»Die Not ist jetzt!«

Personalnot: Antje Pech soll in drei Jahren ein Personalentwicklungskonzept für die Landeskirche erarbeiten. Die Herausforderung ist mindestens so groß wie der Zeit- und Veränderungsdruck, erklärt sie im Interview. Außerdem spricht sie über Versäumnisse, Chancen und einen Traum.
Das Gespräch führte Uwe Naumann
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Pfarrerin Antje Pech (52) war bis Ende Juli Superintendentin des Kirchenbezirks Löbau-Zittau. In der Hand hält sie druckfrische Werbekarten für die Initiative »Überraschend Lausitz«. Ihr ehemaliger Kirchenbezirk wirbt mit dieser Kampagne »für vielversprechende und reizvolle – leider noch unbesetzte – Stellen, möchte manches Vorurteil ausräumen und neue Perspektiven eröffnen«, so Pech. Ab August arbeitet Antje Pech als Referentin in der Personalabteilung des Landeskirchenamtes, um ein Personalentwicklungskon
Pfarrerin Antje Pech (52) war bis Ende Juli Superintendentin des Kirchenbezirks Löbau-Zittau. In der Hand hält sie druckfrische Werbekarten für die Initiative »Überraschend Lausitz«. Ihr ehemaliger Kirchenbezirk wirbt mit dieser Kampagne »für vielversprechende und reizvolle – leider noch unbesetzte – Stellen, möchte manches Vorurteil ausräumen und neue Perspektiven eröffnen«, so Pech. Ab August arbeitet Antje Pech als Referentin in der Personalabteilung des Landeskirchenamtes, um ein Personalentwicklungskonzept zu erarbeiten. Ihre Stelle ist auf drei Jahre befristet. Die Landessynode hatte das Landeskirchenamt mit der Schaffung einer solchen Stelle beauftragt. Antje Pech ist verheiratet und hat zwei Kinder. © Matthias Weber

Frau Pech, wie sind Sie zu Ihrer neuen Stelle gekommen?

Antje Pech: Weil ich in meinem Kirchenbezirk mit meinem Team intensiv Personalentwicklung betreibe. Ich habe zudem eine Personalcoach-Fortbildung absolviert an der Führungsakademie für Kirche und Diakonie in Berlin. Die Landeskirche hat diese zwei Kurse unterstützt – und nun wird die Kenntnis mit meiner neuen Stelle abgefragt. Das freut mich sehr.

Die Stelle war nicht ausgeschrieben.

Ich bin von Margrit Klatte angesprochen worden. Wir haben uns ausgetauscht, wie Personalentwicklung in unserer Landeskirche aufgestellt werden kann. Ich habe auf der Landessynodentagung mitbekommen, dass es über die Art der Stellenbesetzung auch Verwunderung und Ärger gab. Ich sehe es pragmatisch: Ich bin sehr ziel- und aufgabenorientiert und es ist jetzt hier eine Aufgabe zu erledigen.

Welches Ziel setzen Sie sich für Ihre neue Arbeit?

Meine Stelle heißt »Koordinatorin und Prozessmanagerin für die Erarbeitung eines Personalentwicklungskonzeptes (Handlungsleitlinien Personalbindung, Personalentwicklung und Gesundheitsfürsorge) für die drei Verkündigungsberufe für die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens«. Mein Ziel ist, das Konzept zu erarbeiten, denn daran werde ich gemessen. Ich möchte zudem die Fortbildung stärken im Blick auf Personalführung und -entwicklung auf Ebene der Kirchenbezirke und Pfarramtsleitungen, damit die Mitarbeitenden die Möglichkeit für gleiche Behandlung und Leistungen haben. Das nächste Ziel wäre für mich, dass ich Kooperationen aufbaue oder erweitere für Instrumente der Personalentwicklung.

An welchen Landeskirchen orientieren Sie sich?

