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Wir Untertanen

Kirchenkritik: Der Autor Karsten Krampitz hält der Evangelischen Kirche ihr Sündenregister vor – viel zu oft war sie zu obrigkeitshörig. Doch die DDR-Kirche habe neue Wege beschritten. Sie sind allerdings fast vergessen.
Von Stefan Seidel
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Ist der Untertanengeist ein »Gen-Defekt« des Protestantismus im 20. Jahrhundert? Im Bild: Feldgottesdienst im Ersten Weltkrieg. © epd-Bild

Es scheint, als habe der deutsche Protestantismus einen Gen-Defekt: Insbesondere im 20. Jahrhundert hat er sich immer wieder untertänig verstrickt in nationali­stische Ideologien. Das jedenfalls ist die Diagnose des Berliner Historikers und Publizisten Karsten Krampitz in seinem Buch »›Jedermann sei untertan.‹ Deutscher Protestantismus im 20. Jahrhundert«.

Damit untergräbt Krampitz in gewisser Weise die Lutherfeierlichkeiten dieses Jahres, die in seinen Augen viel zu unkritisch bezüglich der eigenen Geschichte ausfallen. So vollzieht er die fällige Kritik. In seiner akribischen Studie zeichnet er die Wege und Irrwege der Evangelischen Kirche im letzten Jahrhundert nach – es liest sich wie ein übergroßes Sündenregister.

Die Etappen der protestantischen Schuldgeschichte sind: Beihilfe zum Untergang der Weimarer Republik, theologische und praktische Unterstützung der NS-Vernichtungspolitik, Beihilfe zur Wiederbewaffnung der Bundesrepublik nach 1945.

Da ist zum Beispiel die immense Judenfeindschaft der Evangelischen Kirche im Dritten Reich, die auch von weiten Teilen der Bekennenden Kirche geteilt wurde. Da ist die Herausdrängung der getauften Juden. Und da ist die Öffnung der Kirchenbücher für die »kirchliche Rasterfahndung« nach jüdischer Abstammung. Krampitz konstatiert: »Ohne die Amtshilfe der Kirchen wären viele dieser Menschen für ihre Verfolger und Mörder nicht ermittelbar, nicht auffindbar gewesen.« Freilich erinnert er auch an einzelne Gerechte in dieser Kirche, wie die Theologin Elisabeth Schmitz. Doch es waren Einzelne. Und es waren Wenige.

Nach dem Krieg indes habe es keine »Stunde null«, keinen radikalen kirchlichen Neuanfang gegeben. Es wurde die Legende eines Kirchenkampfes zwischen Kirche und Staat gestrickt  – obgleich es lediglich eine innerkirchliche Auseinandersetzung gewesen ist. Das »Stuttgarter Schuldbekenntnis« blende die Mittäterschaft der Kirchen beim Rassenmord der Nazis völlig aus. Und die Kirche habe lediglich eine »leichte« Entnazifizierung durchgeführt, bemerkt Krampitz.

Und so habe sich die »babylonische Gefangenschaft der Kirche im Nationalen« fortgesetzt, was sich laut Krampitz in der kirchlichen Absegnung der Remilitarisierung Westdeutschlands niederschlug. 1955 verkündete der damalige EKD-Ratsvorsitzende Otto Dibelius: »Wir erwarten von unseren jungen Männern, dass sie zur Verteidigung unserer Frauen und Kinder nüchtern bereitstehen ...« Mit der Durchsetzung des Militärseelsorgevertrags von 1957 – der Militärgeistliche im Staatsdienst festschreibt – gewannen Krampitz zufolge die restaurativen Kräfte der Evangelischen Kirche auf trickreichem Weg die Oberhand.

