Pfarrer nur von der Uni?

Uwe Naumann
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Wieviel hat das Theologiestudium eigentlich mit der Lebenswirklichkeit in der Gemeinde zu tun? Wie gut werden Pfarrer im Studium auf die Situation in Kirchgemeinden vorbereitet? Zum 50. Gründungsjubiläum des Theologischen Seminars in Leipzig wird sich nicht nur eine Diskussion mit diesen Themen befassen, sondern es werden auch viele Gespräche von ehemaligen Studierenden um diese Fragen kreisen. Denn früher war, wie sollte es anders sein, nicht alles schlecht. Aber der Übergang zur westdeutschen Wissenschaftsstruktur hat nach 1989 manche »Errungenschaft« gekostet, die Pfarrer heute vermissen.

»Identitätsverlust« der Ausbildung und der Pfarrer beklagen die Einen, mangelnde »Erdung« in der Gemeinde und der Landeskirche die Anderen. Nicht wenige Dozenten an theologischen Fakuläten haben keine Erfahrung im Pfarramt. So sind zwar die Pfarrer am Ende ihres Hochschulstudiums für tiefschürfende theologische Diskussionen gut gerüstet, doch in der Gemeinde angekommen, findet sich dafür kaum eine Gelegenheit. Dabei fehlt die Übersetzung der akademischen Theologensprache auf das Niveau der Gemeinde, fehlt auch die gemeinschaftliche Spiritualität. Das Menschliche in der theologischen Ausbildung komme zu kurz, beklagt nicht nur einer der ehemaligen Rektoren.

Sicher ist eine eigenständige Ausbildung von Pfarrern mit viel Geld und Aufwand verbunden. Doch wenn die Unabhängigkeit von Forschung und Lehre dem Praxisbezug eines künftigen Pfarrers im Wege stehen, dann muss über Veränderungen nachgedacht werden. Das Jubiläum mit den Erfahrungen aus dem Theologischen Seminar ist eine gute Gelegenheit dazu.

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9 Lesermeinungen zu Pfarrer nur von der Uni?
Gert Flessing schreibt:
26. November 2014, 17:30

Ich bin "Pauliner". Das heißt, ich habe einen Beruf erlernt und dann erst meine Ausbildung zum Pfarrer am "Paulinum" in Berlin begonnen. Das war eine bewusste Entscheidung gewesen, denn, da ich das Abitur hatte, wäre es ebenso möglich gewesen, an die Humboldt Uni oder an das Sprachenkonvikt zu gehen.
Doch die Ausbildung am Paulinum war gebündelt und gestrafft und sie war vor allem gemeindebezogen.
Nun mag man den Vorwurf erheben, dass ihr die wissenschaftliche Tiefe gefehlt haben könnte.
Wenn ich jedoch sehe, was die Gemeinde erwartet, frage ich mich, ob die Arbeit mit mehr und wissenschaftlicherem Rüstzeug in Dogmatik und ähnlichem besser zu machen wäre.
Die Männer und Frauen, die bei uns Vorlesungen gaben, waren allesamt Menschen, die wussten, wie es in der Praxis aussieht. Das hat sich auch auf den Stil ihrer Vorlesungen ausgewirkt.
Der Schritt hinaus ins Pfarramt war dennoch einer, der mir (und vermutlich anderen auch) vor Augen führte, wie viel da nicht gewusst wird.
Eines hatte ich jedoch gelernt: Gottes Wort trägt den, der ihm vertraut und es zur Mitte seines Lebens macht.
Genau dieses Wort ist es, das die meisten Menschen in den Gemeinden, erwarten. Weil man aus ihm lebt, es der Gemeinde lebendig zu machen ist eine wunderbare Arbeit.
Es ist lange her, dass ich damit begonnen habe und ich bin es nie müde geworden.
Unserer Landeskirche wünsche ich junge Menschen, die sich auf die Wagnis des Wortes Gottes einlassen und seine Tiefe und seinen Reichtum entdecken, die sich nicht scheuen dieses Wort (und weniger die darüber entwickelten Theorien) zu ihres Fußes Leuchte zu machen und das Licht, das ihr Leben dann erhellt zu den Menschen im Lande zu bringen.
Gert Flessing

