Die Kirche und die Waffen

Debatte: Die evangelische Friedensethik steht vor einer Zerreißprobe. Die Gretchenfrage heißt: Wie hältst Du's mit Waffenlieferungen? Darüber diskutierten Christian Stäblein, Bischof der Ev. Kirche Berlin Brandenburg schlesische Oberlausitz und Landesbischof Friedrich Kramer (EKM).
Die Fragen stellten Benjamin Lassiwe und Willi Wild
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Ringen um den Frieden: Die Bischöfe Christian Stäblein (l.) und Friedrich Kramer.
Ringen um den Frieden: Die Bischöfe Christian Stäblein (l.) und Friedrich Kramer. © Foto: Viktoria Kühne

Wenn Sie bitte am Anfang noch einmal die Positionen deutlich machen: Bischof Stäblein, warum sind Sie für Waffenlieferungen?
Christian Stäblein: Zunächst will ich sagen: Vor allem anderen stehen die Bitte um und die Sehnsucht nach Frieden und unsere Aufgabe als Kirche, immer wieder für den Frieden zu beten. Wir tun das in den Kirchen vom ersten Kriegstag an, beispielsweise in der Berliner Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche, die als Kriegsruine für den Schrecken des Krieges steht. Das ist unsere Kernaufgabe. Aber natürlich gehört auch dazu, uns zu politischen, gesellschaftspolitischen, friedensethischen Herausforderungen zu äußern. Es gehört zu unserer Verantwortung, Menschen, die dem schrecklichen Angriffskrieg Putins ausgesetzt sind, beizustehen mit Gebet, mit Hilfe für die Geflüchteten, aber auch das auszusprechen, was für uns überaus schwer und innerlich zerreißend ist: Dass Deutschland Waffen zur Unterstützung der Verteidigung liefert.

Bischof Kramer, Sie haben mehrfach öffentlich Waffenlieferungen kategorisch abgelehnt. In Ihrer Predigt beim Eröffnungsgottesdienst der EKD-Synode fügten Sie kurzfristig die Ablehnung in Ihr Manuskript ein. Warum?
Friedrich Kramer: Weil mich ein Techniker von einem Kamerateam fragte, was denn meine Position sei. Und ich habe gemerkt, dass meine Fragen meine Position voraussetzen, aber nicht erklären. Deswegen habe ich diesen kurzen Satz »Ich sage Nein« eingefügt. Es ist für die Zuschauer wichtig zu wissen, wo ich da stehe. Zum Frieden zu rufen ist unsere erste Aufgabe als Kirche, denn das ist das, wozu Jesus uns auffordert. Allerdings ist das kompliziert, denn das, was Jesus da fordert, die Gewaltlosigkeit, können wir nicht der Ukraine offerieren. Das wäre zynisch. Die wichtige Frage, wie wir uns als ein Land in Europa verhalten, muss geklärt werden. Allerdings hängt die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine nicht an deutschen Waffen.

Hat der fundamentale Pazifismus, der Leitgedanke des »gerechten Friedens« in der evangelischen Kirche, seit dem Ukrainekrieg ausgedient?
Stäblein: Nein, aber ich denke, wir müssen die Positionen in der neuen Situation überdenken. Ich will auf Friedrich Kramer antworten: Keine Waffen zu liefern heißt, dass weiterhin getötet, vergewaltigt, gefoltert wird, in einem brutalen Maß, wie wir es uns nicht vorstellen können. Butscha ist zum Symbol für grausamste Kriegsverbrechen geworden. Was wäre denn ohne die europäische Unterstützung heute mit der Ukraine? Wollen wir die Menschen, aber auch die Grenzen und die Friedensordnung in Europa wirklich preisgeben? Ich habe einen hohen Respekt vor dem, was Friedrich Kramer sagt. Aber man muss auch immer schauen, was passiert, wenn man so handelt bzw. eben nicht handelt. Wir müssen zur Kenntnis nehmen: Putin und seine Kombattanten sind vollkommen rücksichtslos in ihrem Interesse und ihrer brutalen Kriegsführung. Russland hat weiterhin die Absicht, den ukrainischen Staat zu zerstören und die Ukrainer als Nation zu vernichten. Die EKD-Friedensdenkschrift von 2007 hat sich mit asymmetrischer Kriegsführung beschäftigt, aber nicht mit einem geoimperialistischen Angriffskrieg einer Großmacht.

