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Kirche geht auch schlanker

Gehälter: Pfarrer und andere Kirchenmitarbeiter verdienen gut – doch wenn das Geld knapper wird, gibt es eine Alternative zu ­weniger ­Personal: ­weniger Lohn. Das will keiner.
Andreas Roth
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Kirche schlanker

Es ist nicht verboten, auch bei kirchlichen Personalfragen in die Heilige Schrift zu schauen. »Seht die Vögel unter dem Himmel an«, predigte Jesus. »Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch.« So mahnte Jesus seine Jünger. Ziemlich das Gegenteil von Beamtentum.

Klar, Jesus rechnete damals mit dem nahen Gottesreich und nicht mit künftigen Pensionsverpflichtungen. Und natürlich ist soziale Absicherung wichtig für gute Arbeit und Gesundheit. Die sächsische Landeskirche lässt sich das etwas kosten: 107 Millionen Euro gibt sie in diesem Jahr für ihr Personal aus – fast die Hälfte ihres Haushaltes. Und die Kosten steigen von Jahr zu Jahr. Wenn ein Unternehmen so wie die Kirchenleitung ein Schrumpfen des Umsatzes um 40 Prozent in den 23 Jahren voraussagt, würde es auch die Gehaltsstrukturen auf den Prüfstand stellen.

Anders die sächsische Kirchenleitung. Man habe durchaus in der Arbeit an dem Zukunftspapier »Kirche mit Hoffnung« kurz über Gehälter und Beamtentum diskutiert, sagte Oberlandeskirchenrat Burkart Pilz vor der Synode, Einschnitte aber mit Blick auf die Konkurrenz um Fachkräfte schnell wieder verworfen. Auch unter den 80 Synodalen ist das kaum ein Thema – 28 von ihnen sind selbst Pfarrer. Die oft auf Teilzeitstellen wesentlich weniger verdienenden Gemeindepädagogen und Kantoren sind kaum in der Synode vertreten. Zeigt nicht der Seitenblick auf das mühsame Werben des Freistaates Sachsen um neue Lehrer, dass durchaus Geld und sichere Beamtenjobs den Unterschied machen? Es geht auch anders. »Wer in den pastoralen Dienst in eine Ortsgemeinde geht, tut dies aus einer Berufung heraus«, sagt Michael Gruber, der Sprecher des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden mit deutschlandweit 568 Pastoren. »Die Höhe des Gehalts spielt hierbei in der Regel keine Rolle.«

Die Einstiegsgehälter für baptistische Pastoren wie Diakone gleichermaßen beginnen im Osten bei 2727 Euro, bei landeskirchlichen Pfarrern in Sachsen sind es 3418 Euro. Mit den Dienstjahren steigen die Gehälter bei beiden an: bei Sachsens Lutheranern auf bis zu über 4600 Euro. Trotz dieses Unterschieds gelinge es in Baptistengemeinden »in der Regel ohne Probleme, reguläre Vollzeitstellen in Gemeinden zu besetzen«, so Gruber.

Die aus der Zeit des Staatskirchentums herrührende Absicherung als Beamten mit stattlichen Pensionen haben freikirchliche Mitarbeiter ohnehin nicht. Die Landeskirche verweist auf die Möglichkeit, Beamte je nach Bedarf versetzen zu dürfen – in der Praxis aber funktioniert das oft nicht. Die meisten anderen Kirchen weltweit schnallen ohnehin den Gürtel enger. Bei 1000 Euro brutto liegt etwa in Tschechien der Durchschnittslohn – Pfarrer der Evangelischen Kirche der Böhmischen Brüder verdienen rund 800 Euro. Weil der Staat seit fünf Jahren nach der Rückgabe von Kircheneigentum die Subventionen zurückfährt, müssen die Gemeinden ihr Personal immer mehr selbst finanzieren, sagt Pavel Stolař, der lange in der böhmischen Kirchenleitung für Finanzen zuständig war. Ein Problem: Zehn neue Vikare bräuchte die Kirche im Jahr – in diesem Jahr seien es nur vier. »Es gibt deshalb auch eine Diskussion über etwas höhere Löhne«, so Stolař.

