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Die SONNTAG-Leserreisen 2018/2019

Bei den SONNTAG-Leserreisen entdecken Sie gemeinsam mit anderen Christen und kompetenten Reisebegleitern neue Länder. Auch 2020 laden wir Sie wieder auf historische, kulturelle und christliche Entdeckungsreisen ein – nach Südfrankreich und nach Indien.

NEU: Als Kundin und Kunde der Reisemission Leipzig haben Sie die Möglichkeit, die unvermeidbaren Treibhausgase der Anreise/Rückreise, der Übernachtungen und der Mobilität vor Ort zu kompensieren und mit dieser Spende emissionsmindernde sowie armutsreduzierende Projekte in Entwicklungs- u. Schwellenländern zu unterstützen. Weitere Informationen finden Sie bei unserem Partner: klima-kollekte.de.

Unsere SONNTAG-Leserreisen sind ein Angebot des Reiseveranstalters ReiseMission.

ReiseMission

 

Die Sonntags-Leserreisen 2020

 

8 Tage Frankreich: »Auf den Spuren der Hugenotten«


© Atout France

Reisedatum: 21.04.2020–28.04.2020
Reisebegleitung: Pfarrer i.R. Dietmar Selunka
Kosten: 1.275 € p.P.

-- bereits ausgebucht!! --

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»Auf den Spuren der Hugenotten bis nach Südfrankreich« – dies ist eine Fahrt in die Geschichte der Reformation mit ihren europäischen Dimensionen. Ein Hugenotte zu sein, war – anders als in Deutschland – ein Bekenntnis auf Leben und Tod. Wir verdanken diesem Bekennermut Charaktere, die nach ihrer Flucht aus Frankreich im 17. Und 18. Jahrhundert die deutsche Gesellschaft ungemein bereicherten. Von der Schweiz bis nach Südfrankreich werden wir Orte besuchen, die ein bewegendes Zeugnis ablegen von der Haltung und Kultur dieser Menschen, die im protestantischen Widerstand einen Aufbruch zu neuem Glauben inmitten einer verfestigten katholischen Kirche wagten.
Lassen Sie sich einladen zu dieser Spurensuche.
Herzlich
Ihr Pfr. i.R. Dietmar Selunka«

Hugenotten ist die seit 1560 gebräuchliche Bezeichnung für die französischen Protestanten. Ihr Glaube ist stark von der Lehre Johannes Calvins beeinflusst. Die Hugenotten wurden in Frankreich insbesondere im 15. und 16. Jahrhundert stark verfolgt. Die Verfolgungen lösten eine Fluchtwelle von einer Viertelmillion Hugenotten in die umliegenden protestantischen Länder aus. Um die Flucht tausender Hugenotten aus Frankreich zu verstehen, kommt man nicht umhin, zunächst einen Blick nach Frankreich zu werfen. Die Geschichte der reformierten Christen in diesem Land ist eine wechselvolle Geschichte von Verfolgung, Bürgerkriegen und Duldungsedikten. Doch trotz zahlreicher staatlicher Unterdrückungsmaßnahmen, konnte sich die Reformation in Frankreich kontinuierlich ausbreiten. Die Leserreise nach Frankreich »Auf den Spuren der Hugenotten bis nach Südfrankreich« beginnt in Genf, wo Johannes Calvins Einflüsse zu spüren sind, und führt bis zu den früheren Rückzugsorten der verfolgten Gemeinde in Südfrankreich. Der Besuch von bekannten Städten und Sehenswürdigkeiten, wie z.B. Avignon mit dem berühmten Papstpalast, Nîmes mit der römischen Arena und der Aquäduktbrücke Pont-du-Gard aus der Römerzeit, runden die Reise ab.

12 Tage Südindien: »Auf den Spuren der Christen«


© Sandra Obst

Reisedatum: 17.09.2020–28.09.2020
Reisebegleitung: Superintendent i.R. Andreas Stempel
Kosten: 2.095 € p.P.

