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Mühe um jedes Wort

Bibel übersetzen: Martin Luther rang um eine möglichst verständliche Übersetzung der Bibel. Ein neues Übersetzungs-Projekt in Frankfurt/Main setzt dagegen andere Akzente.
Von Anke von Legat
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Akribische Bibelübersetzer: Neutestamentler Stefan Alkier (l.) und Gräzist Thomas Paulsen (r.) von der Universität Frankfurt/Main übersetzen das Neue Testament neu. Das groß angelegte Übersetzungs-Projekt trägt den Titel »Frankfurter Neues Testament«. Bis 2026 soll es in sechs Bänden vorliegen. © Fotos: privat; Tomas Kittan

Martin Luthers Übersetzungen der biblischen Texte eröffneten allen Gläubigen die Möglichkeit, ihre heiligen Schriften in der eigenen Sprache kennenzulernen – und so einen persönlichen Zugang zu den Grundlagen ihres Glaubens zu erhalten. Zudem stieß er eine Entwicklung der deutschen Sprache an, die zuvor ohne Beispiel war: Er erfand neue Wörter und Sprachbilder und trug dazu bei, dass sich im deutschsprachigen Raum ein einheitlicher Wortschatz etablierte.

Luthers Übersetzungsleistung war geprägt von seiner unermüdlichen Suche nach einem Wort oder Ausdruck, die den ursprünglichen Begriff in seinem Bedeutungszusammenhang so genau wie möglich wiedergaben – und dabei auch noch so allgemein verständlich waren, dass Menschen aus allen Schichten und Bildungsgraden es

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