Es ist doch nicht so, dass der Ukraine- krieg der erste Konflikt ist, den wir in der Kirche wahrnehmen. Aber plötzlich scheint aus Ungedienten und Verweigerern ein ganzes Heer an Militaristen geworden zu sein.
Stäblein: Also: Das mit dem Militarismus würde ich mindestens für meine Position und für die allermeisten, die so argumentieren, zurückweisen. Was wir an Gewaltlosigkeit für uns selbst erklären und festhalten, lässt sich ja nicht einfach für andere behaupten. Da wäre ich auch vorsichtig, das für ein Konzept Jesu zu halten. Wir haben sehr eindeutige Aussagen von ihm dazu, aber sie beziehen sich immer auf den Menschen selbst. Was für andere gesagt wird, muss verantwortungsvoll begründet werden. Es gibt Kriege an vielen Stellen auf der Welt, und das muss uns berühren, egal wo. Wir haben es aber jetzt mit einem Eroberungskrieg zu tun, der nur tausend Kilometer von uns entfernt im Osten stattfindet und der bis an die polnische Grenze heranrückt. Ohne die europäische Solidarität, glaube ich, hätten wir uns im Blick auf die Ukraine ganz furchtbar schuldig gemacht. Wir machen uns auch jetzt schuldig. Das gehört bei der Befürwortung von Waffenlieferungen immer dazu.

Der Kirchenjurist Hans Michael Heinig spricht von »Ponyhof-Theologie«, wenn es um den Pazifismus geht. Bischof Kramer, ziehen Sie sich den Schuh an?
Kramer: Mein Pazifismus hat sich nicht auf dem Ponyhof, sondern in einer Stadt, in der 20 000 russische Soldaten stationiert waren, ausgeprägt. Ich finde dieses Lächerlich machen pazifistischer Positionen nicht hilfreich. Ich habe genauso Respekt vor der Position von Christian Stäblein. Die Brutalität dieses Krieges steht außer Frage und auch, dass da etwas entgegenzusetzen ist. Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit. Wir sind auch in einem ideologisch aufgeheizten Kampf. Es ist ein Krieg, der schon acht Jahre läuft. In den acht Jahren hat Deutschland für über 300 Millionen Euro waffenfähige Güter an Russland geliefert. Am Anfang war klar: Wir liefern gar keine Waffen an die Ukraine. Dann hieß es nur Verteidigungswaffen: Plötzlich sollen wir die Spitze sein und schwere Angriffswaffen liefern. Das ist ein fürchterlicher, böser Krieg. Und die Frage ist, wie wir uns daran beteiligen, und wie nicht.
Stäblein: Natürlich ergreifen wir immer Partei. Auch die pazifistische Position, die sagt, ich möchte mich nicht zu einer Partei machen, macht sich zur Partei. Und das ist die Problematik, die sich jetzt auch in der Diskussion um die Waffenstillstandsforderungen zeigt. Jede Waffenstillstandsforderung findet ja nicht im kontextlosen Raum statt, sondern hat immer auch eine politische Zielsetzung. Wir haben in diesem Zusammenhang immer wieder Diskussionen, die andere Meinungen ganz schnell mit einem hohen moralischen Anspruch »aus dem Feld schlagen« wollen – Oh, es ist falsch, dass sich das jetzt militärisch ausdrücke. An der Stelle müssen wir sprachlich auf uns achten, dass wir gut miteinander reden können.