Ältere ostdeutsche Pfarrer kennen solche Not. »Man ist in der DDR mit Idealismus zur Kirche gegangen auch für wenig Geld«, sagt der Dresdner Polizeipfarrer und Synodale Christian Mendt. Er erinnert an damalige Konzepte, Gemeindepädagogen und Kantoren in Ausbildung und Gehalt mit Pfarrern gleichzustellen. Nachdenklich stellt er fest: »Als wir noch nicht so gut bezahlt wurden, war unter Mitarbeitern manchmal die Identifikation mit der Kirche höher als heute.«

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32 Lesermeinungen zu Kirche geht auch schlanker
Church Luke schreibt:
18. Januar 2017, 15:22

Dieses Thema gehört doch schon lange auf die Tagesordnung!!! "Mal kurz drüber reden" hilft definitiv nicht. Wenn der Beamtenstatus eher wegen sicherer Altersversorgung und immens erschwerter Versetzbarkeit von (manchen) Pfarrern geschätzt wird (also die Rechte) und weniger die Verpflichtung zum, notfalls auch mal kurzzeitigen, Hilfseinsatz in Gemeinden in Not und mehr, dann ist doch viel gesagt über die Notwendigkeit... Wohin, bitte schön, sollen denn theologische Fachkräfte abwandern, wenn der Beamtenstatus wegfiele? Wenn das Privileg ein entscheidender Grund für den hauptamtlichen Dienst in der Kirche sein sollte, ist der Mitarbeiter/ die Mitarbeiterin ohnehin fehl am Platz. Leidet nicht unsere Kirche gerade sehr an geistlichen Leitern ohne eine entsprechende Berufung? Wie erkläre ich im übrigen im 21. Jahrhundert in einem sozial gut aufgestellten Land eigentlich ehrenamtlichen und wirtschaftlich nicht immer gerade einfach situierten Mitarbeiter/innen, weshalb Hauptamtliche auf Kosten der Kirchensteuerzahler finanziell bessergestellt bleiben dürfen, wenn die Mittel knapper werden? Natürlich gibt es in der freien Wirtschaft und im öffentlichen Dienst Besserverdiener. Die Frage ist nur, womit sich kirchliche Mitarbeiter eher vergleichen sollten... Worauf basiert das Gottvertrauen, wenn die Pensionskasse den Part übernimmt, die Altersarmut zu verhindern? Wieviele Pfarrer- und GP- und Kantorenstellen könnten in den personalbedürftigen Regionen mit wenigen Mitgliedern (und dadurch oft auch Mitarbeiter/innen) damit erhalten werden? - Wenn es die Kirchenleitung nicht schafft, hier Bewegung zu erzeugen - wieviele "Betroffene" wären bereit, das Thema selbst zu forcieren - in Solidarität mit den Schwachen? In freien Werken wurde schon seit längerem wiederholt in Existenz- und Angebots-gefährdenden Zeiten Gehaltsverzicht praktiziert...

Gert Flessing schreibt:
18. Januar 2017, 16:34

Nur eine erste kleine Anmerkung, Herr Roth: Es sollte nicht vergessen werden, das es bei den Gehältern, die Sie erwähnen, um Brutto geht und nicht um das, was auf dem Konto landet. sonst kann das schon mal für Irritationen sorgen.
Gert Flessing

Johannes schreibt:
19. Januar 2017, 0:08

Lieber Herr Roth,
"Die aus der Zeit des Staatskirchentums herrührende Absicherung als Beamten mit stattlichen Pensionen haben freikirchliche Mitarbeiter ohnehin nicht." Das stimmt so nicht ganz. In der DDR gab es in der Kirche kein Beamtenrecht, wenn ich recht erinnere. Es ist erst nach der Übernahme durch die westlichen Kirchen wieder eingeführt worden. Wäre das nötig gewesen, oder stimmt das Gerücht, dass die westlichen Kirchen das so bestimmt haben, wohl unter der Mitteilung, dass sonst keine unterstützenden Gelder mehr flössen?
Johannes Lehnert

Beobachter schreibt:
19. Januar 2017, 8:02

Wird hier jetzt Einer gegen den Anderen ausgespielt? Besonders interessant ist ja, daß jemand, der (immer wieder) meint, er sei zu kurz gekommen, jetzt offenbar noch eine Neiddebatte anzetteln zu müssen und die Vereinigung, wei in seinem Umfeld üblich, als "Übernahme" betitelt!
Nein, wenn beide Seiten wirklich ehrlich wären, würden sie wohl eingestehen müssen, daß bei dem heutigen Einkommensniveau bei "Kirchens" nieman, ob Pfarrer oder Gemeindereferent,.., gleich am Hungertuch nagen würde, wenn er paar Hunderter weniger in der Geldbörse hätte? Und bei vielen einfachen Gemeindegliedern, die von solchen Einkommen nur träumen können, könnten sie damit großen Eindruck schinden!

