24

Keine Macht den Machos

Tomas Gärtner
  • Artikel empfehlen:

Die Silvester-Exzesse von Köln haben uns Frauenfeindlichkeit mit ihrer hässlichsten Fratze gezeigt. Jenseits aller Diskussionen um schärfere Gesetze und mehr Polizei stellen diese scheußlichen Übergriffe auf rabiate Weise die Frage nach dem Stellenwert der Gleichberechtigung von Mann und Frau in unserem demokratischen Wertekanon.

Machen Flüchtlinge unseren mühsam errungenen Konsens kaputt? Manches deutet auf abschätzige Haltungen einiger unter ihnen gegenüber Frauen hin. Kriminologe Christian Pfeiffer jedenfalls spricht von starken »Machokulturen«, beispielsweise in Ländern Nordafrikas, im ehemaligen Jugoslawien oder in der Türkei – betont aber im selben Atemzug, dass es dieses Problem natürlich unter schon immer in Deutschland lebenden Männern ebenfalls gibt. Allerdings hat es sich im Laufe der Jahre abgeschwächt.

Alles nur eine Frage der Integration also? Eine Verteidigung unserer guten »Hausordnung«, wie der Berliner Bischof Markus Dröge formulierte? Dafür müsste die integrierende Gesellschaft in puncto Gleichberechtigung vorbildlich sein. Was sie im Hinblick auf die Gesetze vielleicht, de facto aber längst nicht ist. Köln sollte als schrilles Alarmsignal verstanden werden, nicht locker zu lassen, den Wert der Gleichberechtigung nicht nur zu predigen, sondern zur Selbstverständlichkeit im Alltag zu machen.

Hilfreiche Zeichen könnten auch aus der evangelischen Kirche kommen. Gerade weil sie dies in ihren Reihen als langen Kampf um die Frauenordination ausgefochten hat. Auf Paragrafen sollten wir uns nicht ausruhen. Die Bibel liefert ein widersprüchliches Fundament. Jesus war ein Frauenfreund, Paulus weniger. Des Streitens aus guten Gründen kann kein Ende sein.

Diskutieren Sie mit

24 Lesermeinungen zu Keine Macht den Machos
Ibrahim schreibt:
13. Januar 2016, 19:47

An die Presse mit der Bitte um Veröffentlichung
Offener Brief von Flüchtlingen in Deutschland
an die Bundeskanzlerin, Frau Dr. Angela Merkel
9.1.2016
Ereignisse in der Sylvesternacht in Köln und anderen Städten
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,
wir sind Flüchtlinge in Deutschland, geflohen vor Krieg und Terror, vor Bomben, politischer
Verfolgung und sexuellen Übergriffen (z.B. des IS). Viele von uns haben gefährliche Fluchtwege
hinter sich. Wir sind froh, endlich in Deutschland Schutz gefunden zu haben und sind dafür dem
deutschen Volk und seiner Regierung sehr, sehr dankbar.
Vor diesem Hintergrund sind wir entsetzt über das, was sich in der Sylvesternacht in Köln und
anderen Städten zugetragen hat. Wir verabscheuen die sexuellen Übergriffe und Diebstahldelikte
mutmaßlich durch Migranten und Flüchtlinge und verurteilen sie auf das schärfste. Auch für uns ist
die Würde des Menschen unantastbar, ob Mann oder Frau. Auch für uns gilt ein strenges
Diebstahlverbot. Auch für uns ist es selbstverständlich, die Gesetze des Aufnahmelandes zu achten.
Viele von uns sind gläubige Muslime und Christen und teilen die Werte unserer Glaubensbrüder
und -schwestern in diesem Land. Wir treten dafür ein, die Würde und Ehre von Frauen zu schützen,
wie es Koran und Bibel gebieten. Für uns gilt das strenge Diebstahlverbot in Koran und Bibel. Die
Muslime unter uns verweisen darüber hinaus auf das strenge Alkoholverbot. Die zehn Gebote der
Bibel (2. Mose 20,2-17) haben ihre Entsprechung im Koran Sure 17, 22-39.
Wir verpflichten uns im Rahmen unserer Möglichkeiten mitzuhelfen, dass sich Verbrechen wie die
in Köln nicht wiederholen und die Gastfreundschaft der Deutschen missbraucht wird.
Mit freundlicher Hochachtung
Anas Alhamsho, Duisburg, Tel. 0157-84630192 (aus Syrien)
Asif, Paul-Rückerstr 36, Duisburg, Tel 0152-17542166 (aus Pakistan)
Mohamed Alyaman Abbas Hamo, Hofstr. 67, 45476 Mülheim/R, Tel. (aus Syrien)
Zaher Shaar, Mülheim/R, Tel. 01577-0045112 (aus Syrien)
Anlage: Brief auf Englisch und Arabisch plus Unterschriftenliste für Flüchtlinge, die sich dem
Inhalt dieses Briefes anschließen möchten.