Wir sind jetzt im Politischen gelandet. Friedensbewegte Christen sind beunruhigt und verunsichert, weil ihre Kirche nicht mit einer Stimme spricht – Bischof Kramer, fühlen Sie sich eigentlich isoliert in der EKD mit Ihrer Meinung?
Kramer: Nein! Ich erlebe sehr viel Respekt und Achtung der Position, aber auch klaren Widerspruch, so wie wir das jetzt hier auch praktizieren. Die Frage, wie wir die Botschaft Jesu Christi in der Frage gewichten, ist für mich interessant. Es geht bei Krieg um Erfolg. Wenn man sich das Leben Jesu anschaut, dann ist es keine Erfolgsgeschichte im herkömmlichen Sinn. Er hat versucht, die Leute auf den Weg des gewaltfreien Widerstands zu bringen. Der Krieg gegen Rom ist trotzdem ausgebrochen. Jerusalem ist zerstört worden. Er selber endete am Kreuz. Das scheint keine Vorlage für den Weltfrieden zu sein. Und die Position ist realpolitisch schwer umsetzbar. Aber wenn jetzt versucht wird, die Verhandlungen und das Bemühen um Abrüstung der vergangenen 30 Jahre als Fehler darzustellen, ist das auch nicht zutreffend.

Was ist Ihre Zielvorstellung? Wie sollte der Ukrainekonflikt enden?
Kramer: Ich erwarte, dass Deutschland im Sicherheitsrat Vorschläge macht, um so schnell wie möglich die Gewalt zu beenden, z. B. die Schaffung eines entmilitarisierten Korridors, der möglichst mit nicht-europäischen Blauhelmen besetzt wird. So ähnlich, wie das mit den Golanhöhen geregelt ist.

Die Bibel ist voll mit Zitaten zum Frieden und nicht zu Waffenlieferungen. Welche Orientierung können Sie verunsicherten Christen geben?
Stäblein: Die Basis unseres Glaubens ist die Friedenssehnsucht und das Gebet um Frieden in der Nachfolge Jesu. Das steht für mich außer Frage. Allerdings muss man dann auch dazu sagen: Schon in der Bibel und in allen Jahrhunderten danach werden diese Sätze in einem Kontext gesprochen, der ethisch herausfordert. Ich kann es in dem einfachen Satz ausdrücken: Es gilt: »Du sollst nicht töten«, aber es gilt auch: Du sollst beim Töten nicht zuschauen. Du machst dich dann ebenso schuldig. Du tötest mit. Ich glaube, dass wir viel mehr Kreativität bei Lösungsmöglichkeiten, nichtmilitärischen Druckmitteln und Friedensvorschlägen brauchen. Allerdings keine, die davon ausgehen, dass die Ukraine kein souveräner Staat mehr sein kann.

Wer sollte auf eine Kirche hören, die in dieser Frage so viele unterschiedliche Positionen vertritt?
Stäblein: Es gehört zum evangelischen Glauben, unterschiedliche Positionen zu vertreten, die ja im Fundament gleich sind. Wir kommen aus dem gemeinsamen Friedensgebet und gehen ins gemeinsame Friedensgebet. Und es gab jetzt hier auch keine zwei Meinungen zur grundsätzlichen Einordnung dieses Angriffskrieges. Wir sind gar nicht so weit entfernt, wie es vielleicht scheint. Unsere Aufgabe als Kirche könnte auch die symbolische Geste sein, beispielsweise einer Friedensreise, um die Idee der Gewaltlosigkeit zu transportierten. Sie merken, die Positionen liegen nahe zusammen.

Würden Sie beide denn zusammen in die Ukraine reisen?
Stäblein: Gerne.
Kramer: Aber selbstverständlich.