Michael Markert schreibt:
27. November 2014, 11:31

Ich weiß nicht so recht, ob diese Alternativen so richtig sind. Nach meiner Erinnerung gab es dieselben Diskussionen auch am Theologischen Seminar. Es wurde dort immerfort über Studienreform diskutiert, die zu besserem Praxis- und Gemeindebezug führen sollte. Auf jeden Fall nehme ich wahr, dass die Landeskirche heute wesentlich engeren Kontakt zu den Studierenden hält, als das damals der Fall gewesen ist.
Das Theologiestudium ist nicht einfach eine Berufsausbildung, sondern legt die Grundlagen für einen Beruf. So war das damals und so ist das heute immer noch. Diesen Beruf auszufüllen und ihm ein eigenes Gesicht zu geben, ist eine Aufgabe der zweiten Ausbildungsphase und der Praxis.
Sicher kann man darüber reden, ob es neben dem Theologiestudium für junge Menschen auch noch andere Wege in anderen Lebensphasen in den Pfarrberuf geben sollte. Aber auf Theologie, also auf einen kritisch reflektierten Glauben, sollte keiner dieser Wege verzichten. Und es ist eine Erfahrung, dass es gerade die höhere Schule der Theologie ist, einfach und begründet vom Glauben zu reden.

Gert Flessing schreibt:
28. November 2014, 6:46

Mein Studium ist eine Weile her. Es war in den siebziger Jahren. Außerdem war es in Brandenburg. Viele Sachsen studierten damals am Paulinum und Thüringer waren auch da. Diese "Alternative" ist ja dann, kurz nach der Wende, geschlossen worden.
Vorher war ich Schlosser und weiß, dass auch da die Lehre nicht einfach so abzutun war, sondern die Grundlage für den Beruf gelegt hat.
Ich bin der Meinung, dass zum Dasein als Pfarrer mehr gehört. Es ist im wahrsten sinne ein "Beruf", denn derjenige, der ihn ergreift, sollte das Gefühl, "berufen" zu sein, schon kennen.
Vor allem sollte er, bevor er irgend etwas kritisch reflektiert, überhaupt "Glauben" haben. Er sollte Gott vertrauen, ja, ich möchte sagen, Gott sein Leben anvertrauen.
Erst dann kann auch das, mit was man sich als Theologe beschäftigt, kritisch gewertet werden.
Außerdem haben wir sehr wohl das nötige Handwerkzeug mitbekommen und "die höhere Schule der Theologie" (bei dem Begriff musste ich unwillkürlich schmunzeln) erfahren dürfen.
Aber durch die Erdung, die auch in den Gemeinden lag, aus denen wir kamen, wurde diese "höhere Schule" kein Wolkenkuckucksheim, sondern wurde intensiv befragt, wie sie sich in die Schule des Glaubens einordnen lässt.
Eines dürfen Sie mir glauben, lieber Herr Markert, einfach und begründet redet man von Gott und seiner Liebe, wenn man fest in ihr verwurzelt ist. Genau das wünsche ich Ihnen von Herzen.
Gert Flessing

Mitlesender schreibt:
28. November 2014, 12:00

„Herr Pfarrer, mein Sohn möchte so gern auch Pfarrer werden.“
„Gute Frau, Ihr Sohn ist dafür nicht geeignet. Dazu muss man klüger sein.“
„Aber er ist doch so fromm.“
„Damit könnte er vielleicht ein Heiliger werden, aber kein Pfarrer.“

Beobachter schreibt:
28. November 2014, 13:13

Lieber Gert,
Dir merkt man heute noch 2 Sachen an. Einmal, daß Du auf fester bibelfundierter Glaubensgrundlage basierend mit Überzeugung Pfarrer geworden und bis heute bist!
"Paulinum" war natürlich für solche Menschen, das Beste, was in der DDR möglich war.
Und Moritzburg und andere "Brüderhäuser" waren es in ähnlicher Weise für die "Diakone"!
Aber, wie man sieht, ist das zwar eine Grundlage, aber nicht zwingend notwendig auch die Garantie, daß man auf diesem Weg bleibt!