Württemberg hat so ein Konzept. Und mit der Landeskirche Hannover haben wir einen guten Partner. Das funktioniert alles nur mit einem EKD-weiten Netzwerk, in dem wir uns gegenseitig unterstützen. Die westlichen Landeskirchen staunen, wie veränderungsbereit wir seit 1990 sind. Das müssen wir uns auch vor Augen halten und darauf können wir stolz sein. Wir sehen es etwa dabei, wie gut auf Gemeindeebene die neuen Rechtsstrukturen funktionieren und was sich bei den Verwaltungszentralen getan hat. Das ist höchst beeindruckend – innerhalb weniger Jahre.

Warum wird die Verwaltung nicht in Ihr Konzept integriert?

Ich glaube, die drei Verkündigungsberufe sind Aufgabe genug. Und es gibt – zumindest in meinem Kirchenbezirk – immer noch genug Bewerbungen auf die Verwaltungsstellen.

Und bei den Verkündigungsberufen? Wie viele unbesetzte Stellen haben Sie in Ihrem Kirchenbezirk?

Die meisten habe ich im Pfarrdienst, im Moment sechs unbesetzte Stellen. Und es gibt noch eine 65-Prozent-Stelle Gemeindepädagogik. Die Pfarrstellensituation ist wirklich grenzwertig, weil die Kolleginnen und Kollegen wissen, dass ihre Vakanzvertretung eigentlich für immer ist. Und das macht sie ganz schön mürbe.

Wie wäre es mit einer Arbeitszeitbegrenzung bei Pfarrern?

Das wäre mein Traum – und eines meiner Teilziele: Ich möchte nach den drei Jahren eine Arbeitszeit im Pfarrdienst in Sachsen haben. Andere Landeskirchen haben unterschiedliche Varianten von 40 oder 42 Stunden oder eine Jahresarbeitszeit. Ich denke, daran kommen wir nicht vorbei.

Also fallen künftig Aufgaben weg?

Ja. Wir haben in den Rechtsstrukturen unseres Kirchenbezirks dazu aufgefordert, dass dieses Jahr eine Schwerpunktsetzung erfolgt. Den Beratungsprozess haben wir auch für den Kirchenbezirk gemacht und dabei fünf Schwerpunkte festgelegt: Strukturwandel ist ein großes Thema, Inklusion, auch das Gütesiegel Familienorientierung. So wollen wir auch das Geld verteilen. Anderes gehört künftig nicht mehr zu unseren Aufgaben, etwa die Männer- und Frauenarbeit, die dann auf Gemeindeebene koordiniert wird.

Sollten überall in der Landeskirche Schwerpunkte gesetzt werden?

Die Führungspersonen müssen das einfordern, anders geht es nicht mehr. Etwa das Thema gabenorientiertes Arbeiten, wie es in »Kirche mit Hoffnung in Sachsen« steht. Ich verstehe nicht, warum Menschen nicht genau das arbeiten, worauf sie Lust haben. Das hat doch auch mit Professionalität zu tun. Eigentlich könnte es so einfach sein.

Wollen Sie gleich noch die Berufsbilder neu beschreiben, was ja erst in der letzten Dekade passiert ist?

Die sind überhaupt nicht mehr diskutiert worden. Es war grandios vorgearbeitet, was wir jetzt gut gebrauchen könnten: Was alles nicht mehr Aufgabe der Verkündigungsmitarbeitenden wäre, sondern durch Ehrenamtliche, durch Kooperationen im Sozialraum oder anders gemacht werden müsste. Das war damals zu gewagt, zu neu.

Wie sieht gute Personalentwicklung bei Ihnen aus?

Ein großes Instrument der Personalentwicklung ist bei uns seit 2019 die Zertifizierung mit dem Evangelischen Gütesiegel Familienorientierung. Als Arbeitgeber wollen wir unterstützen mit Maßnahmen, die den Mitarbeitenden zugute kommen. Wir geben etwa Zuschüsse für Rüstzeiten, Zuwendungen für Geburtstage oder die Geburt eines Kindes. Und wir vergeben Darlehen – eine der gefragtesten Maßnahmen. Wir haben auch die Jahresgespräche für alle Mitarbeitenden vereinheitlicht.

