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In Dresden wurde 111 Jahre Kirchliche Frauenarbeit gefeiert

Mandy Weigel
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  • Das Team der Kirchlichen Frauenarbeit mit Ehemaligen – von Ursula August (l.), von 1994 bis 1999 Landespfarrerin der Frauenarbeit, gab es einen langen Schal als Geburtstagsgeschenk. © Steffen Giersch

    Das Team der Kirchlichen Frauenarbeit mit Ehemaligen – von Ursula August (l.), von 1994 bis 1999 Landespfarrerin der Frauenarbeit, gab es einen langen Schal als Geburtstagsgeschenk. © Steffen Giersch

  • Das Garten der Tauscherstraße in Dresden war voll. © Steffen Giersch

    Das Garten der Tauscherstraße in Dresden war voll. © Steffen Giersch

  • Netter Rückblick auf 111 Jahre Frauenarbeit – auch mit kritischen Fragen von der jungen Generation. © Steffen Giersch

    Netter Rückblick auf 111 Jahre Frauenarbeit – auch mit kritischen Fragen von der jungen Generation. © Steffen Giersch

  • Die Männer der Kirchlichen Männerarbeit haben die Frauen verwöhnt. © Steffen Giersch

    Die Männer der Kirchlichen Männerarbeit haben die Frauen verwöhnt. © Steffen Giersch

  • © Steffen Giersch

    © Steffen Giersch

  • Dr. Erik Panzig ist der einzige männliche Leiter der Kirchlichen Frauenarbeit in der gesamtdeutschen evangelischen Kirche, links neben ihm Kathrin Pflicke, Landesleiterin, und Ursula August, die ab 1994 fünf Jahre Landespfarrerin war. © Steffen Giersch

    Dr. Erik Panzig ist der einzige männliche Leiter der Kirchlichen Frauenarbeit in der gesamtdeutschen evangelischen Kirche, links neben ihm Kathrin Pflicke, Landesleiterin, und Ursula August, die ab 1994 fünf Jahre Landespfarrerin war. © Steffen Giersch

  • Wünschekarten zum Ausfüllen. © Steffen Giersch

    Wünschekarten zum Ausfüllen. © Steffen Giersch

  • Was sich Frauen wünschen. © Steffen Giersch

    Was sich Frauen wünschen. © Steffen Giersch

  • Schönes Beisammensein von Alt und Jung. © Steffen Giersch

    Schönes Beisammensein von Alt und Jung. © Steffen Giersch

Die Kirchliche Frauenarbeit der Landeskirche Sachsen hat am Donnerstag ihr 111. Bestehen im Garten ihres Domizils in der Tauscherstr. 44 in Dresden gefeiert. Zahlreiche Frauen aus Kirche, Politik und Gesellschaft waren zu Gast und würdigten das Engagement der Frauen – ganz gleich ob im Ehrenamt oder im Beruf. In einem szenischen Rückblick wurde an die schwierigen Anfänge erinnert, an die Themen, die Frauen in der DDR gewegt haben und an das Wirken der Netzwerke weltweit bis heute wie beim Weltgebetstag der Frauen.

Die junge Generation fragte kritisch nach, wie junge Frauen heute integriert werden und was sich denn überhaupt bewegt habe, wenn noch immer so wenig Frauen in den Führungspositionen und Leitungsämtern vertreten seien. Man müsse hartnäckig weiter für Gleichstellung eintreten und sei immer auch im Wandel, was Angebote und Hilfen für Frauen betrifft, so die Antwort der Mitarbeiterinnen. Auch niedrigschwellige Angebote wurden gewünscht oder auch welche für Nichtchristinnen. Zwischen den Beiträgen gab es Musik, Andacht und Austausch.

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