‫وبعد‬ ‫طيبة‬ ‫تحية‬ ‫‪-‬‬
‫والعتداءات‬ ‫والسياسية‬ ‫المنية‬ ‫والملحقات‬ ‫والقنابل‬ ‫والرهاب‬ ‫الحروب‬ ‫من‬ ‫فررنا‬
‫داعش‬ ‫اعتداءات‬ ‫مثل‬ ‫...‪..‬‬ ‫الجنسية‬
‫لوصولنا‬ ‫جدا‬ ‫مسرورون‬ ‫نحن‬ ‫لهذا‬ ‫‪،‬‬ ‫الطريق‬ ‫في‬ ‫كبيرة‬ ‫لمخاطر‬ ‫تعرض‬ ‫منا‬ ‫الكثير‬
‫وشعبا‬ ‫حكومة‬ ‫للمانية‬ ‫بهذا‬ ‫مدينون‬ ‫نحن‬ ‫‪،‬‬ ‫المانية‬ ‫في‬ ‫المان‬ ‫على‬ ‫اخيرا‬ ‫ولحصولنا‬
‫‪...‬‬
‫السنة‬ ‫رأس‬ ‫يوم‬ ‫‪،‬‬ ‫اخرى‬ ‫ومدن‬ ‫كولونيا‬ ‫مدينة‬ ‫في‬ ‫حصلت‬ ‫والتي‬ ‫‪،‬‬ ‫المروعة‬ ‫الحداث‬ ‫‪-‬‬
‫‪،‬‬ ‫لجوء‬ ‫وطالبي‬ ‫مهاجرين‬ ‫للسف‬ ‫بها‬ ‫قام‬ ‫والتي‬ ‫‪،‬‬ ‫جنسية‬ ‫واعتداءات‬ ‫سرقات‬ ‫من‬ ‫‪،‬‬
‫بل‬ ‫الفعال‬ ‫هذه‬ ‫ونشجب‬ ‫ندين‬ ‫بدورنا‬ ‫‪،‬ونحن‬ ‫والنزعاج‬ ‫الدهشة‬ ‫من‬ ‫بكثير‬ ‫اصابتنا‬
‫اي‬ ‫في‬ ‫ول‬ ‫لييقبل‬ ‫امرأة‬ ‫او‬ ‫رجل‬ ‫أكان‬ ‫سواء‬ ‫النسان‬ ‫كرامة‬ ‫ان‬ ‫ونؤكد‬ ‫تحفظ‪،‬‬ ‫اي‬
‫من‬ ‫باتا‬ ‫منعا‬ ‫ممنوعة‬ ‫السرقة‬ ‫ان‬ ‫على‬ ‫ا‬ ‫ا‬ ‫تمام‬ ‫المر‬ ‫هذا‬ ‫ينطبق‬ ‫‪،‬‬ ‫بها‬ ‫المساس‬ ‫حال‬ ‫‪..‬‬
