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Steinmeier besucht Dresdner Frauenkirche

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  • Frauenkirchenpfarrerin Angelika Behnke, Bischof Bistum Dresden-Meißen Heinrich Timmerevers, Landesbischof Carsten Rentzing, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Ehefrau Elke Büdenbender © Stiftung Frauenkirche/Oliver Killig

    v.l.: Frauenkirchenpfarrerin Angelika Behnke, Bischof des Bistums Dresden-Meißen Heinrich Timmerevers, evangelischer Landesbischof Carsten Rentzing, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Ehefrau Elke Büdenbender © Stiftung Frauenkirche/Oliver Killig

  • Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Frank Richter Dresden © Stiftung Frauenkirche/Oliver Killig

    vorn: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit Frank Richter, Geschäftsführer der Stiftung Frauenkirche Dresden © Stiftung Frauenkirche/Oliver Killig

  • © Stiftung Frauenkirche/Oliver Killig

    © Stiftung Frauenkirche/Oliver Killig

  • OBM Dirk Hilbert Frank-Walter Steinmeier © Stiftung Frauenkirche/Oliver Killig

    OBM Dirk Hilbert mit Frank-Walter Steinmeier © Stiftung Frauenkirche/Oliver Killig

  • Frauenkirchenpfarrer Sebastian Feydt Bundespräsident © Stiftung Frauenkirche/Oliver Killig

    Frauenkirchenpfarrer Sebastian Feydt (l.) mit dem Bundespräsidenten und dessen Frau © Stiftung Frauenkirche/Oliver Killig

  • Bundespräsident Steinmeier Schüler 88. Oberschule Dresden Frauenkirche © Stiftung Frauenkirche/Oliver Killig

    Bundespräsident Steinmeier mit Schülern der 88. Oberschule Dresden, die im Rahmen eines Projektes zum 13. Februar die Frauenkirche besuchten. © Stiftung Frauenkirche/Oliver Killig

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat seinen zweiten Besuchstag in Sachsen mit einer Andacht in der Dresdner Frauenkirche begonnen. In dem Gotteshaus traf er auf den evangelischen Landesbischof Carsten Rentzing und den Bischof des Bistums Dresden-Meißen, Heinrich Timmerevers, sowie die beiden Frauenkirchenpfarrer Angelika Behnke und Sebastian Feydt. Mit seiner Ehefrau Elke Büdenbender trug er sich ins Gästebuch der Kirche ein. »Wir wünschen uns Frieden zwischen den Völkern und ebenso Frieden im Inneren«, lautet der Eintrag.

In seiner Ansprache rief Rentzing zur Versöhnung auf: »Kein Krieg schafft Großes«, sagte er, sondern nur Versöhnung. Die wiederaufgebaute Frauenkirche stehe für Neuanfang und Mut, sagte Behnke bei der ökumenischen Andacht. Sie wolle ein Ort sein, »wo sich Menschen die Hand reichen«. Der Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche wurde zum Zeichen der Versöhnung. Die Wunden und Narben des Krieges würden bleiben. »Es kann und soll nicht ungeschehen gemacht werden, was zuvor war«, sagte Rentzing. Die Zeugnisse der Kriegszerstörung, die auch die Dresdner Frauenkirche trage, »mahnen nicht zu vergessen, was geschehen ist«.

Im abschließenden Gebet bat Timmerevers mit Blick auf die Sondierungsgespräche in Berlin darum, dass »die Politik eine gute Regelung finden möge«.

Steinmeier absolviert seit Montag seinem Antrittsbesuch in Sachsen. Am ersten Tag hatte Steinmeier mehrere sächsische Landkreise besucht und sich mit Landräten und Ehrenamtlichen getroffen. Am Dienstag wurde Steinmeier auch im sächsischen Landtag und in der Staatskanzlei erwartet, bevor er auf einer Veranstaltung der sächsischen Landeszentrale für politische Bildung sprechen und mit den Teilnehmern diskutieren wollte.

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