In der DDR waren die Wege allerdings andere. Von Staatsnähe der Kirche konnte hier keine Rede sein. Der SED-Staat verfolgte eine repressive Kirchenpolitik, deren entscheidende Zäsur in der Einführung der Jugendweihe 1954 gelegen habe. Daraufhin erklärte die Kirchenleitung die Unvereinbarkeit von Jugendweihe und Konfirmation – mit belastenden Folgen für die Betroffenen. Unter anderem auf dieses Ereignis führt Krampitz die massenhafte Entkirchlichung der Bevölkerung zurück.

Trotzdem wuchs in den Folgejahrzehnten paradoxerweise die Bedeutung der Kirche. Weil »sie ihre Türen aufmachte für die Mühseligen und Beladenen – für Behinderte, Punks, ›Gammler‹, Homosexuelle und nicht zuletzt für die Antragsteller«. Kirche wurde hier neu buchstabiert – als gesellschaftskritische Kraft an der Seite derer, die keinen zur Seite haben. Krampitz stellt fest: »Der wohl markanteste Unterschied zur Kirche in der Bundesrepublik aber war (und ist es in den östlichen Bundesländern bis heute) das deutliche Auseinanderklaffen zwischen staatsbürgerlicher Zugehörigkeit und Kirchenmitgliedschaft.«

Am Ende – so könnte man sagen – siegte der Westen auch in der Kirche. Selbst der hart erkämpfte und bewährte Pazifismus der DDR-Kirche wurde durch die Übernahme des Militärseelsorgevertrages 1993 quasi zu den Akten gelegt. Obwohl die ostdeutschen Bischöfe und Theologen diesen mehrheitlich ablehnten. Bischof Gottfried Forck regte damals an, den Militärseelsorgevertrag deutschlandweit aufzukündigen. Er hatte keine Chance. Und so schlummern einige wertvolle Impulse der DDR-Kirche unter einer Decke des Vergessens.

Karsten Krampitz fordert von der Evangelischen Kirche eine kritische Reflexion ihrer »jahrhundertelangen, unsäglichen Bindung an Römer 13« sowie der Mitschuld am Antisemitismus. Werde dies weiter verdrängt, drohe der Kirche eine »Identitätsstörung«: man könne dann nicht mehr sagen, wie man geworden ist. Für einen Neuanfang hat er auch einen Vorschlag: der Verzicht auf die Privilegien, die der Staat der Kirche heute gewährt.

Karsten Krampitz: »Jedermann sei untertan« Deutscher Protestantismus im 20. Jahrhundert. Alibri Verlag 2017, 352 S., 20 Euro.

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8 Lesermeinungen zu Wir Untertanen
Gert Flessing schreibt:
01. November 2017, 17:01

Als Paulus den Christen in Rom schrieb, dass sie "untertan der Obrigkeit" sein sollen, "die Gewalt über euch hat", sollte das ein Zuspruch für Menschen sein, die verunsichert waren. Gehörten sie nicht zu einer anderen Sphäre? Gehörten sie nicht zu dem Reich, das nicht von dieser Welt ist?
Aber sie lebten doch in einer Gesellschaft, die noch lange nicht Himmelreich war.
Paulus ging es darum, deutlich zu machen, das ein Christ sich nicht die Gesellschaft und den Staat aussuchen kann. Aber er kann in dem Staat, den er vorfindet, leben.
Das haben Christen seither getan. Trotz Verfolgung, trotz Demütigung und auch trotz Vereinnahmung durch manches System.
Es ist völlig klar, das auch Christen den Verlockungen der Welt erlegen sind.
Vielleicht auch, weil sie zu wenig jenes andere Wort im Ohr hatten, das man Gott mehr Gehorsam sein soll, als Menschen.
Dennoch gilt auch heute jenes Wort von der Obrigkeit und das, was Paulus über diese, und er idealisiert hier, sagt. Sie ist dazu da, das Gute zu fördern und das Böse zu strafen.
Dazu trägt sie auch das Schwert.
Das ist Realismus.
Wir leben in einer Zeit, in der uns das Böse immer wieder begegnet. Weltweit und hautnah manchmal.
Wir leben auch in einer Welt der Konflikte und der militärischen Konflikte.
Ich finde es gut, das die jungen Menschen, die geschickt werden, um in diesen Konflikten einzugreifen, das nicht ohne Seelsorge machen müssen. Von daher sehe ich das Bild oben nicht als eines der "Sünder der Kirche". Die Männer, die da vor dem Pfarrer stehen und knien, gehen nicht zur Kirmes. Sie wissen vielleicht nicht, wie viele von ihnen den nächsten Morgen erleben werden. Da mag ihnen der Pfarrer Trost geben.
Ein Freund von mir hat Seelsorge auf dem Flughafen Schkeuditz gemacht, speziell für die amerikanischen Soldaten, die dort, auf dem Weg nach Afghanistan durch kamen. Dreizehn Minuten Gottesdienst mit Eucharistie und ein wenig Zeit zur Beichte. (Er ist katholisch.) Er sprach davon, wie groß der Bedarf an Seelsorge war.
Es ist immer leicht, auf das Versagen der Kirche zu starren und darauf rum zu hacken.
Aber es gilt immer noch, das wir, als Christen, in jeder Gesellschaft leben können und in ihr und an ihr mitarbeiten.
Es ist keine "unsägliche" Bindung, sondern eine vernünftige.
Gert Flessing

