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Die Last der Erinnerung

Gedenken an NS-Opfer: Viele Deutsche sind der Erinnerung des Holocausts überdrüssig. Das Bedürfnis nach einem Schlussstrich ist groß. Wie kann die Zukunft des Erinnerns aussehen?
Von Stefan Seidel
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Stein des Anstoßes: Eine junge Frau fotografiert sich mit ihrem Smartphone im Berliner Holocaust-Mahnmal. Über die Form der Erinnerung ist eine neue Debatte entbrannt. © Foto: Markus Schreiber/AP Photo/Picture-Alliance

Überschattet wird der diesjährige Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar von lautstarken Forderungen, endlich einen Schlussstrich zu ziehen unter die Erinnerung an die Schuld der NS-Zeit. Die dröhnenden Rufe von Legida und Pegida nach einer »Beendigung des Kriegsschuldkultes« oder einem »Ende des Nazi-Schuldkomplexes« stören die übliche Erinnerungskultur, in der die Pflicht des Gedenkens und die Verantwortung betont werden.

Es lohnt sich, genauer hinzusehen. Denn es sind nicht nur einzelne völkische Ideologen, die einen Schlussstrich fordern. Es scheint in der Bevölkerung durchaus eine verbreitete Sehnsucht zu geben, endlich aus dem dunklen Schatten der mörderischen Historie heraustreten zu dürfen.

Einer Umfrage der Bertelsmann-Stiftung zufolge sagten 81 Prozent der befragten Deutschen, man solle sich lieber gegenwärtigen Problemen widmen als den Verbrechen an den Juden. Und 55 Prozent sprachen sich für einen Schlussstrich unter die Vergangenheit aus. Bezeichnenderweise sind es vor allem die jüngeren Befragten, die diesen Schlussstrich fordern. In der Altersgruppe der 18- bis 22-Jährigen gaben fast 80 Prozent an, sich darüber zu ärgern, dass den Deutschen auch heute noch die Verbrechen an den Juden vorgehalten werden.

Insbesondere in der jüngeren Generation scheint sich ein Wandel im Umgang mit dem Holocaust zu vollziehen. »Es mehren sich die Anzeichen, dass die Ära von Schulddiskurs und Melancholie abgelaufen ist. Das neue Stichwort lautet: Normalisierung«, schreibt die Kulturwissenschaftlerin Aleida Assmann. Dieser Sinneswandel drückt sich auch in dem Gedicht einer 18-jährigen Schülerin aus: »Warum sollte ich trauern? / Wie bin ich betroffen? / Wer sind die Opfer des Krieges? Ich kenne sie nicht. // Ich bin jung, mein Leben ist ein offenes Buch. / Warum sollte ich zurückblicken? (...)«

Auch der Umgang mit dem Berliner Holocaust-Mahnmal scheint dies widerzuspiegeln. Für viele Jugendliche ist der Gang durch das gigantische Stelenfeld kein bitterer Bußgang. Sondern ein lebenslustiger Spaziergang. Es wird sich gesonnt, man fotografiert sich in lustigen Gebärden. Manche jonglieren gar oder springen mit einem Fahrrad von Stele zu Stele. Der israelische Künstler Shakak Shapira hat das gerade mit seiner drastischen Internet-Kunstaktion »Yolocaust« kritisiert. Die Selfies junger Leute im Holocaust-Mahnmal hat er kombiniert mit Originalbildern aus den Vernichtungslagern. Mit der Abkürzung »Yolo« wird die junge Generation bezeichnet, die nach dem Motto lebe: »You only live once« (»Du lebst nur einmal«). Shapira ist Nachfahre von Holocaust-Überlebenden. Er findet das Fotografieren von Selfies in dem Mahnmal geschmacklos. Mit seiner Aktion will er eine neue Debatte über die Art und die Form der Erinnerung anstoßen. »Am wichtigsten ist, dass eine Debatte entsteht, dass wir jetzt darüber diskutieren was angemessen und was geschmacklos ist, so wie wir es gerade machen«, sagte Shapira und ergänzte: »Man kann ja Selfies knipsen, aber ich will schon, dass die Leute aufhören da herum zu skaten, zu jonglieren, Yoga zu machen.« Die millionenfache Resonanz, die Shapira erzeugt, zeigt: das Thema der Erinnerung an den Holocaust ist aktuell – und virulent.

