestiert, Großeltern haben zuwenig gegen die NationalSOZIALISTEN protestiert, Eltern haben zuwenig gegen die Sozialisten protestiert.... Wir protestieren zuwenig gegen die unübersehbare Islamisierung unserer Heimat - unsere Nachkommen werden uns dann auch wieder fragen, was wir denn getan hätten, wo doch alles so klar auf der Hand lag...
"Mander s'ischt Zeit"

Manfred schreibt:
10. Februar 2018, 17:41

Sin wir schon so vergesslich?
Ist die DDR-Vergangenheit schon so weit weg???
Mein Vater hatte als Ing. nur eine klitzekleine Kritik an den Arbeitsverhältnissen IM BETRIEB geäußert und schon hatte er es massiv mit der Staatsicherheit zu tun. Er wurde noch in der Nacht abgeholt! Wenn heute Menschen der Meinung sind, dass die Menschen den DDR-Staat zu wenig kritisiert hätten, haben diese keine Ahnung, über die "damaligen Verhältnisse oder er will es nicht mehr wissen. Nein, die meisten Menschen konnten nicht viel machen, außer sie setzen alles auf das Spiel. Ich kann mich nicht erinnern, dass die Kirchenvertreter oder die Zentralkirche da viel heldenhafter gewesen wären. Es war ein ausgeklügeltes System der Staatsicherheit und des staatlichen Unrechts.
Wir sollten eher darauf achten, dass niemals wieder sich so ein System entwickeln kann und da habe ich große Probleme, was heute unter dem Datenschutz scheinbar schon wieder möglich zu sein scheint.

Beobachter schreibt:
11. Februar 2018, 8:43

Lieber Manfred, sehe ich ganz ähnlich! Vieles, was da heute abgeht, erinnert genau an diese Zeiten! Die Leute drehen sich ja heute auch schon wieder um, wer hinter ihnen steht. Viele, die sich zu den heutigen Ereignissen und Maasnahmen äußern wollen, trauen es sich schon wieder nicht mehr, aus Angst vor massiven Einschränkungen; Vereins und KIrchenausschluß, Verlust von Arbeitsplätzen, Zestörung von Existenzen, Schmiererei- und Brandanschlägen,...!
Ber soetwas funktioniert, wie damals, immer nur eine gewisse Zeit. Die Leute, oft dieselben wie damals, gehen au wieder auf die Straßen! "Ochs und Esel" wehren sich und halten, zusammen mit endlich wieder wählbaren Alternativen und Gottes Hilfe, letztenlich auch diesen "Sozialismus" auf!
Gott segne unser Vaterland!

Manfred schreibt:
19. Februar 2018, 12:38

Beobachter, sie treffen auch meine Gefühle! Auch heute sollten die Menschen nicht mehr sagen, dass sie eine "neue" Partei wählen würden. Es scheint schon wieder in die Richtung zu gehen - die AfD ist der Staatsfeind, die Grenzen müssen total offen gehalten werden und die Berliner Politiker haben immer Recht. Ich glaube, dass sich zwei starke und unversöhnlich Strömungen entwickeln werden. Eine, welche alles für die fremden Menschen tun will und eine, welche an das deutsche Volk und an unsere Heimat denken. Es darf auch einmal darüber nachgedacht werden, wo es auf dieser Welt in einem Land eine Demokratie gibt und gleichzeitig der Islam die Staatsreligion ist. IcH kenne kein einziges Land.

L. Schuster schreibt:
11. Februar 2018, 12:41

Wie naiv, wie falsch ist der politisch Leiter Jahn: „Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, hätte sich zu DDR-Zeiten mehr Proteste gegen die Berliner Mauer innerhalb der DDR gewünscht.“ - wo doch jeder wusste die Mauer war letztlich ein Befehl der Sowjetunion.