manuel schreibt:
04. November 2017, 7:38

Das Buch von Herrn Krampitz ist sicher die Publikation Nr. 5721 (oder noch höher) zu diesem Thema - und es enthält offenbar dieselben Dinge, die in den anderen zahlreichen Publikationen über "Protestantismus / Kirche / Theologie im 20. Jhd" drinstehen und die angeblich nie genannt / nie aufgearbeitet / nie kritisch bewertet / reflektiert / aufgearbeitet etc. wurden. Gerade auch in der Lutherdekade hat sich ja die Kirche natürlich nie kritisch zu ihrem Beitrag zum Antisemitismus geäußert... Wer so urteilt, wiederholt natürlich gängige Kirchenkritik, hat aber von innerkirchlicher Diskussionslage nicht die geringste Ahnung - er weiß nicht, wie kritisch die Kirche sich selbst und ihre Rolle im 20. Jhd. bewertet. Man kann dies tun - natürlich - es ist populär, es ist einfach und leicht, auch weil unsere Kirchen so leer sind, dass eben niemand merkt, wie unzutreffend dieses Bild ist und kritisch die Kirche sich selbst sieht. Die Verlautbarungen, Schuldbekenntnisse, kritischen Stellungnahmen, Initiativen usw. sind "Legion".
Der Sieg des "Westens" in der Kirche offenbart auch manches Vorurteil, was man angelegentlich auch mal kritisch beleuchten sollte.
Die Ausführungen in Bezug auf die Jugendweihe und die darauf folgende Entkirchlichung wären der einzige Absatz, für den ich das Buch aufschlagen und lesen würde - denn das Erlebnis, dass das Kirchenvolk sich schlicht an den Staat anpasst und die Kirche aufgibt, das dürfte alle Kirchenleitungen schwer geschockt haben. Vielleicht wäre es interessant, die Meinung des Autors zu diesem Abschnitt zu erfahren. Vielleicht... Aber dafür 20 Euro ausgeben?

L. Schuster schreibt:
05. November 2017, 18:03

Lieber Herr Flessing,
auch heute muss man doch „auf das Versagen der Kirche" hinweisen.
Wenn sich z.B. deren Nächstenliebe nur relativ (!) sehr wenig sich mit Obdachlose befasst. Menschen die dazu meist kranke sind u. a. durch Schizophrenie oder auch Alkohol oder Drogen, sieht man nicht.
Eine sehr steigende Zahl Obdachloser, für die es nicht genug Kälteschlafplätze gibt unsere Nächstenliebe vor allen gelten sollte und nicht vorrangig den fast immer gesunden Asylsuchenden, die im Asylbewerberheim oder einer Flüchtlingsunterkunft oder Wohnung untergebracht sind. Mit einem Rundumservice versorgt von Helfern, Dolmetschern, Rechtsanwälten der seinesgleichen sucht. Das sie sich oft 10 Jahre in einen fraglichen Asylverfahren befinden und bestimmt auch nicht in den Mülleimern nach Pfandflaschen oder Essen suchen müssen, wissen viele in unserer Kirchenleitung und auch dieser Papst nicht.