Es entsteht die Frage, ob das mit dem Schlussstrich für die Deutschen so funktioniert. »Es gibt keine deutsche Identität ohne Auschwitz«, hatte Bundespräsident Joachim Gauck vor zwei Jahren gesagt. Und: »Da ist ein Bruch eingewebt in die Textur unserer nationalen Identität.« Doch wie soll mit diesem Bruch umgegangen werden? Wie kann die Erinnerung an den Holocaust heute aussehen? Die Frage ist wieder offen.

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29 Lesermeinungen zu Die Last der Erinnerung
Gert Flessing schreibt:
25. Januar 2017, 17:11

Erinnerung.
Wie gehen wir mit der Vergangenheit um? Nur für wenige ist das, was war und Holocaust genannt wird, noch "Erinnerung".
Das es einen Bruch bedeutet in der Geschichte unseres Volkes, ist wohl wahr.
Dennoch kann ich die achtzehnjährige verstehen.
Wenn ich nachdenke über diesen Komplex des Umganges mit der Vergangenheit, so habe ich das Gefühl, das die "Erinnerung" an den Holocaust derart ritualisiert ist, das sie eher Teil der Staatsraison ist, als lebendiges Nachdenken und Nachspüren. Von Trauerarbeit will ich gar nicht reden.
Gleichzeitig frage ich mich, ob das schlechte Image des Holocaustgedenkens nicht auch etwas damit zu tun hat, das wir unsere eigenen Toten dieser Jahre nur schlecht betrauert haben.
Ich bin ein Nachkriegskind, geboren 1952. Aber meine Eltern haben die Zeit der NS Herrschaft und des Krieges, mit allen seinen Folgen, von A bis Z durchgemacht.
Wenn ich an den Holocaust denke, so steht mir die letzte Banknachbarin meiner Mutter im Lyceum in Frankfurt Oder vor Augen. Anni Boschwitz, Tochter eines jüdischen Arztes, die damals meiner Mutter erzählte, das, wenn die Nazis an die Macht kommen, alle Juden umgebracht werden. Sie hatte Alfred Rosenberg gelesen. Eine zierliche, blonde Jüdin, ein Teenager, wie alle anderen und ich hoffe, dass sie, wie ihre Schwester, nach England gekommen ist.
Meine Mutter wuchs in diese Zeit hinein, heiratete einen Mann, der von den Nazis nichts hielt und das von denen zu spüren bekam. Sie hatte zwei Kinder. Sie erlebte im Januar 1945, was geschehen kann, wenn man Siegern ausgeliefert ist. Eine meiner Schwestern, noch keinen Monat alt, erfror, als die Russen alle rausgeworfen haben. Die andere, fünf Jahre alt, starb an Unterernährung und einer Infektion. Sie erlebte, wie ihr Vater totgeschlagen wurde. Sie war eine Frau, die viel Kraft hatte und zusammen mit ihrer Mutter die Zeit durchstand. Sie gehörte zur BK und war auch später kirchlich sehr aktiv. Aber sie hatte einige Härten. Heute weiß ich, das sie unter einer posttraumatischen Belastungsstörung litt. Doch damals hat das niemanden interessiert.
Eine dritte Schwester starb, Ende der vierziger, nachdem meine Mutter wieder geheiratet hatte (ihr erster Mann ist in einem französischen "Speziallager" verhungert - er war Landesschütze), unter nicht ganz geklärten Umständen an verdorbener Säuglingsnahrung, im Krankenhaus.
Ich war der letzte und habe, dank Gottes Gnade überlebt.
Es heißt, das die Kinder Spuren des Ergehens der Eltern in sich tragen. Je älter ich werde, um so mehr denke ich an meine toten Schwestern. Tote, die nie jemanden wirklich interessiert haben, die in der Politik nie vorgekommen sind. Die auch in unseren kirchlichen Abläufen nicht vorkamen oder vorkommen. Als ich das einmal öffentlich angesprochen habe, wurde gesagt, das ich nicht vergessen soll, das wir (ich eigentlich nicht) den Krieg angefangen haben. Nun denn, also selbst schuld?
So denken wir also wieder darüber nach, wie die Erinnerung an den Holocaust heute aussehen kann.
Vielleicht sollte sie einfließen in die Erinnerung daran, was Menschen anderen Menschen antun, wenn sie sich ihrer Menschlichkeit entheben und die Trauer um all jene, die wegen ihrer Zugehörigkeit zu einer Menschengruppe, die zum Feind erklärt wurde, verhungerten, erschlagen wurden, erfroren, erschossen, vergast oder erhängt wurden und wohl, an so manchen Stellen der Welt heute noch werden.
Gert Flessing