Gert Flessing schreibt:
29. November 2014, 10:24

Lieber Joachim, "auf diesem Weg bleiben...", das ist doch gar nicht so einfach. im Laufe der Jahre habe ich manchen erlebt, der den Weg verlassen hat. Daran war sehr oft nicht "die böse Theologie" schuld, die den Glauben zerstört hat, sondern persönliche Erfahrungen mit Menschen in und außerhalb der Kirche. Manchmal auch der Gedanke, dass man nun alles weiß und alles kann.
Die Theologie und die Beschäftigung mit den großen Theologen, damals waren es Karl Barth, Rudolf Bultmann, aber auch Karl Rahner und Hans Urs von Balthasar oder Piet Schonenberg und andere, war eine immense Bereicherung. Durch sie lernte ich den Buchstaben des Wortes Gottes erst richtig zu sehen und hinzulauschen, was er zu sagen weiß.
Mit Paul Tillich stiegen wir in die Tiefe des menschlichen Seins hinab und fanden dort doch auch den erbarmenden Gott.
Vor allem aber lernte ich (und wohl manch anderer), das wir nichts sind aus uns selbst und alles durch den, der uns gerufen hat. "Gerufen und verschenkt" hieß eines der Bücher, das sich mit der Aufgabe dessen, der in das Amt geht, befasst.
Das durchzuhalten und sich immer wieder vor Gott zu beugen, um allein ihm mit den schwachen Kräften zu dienen, ist nicht leicht.
Aber wo ich mich nicht durch mich definiert habe, sondern durch ihn definieren und senden ließ, habe ich eine Freiheit erfahren dürfen, die ich sonst nie gefunden hätte.
Es ist eine Freiheit zum Tun, aber auch eine Freiheit zum Lassen. Ich muss nicht "funktionieren", wenn ich den Glauben lebe. Ich kann den Glauben leben, wenn ich aus dem Wort Gottes dazu die Kraft bekomme. Ich bekomme die Kraft, wenn ich mich in ihn fallen lasse.
Gert Flessing

Beob schreibt:
29. November 2014, 13:58

Lieber Gert,
ich glaube, Du hast mich genau verstanden!

Leser aus Dresden schreibt:
30. November 2014, 14:50

Naja, von einem Pfarrer erwartet man schon mehr als die geistig-geistliche Kleingärtnerei eines Beobachters. Auch sonst sprechen die Lesermeinungen im Sonntag nicht unbedingt dafür, das Studium an der Hochschule zu ändern.

Gert Flessing schreibt:
30. November 2014, 17:03

Wie schön, dass es auch in Dresden Leser gibt, die Schreiber sind. Ich bin auch nicht davon überzeugt, dass es eine Änderung des Studiums geben muss. Wer Theologe werden möchte, muss schon einiges hören, damit er auch begreifen kann, welche Bewegungen es in der Kirche und den Kirchen z.B. im Blick auf die Dogmatik gegeben hat. Er sollte sich ein Bild machen können über die Geschichte des Volkes Israel und die Veränderungen, die auch der Glaube dieses Volkes im Laufe der Jahrhunderte durchgemacht hat.
Wer als Theologe danach strebt, in eine Gemeinde zu gehen, der bekommt ein gutes Rüstzeug mit. Aber in der Gemeinde braucht er mehr, als die theologische Theorie. Er braucht ein wirkliches und sicheres Fundament in einer persönlichen Gottesbeziehung. Er braucht eine Liebe zu den Menschen, die ihm begegnen werden, die keine Vorlesung ihm vermitteln kann. Er braucht Gelassenheit, die sich weder durch alle möglichen bürokratischen Anforderungen von "oben" noch durch Anspruchsdenken und Hektik von "unten" erschüttern lässt.
All das kann man sich von Gott schenken lassen, denn der eigentliche "Dienstherr" jedes Pfarrers ist weder die Landeskirche noch der Kirchenvorstand, sondern Gott. Daher ist die erste Aufgabe, die Demut vor ihm und seinem Wort, das der Pfarrer den Menschen immer wieder zu sagen hat.
Als Lutheraner gilt eben das "sola scriptura" ebenso, wie das "solus christus".
Gert Flessing