Ist das ein Maßstab, den Sie gern auf die Landeskirche übertragen wollen?

Auch im Landeskirchenamt gab es Bestrebungen zum Gütesiegel, es ist aber noch nicht gestartet. Für die gesamte Landeskirche wäre es sportlich.

Sammeln Sie in Ihrer neuen Stelle nur, was schon vorhanden ist, oder entwickeln Sie auch neue Maßnahmen?

Es ist beides. Ich erarbeite, was auch andere im Landeskirchenamt für wichtig in der Personalentwicklung erachten. Und ich sammle, was schon da ist. Ich versuche das zusammenzuführen und so weiterzuentwickeln, dass es mit Gesetzen und Verordnungen auch umgesetzt werden kann. Und ich gehe davon aus, dass auch neue Ideen gefragt sind. Das kann eine Riesenchance für die Landeskirche sein.

Wäre es das nicht auch ohne neue Impulse?

Schon das wäre eine große Veränderung. Wir fangen ja nicht bei Null an: Es gibt Jahresgespräche, Fortbildungen, das Haus der Stille, Supervision, Coaching, … Wichtig ist nun die Bündelung und der Hinweis für die Mitarbeitenden: Es ist Euer Anspruch! Und wir möchten, dass Ihr es in Anspruch nehmt für Eure Entwicklung und die Entwicklung der Organisation.

Bevor ich Personal entwickeln kann, muss ich es erst einmal haben. Wie sehen Sie die Landeskirche dafür aufgestellt?

Wir sprechen hier über eine Kulturveränderung, weil nicht mehr so viele Mitarbeitende da sind und Jüngere mit anderen Vorstellungen kommen. Ich bin total froh, dass diese Vorstellungen endlich benannt werden. Die Gesellschaft diskutiert die 4-Tage-Woche. Ich höre auf der anderen Seite, wie toll es ist, sieben Tage in der Woche zu arbeiten. Das kommt ja gar nicht mehr zusammen und da wirkt Kirche wirklich grotesk. Zudem sehe ich in der Kirche ein Systemproblem: mangelnde Wertschätzung. Das muss sich echt ändern!

Weil die Not jetzt so groß ist.

Ja, die Not ist jetzt! Wir haben nur vier Vikarinnen und Vikare. Jetzt bewegt sich was. Es hätte sich schon vor zehn Jahren was bewegen müssen. Es ist auch eine Frage des Gleichgewichts der Arbeitsfelder im Landeskirchenamt. Das Dezernat für Gemeindeentwicklung ist irgendwie aufgelöst. Aber ohne Personal kann ich nicht konzeptionell arbeiten und schon gar keine Zukunftsprozesse starten.

So wie »Kirche mit Hoffnung«?

Ich halte es für ein geniales, fortschrittliches Papier. Aber auch da ist kein Personal da, um diesen Prozess, der wirklich gut läuft, zu begleiten. Da müsste evaluiert werden, aber es passiert schon gar nicht mehr.

Bei einer guten Personalentwicklung: Wie müsste Ihr Weg nach den drei Jahren als Referentin weitergehen?

Dann müsste es im Landeskirchenamt ein ganzes Dezernat geben, das sich mit Zukunftsprozessen und Personalentwicklung beschäftigt. Nicht für ewig, aber für die nächsten sieben Jahre.

Wir möchten bis Heiligabend mit Ihnen zurückblicken auf spannende Themen und Artikel, die Sie nur im Abo lesen konnten. 24 davon stellen wir Ihnen im Advent kostenlos bereit. Blicken Sie mit uns zurück, was uns dieses Jahr alles beschäftigt hat. Dieser Artikel erschien im DER SONNTAG, Nr. 31 | 6.6.2023. Möchten Sie mehr lesen? Alle Sonntagsthemen finden Sie bequem in unserem Abo. Ob gedruckt oder digital – Verpassen Sie keinen Artikel mehr. Bestellen Sie jetzt unter: https://www.sonntag-sachsen.de/aboservice