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Impressionen vom Kirchenvorstandstag 2023 in Leipzig

  • In der Kongresshalle am Zoo Leipzig treffen sich heute Kirchenvorstände aus ganz Sachsen © Karola Richter

    In der Kongresshalle am Zoo Leipzig treffen sich heute Kirchenvorstände aus ganz Sachsen © Karola Richter

  • Ab 9.30 Uhr geht es los © Karola Richter

    Ab 9.30 Uhr geht es los © Karola Richter

  • Die Halle füllt sich © Karola Richter

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  • Es wird verschiedene Themenräume geben © Karola Richter

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  • Es wird verschiedene Themenräume geben © Karola Richter


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  • Auch der Sonntag ist vor Ort erhältlich und noch mehr https://www.sonntag-sachsen.de © Karola Richter


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  • Präsident Vollbach eröffnet die Veranstaltung mit mutmachenden Worten, offen miteinander und mit den Mitarbeitern des Landeskirchenamtes ins Gespräch zu kommen. © Karola Richter


  • Präsident Vollbach eröffnet die Veranstaltung mit mutmachenden Worten, offen miteinander und mit den Mitarbeitern des Landeskirchenamtes ins Gespräch zu kommen. Unterstützt werden Referentinnen und Referenten durch Gebärdensprache. © Karola Richter


  • Zu Beginn sprechen Kirchvorsteherinnen und Kirchvorsteher darüber, warum sie in ihrer Gemeinde diese Aufgabe machen und was sie sich wünschen. Hier Sabine Schulz aus Lauter-Bernsbach © Karola Richter


  • Zu Beginn sprechen Kirchvorsteherinnen und Kirchvorsteher darüber, warum sie in ihrer Gemeinde diese Aufgabe machen und was sie sich wünschen. Hier Runa Sachadae aus der Christuskirchgemeinde Leipzig-Eutritzsch © Karola Richter


  • Bist du wo, Gott? Das fragt Bettina Westfeld in ihrer Begrüßung und ruft die Teilnehmer auf, heute Gottsucher zu sein. © Karola Richter


  • © Uwe Naumann


  • Kirchvorsteherin Barbara Kühn © Karola Richter


  • Mittendrin, wenn es schwierig wird, wenn ein Problem gelöst ist, wenn wir feiern. Gott ist immer da, sagt Landesbischof Tobias Bilz. Gottes Gegenwart alle Tage ist uns versprochen, das gibt er den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf den Weg. Er bleibt bei uns, auch heute, wenn wir über das sprechen, was uns anstrengt, aber auch das, was uns trägt. © Karola Richter


  • Den Sonntag finden Sie zwischen Händelsaal und Buffet © Karola Richter


  • Gleich daneben informiert die Landeskirche © Karola Richter


  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet. Hier zum Beispiel im Themenworkshop zur Gottesdienstgestaltung. © Karola Richter


  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet – hier geht es um Leitungsamt im Ehrenamt, u.a. mit Bettina Westfeld © Karola Richter


  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet © Karola Richter


  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet © Karola Richter


  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet. Hier: Kirche, Kanzel, Staatskanzlei – Dialogfeld Kirche und Staat mit OLKR Christoph Seele. © Karola Richter


  • Kirchvorsteher Thomas Kowtsch aus dem Kirchenbezirk Dresden-Mitte am Sonntagsstand © Karola Richter m


  • Mittagspause © Karola Richter


  • Angeregte Gespräche prägten die Mittagspause und der tolle Blick in den Zoo Leipzig vervollständigt die gute Atmosphäre. Am Nachmittag wird weiter diskutiert und ausgetauscht. © Karola Richter


  • Gemeindeberaterin Silke Roß fasst die Ergebnisse im Workshop »Nur keinen Streit vermeiden« zusammen. © Uwe Naumann

  • Im Abschlussgottesdienst bauen Kirchvorsteher im großen Saal einen Altar auf. © Uwe Naumann

    Im Abschlussgottesdienst bauen Kirchvorsteher im großen Saal einen Altar auf. © Uwe Naumann

  • Im Abschlussgottesdienst bauen Kirchvorsteher im großen Saal einen Altar auf. © Uwe Naumann

    Im Abschlussgottesdienst bauen Kirchvorsteher im großen Saal einen Altar auf. © Uwe Naumann

