Hass gegen Helfer

Raues Klima: Sie engagieren sich im Namen ihrer Kirche für Flüchtlinge und werden dafür bedroht und beleidigt – bekommen sie genug Rückenhalt?
Andreas Roth
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Mordaufruf im Internet gegen Kirchenmitarbeiter: Unter einer Filmaufnahme des Bautzener Flüchtlingsbeauftragten Michael Beyerlein bei Youtube war dies zu lesen jetzt ist der Beitrag gelöscht. Foto: so

Keine Stunde war Michael Beyerlein nach einer Afrikareise zurück in Deutschland, da hörte er es wieder aus seinem Handy: »Du Drecksau, Du Spinner«, beschimpfte ein Unbekannter Ende Mai den Flüchtlingsbeauftragten der Landes­kirche in der Oberlausitz. Er kennt das. Als ein NPD-Funktionär ihn auf einer Integrationsmesse in Aue gegen seinen Willen gefilmt und das Video auf Youtube ins Internet gestellt hatte, schrieb ein Leser mit dem Namen »Nobbi« darunter: »Schlag sie alle tot!«

Diesen Hass kennt Gerlinde Franke schon lange. Bereits in den 1990er Jahren hat ihn die Leiterin der diakonischen Migrationsberatung in Großenhain auf ihrer beschmierten Bürotür oder in Hetzschriften in ihrem Briefkasten lesen müssen. 2015 konnte sie die Angriffe auf ihre Person dann auf Facebook finden. Da meldete sie sich von dem Netzwerk ab.

»Ein latenter Alltagsrassismus ist schon Normalität, das nehmen wir kaum noch wahr«, sagt die Landessynodale Gerlinde Franke. »Nach der Bundestagswahl ist der Hass salonfähig geworden.«

Der Bautzener Flüchtlingsbeauftragte Beyerlein klagt jetzt auf eigene Rechnung gegen den NPD-Funktionär. »Von der Landeskirche bekomme ich keine Unterstützung, keine juristische Rückendeckung, keinen Cent«, kritisiert er. »Die Kirche schützt ihre Leute nicht. Man wird krank unter diesem psychischen Druck.«

Im Landeskirchenamt indes wird diskutiert. Die einen wollen die bedrohten Flüchtlingsmitarbeiter unterstützen – die anderen verweisen darauf, dass diese bei der Diakonie angestellt seien, und überhaupt die Größe des Problems mangels einer Fallstatistik unklar sei. So ist beispielsweise der Leipziger Beauftragten für die kirchliche Flüchtlingshilfe, Ramona Baldermann-Ifland, kein Fall einer Bedrohung in ihrer Region bekannt.

»Es besteht unter den Mitarbeitern eine große Unsicherheit, wie man richtig auf Drohungen und Hass reagiert«, stellt Albrecht Engelmann fest, der Migrationsbeauftragte der Landeskirche. »Wir müssen ein Bewusstsein dafür schaffen, wie wichtig es ist, solche Fälle zu dokumentieren, anzuzeigen und die Kirche mit einzubeziehen, damit eine Solidarität entstehen kann.« Eine Handreichung der Landeskirche soll im Herbst konkretes Handwerkszeug dafür mitgeben.

Michael Beyerlein braucht das nicht. Er zeigte die Drohungen gegen ihn im Internet beim Staatsschutz und beim Plattformbetreiber Youtube an – ohne Reaktion, sagt er, so wie schon bei seinen anderen Anzeigen wegen Beleidigungen und Volksverhetzung zuvor. »Es entsteht der Eindruck, dass die Staatsanwaltschaft solche Angriffe und Bedrohungen von rechts sofort einstellt.« Auch Harald Lamprecht, der landeskirchliche Beauftragte für Weltanschauungsfragen, hat schon eine Anzeige gestellt. Und auch die blieb ohne Ergebnis. Das war, nachdem er eines Nachmittags in seinem privaten Briefkasten ein in Zeitung gewickeltes stark stinkendes Aas vorfand. Später klebten Unbekannte an gleicher Stelle mehrmals Aufkleber der Identitären Bewegung und des rechten Netzwerks »einprozent.de« auf. Denn der Theologe kritisiert öffentlich Pegida & Co.

Als er sich in seinem Dresdner Heimatstadtteil Strehlen mitten in eine asylkritische Demonstration stellte mit dem Schild »Asyl rettet Leben«, schleuderte ihm ein Teilnehmer entgegen: »Wenn meiner Tochter was passiert, knall ich dich ab«. Auch den entfesselten Hass in den Kommentarspalten des Internets hat er schon zu spüren bekommen.

