Antidiskriminierungsbüro Sachsen verzeichnet hohen Beratungsbedarf

(epd)
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Antidiskriminierungsbüro, Sachsen, Beratung, Diskriminierungsfälle
© Ohmydearlife/Pixabay

Das Antidiskriminierungsbüro Sachsen hat nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr 429 Fälle bearbeitet. In der Regel bleibe es dabei nicht bei einzelnen Gesprächen, teilte das Antidiskriminierungsbüro am Dienstag in Leipzig mit. Oft erstrecke sich ein Beratungsprozess über mehrere Monate oder sogar Jahre.

2020 hatte das Büro den Angaben zufolge 411 Diskriminierungsfälle betreut. Damit seien die Fallzahlen 2021 leicht gestiegen und blieben auf einem hohen Niveau. An den Standorten Chemnitz, Dresden und Leipzig werde kontinuierlich bis zu den Kapazitätsgrenzen gearbeitet, hieß es. Im Durchschnitt würden monatlich etwa 35 Diskriminierungsfälle neu aufgenommen und bearbeitet.

Etwa 45 Prozent der Diskriminierungsfälle seien rassistisch motiviert, rund 27 Prozent auf eine Behinderung zurückzuführen. Zudem gebe es Diskriminierungen zur geschlechtlich-sexuellen Identität. Vor allem im Arbeitsbereich, auf dem Wohnungsmarkt und bei Behörden würden Menschen Diskriminierungen erleben.

In den Städten Chemnitz, Dresden und Leipzig verzeichnete das Büro dabei drei Mal mehr Diskriminierungen als in den Landkreisen. Das liege aber auch daran, dass die Beratungsangebote des Antidiskriminierungsbüro auf dem Land noch nicht so bekannt seien, hieß es. Daran müsse gearbeitet werden.

Das Antidiskriminierungsbüro Sachsen ist zentrale Anlaufstelle für Betroffene von Diskriminierung in Sachsen und die einzige in diesem Bereich unabhängig arbeitende Stelle. Unterstützt werden Betroffene auf psychosozialer und auf rechtlicher Ebene - außergerichtlich und auch vor Gericht, hieß es.

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Impressionen Lausitz-Kirchentag


  • Görlitz begrüßt an diesem Wochenende zum »Lausitz-Kirchentag« © Steffen Giersch


  • Stark in der Region: Die Sorben, hier in typischer Tracht © Steffen Giersch


  • Mit viel Musik und zahlreichen Angeboten wurde gefeiert © Steffen Giersch


  • Auch Ministerpräsident Michael Kretschmer besuchte zu diesem Anlass Görlitz © Steffen Giersch


  • Tausende Christen nahmen am Lausitz-Kirchentag teil © Steffen Giersch


  • Strahlender Sonnenschein und Hitze beim Lausitz-Kirchentag, die Stimmung blieb oben auf © Steffen Giersch


  • Gestaltet wurde der Lausitz-Kirchentag von der Sächsischen Landeskirche (EVLKS) und der Landeskirche für Berlin-Brandenburg und Schlesische Oberlausitz (EKBO) © Steffen Giersch


  • Tausende Christen nahmen am Lausitz-Kirchentag teil © Steffen Giersch


  • Stark in der Region: Die Sorben, hier in typischer Tracht © Steffen Giersch


  • Spiel, Spaß und Informationen an vielen Ständen und Veranstaltungsorten in Görlitz © Steffen Giersch


  • Spiel, Spaß und Informationen an vielen Ständen und Veranstaltungsorten in Görlitz © Steffen Giersch


  • Musik gehörte natürlich dazu, beim Gottesdienst und zahlreichen kleinen Teilveranstaltungen © Steffen Giersch


  • Spiel, Spaß und Informationen an vielen Ständen und Veranstaltungsorten in Görlitz © Steffen Giersch




  • Am gemeinsamen Stand der sächsischen Kirchenzeitung DER SONNTAG und der Berliner Zeitung DIE KIRCHE© Steffen Giersch


  • Austausch und Informationen boten viele Stände an – die Besucher nahmen das gerne und gut an © Steffen Giersch


  • Auch diakonische Einrichtungen, wie hier die Bahnhofsmission, informierten © Steffen Giersch


  • Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer besuchte Stände © Steffen Giersch


  • Und Ministerpräsident Kretschmer nahm an zahlreichen Gesprächen und Diskussionsrunden teil © Steffen Giersch


  • Spiel, Spaß und Informationen an vielen Ständen und Veranstaltungsorten in Görlitz © Steffen Giersch


  • Familie in Sorbischer Tracht – jede Stadt hat ihre eigene Tracht, die leicht voneinander variiert © Steffen Giersch




  • Austausch und Informationen boten viele Stände an – die Besucher nahmen das gerne und gut an © Steffen Giersch


  • Ministerpräsident Kretschmer nahm an zahlreichen Gesprächen und Diskussionsrunden teil – ein wichtiges Thema in der Region: Der Braunkohleausstieg © Steffen Giersch


  • Auch Bettina Westfeld nahm an der Diskussionsrunde zum Braunkohleausstieg teil © Steffen Giersch


  • Austausch und Informationen boten viele Christen an – die Besucher nahmen das gerne und gut an © Steffen Giersch


  • Am gemeinsamen Stand der sächsischen Kirchenzeitung DER SONNTAG und der Berliner Zeitung DIE KIRCHE© Steffen Giersch

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