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Impressionen vom Kirchentag in Nürnberg

  • Der Leitende Redakteur des Sonntag, Stefan Seidel, im Gespräch mit der aktuellen Miss Germany, Kira Geiss, auf dem Roten Sofa des EMVD. © Grothe

    Der Leitende Redakteur des Sonntag, Stefan Seidel, im Gespräch mit der aktuellen Miss Germany, Kira Geiss, auf dem Roten Sofa des EMVD. © Grothe

  • Der Leitende Redakteur des Sonntag, Stefan Seidel, im Gespräch mit der aktuellen Miss Germany, Kira Geiss © W. Hirsch

    Der Leitende Redakteur des Sonntag, Stefan Seidel, im Gespräch mit der aktuellen Miss Germany, Kira Geiss © W. Hirsch

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

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    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Podium zur Friedensethik mit Friedrich Kramer © Stefan Seidel

    Podium zur Friedensethik mit Friedrich Kramer © Stefan Seidel

  • Podium zur Friedensethik mit Friedrich Kramer © Stefan Seidel

    Podium zur Friedensethik mit Friedrich Kramer © Stefan Seidel


  • Auch am Kirchentagssamstag sind fast alle Veranstaltungen überfüllt. © Stefan Seidel


  • © Stefan Seidel


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  • Um Christen und Friedensfragen geht es am Samstag in der St. Jakobkirche © Stefan Seidel


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  • Unser Leitender Redakteur des SONNTAG Stefan Seidel (re.) sprach auf dem Roten Sofa des EMVD mit YouTouber und Yeetie Michael Sommer. © Grothe

    Unser Leitender Redakteur des SONNTAG Stefan Seidel (re.) sprach auf dem Roten Sofa des EMVD mit YouTouber und Yeetie Michael Sommer. © Grothe

  • Podium »Welchen Frieden wollen wir? Grenzverschiebungen in der Friedensethik«, mit Dr. Thomas de Maizière, Präsident 38. Deutscher Ev. Kirchentag (DEKT), Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr, Sven Giegold, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Friedrich Kramer, Friedensbeauftragter Ev. Kirche in Deutschland (EKD), Prof. Dr. Heike Springhart, Landesbischöfin, es moderiert Mirjam Meinhardt, Fernsehmoderatorin ZDF (mitte) © Stefan Seidel

    Podium »Welchen Frieden wollen wir? Grenzverschiebungen in der Friedensethik«, mit Dr. Thomas de Maizière, Präsident 38. Deutscher Ev. Kirchentag (DEKT), Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr, Sven Giegold, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Friedrich Kramer, Friedensbeauftragter Ev. Kirche in Deutschland (EKD), Prof. Dr. Heike Springhart, Landesbischöfin, es moderiert Mirjam Meinhardt, Fernsehmoderatorin ZDF (mitte) © Stefan Seidel

  • © Stefan Seidel

    © Stefan Seidel

  • Rotes Sofa: Interviewprogramm mit prominenten Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Kirche des Evangelischen Medienverband in Deutschland (EMVD). Hier spricht Timo Lechner mit Stefanie Schardien, Pfarrerin, Sprecherin »Wort zum Sonntag«. Auch unser leitender Redakteur Stefan Seidel moderiert vor Ort mit. © Stefan Seidel

    Rotes Sofa: Interviewprogramm mit prominenten Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Kirche des Evangelischen Medienverband in Deutschland (EMVD). Hier spricht Timo Lechner mit Stefanie Schardien, Pfarrerin, Sprecherin »Wort zum Sonntag«. Auch unser leitender Redakteur Stefan Seidel moderiert vor Ort mit. © Stefan Seidel

  • Größer Applaus bei der Vorstellung einer Kirchentags-Resolution, die die konsequente Umsetzung des Pariser Klimaabkommens. Darin wird auch gefordert, Protestformen des zivilen Ungehorsams nicht ungerechtfertigt zu kriminalisieren und dass die Kirchen Vorreiter beim Klimaschutz werden. Die Resolution wurde mit überwältigenden Mehrheit verabschiedet. © Stefan Seidel