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Impressionen vom Kirchenvorstandstag 2023 in Leipzig

  • In der Kongresshalle am Zoo Leipzig treffen sich heute Kirchenvorstände aus ganz Sachsen © Karola Richter

    In der Kongresshalle am Zoo Leipzig treffen sich heute Kirchenvorstände aus ganz Sachsen © Karola Richter

  • Ab 9.30 Uhr geht es los © Karola Richter

    Ab 9.30 Uhr geht es los © Karola Richter

  • Die Halle füllt sich © Karola Richter

    Die Halle füllt sich © Karola Richter

  • Es wird verschiedene Themenräume geben © Karola Richter

    Es wird verschiedene Themenräume geben © Karola Richter


  • Es wird verschiedene Themenräume geben © Karola Richter


  • Es wird verschiedene Themenräume geben © Karola Richter


  • Es wird verschiedene Themenräume geben © Karola Richter


  • Auch der Sonntag ist vor Ort erhältlich und noch mehr https://www.sonntag-sachsen.de © Karola Richter


  • Die Halle füllt sich © Karola Richter


  • Präsident Vollbach eröffnet die Veranstaltung mit mutmachenden Worten, offen miteinander und mit den Mitarbeitern des Landeskirchenamtes ins Gespräch zu kommen. © Karola Richter


  • Präsident Vollbach eröffnet die Veranstaltung mit mutmachenden Worten, offen miteinander und mit den Mitarbeitern des Landeskirchenamtes ins Gespräch zu kommen. Unterstützt werden Referentinnen und Referenten durch Gebärdensprache. © Karola Richter


  • Zu Beginn sprechen Kirchvorsteherinnen und Kirchvorsteher darüber, warum sie in ihrer Gemeinde diese Aufgabe machen und was sie sich wünschen. Hier Sabine Schulz aus Lauter-Bernsbach © Karola Richter


  • Zu Beginn sprechen Kirchvorsteherinnen und Kirchvorsteher darüber, warum sie in ihrer Gemeinde diese Aufgabe machen und was sie sich wünschen. Hier Runa Sachadae aus der Christuskirchgemeinde Leipzig-Eutritzsch © Karola Richter


  • Bist du wo, Gott? Das fragt Bettina Westfeld in ihrer Begrüßung und ruft die Teilnehmer auf, heute Gottsucher zu sein. © Karola Richter


  • © Uwe Naumann


  • Kirchvorsteherin Barbara Kühn © Karola Richter


  • Mittendrin, wenn es schwierig wird, wenn ein Problem gelöst ist, wenn wir feiern. Gott ist immer da, sagt Landesbischof Tobias Bilz. Gottes Gegenwart alle Tage ist uns versprochen, das gibt er den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf den Weg. Er bleibt bei uns, auch heute, wenn wir über das sprechen, was uns anstrengt, aber auch das, was uns trägt. © Karola Richter


  • Den Sonntag finden Sie zwischen Händelsaal und Buffet © Karola Richter


  • Gleich daneben informiert die Landeskirche © Karola Richter


  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet. Hier zum Beispiel im Themenworkshop zur Gottesdienstgestaltung. © Karola Richter


  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet – hier geht es um Leitungsamt im Ehrenamt, u.a. mit Bettina Westfeld © Karola Richter


  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet © Karola Richter


  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet © Karola Richter


  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet. Hier: Kirche, Kanzel, Staatskanzlei – Dialogfeld Kirche und Staat mit OLKR Christoph Seele. © Karola Richter


  • Kirchvorsteher Thomas Kowtsch aus dem Kirchenbezirk Dresden-Mitte am Sonntagsstand © Karola Richter m


  • Mittagspause © Karola Richter


  • Angeregte Gespräche prägten die Mittagspause und der tolle Blick in den Zoo Leipzig vervollständigt die gute Atmosphäre. Am Nachmittag wird weiter diskutiert und ausgetauscht. © Karola Richter


  • Gemeindeberaterin Silke Roß fasst die Ergebnisse im Workshop »Nur keinen Streit vermeiden« zusammen. © Uwe Naumann