Johannes schreibt:
26. Januar 2017, 0:27

Lieber Herr Flessing,
damit die Erinnerung nicht nur Teil der Staatsräson ist, sondern lebendiges Nachspüren bleibt, bin ich in meiner Lehrerzeit (1990 bis 2007) mit Schülern der 9. und 10. Klasse mindestens 7-8 mal als eine "Außerunterrichtliche Bildungsveranstaltung" für jeweils fünf Tage nach Auschwitz gefahren. Es war übrigens der Wunsch eines Schülers, mit dem alles begonnen hat: "Wir sollten nicht nur darüber reden, sondern dorthin fahren." Und so bin ich dann mit den Freiwilligen (nicht nur Religionsschülern) nach Auschwitz gefahren; die Schulen haben für diese Woche freigestellt. - Und ich kann Ihnen sagen: Kaum einer der Schüler ist unverändert zurückgekommen. Es war ihnen als Teil schlimmer deutscher Vergangenheit persönlich bewusst geworden, z. B. durch ein stilles Gedenken an der Todeswand oder durch Lesen des 22. Psalms auf der sog. "Rampe". Auch einen Weinkrampf habe ich erlebt in dem Kellergang mit den hunderten Porträtfotos der in Auschwitz Vernichteten. - Und manch einer der Schülerinnen hat sich beim Verabschieden zur Schulentlassungsfeier bei mir für die Auschwitzfahrt bedankt, so absurd das auch klingen mag. C. Fr. v. Weizsäcker hat einmal gesagt: "Wer die Augen vor der Vergangenheit verschließt, wird blind für die Gegenwart". - Ich weiß nicht, ob 10 Jahre später die Jugendlichen wirklich nichts mehr von dieser deutschen Schuld wissen wollen. Vielleicht liegt es daran, wie es ihnen nahegebracht wird. -
Schlussbemerkung: Ich halte nichts von dem sog. Schlussstrich!
Mit freundlichem Gruß
Johannes Lehnert