‫...‬ ‫المضيف‬ ‫البلد‬ ‫لقوانين‬ ‫احترامنا‬ ‫على‬ ‫قاطع‬ ‫وبشكل‬ ‫هنا‬ ‫ونؤكد‬ ‫‪..‬‬ ‫نظرنا‬ ‫وجهة‬
‫المانية‬
‫سنقو‬ ‫‪،‬‬ ‫متدينين‬ ‫ومسيحيين‬ ‫‪،‬‬ ‫متدينين‬ ‫مسلمين‬ ‫‪،‬‬ ‫الجدد‬ ‫المهاجرين‬ ‫نحن‬ ‫منا‬ ‫الكثير‬ ‫‪-‬‬
‫الكتب‬ ‫هذه‬ ‫تتضمن‬ ‫كما‬ ‫‪،‬‬ ‫ا‬ ‫ا‬ ‫تمام‬ ‫والنجيل‬ ‫القران‬ ‫بذلك‬ ‫امرنا‬ ‫كما‬ ‫السيدات‬ ‫بحماية‬
‫شرب‬ ‫كذلك‬ ‫السلم‬ ‫يمنع‬ ‫كما‬ ‫‪..‬‬ ‫وقطعي‬ ‫واضح‬ ‫وبشكل‬ ‫السرقة‬ ‫منع‬ ‫‪،‬‬ ‫ايضا‬ ‫السماوية‬
‫القران‬ ‫من‬ ‫معينة‬ ‫وسور‬ ‫النجيل‬ ‫في‬ ‫العشرة‬ ‫الوصايا‬ ‫)‬ ‫ونهائي‬ ‫قاطع‬ ‫وبشكل‬ ‫الخمر‬
‫واضح‬ ‫وبشكل‬ ‫هذا‬ ‫الى‬ ‫تشير‬ ‫الكريم‬ ‫‪)....‬‬
‫ضد‬ ‫وفعل‬ ‫قول‬ ‫بالوقوف‬ ‫المكان‬ ‫قدر‬ ‫نساعدكم‬ ‫ان‬ ‫ب‬ ‫لكم‬ ‫نتعهد‬ ‫النهاية‬ ‫وفي‬ ‫‪-‬‬
‫ضيافة‬ ‫حسن‬ ‫يستغل‬ ‫ان‬ ‫منا‬ ‫احدا‬ ‫لندع‬ ‫وان‬ ‫‪،‬‬ ‫كولونيا‬ ‫في‬ ‫حصل‬ ‫كالذي‬ ‫الجرام‬
‫وسلبي‬ ‫سيئ‬ ‫بشكل‬ ‫المانية‬ ‫‪..‬‬
‫الفائقة‬ ‫احتراماتي‬ ‫مع‬ ‫‪...‬‬
‫الباكستان‬ ‫دولة‬ ‫من‬ ‫لجئ‬ ‫‪..‬‬
‫(‬ ‫العنوان‬ ‫‪)..‬‬