  • Im Abschlussgottesdienst bauen Kirchvorsteher im großen Saal einen Altar auf. © Uwe Naumann

    Im Abschlussgottesdienst bauen Kirchvorsteher im großen Saal einen Altar auf. © Uwe Naumann

  • Im Abschlussgottesdienst bauen Kirchvorsteher im großen Saal einen Altar auf. © Uwe Naumann

    Im Abschlussgottesdienst bauen Kirchvorsteher im großen Saal einen Altar auf. © Uwe Naumann

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Impressionen vom Kirchentag in Nürnberg

  • Der Leitende Redakteur des Sonntag, Stefan Seidel, im Gespräch mit der aktuellen Miss Germany, Kira Geiss, auf dem Roten Sofa des EMVD. © Grothe

    Der Leitende Redakteur des Sonntag, Stefan Seidel, im Gespräch mit der aktuellen Miss Germany, Kira Geiss, auf dem Roten Sofa des EMVD. © Grothe

  • Der Leitende Redakteur des Sonntag, Stefan Seidel, im Gespräch mit der aktuellen Miss Germany, Kira Geiss © W. Hirsch

    Der Leitende Redakteur des Sonntag, Stefan Seidel, im Gespräch mit der aktuellen Miss Germany, Kira Geiss © W. Hirsch

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Podium zur Friedensethik mit Friedrich Kramer © Stefan Seidel

    Podium zur Friedensethik mit Friedrich Kramer © Stefan Seidel

  • Podium zur Friedensethik mit Friedrich Kramer © Stefan Seidel

    Podium zur Friedensethik mit Friedrich Kramer © Stefan Seidel


  • Auch am Kirchentagssamstag sind fast alle Veranstaltungen überfüllt. © Stefan Seidel


  • © Stefan Seidel


  • © Stefan Seidel


  • © Stefan Seidel


  • Um Christen und Friedensfragen geht es am Samstag in der St. Jakobkirche © Stefan Seidel


  • © Stefan Seidel

  • Unser Leitender Redakteur des SONNTAG Stefan Seidel (re.) sprach auf dem Roten Sofa des EMVD mit YouTouber und Yeetie Michael Sommer. © Grothe

    Unser Leitender Redakteur des SONNTAG Stefan Seidel (re.) sprach auf dem Roten Sofa des EMVD mit YouTouber und Yeetie Michael Sommer. © Grothe

  • Podium »Welchen Frieden wollen wir? Grenzverschiebungen in der Friedensethik«, mit Dr. Thomas de Maizière, Präsident 38. Deutscher Ev. Kirchentag (DEKT), Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr, Sven Giegold, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Friedrich Kramer, Friedensbeauftragter Ev. Kirche in Deutschland (EKD), Prof. Dr. Heike Springhart, Landesbischöfin, es moderiert Mirjam Meinhardt, Fernsehmoderatorin ZDF (mitte) © Stefan Seidel

    Podium »Welchen Frieden wollen wir? Grenzverschiebungen in der Friedensethik«, mit Dr. Thomas de Maizière, Präsident 38. Deutscher Ev. Kirchentag (DEKT), Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr, Sven Giegold, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Friedrich Kramer, Friedensbeauftragter Ev. Kirche in Deutschland (EKD), Prof. Dr. Heike Springhart, Landesbischöfin, es moderiert Mirjam Meinhardt, Fernsehmoderatorin ZDF (mitte) © Stefan Seidel

  • © Stefan Seidel

    © Stefan Seidel

  • Rotes Sofa: Interviewprogramm mit prominenten Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Kirche des Evangelischen Medienverband in Deutschland (EMVD). Hier spricht Timo Lechner mit Stefanie Schardien, Pfarrerin, Sprecherin »Wort zum Sonntag«. Auch unser leitender Redakteur Stefan Seidel moderiert vor Ort mit. © Stefan Seidel

    Rotes Sofa: Interviewprogramm mit prominenten Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Kirche des Evangelischen Medienverband in Deutschland (EMVD). Hier spricht Timo Lechner mit Stefanie Schardien, Pfarrerin, Sprecherin »Wort zum Sonntag«. Auch unser leitender Redakteur Stefan Seidel moderiert vor Ort mit. © Stefan Seidel