    Größer Applaus bei der Vorstellung einer Kirchentags-Resolution, die die konsequente Umsetzung des Pariser Klimaabkommens fordert. Darin wird auch gefordert, Protestformen des zivilen Ungehorsams nicht ungerechtfertigt zu kriminalisieren und dass die Kirchen Vorreiter beim Klimaschutz werden. Die Resolution wurde mit überwältigenden Mehrheit verabschiedet. © Stefan Seidel

  • Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beim Podiumsgespräch »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beim Podiumsgespräch »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Viele jugendliche Teilnehmer am Kirchentag in der Messehalle zum Podium mit RObert Habeck. © Stefan Seidel

    Viele jugendliche Teilnehmer am Kirchentag in der Messehalle zum Podium mit RObert Habeck. © Stefan Seidel

  • Auf die Frage der »Anwälte des Publikums« danach, wer sich schuldig an der Klimakrise fühle, hoben sehr viele Personen im Publikum die Hand während des Podiumsgespräches mit Robert Habeck und der Letzten Generation. © Stefan Seidel.

    Auf die Frage der »Anwälte des Publikums« danach, wer sich schuldig an der Klimakrise fühle, hoben sehr viele Personen im Publikum die Hand während des Podiumsgespräches mit Robert Habeck und der Letzten Generation. © Stefan Seidel.

  • Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beim Podiumsgespräch »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beim Podiumsgespräch »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Großes Publikum beim Podium zur Klimapolitik © Stefan Seidel

    Großes Publikum beim Podium zur Klimapolitik © Stefan Seidel

  • Harte Worte von Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, auf dem Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« auf dem Kirchentag. © Stefan Seidel

    Harte Worte von Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, auf dem Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« auf dem Kirchentag. © Stefan Seidel

  • Harte Worte von Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, auf dem Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« auf dem Kirchentag. © Stefan Seidel

    Harte Worte von Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, auf dem Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« auf dem Kirchentag. © Stefan Seidel

  • Leeres Podium vor dem Gespräch mit Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). © Stefan Seidel

    Leeres Podium vor dem Gespräch mit Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). © Stefan Seidel

  • Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Im Zentrum Schöpfungsverantwortung findet am Freitag das Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« statt. © Stefan Seidel

    Im Zentrum Schöpfungsverantwortung findet am Freitag das Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« statt. © Stefan Seidel

  • Auch Schauspieler und Autor Samuel Koch nimmt am Kirchentag teil und hält eine Bibelarbeit. © Stefan Seidel

    Auch Schauspieler und Autor Samuel Koch nimmt am Kirchentag teil und hält eine Bibelarbeit. © Stefan Seidel

  • Andrang am Kirchenpresse-Stand © Stefan Seidel

    Andrang am Kirchenpresse-Stand © Stefan Seidel

  • Kirchentags-Besucher strömen  zum Messegelände © Stefan Seidel

    Kirchentags-Besucher strömen zum Messegelände © Stefan Seidel

  • Viele Veranstaltungen rund ums Thema Klimaschutz sind überfüllt und viele Kirchentagsbesucher können nicht daran teilnehmen. © Stefan Seidel

    Viele Veranstaltungen rund ums Thema Klimaschutz sind überfüllt und viele Kirchentagsbesucher können nicht daran teilnehmen. © Stefan Seidel

  • Die Themen rund um Klimaschutz und Ziele der Agenda 2030 gehören zu den großen Themen in Nürnberg. © Stefan Seidel

    Die Themen rund um Klimaschutz und Ziele der Agenda 2030 gehören zu den großen Themen in Nürnberg. © Stefan Seidel