Gert Flessing schreibt:
26. Januar 2017, 10:02

Lieber Herr Lehnert,
Sie haben da viel Zeit und Kraft investiert.
Sie haben versucht, Geschichte für junge Menschen erlebbar zu machen.
Ein Weinkrampf? Kaum ein Schüler unverändert? Soll da heißen, das Sie die Jugendlichen traumatisiert haben? Junge Menschen, in dem Alter sind durchaus beeinflussbar. Wenn ich den richtigen psychologischen Druck aufbauen, kann ich sie dahin bringen, wo ich sie haben möchte. Kaum ein Schüler wird sich dem entziehen können.
Ich möchte Ihnen nicht etwas derartiges zutrauen müssen. Aber so, wie sie es formuliert haben, lässt es durchaus den Schluss zu.
Ihre Schüler damals haben, wie die Schüler heute, an dem, was in Auschwitz geschehen ist, keinerlei Schuld. Ich weiß nicht, ob ich es gut finde, sie zu Opfern einer Generation zu machen, die sie selbst kaum noch kennen.
Auch ich habe viele Jahre, von 91 bis in die 2000ender Jahre hinein Reli gegeben. Immer war in der Zeit der Holocaust Thema. Ich habe versucht, meinen Schülerinnen und Schülern, das Perverse einer Ideologie, die Menschen zu Ungeziefer deklariert, deutlich zu machen. Einmal hatten wir in der zeit die Ausgasung unserer Kirche, gegen den Befall mit Holzwürmern. Das Mittel, das dazu verwendet wird, ist ein Blausäurederivat, das die gleiche Zusammensetzung hat, wie Cyclon B.
Ich denke, das hat auch verdeutlicht, was in einer Gaskammer passiert ist. Menschen sind keine Holzwürmer.
Aber ich habe auch über die anderen Toten gesprochen. Und davon, das Tod nicht Tod aufwiegt. Verbrechen sind verwerflich, von wem auch immer sie verübt werden. Da ich im Oderbruch aufwuchs, und die Familien meiner Klassenkameraden alle dort beheimatet waren, wusste ich, das es kaum eine Familie gab, die nicht Opfer von Mord und Vergewaltigung zu beklagen hatte.
Hier in Sachsen ist man durch die Amerikaner befreit worden. Das war etwas anderes, wie ich erleben konnte.
Ich habe die Verbrechen gegen die Menschlichkeit aber auch weiter hineingezogen und den Völkermord in Ruanda mit ins Spiel gebracht, wo der Feind zu Unkraut deklariert wurde, das es zu roden galt.
Der Geist der Unmenschlichkeit kennt keine Nationalität und Hautfarbe, wie der Geist der Mitmenschlichkeit überall zu finden sein kann.
Der Holocaust ist ein Bruch in der Textur unserer Geschichte. Ich finde diesen Bruch unvollständig, wenn wir ihn als Solitär behandeln und nicht in den Kontext des Grauens einbetten, wo aus jedem Mund jedes Opfers das "Warum!?" gellt.
Von Weizsäcker hat Recht, das derjenige, der die Augen vor der Vergangenheit verschließt, blind für die Gegenwart wird. Aber bitte vor der ganzen Vergangenheit und nicht nur vor dem Stück, das gerade passend erscheint.
Gert Flessing

Johannes schreibt:
26. Januar 2017, 12:03

PS: Dass Schülerinnen und Schüler nicht unverändert aus diesen Tagen zurückkehrten, hat wohl eher mit dem Ort deutscher Vernichtungsindustrie zu tun, als dass wir es darauf abgesehen hätten. Und wenn die Veränderung sich ausdrückt in geöffneten Augen und erweiterter Sozialkompetenz, kann das doch nicht schlecht sein. Wollen wir nicht alle im Verkündigungsdienst Menschen die Möglichkeit von Veränderung anbieten?
J.L.

Beobachter schreibt:
26. Januar 2017, 11:39

Man sieht immer wieder, es kommt darauf an, wer was und wie macht und mit welcher Intention!

Johannes schreibt:
26. Januar 2017, 16:53

Hab ichs nicht gesagt, Herr Flessing:
"Es hat aber den Vorteil, dass es jetzt ausgesprochen ist und von den Erwarteten nun nicht gesagt werden muss. Sehn wa ma! " Er hat es sich doch nicht nehmen lassen.