-- Anmeldeschluss 19.6.2020 --

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»Vor 300 Jahren starb in der Stadt Tranquebar an der Süd-Ost-Küste des indischen Subkontinents im Alter von gerade einmal 36 Jahren Bartholomäus Ziegenbalg. Der erste lutherische Missionar Indiens wird an seinem Sterbeort von der tamilischen Bevölkerung hoch geehrt. Wofür sind die Menschen in einer uns fremden Kultur heute noch dem Sachsen aus Pulsnitz dankbar? Dieser und ähnlichen Fragen werden wir auf unserer Reise nachgehen. Wer offen ist für die Begegnung mit Menschen der faszinierenden Kultur Südindiens, ist herzlich eingeladen mitzukommen.
Ihr Superintendent i.R. Andreas Stempel«

Das südasiatische Indien ist nach China das bevölkerungsreichste Land der Erde. Die verschiedenen Landschaften, die überfüllten Straßen mit ihren zahlreichen Märkten und den wechselnden Düften, die vielfältige Küche sowie die Tempel mit den kunstvoll geschnitzten Skulpturen der Gottheiten machen eine Reise durch Indien zu einem einzigartigen Erlebnis. Zahlreiche Wallfahrtsorte und heilige Flüsse sind alljährliche Ziele tausender Pilger, die zumeist den zwei verbreiteten Religionen Indiens angehören: Hinduismus oder Buddhismus. Insbesondere im Süden Indiens haben sich jedoch auch christliche Gemeinden entwickelt, sodass im heutigen Indien eine Vielfalt an Religionen nebeneinander besteht. Den Grundstein des Christentums in Indien legte der Apostel Thomas im 1. Jahrhundert nach Christi, als er an der Malabarküste als erster christlicher Missionar tätig war. Es waren insbesondere die Menschen der niedrigen indischen Kasten, welche sich in dem Wunsch nach der Gleichheit aller Menschen dem Christentum zuwandten. Während der Kolonialherrschaft wurden zahlreiche soziale Organisationen, Bildungsinstitute, Krankenhäuser und Schulen von den Missionaren errichtet, von denen einige bis heute bestehen. Die Mehrheit der Christen in Indien, welche etwa 2 bis 3 % der Bevölkerung ausmachen, lebt heute in den südlich gelegenen Städten Kerala und Goa, welche unter portugiesischer Herrschaft und dessen – bis zur Gegenwart sichtbaren – christlichen Einflüssen standen.

 

Reiseberichte zu unseren bisherigen Leserreisen:

 

»Auf den Spuren der Waldenser« – Reise in das Piemont vom 23. bis 30. April 2019

23 Personen zählte die Gesellschaft, die sich in einer Busreise über Österreich und die Schweiz nach Italien aufmachte. Ziel waren die Täler in den Westalpen im Piemont an der Grenze zu Savoyen. Die Valle Chisone, Germanasca und Pellice waren einst wichtiges Rückzugsgebiet der Waldenser, die im 12. Jahrhundert als »Die Armen von Lyon« unter Petrus Waldes als Ketzer verfolgt in die schwer zugänglichen Täler flüchteten. Sie verbreiteten sich trotz Unterdrückung und Verfolgung rasch in ganz Europa und Teilen Südamerikas. Im 17. Jahrhundert gelang es, die Waldenser aus den Alpentälern zu vertreiben, aber mit Unterstützung des protestantischen England erfolgte 1689 die »Glorreiche Rückkehr« von 1000 Menschen.