Beobachter schreibt:
13. Januar 2016, 21:57

Und, "Ibrahim"?

Britta schreibt:
14. Januar 2016, 10:44

Deshalb, verehrter Ibrahim L., ist es so wichtig, daß die Täter rasch abgeschoben und auch in Ihren Gemeinden abgelehnt werden. Denn ein Generalverdacht wäre ein weiteres Unrecht. Wie und warum sind Sie eigentlich ausgerechnet nach Deutschland gekommen?

Beobachter schreibt:
13. Januar 2016, 22:14
Bastl schreibt:
13. Januar 2016, 23:50

"Die Bibel liefert ein widersprüchliches Fundament. Jesus war ein Frauenfreund, Paulus weniger."

Paulus war vielleicht der Mensch (nach unserem Herrn Jesus Christus), den Gott am meisten für die Ausbreitung des Evangeliums gebrauchte. Er schrieb keine Privatmeinung, sondern inspiriert vom Heiligen Geist Gottes Gedanken nieder. Solche Sätze wie im Artikel oben sind nicht nur primitiv, sondern auch lästerlich. Und vor allem haben sie nicht das Geringste mit den Silvesterübergriffen zu tun.

Beobachter schreibt:
14. Januar 2016, 8:09

Im Falle diese "Kommentars" kann man wirklich sagen: "Denn sie wissen nicht was sie tun/schreiben!"

Beobachter schreibt:
14. Januar 2016, 8:15

Meinte natürlich im Fall des "Kommentars" von Herrn Gärtner!

Britta schreibt:
14. Januar 2016, 10:41

Nun ist es amtlich: der Rechtsstaat wurde von Frau Merkel beerdigt. http://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Der-Richter-der-Kanz...
Damit sind die Vorfälle in Köln und an vielen anderen Orten eine Folge von Gesetzesbrüchen der Kanzlerin, der Regierung. Somit sind alle demokratischen Kräfte, die es noch in diesem Lande gibt, aufgefordert, dem wirksam Einhalt zu gebieten! Diese Merkelregierung hat den Boden der Demokratie und des Rechtsstaates komplett verlassen, der Richter mit Migrationshintergrund legt es offen. Wer jetzt noch mit ethischen oder humanitären Begründungen kommt, ist ein elender Heuchler auf dem Rücken derer, die von den "Machokulturen" belästigt, ausgeraubt, geschlagen, vergewaltigt wurden und werden.
Schließung und Sicherung der Grenzen: Sofort!
Keine Erhöhung des Wehretats auf Anweisung Washingtons!
Keine Auslandseinsätze der Bundeswehr mit unklaren Zielstellungen und ohne UN-Mandat
Sofortige Ausweisung von ausländischen Straftätern (auch Bagatelldelikte, die oft zur Austestung der Möglichkeiten dienen und den mangelnden Respekt vor dem selbstgewählten Gastland bezeugen) und lückenlose Anwendung der bestehenden Asylgesetze!
Keine Waffenlieferungen an Länder wie Saudi-Arabien!
Steuerüberschüsse müssen, wie immer propagiert, zur Schuldentilgung eingesetzt werden, solange das Zinsniveau niedrig ist, um die weitere Privatisierung von Schlüsselressorts zu verhindern!
Da der massenhafte Zuzug großteils ungebildeter Ausländer die Lüge von den Fachkräften, die kommen, entlarvt hat, kann es nicht sein, daß nun noch Fachkräfte in Massen, die wir angeblich nicht haben, bei der Betreuung dieser Invasoren abgestellt werden und somit der angebliche Fachkräftemangel weiter verschärft wird. (innerhalb eines Jahres kamen ganze 378 Hochqualifizierte aus Nicht-EU-Staaten nach D.!)
Es bahnt sich eine Katastrophe an, wenn unter pseudohumanitärer Prämisse so weiter gemacht wird!