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Impressionen Leipziger Buchmesse 2024

  • Die Leipziger Buchmesse begrüßt bis Sonntag wieder Lesefreunde. Gastland sind die Niederlande. © Karola Richter

    Die Leipziger Buchmesse begrüßt bis Sonntag wieder Lesefreunde. Gastland sind die Niederlande. © Karola Richter

  • In der Glashalle © Karola Richter

    In der Glashalle © Karola Richter

  • Eine »Poem booth« (Gedichtezelle) generiert Instanz-Gedichte passend zum Menschen, der davor steht. Angelehnt ist die Idee an Sofortbildautomaten. © Karola Richter

    Eine »Poem booth« (Gedichtezelle) generiert Instant-Gedichte passend zum Menschen, der davor steht. Angelehnt ist die Idee an Sofortbildautomaten. © Karola Richter

  • In der Glashalle © Karola Richter

    In der Glashalle © Karola Richter

  • In der Glashalle © Karola Richter

    In der Glashalle © Karola Richter

  • Messehalle 2 am Stand der Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG © Karola Richter

    Messehalle 2 am Stand der Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG © Karola Richter

  • Lesung am Stand von mdr kultur, hier mit Thomas Kunst © Karola Richter

    Lesung am Stand von mdr kultur, hier mit Thomas Kunst © Karola Richter

  • Lesung am Stand von dlr kultur, hier mit Schauspieler Jörg Hartmann © Karola Richter

    Lesung am Stand von dlr kultur, hier mit Schauspieler Jörg Hartmann © Karola Richter

  • Ein beliebtes Kameramotiv sind die Cosplayer der Manga-Comic-Con, die Figuren aus Mangas, ANimes oder Spielen darstellen © Karola Richter

    Ein beliebtes Kameramotiv sind die Cosplayer der Manga-Comic-Con, die Figuren aus Mangas, ANimes oder Spielen darstellen © Karola Richter

  • Am EMVD-Gemeinschaftsstand: der scheidende Verantwortliche für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Evangelischen Verlagsanstalt Johannes Popp (re.) und sein Nachfolger Tilmann Meckel (li.) © Karola Richter

    Am EMVD-Gemeinschaftsstand: der scheidende Verantwortliche für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Evangelischen Verlagsanstalt Johannes Popp (re.) und sein Nachfolger Tilmann Meckel (li.) © Karola Richter

  • In der Glashalle © Karola Richter

    In der Glashalle © Karola Richter

  • Besucher strömen in die Messehallen am Eröffnungstag © Karola Richter

    Besucher strömen in die Messehallen am Eröffnungstag © Karola Richter

  • Fans von Mangas und deren Figuren kommen in Halle 1 auf ihre Kosten © Karola Richter

    Fans von Mangas und deren Figuren kommen in Halle 1 auf ihre Kosten © Karola Richter

  • Fans von Mangas und deren Figuren kommen in Halle 1 auf ihre Kosten © Karola Richter

    Fans von Mangas und deren Figuren kommen in Halle 1 auf ihre Kosten © Karola Richter

  • EMVD-Gemeinschaftsstand in Halle 2, K102 © Karola Richter

    EMVD-Gemeinschaftsstand in Halle 2, K102 © Karola Richter

  • EMVD-Gemeinschaftsstand in Halle 2, K102 © Karola Richter

    EMVD-Gemeinschaftsstand in Halle 2, K102 © Karola Richter

  • EMVD-Gemeinschaftsstand in Halle 2, K102 © Karola Richter

    EMVD-Gemeinschaftsstand in Halle 2, K102 © Karola Richter

  • Gastland sind die Niederlande. © Karola Richter

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  • Gespräch mit Mirna Funk zu »Von Juden lernen« © Karola Richter


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  • Auch 2025 wird wieder die Buchmesse in Leipzig stattfinden © Karola Richter

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Impressionen vom Kirchenvorstandstag 2023 in Leipzig