Schon der Ansatz von Kritik an der Sowjetunion wurde bis Gorbatschow mit sehr vielen Jahren Haft oder Psychiatrie bestraft und oft auch noch bis 1988, das er die Grenzen öffnen lässt wusste ja keiner.
Es war fast wie Selbstmord betreff Sowjetunion aufzufallen, ihr nicht nur anordnender KGB verstand dann hier ebenfalls keinerlei Spaß. Wie tickt denn da dieser Bundesbeauftragte wenn er sich unseren Protest am „Eisernen Vorhang“ gewünscht hätte?
Vielleich verwechselt er es, wenn man gegen innerpolitisch etwas sagte, z. B. am Stammtisch etwas gegen DDR oder SED sagte. Selbst wenn der Parteisekretär und Stasi mit dran saßen war es meist nicht gefährlich oder wenn schon - das Studium gestrichen (Exmatrikulation) oder maximal 18 Monate Haft.

Das wusste mein mich begeisternder Pfarrer und der nicht so Weltfremd wie Roland Jahn war. Das Republikfluchtgedankten (von dem Ausreise -Abkommen), Kritik an Mauer und Sowjetunion die Strafen hier wie ein Selbstmord ist, das wusste er und wir alle in der Jungen Gemeinde hier. "Gott", "Gott ist die Liebe", "Christus", "Lebt hier und heute“ war unsere Themen und nicht der Suizid.

Roland Jahn war mit seine Kritik nicht nur gegen die SED, sondern wie ein Selbstmörder gegen die Sowjetunion (wo er u.a. öffentlich Stalin mit Hitler verglich) und das er dafür nicht für immer ins Gefängnis oder Psychiatrie musste, sondern nach Westberlin abgeschoben wurde, verdankt er nicht nur der Wende seit 1982 in Moskau. Er hatte nur Glück oder hatte aus seinen Umfeld jemand mit guten Kontakt zur Stasi und KGB.
Daher Roland Jahn was soll dieser Quatsch (zu wenig protestiert), wo sie Gorbatschow vielleicht ihr Leben verdanken, allen andere hätten bestimmt nicht ein solches Glück.

Es war die Zeit kurz nach dem Mauer-Bau, wo ein Bauer hier im Erzgebirge beharrlich gegen eine Mitgliedschaft in der Genossenschaft (LPG) war. Erst als er erzählte, er sei gegen „Leninschen Genossenschaftsplan“ der doch Hunger brachte und er wolle sich daher an Moskau wenden, fand man angeblich eine Pistole in seiner Scheune. Bautzen und Psychiatrie waren die Folge.

Beobachter schreibt:
11. Februar 2018, 15:42

Danke Herr Schuster, daß Sie ein wenig Realität in die Debatte bringen!
NIcht jeder hatte so viel "Glück"! Wenn man wirklich von Anfang an zu "Oppisition" neigte, hatte man kaum das "Glück" Abitur zu machen oder gar zu studieren. Die meisten wurde auch nicht so problemlos und schnell "abgeschoben"!

L. Schuster schreibt:
13. Februar 2018, 7:27

Ja Beobachter, es geht um mehr Realität zur Diktatur in der DDR, wo wirkliche Opposition, besonders wenn sie vor der Zeit von Gorbatschow war und die Sowjetunion berührte oft wie Selbstmord war. Eine Zeit, wie auch heute wo letztlich nur der Glaube an Gott hilft.

Tobias Leipold schreibt:
12. Februar 2018, 16:29

Was für eine verquere Darstellung:

Jährlich 2.500 bis 3.000 DDR-Bürger wurden in der DDR in den 1980er Jahren JEDES JAHR von der Stasi verhaftet, weil sie gegen die Mauer anrannten. Mindestens 95.000 waren es 1961 bis 1989. Sei es mit einer Drahtschere und Leiter und dem Versuch, drüber zu klettern, sei es mit einem Antrag aufs "Über-die-Mauer-wollen". Diese nennte der Evangelische Pressedienst "Stasi-Opfer".