  • © Karola Richter

    © Karola Richter

  • Gut gefüllte Messehalle © Stefan Seidel

    Gut gefüllte Messehalle © Stefan Seidel

  • Heinrich Bedford-Strohm auf dem Kirchentag © Stefan Seidel

    Heinrich Bedford-Strohm auf dem Kirchentag © Stefan Seidel

  • Den Sonntag finden Sie auf dem Messegelände Nürnberg gleich neben dem Roten Sofa © Stefan Seidel

    Den Sonntag finden Sie auf dem Messegelände Nürnberg gleich neben dem Roten Sofa © Stefan Seidel

  • In Saalfeld, dem letzten Halt vor Nürnberg, verteilen sich die Bläser auf alle 3 Wagen, denn nun folgt das Unterhaltungsprogramm. © Karola Richter

    In Saalfeld, dem letzten Halt vor Nürnberg, verteilen sich die Bläser auf alle 3 Wagen, denn nun folgt das Unterhaltungsprogramm. © Karola Richter

  • In Saalfeld, dem letzten Halt vor Nürnberg, verteilen sich die Bläser auf alle 3 Wagen, denn nun folgt das Unterhaltungsprogramm. © Karola Richter

    In Saalfeld, dem letzten Halt vor Nürnberg, verteilen sich die Bläser auf alle 3 Wagen, denn nun folgt das Unterhaltungsprogramm. © Karola Richter

  • Das Blech steht bereit für das Unterhaltungsprogramm auf dem letzten Streckenabschnitt. © Karola Richter

    Das Blech steht bereit für das Unterhaltungsprogramm auf dem letzten Streckenabschnitt. © Karola Richter

  • Unterwegs wird zwischen Saalfeld und Nürnberg gesungen © Karola Richter

    Unterwegs wird zwischen Saalfeld und Nürnberg gesungen © Karola Richter

  • Theologiestudentin Lena Setzer, die uns in der neuen Ausgabe auf der Titelseite ihre Wünsche an den Kirchentag mitteilt, ist ebenfalls im Sonderzug. © Karola Richter

    Theologiestudentin Lena Setzer, die uns in der neuen Ausgabe auf der Titelseite ihre Wünsche an den Kirchentag mitteilt, ist ebenfalls im Sonderzug. © Karola Richter

  • Im Zug wird der druckfrische Sonntag gelesen, genau wie die anderen Zeitungen und Material der Sponsoren, wie der KD Bank. © Karola Richter

    Im Zug wird der druckfrische Sonntag gelesen, genau wie die anderen Zeitungen und Material der Sponsoren, wie der KD Bank. © Karola Richter

  • Heitere Stimmung und Austausch im Zug © Karola Richter

    Heitere Stimmung und Austausch im Zug © Karola Richter

  • Druckfrisch liegen die Zeitungen aus © Karola Richter

    Druckfrisch liegen die Zeitungen aus © Karola Richter

  • Willkommen im Sonderzug © Karola Richter

    Willkommen im Sonderzug © Karola Richter

  • Landesbischof Tobias Bilz versucht sich als Schaffner © Karola Richter

    Landesbischof Tobias Bilz versucht sich als Schaffner © Karola Richter

  • Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

    Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

  • Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

    Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

  • Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

    Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

  • Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

    Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

  • Landesbischof Tobias Bilz gibt dem MDR ein Interview © Karola Richter

    Landesbischof Tobias Bilz gibt dem MDR ein Interview © Karola Richter

  • Die Bahnhofsmission unterstützt mit Brezeln und Getränken © Karola Richter

    Die Bahnhofsmission unterstützt mit Brezeln und Getränken © Karola Richter

  • Posaunenchormusik wird es am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig geben © Karola Richter

    Posaunenchormusik wird es am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig geben © Karola Richter

  • Der Sonderzug fährt in Leipzig an Gleis 11 ein. Über den Lokführer Herrn Schurig können Sie in unserer aktuellen Ausgabe 23 lesen. © Karola Richter

    Der Sonderzug fährt in Leipzig an Gleis 11 ein. Über den Lokführer Herrn Schurig können Sie in unserer aktuellen Ausgabe 23 lesen. © Karola Richter

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