  • In der Kongresshalle am Zoo Leipzig treffen sich heute Kirchenvorstände aus ganz Sachsen © Karola Richter

    In der Kongresshalle am Zoo Leipzig treffen sich heute Kirchenvorstände aus ganz Sachsen © Karola Richter

  • Ab 9.30 Uhr geht es los © Karola Richter

    Ab 9.30 Uhr geht es los © Karola Richter

  • Die Halle füllt sich © Karola Richter

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  • Es wird verschiedene Themenräume geben © Karola Richter

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  • Auch der Sonntag ist vor Ort erhältlich und noch mehr https://www.sonntag-sachsen.de © Karola Richter


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  • Präsident Vollbach eröffnet die Veranstaltung mit mutmachenden Worten, offen miteinander und mit den Mitarbeitern des Landeskirchenamtes ins Gespräch zu kommen. © Karola Richter


  • Präsident Vollbach eröffnet die Veranstaltung mit mutmachenden Worten, offen miteinander und mit den Mitarbeitern des Landeskirchenamtes ins Gespräch zu kommen. Unterstützt werden Referentinnen und Referenten durch Gebärdensprache. © Karola Richter


  • Zu Beginn sprechen Kirchvorsteherinnen und Kirchvorsteher darüber, warum sie in ihrer Gemeinde diese Aufgabe machen und was sie sich wünschen. Hier Sabine Schulz aus Lauter-Bernsbach © Karola Richter


  • Zu Beginn sprechen Kirchvorsteherinnen und Kirchvorsteher darüber, warum sie in ihrer Gemeinde diese Aufgabe machen und was sie sich wünschen. Hier Runa Sachadae aus der Christuskirchgemeinde Leipzig-Eutritzsch © Karola Richter


  • Bist du wo, Gott? Das fragt Bettina Westfeld in ihrer Begrüßung und ruft die Teilnehmer auf, heute Gottsucher zu sein. © Karola Richter


  • © Uwe Naumann


  • Kirchvorsteherin Barbara Kühn © Karola Richter


  • Mittendrin, wenn es schwierig wird, wenn ein Problem gelöst ist, wenn wir feiern. Gott ist immer da, sagt Landesbischof Tobias Bilz. Gottes Gegenwart alle Tage ist uns versprochen, das gibt er den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf den Weg. Er bleibt bei uns, auch heute, wenn wir über das sprechen, was uns anstrengt, aber auch das, was uns trägt. © Karola Richter


  • Den Sonntag finden Sie zwischen Händelsaal und Buffet © Karola Richter


  • Gleich daneben informiert die Landeskirche © Karola Richter


  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet. Hier zum Beispiel im Themenworkshop zur Gottesdienstgestaltung. © Karola Richter


  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet – hier geht es um Leitungsamt im Ehrenamt, u.a. mit Bettina Westfeld © Karola Richter


  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet © Karola Richter


  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet © Karola Richter


  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet. Hier: Kirche, Kanzel, Staatskanzlei – Dialogfeld Kirche und Staat mit OLKR Christoph Seele. © Karola Richter


  • Kirchvorsteher Thomas Kowtsch aus dem Kirchenbezirk Dresden-Mitte am Sonntagsstand © Karola Richter m


  • Mittagspause © Karola Richter


  • Angeregte Gespräche prägten die Mittagspause und der tolle Blick in den Zoo Leipzig vervollständigt die gute Atmosphäre. Am Nachmittag wird weiter diskutiert und ausgetauscht. © Karola Richter


  • Gemeindeberaterin Silke Roß fasst die Ergebnisse im Workshop »Nur keinen Streit vermeiden« zusammen. © Uwe Naumann

  • Im Abschlussgottesdienst bauen Kirchvorsteher im großen Saal einen Altar auf. © Uwe Naumann

    Im Abschlussgottesdienst bauen Kirchvorsteher im großen Saal einen Altar auf. © Uwe Naumann

  • Im Abschlussgottesdienst bauen Kirchvorsteher im großen Saal einen Altar auf. © Uwe Naumann