Insgesamt keine 900 DDR-Bürger diskutierten in geheimen Zirkeln darüber, wie man hinter dem Stacheldraht wohl eine Demokratie bewerkstelligen könnte, ohne den Stacheldraht ringsum in Frage zu stellen. Diese nennte der Evangelische Pressedienst "DDR-Opposition".

Was für eine verquere Darstellung.

Beobachter schreibt:
13. Februar 2018, 12:44

Ja, lieber Tobias, das ist schon eine sehr verquerte Darstellung, der Tatsachen, die Du ein wenig zurechtgerückt hast!
ZUmal von diesem Mann., der vielleicht auch bedenken sollte, daß nIcht jeder so viel "Glück" hatte ! Wenn man wirklich von Anfang an zu "Oppisition" neigte, hatte man kaum das "Glück" Abitur zu machen oder gar zu studieren. Die meisten wurde auch nicht so problemlos und schnell "abgeschoben"!

Johannes schreibt:
15. Februar 2018, 16:04

Was für eine verquere Sprache: "Dies nennte..." oder "Oppisition" - und: Wer hatte eigentlich als von Anfang an zur "Opposition" neigend, Interesse am "Glück", Abitur zu machen? Waren doch die Erw. Oberschulen Kaderschmieden für die hervorragenden sozialistischen Persönlichkeiten!

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  • Die Leipziger Buchmesse begrüßt bis Sonntag wieder Lesefreunde. Gastland sind die Niederlande. © Karola Richter

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  • In der Glashalle © Karola Richter

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  • Eine »Poem booth« (Gedichtezelle) generiert Instanz-Gedichte passend zum Menschen, der davor steht. Angelehnt ist die Idee an Sofortbildautomaten. © Karola Richter

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  • Messehalle 2 am Stand der Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG © Karola Richter

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  • Lesung am Stand von mdr kultur, hier mit Thomas Kunst © Karola Richter

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  • Ein beliebtes Kameramotiv sind die Cosplayer der Manga-Comic-Con, die Figuren aus Mangas, ANimes oder Spielen darstellen © Karola Richter

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  • Am EMVD-Gemeinschaftsstand: der scheidende Verantwortliche für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Evangelischen Verlagsanstalt Johannes Popp (re.) und sein Nachfolger Tilmann Meckel (li.) © Karola Richter

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  • Besucher strömen in die Messehallen am Eröffnungstag © Karola Richter

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  • Fans von Mangas und deren Figuren kommen in Halle 1 auf ihre Kosten © Karola Richter

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Impressionen vom Kirchenvorstandstag 2023 in Leipzig

  • In der Kongresshalle am Zoo Leipzig treffen sich heute Kirchenvorstände aus ganz Sachsen © Karola Richter

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  • Ab 9.30 Uhr geht es los © Karola Richter

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  • Die Halle füllt sich © Karola Richter

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  • Es wird verschiedene Themenräume geben © Karola Richter

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  • Präsident Vollbach eröffnet die Veranstaltung mit mutmachenden Worten, offen miteinander und mit den Mitarbeitern des Landeskirchenamtes ins Gespräch zu kommen. © Karola Richter


  • Präsident Vollbach eröffnet die Veranstaltung mit mutmachenden Worten, offen miteinander und mit den Mitarbeitern des Landeskirchenamtes ins Gespräch zu kommen. Unterstützt werden Referentinnen und Referenten durch Gebärdensprache. © Karola Richter


  • Zu Beginn sprechen Kirchvorsteherinnen und Kirchvorsteher darüber, warum sie in ihrer Gemeinde diese Aufgabe machen und was sie sich wünschen. Hier Sabine Schulz aus Lauter-Bernsbach © Karola Richter


  • Zu Beginn sprechen Kirchvorsteherinnen und Kirchvorsteher darüber, warum sie in ihrer Gemeinde diese Aufgabe machen und was sie sich wünschen. Hier Runa Sachadae aus der Christuskirchgemeinde Leipzig-Eutritzsch © Karola Richter