In Torre Pellice, dem kulturellen Zentrum der Waldenser, wo wir in der »Foresteria Valdese« auch unser Quartier hatten, vermittelten uns das Historische Museum, die Kirche und der Synodensaal (hier tagt jährlich die Synode mit Vertretern aus aller Welt) erste Eindrücke vom Leben und Glauben der Gemeinschaft, die sich als Teil und wichtiger Vorläufer des Protestantismus versteht. Diese Eindrücke wurden vertieft durch die Fahrten zu Originalschauplätzen der Bewegung: Denkmal von Chanforan (1532 Anschluss an die reformatorische Bewegung Martin Luthers), Dorfschule und Barbenschule (sie zeigen die Bedeutung von Bildung, Lesen und Schreiben für die Waldenser, die die Bibel in ihrer Sprache lesen wollten und konnten). Das Denkmal von Sibaud erinnerte an den legendären Marsch der »Glorreichen Rückkehr« aus dem Exil in Genf im Jahre 1689. Im internationalen Begegnungszentrum Agape wurden uns die heutigen Anliegen und Aufgaben der Gemeinschaft erklärt.

Es blieb auch Zeit für Ausflüge in die beiden Großstädte Mailand und Turin, ebenso in die Weinstadt Asti, das hübsche Städtchen Saluzzo oder zur Zisterzienser-Abtei Staffarda aus dem 12. Jahrhundert.

Als Überraschung erlebten wir auf der Heimreise noch das am Wege gelegene Zillis in Graubünden, das weltberühmt ist für seine romanische Saalkirche St. Martin. Hier befindet sich eine auf 153 Quadraten gemalte Felderdecke, deren vollständige Erhaltung einmalig ist. Die Besichtigung dieser »Ecclesia plebeia« war der wirklich krönende Abschluss einer intensiven Reise, auf der wir viel gesehen und gelernt haben: »Aufenthalt im fremden Land mehrt und kräftigt den Verstand«!

Dank an den souveränen Busfahrer Holger Gretschel, der uns sicher ans jeweilige Ziel gebracht hat, und an Dietmar Selunka für die Begleitung und den Reisesegen.

Text: Anka Krüger, Bild: Dietmar Selunka

Geheimtipp Georgien

Unsere Reiseleiterin erzählte die Legende mit verschmitztem Lächeln und doch auch mit leichtem Stolz: Als Gott einst den Menschen Land gab, kamen die Georgier zu spät. Doch sie klagten nicht, sondern begannen zu singen und zu tanzen. Das gefiel Gott: Er gab ihnen das Land, das er eigentlich für sich selbst vorgesehen hatte. In der Tat ist das Land so schön, dass es in Reiseberichten oft als »Märchenland« beschrieben wird.
Für die 25 Teilnehmer unserer »Leserreise« im Oktober 2018 schien sich das jeden Tag immer wieder neu zu bestätigen: Sei es angesichts des mächtigen Gebirgsmassives des Kaukasus, der das Land vor den Kaltluftwellen aus dem Norden schützt und es dem Schwarzen Meer erlaubt, das Land zu erwärmen. Sei es im Blick auf die malerischen Wälder, an denen sich der beginnende Herbst versuchte und die immerhin fast die Hälfte des Land bedecken, viele noch in ihrer natürlichen Schönheit. Und nicht zuletzt immer wieder im Anblick der vielen fruchtbaren Ebenen und Täler und Felder mit ihrem Wein- und Obstanbau.
Dieses schöne Land haben die Georgier seit jeher zu »kultivieren« gewusst. Die Weinherstellung mit ihrer 7000 Jahre alten Geschichte ist für sie wie ein nationales Heiligtum und inzwischen als Weltkulturerbe anerkannt. Mit dem Wein verbunden ist die sprichwörtliche Gastfreundschaft. »Ein Gast wird von Gott gesandt«, sagen die Georgier – und so wird er auch behandelt. Denn die Liebe zu Gott soll nun auch durch den Magen der Gäste gehen, wie wir an reich gedeckten Tischen immer wieder erlebten.
Der Glaube an Gott hat jedoch über die Jahrhunderte hinweg noch tiefere Spuren hinterlassen. Vor allem drückte er sich aus im Bau von zahllosen Kirchen und Klöstern, die die Landschaft von Ost nach West wie Perlen durchziehen. Wie so oft waren es auch hier Mönche und Nonnen, die den christlichen Glauben nach Georgien trugen, oft unter Einsatz ihres Lebens: Insbesondere die Heilige Nino mit ihrer überzeugenden Nachfolge Christi, mit der sie auch das Königshaus in Mzcheta gewann, der damaligen Hauptstadt. Auch ihr Cousin, der Heilige Georg, der auf dem Wappen Georgien zu sehen ist. Offiziellen Eingang fand das Christentum in Georgien im Jahre 337 n.Chr. Damit gehört die Georgisch-Orthodoxe Apostelkirche zu den ältesten christlichen Nationalkirchen überhaupt. Über die Zeiten hinweg hat sie die Kultur und die Bildung des Volkes geprägt – auch unter bedrückender Fremdherrschaft, die Georgien auf seinem Weg durch die Jahrhunderte zahlreich erlebt hat. Die Geschichte von Tbilisi jedenfalls lässt sich als eine fortwährende Geschichte von Zerstörung und Wiederaufbau, Verfall und Fortschritt erzählen …
Den Start unserer Rundreise durch Georgien erlebten wir allerdings in einem Gottesdienst der Ev.-Luth. Kirche von Tbilisi, zu dem uns Bischof Markus Schoch eingeladen hatte. Hier erhielten wir auch einen interessanten Einblick in die Geschichte deutscher Siedler in Georgien Anfang des 19. Jahrhunderts, die hier nach einer neuen Heimat suchten, zahlreiche Dörfer und Städte gründeten und ebenfalls bis heute in diesem wunderschönen Land Spuren hinterlassen haben.
Die Teilnehmer der achttägigen Leserreise kehrten mit unvergesslichen Eindrücken und in großer Dankbarkeit wieder nach Hause zurück – nicht zuletzt für die kompetente und umsichtige Begleitung durch Nutsa, unserer georgischen Reiseführerin sowie die exzellenten Fahrkünste unseres Busfahrers Raphael. Und auch mit der Empfehlung: Georgien ist jederzeit eine Reise wert!