    Im Abschlussgottesdienst bauen Kirchvorsteher im großen Saal einen Altar auf. © Uwe Naumann

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Impressionen vom Kirchentag in Nürnberg

  • Der Leitende Redakteur des Sonntag, Stefan Seidel, im Gespräch mit der aktuellen Miss Germany, Kira Geiss, auf dem Roten Sofa des EMVD. © Grothe

    Der Leitende Redakteur des Sonntag, Stefan Seidel, im Gespräch mit der aktuellen Miss Germany, Kira Geiss, auf dem Roten Sofa des EMVD. © Grothe

  • Der Leitende Redakteur des Sonntag, Stefan Seidel, im Gespräch mit der aktuellen Miss Germany, Kira Geiss © W. Hirsch

    Der Leitende Redakteur des Sonntag, Stefan Seidel, im Gespräch mit der aktuellen Miss Germany, Kira Geiss © W. Hirsch

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Podium zur Friedensethik mit Friedrich Kramer © Stefan Seidel

    Podium zur Friedensethik mit Friedrich Kramer © Stefan Seidel

  • Podium zur Friedensethik mit Friedrich Kramer © Stefan Seidel

    Podium zur Friedensethik mit Friedrich Kramer © Stefan Seidel


  • Auch am Kirchentagssamstag sind fast alle Veranstaltungen überfüllt. © Stefan Seidel


  • © Stefan Seidel


  • © Stefan Seidel


  • © Stefan Seidel


  • Um Christen und Friedensfragen geht es am Samstag in der St. Jakobkirche © Stefan Seidel


  • © Stefan Seidel

  • Unser Leitender Redakteur des SONNTAG Stefan Seidel (re.) sprach auf dem Roten Sofa des EMVD mit YouTouber und Yeetie Michael Sommer. © Grothe

    Unser Leitender Redakteur des SONNTAG Stefan Seidel (re.) sprach auf dem Roten Sofa des EMVD mit YouTouber und Yeetie Michael Sommer. © Grothe

  • Podium »Welchen Frieden wollen wir? Grenzverschiebungen in der Friedensethik«, mit Dr. Thomas de Maizière, Präsident 38. Deutscher Ev. Kirchentag (DEKT), Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr, Sven Giegold, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Friedrich Kramer, Friedensbeauftragter Ev. Kirche in Deutschland (EKD), Prof. Dr. Heike Springhart, Landesbischöfin, es moderiert Mirjam Meinhardt, Fernsehmoderatorin ZDF (mitte) © Stefan Seidel

    Podium »Welchen Frieden wollen wir? Grenzverschiebungen in der Friedensethik«, mit Dr. Thomas de Maizière, Präsident 38. Deutscher Ev. Kirchentag (DEKT), Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr, Sven Giegold, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Friedrich Kramer, Friedensbeauftragter Ev. Kirche in Deutschland (EKD), Prof. Dr. Heike Springhart, Landesbischöfin, es moderiert Mirjam Meinhardt, Fernsehmoderatorin ZDF (mitte) © Stefan Seidel

  • © Stefan Seidel

    © Stefan Seidel

  • Rotes Sofa: Interviewprogramm mit prominenten Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Kirche des Evangelischen Medienverband in Deutschland (EMVD). Hier spricht Timo Lechner mit Stefanie Schardien, Pfarrerin, Sprecherin »Wort zum Sonntag«. Auch unser leitender Redakteur Stefan Seidel moderiert vor Ort mit. © Stefan Seidel

    Rotes Sofa: Interviewprogramm mit prominenten Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Kirche des Evangelischen Medienverband in Deutschland (EMVD). Hier spricht Timo Lechner mit Stefanie Schardien, Pfarrerin, Sprecherin »Wort zum Sonntag«. Auch unser leitender Redakteur Stefan Seidel moderiert vor Ort mit. © Stefan Seidel