Gert Flessing schreibt:
19. Januar 2017, 11:11

Es ist nicht verboten, über Finanzfragen zu reden. Ob es uns weiterbringt, ist mir allerdings fraglich.
Als Jesus mit seinen Jüngern durch das Land zog, lebten sie von dem, was die Menschen spendeten und wurden ja auch des Öfteren eingeladen.
Paulus lebte von seinem Beruf als Zeltmacher.
Nun wäre es natürlich zu überlegen, ob Pfarrer nicht einen bürgerlichen Beruf haben könnten, der ihnen eine Lebensgrundlage gibt. Das würde aber bedeuten, das die Kirche völlig andere Strukturen entwickeln müsste.
Ich denke an die Zeit in der DDR. Wenn ich die Zahlen im Artikel sehe, so konnte man damals beim Gehalt eine Null weg lassen. Es war oft genug beschwerlich, auch wenn man eine Dienstwohnung hatte, für die keine Miete bezahlt werden musste. Dazu kam der Garten und wer es verstand damit zu wirtschaften, der konnte durchaus recht gut leben. Aber wenn wir heute auf diese Zeit schauen und uns überlegen, wie viel Idealismus in Entscheidungen für den kirchlichen Dienst steckten, sollten wir auch nicht versäumen, uns daran zu erinnern, wie viel Hilfe es von den damaligen Westkirchen gab. Da war auch eine, nicht unbedeutende, finanzielle Hilfe dabei. Ich kann mich erinnern, das der Umtauschsatz damals bei eins zu zehn lag.
Nein, die Diskussion ist gewiss nicht schon lange überfällig und sie ist auch nicht zukunftsweisend. Sie nährt nur Empfindlichkeiten und Ressentiments bei den Betroffenen.
Gert Flessing

Britta schreibt:
20. Januar 2017, 13:31

Anatomisch gesehen sehen die 2 "Hirnhälften" oder die "Glühbirne" eher wie heiße Luft aus...
Davon abgesehen, mir scheint es oftmals eher der frohen Botschaft abträglich, wenn diese von gut abgesicherten, wohlsaturierten Pfarrern (und oft als Appendix an deren Meinung zur Weltpolitik) verbreitet wird. Zumal man weiß, daß viele andere Hauptamtliche auf x% Stellen sitzen, die dennoch 100 + x % abfordern, oft nicht ihren Qualifikationen gemäß eingesetzt werden (z.B. nur B-Stelle für A-Kantoren) und vom Pfarramtsleiter (der, der ausgesorgt hat) wie unmündiges Dienstpersonal behandelt werden. Denen kann man es nicht verdenken, mit der Zeit nur noch Dienst nach Vorschrift zu tun. Das hat natürlich aich Auswirkungen auf Ehrenamtliche - warum sollen die sich nebenberuflich den Ar@ aufreißen, wenn dafür sowieso nur in den selbigen getreten wird.
Ich finde die orthodoxe Kirche nicht schlecht: die griechischen Popen bewirtschaften z.B nebenbei ihr Feld und haben so den Kontakt zum wahren Erwerbsleben nie verloren.

Beobachter schreibt:
20. Januar 2017, 18:08

Hinzu kommt ja oft noch Folgendes:
Die "Ehrenamtlichen" sind ja meistens die treuesten und bibelfesten Gemeindeglieder. Wenn die dann von den noch besser bezahlten und meist vollkommen überflüssigigen "Leitenden Angestellten" unbiblische Äußerungen oder Beschlüsse erleben, werden sie demotiviert, schmeißen den Laden hin, oder suchen sich woanders eine geistige Heimat!