Text und Bild: Johannes Berthold

»Auf den Spuren des Apostel Paulus«

Anfang Juni 2018 machten sich 27 Reisemutige aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt mit dem Reiseveranstalter der ReiseMission Leipzig »auf die Spuren von Apostel Paulus« durch Griechenland. In Begleitung unseres Pfarrers i.R. Dietmar Selunka starteten wir in Leipzig und flogen mit einem Zwischenstop in Wien weiter nach Thessaloniki. Hier erwartete uns unser Bus mit unserem griechischen Reiseleiter Aristidis, der uns eine Woche lang Land und Leute näherbringen sollte. Es stellte sich heraus, daß er eine sehr gut strukturierte und fachkundige Person war und uns detailliert die historischen und kulturellen Hintergründe von der Antike bis zur Gegenwart sowie die Besonderheiten des Christentums in Griechenland vermittelte.

Am ersten Tag durften unsere Männer nach Genehmigung der örtlichen Behörde den »heiligen Berg Athos« betreten und wurden von den Mönchen vor Ort in ihre Klöster begleitet. Hier konnten sie einen Einblick in das Leben und die Arbeit der Mönche erhalten. Eine Vielzahl der Klöster wurde im 10. Jahrhundert errichtet, heute sind nur noch ca. 20 Klöster in Betrieb. Die Frauen durften in einem Boot die Klöster im vorgeschriebenen Abstand von 500 Metern vom Meer aus bestaunen. Am Abend wurden wir von der einheimischen Küche mit diversen Delikatessen des Meeres beköstigt.

