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»Sozial-O-Mat«: Wahl-O-Mat-Alternative zeigt soziale Konsequenzen

Der »Sozial-O-Mat« zeigt auf, welche Position zu ausgewählten sozialen Themen einzelne Parteien vertreten
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Wer bei der Bundestagswahl wählen geht, beeinflusst entscheidend die politische und soziale Entwicklung in Deutschland. Mit einem neuen Frage-Antwort-Tool, dem »Sozial-O-Mat«, will die Diakonie Deutschland die Menschen bei ihrer Wahlentscheidung unterstützen und ihnen verdeutlichen, welche Auswirkung ihre Wahl für das Leben in unserem Land hat.

Der »Sozial-O-Mat« zeigt auf, welche Position zu ausgewählten sozialen Themen die einzelnen Parteien vertreten. Angelehnt an den »Wahl-O-Mat« müssen 12 Thesen aus den Themengebieten Familie, Flucht, Pflege und Armut mit »stimme zu«, »stimme nicht zu«, »neutral« oder »These überspringen« beantwortet werden. CDU/CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke, FDP und AfD haben auf die gleiche Weise geantwortet. So können die Nutzer die eigenen Antworten mit denen der Parteien abgleichen und der Grad der Übereinstimmung wird errechnet. Beispielhafte Geschichten zeigen, welche Auswirkungen die verschiedenen politischen Ansätze zu den sozialen Themen für die betroffenen Menschen haben.

Ausprobieren kann man den Sozial-O-Mat unter www.sozial-o-mat.de.

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8 Lesermeinungen zu »Sozial-O-Mat«: Wahl-O-Mat-Alternative zeigt soziale Konsequenzen
Beobachter schreibt:
23. August 2017, 12:43

Alles gut und schön (wenn es denn wirklich neutral funktioniert)!
Zeigt der »Sozial-O-Mat« auch an, welche Position zu ausgewählten sozialen Themen die einzelnen Parteien nach der Wahl dann noch "wissen" , vertreten und umsetzen?

Britta schreibt:
24. August 2017, 11:49

„Man kann sich nicht darauf verlassen, daß das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt, und wir müssen damit rechnen, daß das in verschiedenen Weisen sich wiederholen kann.“ Angela Merkel, 2008

Beobachter schreibt:
25. August 2017, 12:27

Da war die Frau aber mal sowas von ehrlich!

Marcel Schneider schreibt:
27. August 2017, 21:52

Kanzlerin Merkel hat das 2008 in Richtung SPD gesagt und ihren Unmut darüber zum Ausdruck gebracht. Sie hat auch darauf hingewiesen, dass es mit ihr so etwas nicht geben wird.
Britta, wenn Sie enttäuscht von der Politik sind, dann bringen Sie sich doch in unsere Demokratie ein und gehen Sie weg vom rechten Rand. Da kann man ganz leicht runterfallen. Mit Ihrer Resignation und Ihrem Zynismus, mit Ihrer Verbitterung bewegen Sie rein gar nichts.

Beobachter schreibt:
28. August 2017, 12:46

Ach Herr Schneider , was Frau Merkel so vor ein paar Jahren von sich gab! In vielen Sachen sagt sie heute genau das Gegenteil! Aber mal ehrlich, glauben Sie unseren amtierenden Poltikern noch itgendetwas von dem, was sie vor Wahlen versprechen?
Marcel, wenn Sie begeistert von deraktuellen Einheits- Politik sind, dann bringen Sie sich doch in unsere Demokratie ein Aber bitte, gehen Sie weg vom linken Rand. Da kann man ganz leicht runterfallen. Mit Ihrer oft herablassenden naiven Besserwisserei und Ihrem Beschimpfen Andersdenkenden, bewegen Sie rein gar nichts., außer, Sie wollen unbedingt Werbung für die AfD machen!

Marcel Schneider schreibt:
28. August 2017, 18:01

ich bringe mich schon lange in die Demokratie ein. Ich bin Wahlhelfer, betreue 2 ältere Damen, bin sehr aktiv in der Kirchgemeinde, predige öfters vertretungsweise, wähle CDU und arbeite im Nachtcafe mit Obdachlosen. Und Sie?

Tommy schreibt:
29. August 2017, 22:09

Sehr geehrter Marcel Schneider, Hut ab vor Ihrem ehrenamtlichen Engagement, Sie wählen die CDU, obwohl diese am Mord von - nach offizieller Statistik - jährlich 100 000 Menschen auf brutalste Weise mitschuldig ist?
Ich weiß nicht, wen ich wählen soll, alle "großen" Parteien unterstützen den Mord von Ungeborenen auf Krankenkassekosten, um eine staatliche Hilfe für Kinder zu bekommen, muß man fast einen Offenbarungseid leisten, wenn ich mein (ungeborenes) umbringen lassen will, zahlt das ohne Frage nach dem Einkommen die Kasse, leider schweigt die EVLKS dazu.
Ich hoffe, bei uns ist noch eine kleine, wirklich christliche Partei auf dem Wahlzettel....
Tommy

Johannes schreibt:
28. August 2017, 11:54

Ich find den O-Mat ganz lustig. Er hat nach meinen Antworten genau die drei Parteien, die für mich wählbar sind, gefunden. Sie stimmen alle mit über 80 % mit mir überein. Gefällt mir!

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(5.Mose 4,2)

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(Lukas 8,21)

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