Noch ein kleines Zitat von Georg M. Haffner (ISBN 978-3-8479-0589-9, 2015, S.27:
"'Natürlich bin ich kein Antisemit, aber...' wird keine Entschuldigung sein für judenfeindlichen Schwachsinn. Nach der Lektüre (dieses Buches, aus dem das Zitat stamm, J.L.) wird den Leserinnen und Lesern klar sein, warum höchste Vorsicht geboten ist, wenn eine Suada gegen Israel mit 'natürlich' eingeleitet wird. 'Natürlich' ist in Deutschland nämlich nichts, wenn es um die gestörte Beziehung zwischen jüdischen und nicht jüdischen Deutschen siebzig Jahre nach dem deutschen Judenmord geht. Wenn überhaupt, dann sind das Unbehagen, die Verlegenheit, die Angst, die Abwehr, die Wut und die Feindschaft natürliche Elemente dieser Beziehung. Auch der Appell, dass 'irgendwann doch einmal Schluss sein müsse' mit der 'Vergangenheitsbewältigung', ist ein frommer Wunsch den nur jemand hegen kann, der noch nicht angefangen hat, zu verstehen."

Soweit, so gut...
Johannes Lehnert

Gert Flessing schreibt:
27. Januar 2017, 7:07

Lieber Herr Lehnert,
guten Morgen. Ich stimme, für meine Person, Herrn Haffner nicht zu. Für mich ist ein jüdischer Deutscher ebenso ein Deutscher, wie ich es bin. Ich trete ihm offen und freundlich gegenüber, wie anderen auch. Ich sehe auch keinen Grund darin, mich irgendwie unbehaglich zu fühlen und würde mich wundern, wenn er das täte.
Es geht doch gar nicht um Schluss. Geschichte verschwindet nicht. Aber sie wird Geschichte. Ich schätze Menschen, die, trotz der Geschichte, unverklemmt heute zu leben wissen.
Das natürliche Element jeder Beziehung sollte Toleranz, Offenheit und Freundlichkeit sein.
In dieser Hinsicht gibt es hier ein sehr erstaunliches Interview.

Gert Flessing

Johannes schreibt:
26. Januar 2017, 11:57

Lieber Herr Flessing,

dass von Ihrer Seite der Verdacht auf Traumatisierung der Jugendlichen kommt, verwundert mich. Es hat aber den Vorteil, dass es jetzt ausgesprochen ist und von den Erwarteten nun nicht gesagt werden muss. Sehn wa ma! - Zur Sache: Wir haben die Orte im großen Komplex KZ Auschwitz immer durch angestellte Begleiterinnen besucht und an einem Nachmittag Kontakt mit einem Zeitzeugen hergestellt. Unser eigener Beitrag zur womöglichen "Traumatisierung" war der 22. Psalm auf der "Rampe". - Und im Internat. Jugendbegegnungszentrum in Oświęcim hatten wir immer einen Begleiter im FSJ, der mit den Jugendlichen die Erfahrungen und Gefühle im Stammlager Auschwitz und im Vernichtungslager Birkenau reflektiert hat. Ständig ist die Frage, ob man sich schuldig fühlen müsse, im Gespräch gewesen. Wir haben sie selbstverständlich verneint, weil wir keinesfalls Gewissen in falsche Richtung führen wollen. Aber wir haben von unserer Verantwortung für die Gegenwart gesprochen, die sich a u c h (also beiweitem nicht nur) aus diesem finsteren Teil deutscher Geschichte ergibt.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Lehnert

Beobachterin schreibt:
26. Januar 2017, 15:38

Früher nannte man es Jugendweihestunde heute nennt man es "Außerunterrichtliche Bildungsveranstaltung", beides linkslastig "freiwillig"! ERgenis in beiden Fällen :Schreikrämpe traumatisierter Kinder und Jugendliche!

Beobachterin schreibt:
26. Januar 2017, 18:41

Sollte natürlich E r g e b n i s heißen.. Gabe ich übrigens live erlebt, nach "Buchenwaldreisen", die, zumindest für Jugendweiheteilnehmer, nicht freiwillig waren!

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