  • Größer Applaus bei der Vorstellung einer Kirchentags-Resolution, die die konsequente Umsetzung des Pariser Klimaabkommens. Darin wird auch gefordert, Protestformen des zivilen Ungehorsams nicht ungerechtfertigt zu kriminalisieren und dass die Kirchen Vorreiter beim Klimaschutz werden. Die Resolution wurde mit überwältigenden Mehrheit verabschiedet. © Stefan Seidel

    Größer Applaus bei der Vorstellung einer Kirchentags-Resolution, die die konsequente Umsetzung des Pariser Klimaabkommens fordert. Darin wird auch gefordert, Protestformen des zivilen Ungehorsams nicht ungerechtfertigt zu kriminalisieren und dass die Kirchen Vorreiter beim Klimaschutz werden. Die Resolution wurde mit überwältigenden Mehrheit verabschiedet. © Stefan Seidel

  • Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beim Podiumsgespräch »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beim Podiumsgespräch »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Viele jugendliche Teilnehmer am Kirchentag in der Messehalle zum Podium mit RObert Habeck. © Stefan Seidel

    Viele jugendliche Teilnehmer am Kirchentag in der Messehalle zum Podium mit RObert Habeck. © Stefan Seidel

  • Auf die Frage der »Anwälte des Publikums« danach, wer sich schuldig an der Klimakrise fühle, hoben sehr viele Personen im Publikum die Hand während des Podiumsgespräches mit Robert Habeck und der Letzten Generation. © Stefan Seidel.

    Auf die Frage der »Anwälte des Publikums« danach, wer sich schuldig an der Klimakrise fühle, hoben sehr viele Personen im Publikum die Hand während des Podiumsgespräches mit Robert Habeck und der Letzten Generation. © Stefan Seidel.

  • Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beim Podiumsgespräch »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beim Podiumsgespräch »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Großes Publikum beim Podium zur Klimapolitik © Stefan Seidel

    Großes Publikum beim Podium zur Klimapolitik © Stefan Seidel

  • Harte Worte von Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, auf dem Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« auf dem Kirchentag. © Stefan Seidel

    Harte Worte von Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, auf dem Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« auf dem Kirchentag. © Stefan Seidel

  • Harte Worte von Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, auf dem Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« auf dem Kirchentag. © Stefan Seidel

    Harte Worte von Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, auf dem Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« auf dem Kirchentag. © Stefan Seidel

  • Leeres Podium vor dem Gespräch mit Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). © Stefan Seidel

    Leeres Podium vor dem Gespräch mit Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). © Stefan Seidel

  • Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Im Zentrum Schöpfungsverantwortung findet am Freitag das Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« statt. © Stefan Seidel

    Im Zentrum Schöpfungsverantwortung findet am Freitag das Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« statt. © Stefan Seidel

  • Auch Schauspieler und Autor Samuel Koch nimmt am Kirchentag teil und hält eine Bibelarbeit. © Stefan Seidel

    Auch Schauspieler und Autor Samuel Koch nimmt am Kirchentag teil und hält eine Bibelarbeit. © Stefan Seidel

  • Andrang am Kirchenpresse-Stand © Stefan Seidel

    Andrang am Kirchenpresse-Stand © Stefan Seidel

  • Kirchentags-Besucher strömen  zum Messegelände © Stefan Seidel

    Kirchentags-Besucher strömen zum Messegelände © Stefan Seidel

  • Viele Veranstaltungen rund ums Thema Klimaschutz sind überfüllt und viele Kirchentagsbesucher können nicht daran teilnehmen. © Stefan Seidel

    Viele Veranstaltungen rund ums Thema Klimaschutz sind überfüllt und viele Kirchentagsbesucher können nicht daran teilnehmen. © Stefan Seidel

  • Die Themen rund um Klimaschutz und Ziele der Agenda 2030 gehören zu den großen Themen in Nürnberg. © Stefan Seidel

    Die Themen rund um Klimaschutz und Ziele der Agenda 2030 gehören zu den großen Themen in Nürnberg. © Stefan Seidel