Leserin schreibt:
14. Januar 2016, 13:04

1.) Danke an die Verfasser des offenen Briefes! Eine Initiative "Frauen und Flüchtlinge gemeinsam gegen Gewalt", das wäre doch was. Denn auf die herkömmlichen frauenkulturellen (ich sage bewusst nicht feministischen) Kräfte kann man sich leider nicht mehr verlassen, die sind tlw. dem Kulturrelativismus a la "im AT stehen auch ganz schlimme Sachen über Frauen" oder "ist doch klar, wenn die armen Männer zum 1. Mal eine sommerlich gekleidete Frau sehen", verfallen. Ich wünsche mir, dass die Verfasser und Sympathisanten als Multiplikatoren in ihrer Community wirken. Und als Ansprechpartner für uns. Will man sich im Web über den Islam informieren, stösst man auch ganz schnell auf lauter Reinheitsanweisungen wie "eine Frau darf einen Mann nicht anschauen und wenn überhaupt nur schroff mit ihm reden". Wollen Sie ernsthaft lauter schroffe Flüchtlingshelferinnen? (Als ich aufs Impressum o.a. HP wollte, war es gesperrt, also vermutl. was Extremistisches, darum hier ohne Link). Etablieren Sie demokratische und laizistische Gemeinden!
2.) Sollten die Täter wirklich nordafrikanische Intensivtäter sein, so können die mangels Rücknahme z.Z. nicht abgeschoben werden, bekommen aber mangels Asylgrund auch keine Arbeitserlaubnis. Hier ist die Politik gefragt, es geht nicht, dass sowohl Mitbewohner im Asylheim als auch Nachbarn (im dezentralen Wohnen) unter permanentem unsozialen Verhalten leiden. Reden Sie mal mit Frauen aus Nordafrika, die sind froh, dass sie (bisher) nicht mehr unter solchen Bedingungen leben müssen! Es geht auch nicht, dass Laien (bspw. in Arbeitsamtsmaßnahmen) zur Betreuung dieser Klientel verheizt werden. Die brauchen Heilpädagogen, Forensiker u.ä. wie einheim. Intensivtäter auch!
3.) Die Argumentation "Die waren besoffen-der Islam verbeitet Alkohol-also waren es keine Muslime" ist ein Zirkelschluss und damit in der dt. Rechtssprechung verboten. Fiktiv: Ein Christ ermordet jmd. In der Bibel steht "Du sollst nicht töten", also war es kein Christ?
4.) Von meiner Kirche wünsche ich mir, dass die unterscheidl. Erfahrungshintergründe respektiert werden ohne Fremdenfeindlichkeit/Islamophobie zu unterstellen. Die von jmd., der im Problemviertel wohnt, täglich auf den Bahnhof muss, bei Polizei oder Jugendhilfe arbeitet sind nun mal andere als von jmd., der nur mit gut integrierten und gebildeten Familienvätern zu tun hat.

Leserin schreibt:
14. Januar 2016, 16:25

Nachtrag: Nach Lesen dieses Artikels bekomme ich doch so meine Zweifel, ob das ganze "nur" einen Macho- und nicht auch einen christenfeindlichen Hintergrund hatte: http://www.welt.de/vermischtes/article151008468/Randalierer-nahmen-Dom-g...

Seiten

Neue Stellenanzeigen
  • Erzieher (m/w/d)
  • Ev.-Luth. Christuskirchgemeinde Leipzig-Eutritzsch

Folgen Sie Sonntag Sachsen:

Aktuelle Veranstaltungen
  • , – Chemnitz
  • Konzert
  • St. Markuskirche Sonnenberg
  • , – Dresden
  • Orgel Punkt Drei
  • Kreuzkirche
  • , – Oschatz
  • Orgelkonzert
  • St.-Aegidien-Kirche
Audio-Podcast

Auf dem YouTube-Kanal der EVLKS können Sie jeden Abend um 18 Uhr ein Abendgebet mit Landesbischof Tobias Bilz anschauen.

Der Twitter-Sonntagticker
Sonntag Sachsen @sonntagticker
In #Berlin darf nun auch bald wieder in #Gottesdiensten gesungen werden: https://t.co/Ku7AGwBzXt #Singen… https://t.co/Ku7AGwBzXt
heute
Sonntag Sachsen @sonntagticker
30. Jahrestag der #Wiedervereinigung: Menschen sollen sich auf Plätzen versammeln und für #Frieden und eine demokra… https://t.co/D1gQVQyhzp
gestern
Sonntag Sachsen @sonntagticker
#Chemnitz trauert um langjährigen Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde und ehemaligen Präsidenten des Verbandes der… https://t.co/f4j7Cv0IrV
gestern
Sonntag Sachsen @sonntagticker
Das Ausmaß der Explosionen lässt Verwüstung zurück, Diakonie Sachsen und Landeskirche rufen zum Spenden für Beirut… https://t.co/IB9jV6Nmrt
vor 4 Tagen