Wenn man unserer Kirche ihr Sündenregister vor hält, ist es aber weniger ihr Nichtwissen sondern sie hat in diesem reichen Land und in der Zeit der Hochkonjunktur relativ zu wenige für Obdachlose getan hat. Viel zu wenig für Kranke, Obdachlose, Hungernde getan. Eine Landeskirche, die sich zu wenig beim Staat, bei der Obrigkeit einsetzt, dass auch diese Menschen, die unter den Brücken oder in Abrisshäusern leben, eine Chancen bekommen ist nicht zu akzeptieren.
Sicher habe viele der Obdachlose eine Qualifikation (und wenn nicht, kann man diese denen sicher zuführen), doch das interessiert nicht, stattdessen plappert die Kirche wieder obrigkeitshörig nach, wie brauchen die Asylanten aus Arabien und Afrika als angebliche Fachkräfte. Die Reha-Möglichkeiten für Obdachlosen übersieht man. Das dieser Staat BRD diesen Obdachlose, diesen oft auch Suizid-Gefährdeten, ihr Leben zu retten verschließt die EKD ihre Augen, statt politisch Druck zu machen diesen Menschen eine Chance zu geben. Das halte ich der EKD als ihr aktuell Sünde vor.

Gert Flessing schreibt:
06. November 2017, 9:42

Lieber Herr Schuster, in diesem Land muss niemand obdachlos sein. Der Staat und auch die Diakonie halten genügend Mittel bereit, demjenigen, der bereit ist, sich diese Mittel zunutze zu machen, Hilfe zu geben.
In meiner Dienstzeit habe ich zweimal Leuten, die aus dem System gefallen waren, solche Hilfe vermitteln können.
Der eine war froh und hat sie gern angenommen. Der andere fühlte sich, nach einer Weile, eingeengt und ist wieder "auf Trebe" gegangen.
Wenn ich sehe, was in den Objekten vorgeht, die sie "Abrisshäuser" nennen, so ist das nicht selten selbstgewähltes Elend.
Ich kenne keine Kirchgemeinde, die nicht versucht, da zu helfen, wo es möglich ist. Manchmal bis an die Grenze des Machbaren.
Jetzt mal ernsthaft. Wer sich nicht helfen lassen will, der muss mit seiner Situation leben. Wer damit nicht mehr leben möchte, aber Hilfe ablehnt, der muss dann auch diesen Weg gehen.
Gert Flessing

L. Schuster schreibt:
07. November 2017, 12:36

Lieber Herr Flessing,
während es einst (in der DDR ohnehin) in der BRD bist in den 70er Jahren nur sehr wenige Obdachlose gab u.a. weil sie damals noch nach den noch existierenden § 73 Abs.2 und 3 des Sozialhilfegesetzt gab, nachdem sie auch zwangsweise unterzubringen waren ist ihre Zahl seit her jedes Jahr gestiegen.
Oft dahin siechende Menschen, wie nun vielleicht auch Ihre Zwei die wieder auf „Trebe“ sind oder weil es diesen Paragrafen in Deutschland nicht mehr gibt, schon viel zu jung im Winter erfroren sind?