  • Bist du wo, Gott? Das fragt Bettina Westfeld in ihrer Begrüßung und ruft die Teilnehmer auf, heute Gottsucher zu sein. © Karola Richter


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  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet – hier geht es um Leitungsamt im Ehrenamt, u.a. mit Bettina Westfeld © Karola Richter


  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet © Karola Richter


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  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet. Hier: Kirche, Kanzel, Staatskanzlei – Dialogfeld Kirche und Staat mit OLKR Christoph Seele. © Karola Richter


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  • Angeregte Gespräche prägten die Mittagspause und der tolle Blick in den Zoo Leipzig vervollständigt die gute Atmosphäre. Am Nachmittag wird weiter diskutiert und ausgetauscht. © Karola Richter


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  • Im Abschlussgottesdienst bauen Kirchvorsteher im großen Saal einen Altar auf. © Uwe Naumann

    Im Abschlussgottesdienst bauen Kirchvorsteher im großen Saal einen Altar auf. © Uwe Naumann

  • Im Abschlussgottesdienst bauen Kirchvorsteher im großen Saal einen Altar auf. © Uwe Naumann

    Im Abschlussgottesdienst bauen Kirchvorsteher im großen Saal einen Altar auf. © Uwe Naumann

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Impressionen vom Kirchentag in Nürnberg

  • Der Leitende Redakteur des Sonntag, Stefan Seidel, im Gespräch mit der aktuellen Miss Germany, Kira Geiss, auf dem Roten Sofa des EMVD. © Grothe

    Der Leitende Redakteur des Sonntag, Stefan Seidel, im Gespräch mit der aktuellen Miss Germany, Kira Geiss, auf dem Roten Sofa des EMVD. © Grothe

  • Der Leitende Redakteur des Sonntag, Stefan Seidel, im Gespräch mit der aktuellen Miss Germany, Kira Geiss © W. Hirsch

    Der Leitende Redakteur des Sonntag, Stefan Seidel, im Gespräch mit der aktuellen Miss Germany, Kira Geiss © W. Hirsch

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Podium zur Friedensethik mit Friedrich Kramer © Stefan Seidel

    Podium zur Friedensethik mit Friedrich Kramer © Stefan Seidel

  • Podium zur Friedensethik mit Friedrich Kramer © Stefan Seidel

    Podium zur Friedensethik mit Friedrich Kramer © Stefan Seidel


  • Auch am Kirchentagssamstag sind fast alle Veranstaltungen überfüllt. © Stefan Seidel


  • © Stefan Seidel


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  • Um Christen und Friedensfragen geht es am Samstag in der St. Jakobkirche © Stefan Seidel


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  • Unser Leitender Redakteur des SONNTAG Stefan Seidel (re.) sprach auf dem Roten Sofa des EMVD mit YouTouber und Yeetie Michael Sommer. © Grothe

    Unser Leitender Redakteur des SONNTAG Stefan Seidel (re.) sprach auf dem Roten Sofa des EMVD mit YouTouber und Yeetie Michael Sommer. © Grothe

  • Podium »Welchen Frieden wollen wir? Grenzverschiebungen in der Friedensethik«, mit Dr. Thomas de Maizière, Präsident 38. Deutscher Ev. Kirchentag (DEKT), Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr, Sven Giegold, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Friedrich Kramer, Friedensbeauftragter Ev. Kirche in Deutschland (EKD), Prof. Dr. Heike Springhart, Landesbischöfin, es moderiert Mirjam Meinhardt, Fernsehmoderatorin ZDF (mitte) © Stefan Seidel