TiJa schreibt:
20. Januar 2017, 17:19

Über Geld spricht man nicht... Oder doch? Vielleicht ist es gut und nötig, die Gehaltsfrage mal wieder zu besprechen, um sie klarer zu machen.
Ich will von mir persönlich reden, als Pfarrer.
Vorab zuerst aber: Ich meine im Ohr zu haben, dass der Quasibeamtenstatus der Pfarrerschaft und die entsprechende Gehaltsstaffelung auch zu tun haben mit Staatskirchenverträgen. Wenn man zu sehr an der einen Schraube dreht, gerät die andere unter Druck. Unsere Landeskirche lebt u.a. von den vertraglichen Zuweisungen des Staates. Es ist zu überlegen, ob man diese aufrecht erhalten will oder eine eher freikirchliche Struktur unserer Kirche anstrebt.
Dann: Die Bewertung des Gehaltes hängt stark ab vom Blickwinkel und den Vergleichen. Ein Pfarrergehalt entspricht in Sachsen in etwa dem eines Lehrergehaltes. Gemessen am Lohn einer einfachen Arbeitnehmerin, vielleicht noch im Erzgebirge, ist das Pfarrergehalt deutlich höher. Ob zu hoch? Gemessen an einem Pfarrergehalt in den westlichen Landeskirchen ist das in Sachsen um einige Prozent niedriger. Dort sind zugleich, das weiß ich von Besuchen bei Kollegen und Freunden, die Wohnverhältnisse auf deutlich höherem Niveau. Die Mietzahlungen der Pfarrer finanzieren bei uns oft wesentlich die Pfarrhäuser mit.
Zu mir selbst: Ich habe in DDR-Zeiten begonnen Theologie zu studieren mit der Perspektive auf schmales Einkommen. Es war Idealismus. Meinen Dienst habe ich dann nach einem langen fordernden Studium und Unsicherheit im Blick auf die Übernahme in einem veränderten System begonnen. Mein Idealismus, mein Gaube, mein Einsatz als ganze Person waren weiter gefragt. Mir hat der Dienst als Pfarrer persönlich manches abverlangt und er tut es noch. Das ist für mich in Ordnung. Ich bin trotzdem und erst recht sehr dankbar, dass ich ein Gehalt bekomme, von dem meine Familie und ich gut und gesichert leben können, ohne dabei reich zu werden. Meine Frau ist auch Pfarrerin. Wir haben drei Kinder. Obwohl wir keine großen Sprünge machen, kommen wir an Grenzen, wenn z.B. nach zehn Jahren das Auto kaputt ist und wir ein neues (gebrauchtes) nötig haben.
Zu bedenken geben will ich weiter für die Diskussion:
- Das Gehalt ist so bemessen, weil davon eine ganze Familie leben soll. Ich erlebe, eine volle Pfarrstelle fordert in der Regel so sehr (die Landeskirche geht von mehr als 50 Wochenarbeitsstunden aus), dass Partner/in kaum auch arbeiten kann oder eben (Eltern/ Großeltern sind in der Regel fern), zusätzlich Kinderbetreuung und/ oder Haushalthilfe finanziert werden muß.
- Zu bedenken ist in diesem Zusammenhang auch das Problem der Teilanstellung. Meine Frau und ich arbeiten bis heute immer wieder in eingeschränkten Dienstverhältnissen. Manche Alleinstehende tun das auch. Eine Gehaltsreduzierung würde an Grenzen bringen. Und dann das spätere Rentenniveau...
- Aus unserem Pfarrdienst wissen wir, dass ein Teil unseres Gehaltes und das ist in Ordnung so - in die Gemeinde zurückfließt in Form von Geschenken, Geld für das dienstlich benötigte Auto, den Kuchen für das Kirchenkaffee, für die Packung Schrauben, die man schnell mal für die Gemeinde ohne Quittung mitbringt.
- Für mich steht die Frage: Will die Gemeinde Pfarrerinnen und Pfarrer, die am gesellschaftl. Leben teilhaben oder will sie das nicht? Wenn ja, braucht es dafür einen Spielraum für z.B. Mitgliedsbeiträge, Eintrittskarten, angemessene Kleidung...
- Wir haben im Blick auf Dienstwohnungen großen Einsatz unserer Gemeinden erlebt. Und trotzdem waren die Wohnungen oft in einem einfachen, manchmal unpraktischen und nicht mehr zeitgemäßen Zustand: zu große Räume und endlose Flure, alte Fenster und ungenügende Isolierung, einfachste Ausstattung. Mehr schaffte die Gemeinde nicht. Wir haben manches aus eigener Tasche aufgebessert.
- Pfarrer und Pfarrerinnen opfern oft für ihren Dienst viel von ihrer Person, ihrer Beziehungskraft, von ihren Wünschen. Sie sollen immer im Dienst und erreichbar sein. Sie sollen alle zehn Jahre weiterziehen. Der Beruf geht vor allem anderen. - So der Anspruch. Das ist finanziell nicht aufzuwiegen und schlägt sich doch auch in einem Gehalt nieder.
- Zuletzt: Bitte in der Diskussion im Blick behalten: Was ich Pfarrerinnen und Pfarrern wie anderen kirchlichen Mitarbeitenden abfordere, würde ich das auch mir selbst abverlangen?

Beobachter schreibt:
20. Januar 2017, 18:40

Danke für Ihre umfangreiche Darstellung.
Vorsichtige Nachfrage: Meinen Sie nicht, daß die meisten Ihrer "Probleme" nicht auch viele andere Menschen betrifft, umsomehr, wenn die erheblich weniger Mittel zur Verfügung haben?

TiJa schreibt:
20. Januar 2017, 22:30

Ja, Herr Beobachter, ich kenne in unterschiedlicher Hinsicht Parallelen bei z.B. Ärzten, Lehrerinnen und Selbständigen, auch anderen kirchlichen Mitarbeitenden. Und das heisst dann? Wie geht Ihr Gedanke weiter?

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