  • © Karola Richter

    © Karola Richter

  • Gut gefüllte Messehalle © Stefan Seidel

    Gut gefüllte Messehalle © Stefan Seidel

  • Heinrich Bedford-Strohm auf dem Kirchentag © Stefan Seidel

    Heinrich Bedford-Strohm auf dem Kirchentag © Stefan Seidel

  • Den Sonntag finden Sie auf dem Messegelände Nürnberg gleich neben dem Roten Sofa © Stefan Seidel

    Den Sonntag finden Sie auf dem Messegelände Nürnberg gleich neben dem Roten Sofa © Stefan Seidel

  • In Saalfeld, dem letzten Halt vor Nürnberg, verteilen sich die Bläser auf alle 3 Wagen, denn nun folgt das Unterhaltungsprogramm. © Karola Richter

    In Saalfeld, dem letzten Halt vor Nürnberg, verteilen sich die Bläser auf alle 3 Wagen, denn nun folgt das Unterhaltungsprogramm. © Karola Richter

  • In Saalfeld, dem letzten Halt vor Nürnberg, verteilen sich die Bläser auf alle 3 Wagen, denn nun folgt das Unterhaltungsprogramm. © Karola Richter

    In Saalfeld, dem letzten Halt vor Nürnberg, verteilen sich die Bläser auf alle 3 Wagen, denn nun folgt das Unterhaltungsprogramm. © Karola Richter

  • Das Blech steht bereit für das Unterhaltungsprogramm auf dem letzten Streckenabschnitt. © Karola Richter

    Das Blech steht bereit für das Unterhaltungsprogramm auf dem letzten Streckenabschnitt. © Karola Richter

  • Unterwegs wird zwischen Saalfeld und Nürnberg gesungen © Karola Richter

    Unterwegs wird zwischen Saalfeld und Nürnberg gesungen © Karola Richter

  • Theologiestudentin Lena Setzer, die uns in der neuen Ausgabe auf der Titelseite ihre Wünsche an den Kirchentag mitteilt, ist ebenfalls im Sonderzug. © Karola Richter

    Theologiestudentin Lena Setzer, die uns in der neuen Ausgabe auf der Titelseite ihre Wünsche an den Kirchentag mitteilt, ist ebenfalls im Sonderzug. © Karola Richter

  • Im Zug wird der druckfrische Sonntag gelesen, genau wie die anderen Zeitungen und Material der Sponsoren, wie der KD Bank. © Karola Richter

    Im Zug wird der druckfrische Sonntag gelesen, genau wie die anderen Zeitungen und Material der Sponsoren, wie der KD Bank. © Karola Richter

  • Heitere Stimmung und Austausch im Zug © Karola Richter

    Heitere Stimmung und Austausch im Zug © Karola Richter

  • Druckfrisch liegen die Zeitungen aus © Karola Richter

    Druckfrisch liegen die Zeitungen aus © Karola Richter

  • Willkommen im Sonderzug © Karola Richter

    Willkommen im Sonderzug © Karola Richter

  • Landesbischof Tobias Bilz versucht sich als Schaffner © Karola Richter

    Landesbischof Tobias Bilz versucht sich als Schaffner © Karola Richter

  • Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

    Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

  • Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

    Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

  • Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

    Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

  • Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

    Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

  • Landesbischof Tobias Bilz gibt dem MDR ein Interview © Karola Richter

    Landesbischof Tobias Bilz gibt dem MDR ein Interview © Karola Richter

  • Die Bahnhofsmission unterstützt mit Brezeln und Getränken © Karola Richter

    Die Bahnhofsmission unterstützt mit Brezeln und Getränken © Karola Richter

  • Posaunenchormusik wird es am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig geben © Karola Richter

    Posaunenchormusik wird es am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig geben © Karola Richter

  • Der Sonderzug fährt in Leipzig an Gleis 11 ein. Über den Lokführer Herrn Schurig können Sie in unserer aktuellen Ausgabe 23 lesen. © Karola Richter

    Der Sonderzug fährt in Leipzig an Gleis 11 ein. Über den Lokführer Herrn Schurig können Sie in unserer aktuellen Ausgabe 23 lesen. © Karola Richter

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