    Podium »Welchen Frieden wollen wir? Grenzverschiebungen in der Friedensethik«, mit Dr. Thomas de Maizière, Präsident 38. Deutscher Ev. Kirchentag (DEKT), Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr, Sven Giegold, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Friedrich Kramer, Friedensbeauftragter Ev. Kirche in Deutschland (EKD), Prof. Dr. Heike Springhart, Landesbischöfin, es moderiert Mirjam Meinhardt, Fernsehmoderatorin ZDF (mitte) © Stefan Seidel

  • © Stefan Seidel

    © Stefan Seidel

  • Rotes Sofa: Interviewprogramm mit prominenten Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Kirche des Evangelischen Medienverband in Deutschland (EMVD). Hier spricht Timo Lechner mit Stefanie Schardien, Pfarrerin, Sprecherin »Wort zum Sonntag«. Auch unser leitender Redakteur Stefan Seidel moderiert vor Ort mit. © Stefan Seidel

    Rotes Sofa: Interviewprogramm mit prominenten Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Kirche des Evangelischen Medienverband in Deutschland (EMVD). Hier spricht Timo Lechner mit Stefanie Schardien, Pfarrerin, Sprecherin »Wort zum Sonntag«. Auch unser leitender Redakteur Stefan Seidel moderiert vor Ort mit. © Stefan Seidel

  • Größer Applaus bei der Vorstellung einer Kirchentags-Resolution, die die konsequente Umsetzung des Pariser Klimaabkommens. Darin wird auch gefordert, Protestformen des zivilen Ungehorsams nicht ungerechtfertigt zu kriminalisieren und dass die Kirchen Vorreiter beim Klimaschutz werden. Die Resolution wurde mit überwältigenden Mehrheit verabschiedet. © Stefan Seidel

    Größer Applaus bei der Vorstellung einer Kirchentags-Resolution, die die konsequente Umsetzung des Pariser Klimaabkommens fordert. Darin wird auch gefordert, Protestformen des zivilen Ungehorsams nicht ungerechtfertigt zu kriminalisieren und dass die Kirchen Vorreiter beim Klimaschutz werden. Die Resolution wurde mit überwältigenden Mehrheit verabschiedet. © Stefan Seidel

  • Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beim Podiumsgespräch »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beim Podiumsgespräch »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Viele jugendliche Teilnehmer am Kirchentag in der Messehalle zum Podium mit RObert Habeck. © Stefan Seidel

    Viele jugendliche Teilnehmer am Kirchentag in der Messehalle zum Podium mit RObert Habeck. © Stefan Seidel

  • Auf die Frage der »Anwälte des Publikums« danach, wer sich schuldig an der Klimakrise fühle, hoben sehr viele Personen im Publikum die Hand während des Podiumsgespräches mit Robert Habeck und der Letzten Generation. © Stefan Seidel.

    Auf die Frage der »Anwälte des Publikums« danach, wer sich schuldig an der Klimakrise fühle, hoben sehr viele Personen im Publikum die Hand während des Podiumsgespräches mit Robert Habeck und der Letzten Generation. © Stefan Seidel.

  • Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beim Podiumsgespräch »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beim Podiumsgespräch »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Großes Publikum beim Podium zur Klimapolitik © Stefan Seidel

    Großes Publikum beim Podium zur Klimapolitik © Stefan Seidel

  • Harte Worte von Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, auf dem Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« auf dem Kirchentag. © Stefan Seidel

    Harte Worte von Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, auf dem Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« auf dem Kirchentag. © Stefan Seidel

  • Harte Worte von Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, auf dem Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« auf dem Kirchentag. © Stefan Seidel

    Harte Worte von Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, auf dem Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« auf dem Kirchentag. © Stefan Seidel

  • Leeres Podium vor dem Gespräch mit Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). © Stefan Seidel

    Leeres Podium vor dem Gespräch mit Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). © Stefan Seidel

  • Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

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    Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

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  • Im Zentrum Schöpfungsverantwortung findet am Freitag das Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« statt. © Stefan Seidel

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  • Auch Schauspieler und Autor Samuel Koch nimmt am Kirchentag teil und hält eine Bibelarbeit. © Stefan Seidel

