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»PEGIDA. Warnsignale aus Dresden«

Buchvorstellung in der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung am 16. Januar 2017
(so)
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2. Jahrestag von Pegida in Dresden
© Foto: S. Giersch

Am Montag, 16. Januar, präsentieren Prof. Dr. Werner J. Patzelt (TU Dresden) und Dr. Joachim Klose (Konrad-Adenauer-Stiftung) ihr Buch »PEGIDA. Warnsignale aus Dresden«

in der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung (SLpB) in Dresden. Die Autoren stellen zentrale Aussagen der Studie vor. Im Anschluss haben alle Anwesenden die Gelegenheit zu Fragen. Frank Richter (Direktor der SLpB) wird die Buchvorstellung moderieren. Darauf machte die Sächsische Landeszentrale aufmerksam.

»PEGIDA hat einst deutschlandweites, ja internationales Aufsehen erregt. Vielen gilt PEGIDA als Ausdruck des politisch Schlimmen schlechthin. Und in Form der AfD sind jene Kräfte derzeit erfolgreicher denn je, deren spektakulärer Ausdruck PEGIDAs Aufkommen war. Doch Symptome genau welcher politischen Entwicklungen sind PEGIDA und die AfD? Welche Probleme unseres Landes zeigt PEGIDA an?« Das sagen die Buch-Autoren.

Das Buch über PEGIDA integriere einerseits die wichtigsten Befunde sämtlicher bislang erschienener Studien zu PEGIDA. Andererseits würden viele neue Befunde zu noch nicht ausreichend untersuchten Zügen PEGIDAs vorgelegt (u.a. Kundgebungsreden, PEGIDA als Internetphänomen, PEGIDA und Gegner auf Facebook). So die SLpB. Außerdem biete es eine umfassende Erklärung des PEGIDA-Phänomens in Dresden bzw. des PEGIDA/AfD-Komplexes in Deutschland.

Der Beginn der Veranstaltung am 16. Januar ist 19.30.

Ort: Sächsische Landeszentrale für politische Bildung (SLpB), Schützenhofstraße 36, Dresden

Veranstalter: Sächsische Landeszentrale für politische Bildung

Anmeldung: Der Eintritt ist frei. Anmeldung erforderlich: www.slpb.de oder Alexander Stiefler 0351 853 18-14, alexander.stiefler@slpb.smk.sachsen.de

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1 Lesermeinungen zu »PEGIDA. Warnsignale aus Dresden«
Wieland der Schmied schreibt:
24. Januar 2017, 15:31

Zitat: PEGIDA ist für viele der Ausdruck des Schlimmen schlechthin. Ein Satz voll boshafter Diffamie aus dem Hause der Landeszentrale für politische Bildung - genauer regimetreuer Verbildung. Warum gehen Tausende jeden Montag auf die Straße bei Wind und Wetter. Antwort der Medien und der Landeszentrale, weil sie sich untereinder mit Kampfparolen und Ftemdenhass vollsaugen wollen. Keine Reflaktion darauf, dass eine einzelne Frau am BT vorbei schwerwiegende politische Fehlentscheidungen trifft, die parlamentarisch nicht legitimiert sind, was allein schon reichen sollte, dass der selbstbewußte Bürger dagegen aufbegehrt. Kein Wort darüber von Richter oder Patzelt und wie die Pharisäer alle heißen. Das Modell heißt 89 und es wird siegreich sein wie sein Vorläufer, dessen Wirkung von den 68igern zunichte gemacht wurden.

Tageslosung

Warum hast du denn das Wort des HERRN verachtet, dass du getan hast, was ihm missfiel?

(2.Samuel 12,9)

Der feste Grund Gottes besteht und hat dieses Siegel: Der Herr kennt die Seinen; und: Es lasse ab von Ungerechtigkeit, wer den Namen des Herrn nennt.

(2.Timotheus 2,19)

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