Das der Staat und Presse heute hier kaum hinschaut ist leider normal. Wenn ein Obdachloser stirbt, ob an Drogen oder Kummer oder Irr sein interessiert das dem heutige Deutschland nicht mehr.
Wo gegen sich die Obersten der EKD sich schleunigst dagegen auflehnen sollten und nicht diesen Staat untertänig folgend bei diesen Elend wegschauen.
Es mit verheimlichen, u. a. das es gibt viel zu wenig Kälteschlafplätze für Obdachlose gibt oder während alle finanzielle Mittel und Zuwendungen an den meist gesunden männlichen Asylanten geht, fehlt es z. B. in den Psychiatrien an Plätzen um obdachlose, verwirrte Kids aufzunehmen

Daher informieren Sie sich mal bei Kirchgemeinden in Berlin oder bei den Tafeln in Dresden direkt, u. a. über die gestiegenen Zahlen der Obdachlosen.
½ bald 1 Million Obdachlose und nicht nur durch die Osteuropäer (Bulgaren usw.), die auch keinen Platzt im Asylantenheim bekommen und auch daher wurde AfD gewählt, mal nebenbei angemerkt.

Von meinen Verwanden in Kanada habe ich erfahren, dass man hier (wie halt in den Deutschland der 60er und 70er Jahre) u. a. Drogensüchtige zwangsweise einweist, wenn die angebotene Hilfe abgelehnt wurde.
Ein Land wo es in fast jede größere Kommune ein Armenhaus gibt, in denen es selbst im Winter für jeden Obdachlosen es einen Platz gibt. Während es bei uns fast in jeder Ortschaft ein Asylantenheim mit rundum Versorgung u.a. von teuren Fachanwälten gibt und nicht nur eine Schlag in Gesicht für jeden Obdachlosen bei uns ist, sondern der uns als Christen auch hart treffen sollte.

Christiane Pfeiffer schreibt:
07. November 2017, 17:53

Die angefügte Diskussion zwischen den Herren Flessing und Schuster möchte ich nicht erweitern,
vielmehr interessiert mich, wer die Bilder zu diesem Artikel herausgesucht hat. ( "Der Sonntag"Ausgabe Nr. 44 v. 5.11.17 Seite 9 / Kultur) War das Gedankenlosigkeit oder Provokation und Beleidigung? Wenn man nichtsahnend die Seite aufschlägt , erschrickt man, Frau Bundeskanzlerin Merkel unter dem darüber stehenden Bild zu sehen. Etwas mehr Sensibilität bei der Bilder Auswahl könnte man erwarten. Oder sollte damit dem Artikel von Herrn Krampitz mehr Durchschlagskraft verliehen werden, da ja die Argumentation nichts Neues zu bieten hat.

Beobachter schreibt:
07. November 2017, 22:59

So ganz Unrecht hat Herr Schuster ja gar nicht!
Wie man hört ist es wohl auch für die Diakonie lukrativer," Asylanten" aufzunehmen als Obdachlose!

L. Schuster schreibt:
08. November 2017, 18:50

Mit "Wir Untertanen" hält Autor der Kirche ihr Sündenregister vor. Viel zu oft war sie zu obrigkeitshörig und ist diese Hörigkeit ist heute vielleicht aktueller als sie es in den letzten 100 Jahren war.

Das obrigkeitshörige verschließen der Augen vor Realität durch unsere Kirche ist schon eine schwere Sünde. Nicht was diese zunehmende Zahlen der unter Obdachlosigkeit, Elend oder unter Ungerechtigkeit leidenden Deutschen betriff in diesen heutigen u.a. einmalig reichen Deutschland, sondern auch was unserer Sicherheit, bei diese regelrecht Invasion der uns fremden Männer und was den Islam betrifft. Eine Invasion von Ausländern nicht zu stoppen und nicht dagegen zu sein wie sich unser Land einmalig verändert wird man unserer Kirche der heutigen Zeit, der EKD als schweres Verbrechen vorhalten.

In Deutschland leben so viele Ausländer oder mit ausländische Herkunft wie noch nie, meist Muslime und deren Zahl wird, wenn hier nicht dagegen nichts unternommen wird, noch extrem ansteigen wird, was bekanntlich jeder weiß.

Tageslosung

HERR, wenn ich an deine ewigen Ordnungen denke, so werde ich getröstet.

(Psalm 119,52)

Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seiner Rede zu.

(Lukas 10,39)

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