Am Sonntagmorgen hatten wir die Gelegenheit eine griechisch orthodoxe Kirche in Thessaloniki zu besuchen. Von unserem Reiseleiter erfuhren wir einige Besonderheiten des Gottesdienstes und der Kirche Griechenlands allgemein. Er beginnt meist 6 Uhr früh am Morgen und endet ca. 10:30 Uhr am Vormittag mit dem heiligen Abendmahl und wird in altgriechischer Sprache gehalten, die an den Schulen noch gelehrt wird. Das Sitzen auf Stühlen ist nur Älteren und Kranken vorbehalten. Familien mit Kleinkindern kommen meist erst zum Abendmahl hinzu. Die Kirchen sind sehr gepflegt und prunkvoll gestaltet. Die Verehrung der »Gottesgebärerin« (wie die Jungfrau Maria genannt wird) und der Heiligen mittels Ikonen stehen im Mittelpunkt eines griechisch orthodoxen Christen. An einem Nachmittag hatten wir die Gelegenheit die Herstellung dieser Ikonen in einer Werkstatt zu besichtigen. Die Kindstaufe hat in der griechisch orthodoxen Kirche einen besonderen Stellenwert und ist zugleich mit der Namensgebung verbunden. Im Alter von ca. 8–12 Monaten wird das Kind getauft und erhält erst hier einen von den Taufpaten und der Mutter erwählten Vornamen, der im Namensregister der griechisch orthodoxen Kirche gelistet sein muß. Bis dahin wird das Kind »Baby« genannt. Der Namenstag wird hier statt des Geburtstages gefeiert.

  

Im weiteren Verlauf unserer Reise besuchten wir die gut restaurierten Meteora-Klöster aus ebenfalls byzantinischer Zeit (10. Jahrhundert), die in einer wunderbaren Landschaft auf Sandsteinfelsen erbaut wurden. Inmitten dieser einzigartigen Natur hörten wir unserer täglichen Andacht durch Pfarrer Dietmar Selunka zu und bestaunten dabei die Schöpfung unseres Herrn.

In Delphi erfuhren wir weitere Hintergründe aus der Antike. Hier trafen sich die zwei Königsadler, die von dem Gott Zeus gen Osten und Westen ausgesandt wurden, um den »Nabel der Welt« zu finden. An diesem Ort wurde das »Orakel von Delphi« um Wegweisung und Weisheit befragt. Dieser Kult hielt bis zum 4. Jhd. n. Chr. an und wurde schließlich vom Kaiser Theodosius I untersagt. Das Christentum breitete sich aus.

  

Aus der Apostelgeschichte 17, 16ff erfahren wir, dass Paulus damals (ca. 62 n.Chr.) die Anbetung dieser Götterwelt kritisierte und auf den einzig wahren »unbekannten« Gott hinwies. Seine Rede auf dem Areopag (dem Versammlungsfelsen der Athener) in Athen konnten wir gedanklich nachvollziehen. Dieser Felsen liegt am Fuße der Akropolis und eine Gedenktafel gibt die Rede des Apostel Paulus wieder. Es ist erstaunlich, wie tief die Mythen der Götterwelt ihre Spuren bis ins frühchristliche Zeitalter hinterlassen haben und sie auch heute noch durchdringen. Touristische Andenken aus der Götterwelt sind sehr beliebt, Wahrsagerei und das Lesen aus Tarot-Karten sind in der Innenstadt auch heute zu finden. Natürlich führten uns die Spuren von Paulus auch nach Alt-Korinth. Auch hier erhielten wir eine Andacht durch Herrn Selunka, der wiedermal den Bogen von der antiken Götterwelt 500 Jahre vor zu Paulus und bis in unsere Gegenwart spannte.

Unsere Woche war eine sehr spannende, anspruchsvolle und informative Zeitreise über mehrere Jahrhunderte bis Jahrtausende. Wir konnten uns dank unseres griechischen Reiseleiters und unseres intensiven Austausches innerhalb der Reisegruppe ein Bild von der Geschichte Griechenlands machen sowie seine Gegenwart besser kennenlernen und verstehen. Wir hatten viel Spaß und Freude untereinander und können solch eine Studienreise mit ReiseMission Leipzig sehr empfehlen.

Text: Antje Sachse

Weitere Berichte unserer Leserreisen finden Sie hier: https://www.sonntag-sachsen.de/leserreisen-erfahrungen

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