  • Größer Applaus bei der Vorstellung einer Kirchentags-Resolution, die die konsequente Umsetzung des Pariser Klimaabkommens. Darin wird auch gefordert, Protestformen des zivilen Ungehorsams nicht ungerechtfertigt zu kriminalisieren und dass die Kirchen Vorreiter beim Klimaschutz werden. Die Resolution wurde mit überwältigenden Mehrheit verabschiedet. © Stefan Seidel

    Größer Applaus bei der Vorstellung einer Kirchentags-Resolution, die die konsequente Umsetzung des Pariser Klimaabkommens fordert. Darin wird auch gefordert, Protestformen des zivilen Ungehorsams nicht ungerechtfertigt zu kriminalisieren und dass die Kirchen Vorreiter beim Klimaschutz werden. Die Resolution wurde mit überwältigenden Mehrheit verabschiedet. © Stefan Seidel

  • Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beim Podiumsgespräch »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beim Podiumsgespräch »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Viele jugendliche Teilnehmer am Kirchentag in der Messehalle zum Podium mit RObert Habeck. © Stefan Seidel

    Viele jugendliche Teilnehmer am Kirchentag in der Messehalle zum Podium mit RObert Habeck. © Stefan Seidel

  • Auf die Frage der »Anwälte des Publikums« danach, wer sich schuldig an der Klimakrise fühle, hoben sehr viele Personen im Publikum die Hand während des Podiumsgespräches mit Robert Habeck und der Letzten Generation. © Stefan Seidel.

    Auf die Frage der »Anwälte des Publikums« danach, wer sich schuldig an der Klimakrise fühle, hoben sehr viele Personen im Publikum die Hand während des Podiumsgespräches mit Robert Habeck und der Letzten Generation. © Stefan Seidel.

  • Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beim Podiumsgespräch »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beim Podiumsgespräch »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Großes Publikum beim Podium zur Klimapolitik © Stefan Seidel

    Großes Publikum beim Podium zur Klimapolitik © Stefan Seidel

  • Harte Worte von Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, auf dem Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« auf dem Kirchentag. © Stefan Seidel

    Harte Worte von Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, auf dem Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« auf dem Kirchentag. © Stefan Seidel

  • Harte Worte von Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, auf dem Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« auf dem Kirchentag. © Stefan Seidel

    Harte Worte von Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, auf dem Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« auf dem Kirchentag. © Stefan Seidel

  • Leeres Podium vor dem Gespräch mit Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). © Stefan Seidel

    Leeres Podium vor dem Gespräch mit Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). © Stefan Seidel

  • Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Im Zentrum Schöpfungsverantwortung findet am Freitag das Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« statt. © Stefan Seidel

    Im Zentrum Schöpfungsverantwortung findet am Freitag das Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« statt. © Stefan Seidel

  • Auch Schauspieler und Autor Samuel Koch nimmt am Kirchentag teil und hält eine Bibelarbeit. © Stefan Seidel

    Auch Schauspieler und Autor Samuel Koch nimmt am Kirchentag teil und hält eine Bibelarbeit. © Stefan Seidel

  • Andrang am Kirchenpresse-Stand © Stefan Seidel

    Andrang am Kirchenpresse-Stand © Stefan Seidel

  • Kirchentags-Besucher strömen  zum Messegelände © Stefan Seidel

    Kirchentags-Besucher strömen zum Messegelände © Stefan Seidel

  • Viele Veranstaltungen rund ums Thema Klimaschutz sind überfüllt und viele Kirchentagsbesucher können nicht daran teilnehmen. © Stefan Seidel

    Viele Veranstaltungen rund ums Thema Klimaschutz sind überfüllt und viele Kirchentagsbesucher können nicht daran teilnehmen. © Stefan Seidel

  • Die Themen rund um Klimaschutz und Ziele der Agenda 2030 gehören zu den großen Themen in Nürnberg. © Stefan Seidel

    Die Themen rund um Klimaschutz und Ziele der Agenda 2030 gehören zu den großen Themen in Nürnberg. © Stefan Seidel