    Auch Schauspieler und Autor Samuel Koch nimmt am Kirchentag teil und hält eine Bibelarbeit. © Stefan Seidel

  • Andrang am Kirchenpresse-Stand © Stefan Seidel

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  • Kirchentags-Besucher strömen  zum Messegelände © Stefan Seidel

    Kirchentags-Besucher strömen zum Messegelände © Stefan Seidel

  • Viele Veranstaltungen rund ums Thema Klimaschutz sind überfüllt und viele Kirchentagsbesucher können nicht daran teilnehmen. © Stefan Seidel

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  • Die Themen rund um Klimaschutz und Ziele der Agenda 2030 gehören zu den großen Themen in Nürnberg. © Stefan Seidel

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  • © Karola Richter

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  • Gut gefüllte Messehalle © Stefan Seidel

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  • Heinrich Bedford-Strohm auf dem Kirchentag © Stefan Seidel

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  • Den Sonntag finden Sie auf dem Messegelände Nürnberg gleich neben dem Roten Sofa © Stefan Seidel

    Den Sonntag finden Sie auf dem Messegelände Nürnberg gleich neben dem Roten Sofa © Stefan Seidel

  • In Saalfeld, dem letzten Halt vor Nürnberg, verteilen sich die Bläser auf alle 3 Wagen, denn nun folgt das Unterhaltungsprogramm. © Karola Richter

    In Saalfeld, dem letzten Halt vor Nürnberg, verteilen sich die Bläser auf alle 3 Wagen, denn nun folgt das Unterhaltungsprogramm. © Karola Richter

  • In Saalfeld, dem letzten Halt vor Nürnberg, verteilen sich die Bläser auf alle 3 Wagen, denn nun folgt das Unterhaltungsprogramm. © Karola Richter

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  • Das Blech steht bereit für das Unterhaltungsprogramm auf dem letzten Streckenabschnitt. © Karola Richter

    Das Blech steht bereit für das Unterhaltungsprogramm auf dem letzten Streckenabschnitt. © Karola Richter

  • Unterwegs wird zwischen Saalfeld und Nürnberg gesungen © Karola Richter

    Unterwegs wird zwischen Saalfeld und Nürnberg gesungen © Karola Richter

  • Theologiestudentin Lena Setzer, die uns in der neuen Ausgabe auf der Titelseite ihre Wünsche an den Kirchentag mitteilt, ist ebenfalls im Sonderzug. © Karola Richter

    Theologiestudentin Lena Setzer, die uns in der neuen Ausgabe auf der Titelseite ihre Wünsche an den Kirchentag mitteilt, ist ebenfalls im Sonderzug. © Karola Richter

  • Im Zug wird der druckfrische Sonntag gelesen, genau wie die anderen Zeitungen und Material der Sponsoren, wie der KD Bank. © Karola Richter

    Im Zug wird der druckfrische Sonntag gelesen, genau wie die anderen Zeitungen und Material der Sponsoren, wie der KD Bank. © Karola Richter

  • Heitere Stimmung und Austausch im Zug © Karola Richter

    Heitere Stimmung und Austausch im Zug © Karola Richter

  • Druckfrisch liegen die Zeitungen aus © Karola Richter

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  • Willkommen im Sonderzug © Karola Richter

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  • Landesbischof Tobias Bilz versucht sich als Schaffner © Karola Richter

    Landesbischof Tobias Bilz versucht sich als Schaffner © Karola Richter

  • Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

    Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

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  • Landesbischof Tobias Bilz gibt dem MDR ein Interview © Karola Richter

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  • Die Bahnhofsmission unterstützt mit Brezeln und Getränken © Karola Richter

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  • Posaunenchormusik wird es am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig geben © Karola Richter

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  • Der Sonderzug fährt in Leipzig an Gleis 11 ein. Über den Lokführer Herrn Schurig können Sie in unserer aktuellen Ausgabe 23 lesen. © Karola Richter

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