  • © Karola Richter

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  • Gut gefüllte Messehalle © Stefan Seidel

    Gut gefüllte Messehalle © Stefan Seidel

  • Heinrich Bedford-Strohm auf dem Kirchentag © Stefan Seidel

    Heinrich Bedford-Strohm auf dem Kirchentag © Stefan Seidel

  • Den Sonntag finden Sie auf dem Messegelände Nürnberg gleich neben dem Roten Sofa © Stefan Seidel

    Den Sonntag finden Sie auf dem Messegelände Nürnberg gleich neben dem Roten Sofa © Stefan Seidel

  • In Saalfeld, dem letzten Halt vor Nürnberg, verteilen sich die Bläser auf alle 3 Wagen, denn nun folgt das Unterhaltungsprogramm. © Karola Richter

    In Saalfeld, dem letzten Halt vor Nürnberg, verteilen sich die Bläser auf alle 3 Wagen, denn nun folgt das Unterhaltungsprogramm. © Karola Richter

  • In Saalfeld, dem letzten Halt vor Nürnberg, verteilen sich die Bläser auf alle 3 Wagen, denn nun folgt das Unterhaltungsprogramm. © Karola Richter

    In Saalfeld, dem letzten Halt vor Nürnberg, verteilen sich die Bläser auf alle 3 Wagen, denn nun folgt das Unterhaltungsprogramm. © Karola Richter

  • Das Blech steht bereit für das Unterhaltungsprogramm auf dem letzten Streckenabschnitt. © Karola Richter

    Das Blech steht bereit für das Unterhaltungsprogramm auf dem letzten Streckenabschnitt. © Karola Richter

  • Unterwegs wird zwischen Saalfeld und Nürnberg gesungen © Karola Richter

    Unterwegs wird zwischen Saalfeld und Nürnberg gesungen © Karola Richter

  • Theologiestudentin Lena Setzer, die uns in der neuen Ausgabe auf der Titelseite ihre Wünsche an den Kirchentag mitteilt, ist ebenfalls im Sonderzug. © Karola Richter

    Theologiestudentin Lena Setzer, die uns in der neuen Ausgabe auf der Titelseite ihre Wünsche an den Kirchentag mitteilt, ist ebenfalls im Sonderzug. © Karola Richter

  • Im Zug wird der druckfrische Sonntag gelesen, genau wie die anderen Zeitungen und Material der Sponsoren, wie der KD Bank. © Karola Richter

    Im Zug wird der druckfrische Sonntag gelesen, genau wie die anderen Zeitungen und Material der Sponsoren, wie der KD Bank. © Karola Richter

  • Heitere Stimmung und Austausch im Zug © Karola Richter

    Heitere Stimmung und Austausch im Zug © Karola Richter

  • Druckfrisch liegen die Zeitungen aus © Karola Richter

    Druckfrisch liegen die Zeitungen aus © Karola Richter

  • Willkommen im Sonderzug © Karola Richter

    Willkommen im Sonderzug © Karola Richter

  • Landesbischof Tobias Bilz versucht sich als Schaffner © Karola Richter

    Landesbischof Tobias Bilz versucht sich als Schaffner © Karola Richter

  • Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

    Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

  • Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

    Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

  • Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

    Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

  • Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

    Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

  • Landesbischof Tobias Bilz gibt dem MDR ein Interview © Karola Richter

    Landesbischof Tobias Bilz gibt dem MDR ein Interview © Karola Richter

  • Die Bahnhofsmission unterstützt mit Brezeln und Getränken © Karola Richter

    Die Bahnhofsmission unterstützt mit Brezeln und Getränken © Karola Richter

  • Posaunenchormusik wird es am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig geben © Karola Richter

    Posaunenchormusik wird es am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig geben © Karola Richter

  • Der Sonderzug fährt in Leipzig an Gleis 11 ein. Über den Lokführer Herrn Schurig können Sie in unserer aktuellen Ausgabe 23 lesen. © Karola Richter

    Der Sonderzug fährt in Leipzig an Gleis 11 ein. Über den Lokführer Herrn Schurig können Sie in unserer aktuellen Ausgabe 23 lesen. © Karola Richter

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