Harald Lamprecht will sich davon nicht einschüchtern lassen. »Sonst haben wir schon verloren«, sagt er. »Insofern erzeugen solche Aktionen mitunter eine Jetzt-erst-recht-Stimmung.«

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36 Lesermeinungen zu Hass gegen Helfer
Beobachter schreibt:
08. Juni 2018, 18:57

Oh Entschuldigung, war ein Versehen meinerseits! Der Herr Lamprecht macht natürlich Alles richtig! Der große Vermuter ist der Herr Prof. Lindemann!

kein Christ mehr schreibt:
31. Mai 2018, 10:31

Wenn Harald Lamprecht bzw. sein Pfarrer die Angreifer erst einladen, brauchen sie sich über die Reaktion wahrlich nicht zu wundern. Zitat: "Harald Lamprecht, dem Sekten- und Weltanschauungsbeauftragten der Evangelischen Landeskirche Sachsens, ist durchaus zuzustimmen, wenn er davor warnt, dass Menschen, die „nirgendwo Gehör finden“, in die Radikalisierung getrieben würden.... Angstfreiheit jedoch ist nicht gegeben, wenn sich Personen im Raum befinden, die angsteinflößend oder gewalttätig auftreten (letzteres wohl eher außerhalb als innerhalb von kirchlichen Räumen), die auf ihren facebookseiten Menschen diffamieren, ihnen drohen, ihre Namen und Fotos an die Öffentlichkeit und damit bewusst auch an eine gewaltbereite rechtsextreme Szene weitergeben und sie so letztlich mit Leib und Leben bedrohen." Wie beim Zauberlehrling.
https://www.kirche-fuer-demokratie.de/274
https://www.sz-online.de/nachrichten/facebook-kommentator-im-visier-der-...

Johannes schreibt:
01. Juni 2018, 17:52

@kein Christ mehr: Das lese ich in zwei Tage zum zweiten Male, dass Harald Lamprecht (bzw. sein Pfarrer) Gefährder oder Angreifer einladen. Woher habt Ihr das denn? Ich habe bisher nichts davon gehört oder gelesen. Bitte klärt mich auf!

Johannes Lehnert

kein Christ mehr schreibt:
04. Juni 2018, 9:18

Die Erklärung steht doch in den beiden Links unten im obigen Post. (Sächsische Zeitung bzw. Kirche für Demokratie). Weiterer Pressebelege in "feinschwarz": "Quelle Nr. 3: https://www.feinschwarz.net/wenn-rechtspopulismus-in-kirchgemeinden-anko...
... resümierte ein Teilnehmer... Er erwähnte die in der Gruppe geäußerte Sorge um den Erhalt der rechtsstaatlichen Demokratie angesichts der Tatsache, dass ein bei der Versammlung Anwesender ...kürzlich die Meinung geäußert habe, das In-Brand-Setzen von (noch unbewohnten) Einrichtungen für Asylbewerber entspräche dem im Grundgesetz Art. 20.4 gebotenen Recht auf Widerstand. Dass dies eine gezielte Falschinterpretation des Grundgesetzes sei, fügte der Ergebnispräsentator auch hinzu. […] Zum Abschluss der Veranstaltung erklärte der evangelische Pfarrer, ihm habe die Gesprächsatmosphäre gefallen, abgesehen von einer Äußerung, die er als einen ‚Tritt vor das Schienbein‘ bewertete. Damit meinte er offensichtlich den Wortbeitrag, der sich kritisch auf die demokratiegefährdenden Ansichten eines der Anwesenden bezog.“ (aus einem Gedächtnisprotokoll)"
Quelle Nr. 4: DNN vom 1.3.2016: http://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Dresdner-Theologen-protestieren-gegen-...
Zitat: "Monika Scheidler, Professorin am Institut für katholische Theologie der TU Dresden, nennt dabei unter anderem den „Strehlener Bürgerdialog“, bei dem Anhänger der Pegida-nahen Gruppierung *** die laut Scheidler rechtsextreme Einstellungen vertreten, ihre Propaganda verbreiten konnten...Für Veranstaltungen zu gesellschaftspolitischen Themen seien Kirchenräume zwar durchaus geeignet, aber nur dann, wenn die Veranstalter und Christen vor Ort für Demokratie und Rechtsstaat einstehen, statt still am Rande zu sitzen."

Johannes schreibt:
05. Juni 2018, 9:02

Ich habe in allen Artikeln und links nichts darüber gefunden, dass Herr Lamprecht irgendjemand zu sich eingeladen hat. Ich habe nun die vage Vermutung, dass die Schreiber meinen: Herr Lamprecht und andere Kirchen und Christen haben Asylsuchende willkommen geheißen. Meint Ihr das, oder bin ich immer noch auf dem falschen Dampfer?
Johannes Lehnert

kein Christ mehr schreibt:
05. Juni 2018, 14:16

Ja, Sie sind VÖLLIG auf dem falschen Dampfer: Es handelte sich um Bürgerdialoge, zu welchen auch und gerade Asylgegener eingeladen wurden. Das ist ja an sich zu begrüssen, wenn man ins Gespräch kommt und Probleme aller Seiten ernst nimmt. Es waren jedoch auch solche Asylgegner dabei, die Gewalt gegen Geflüchtete und deren Helfer befürworten, vor Ort bzw. danach drohten und einschüchterten und die Veranstaltungen als Podium für ein demokratiefeindliches Weltbild missbrauchten. Moderatoren griffen nicht oder nur unzureichend ein. Besucher, die auf Einhaltung von gewaltfreier Diskussion und Grundgesetz pochten, wurden als "keine Christen" kritisiert (mangelnde Feindesliebe). Warum ist das aus den Artikeln nicht zu erkennen?
Quelle 1: "In Dresden ist allerdings zu beobachten, dass das Anliegen mancher, niemanden vom Dialog auszuschließen, rechten Wortergreifern eine neue Bühne erschließt."
Quelle 2:"Unter Rechtspopulisten ist er im Internet ebenso bekannt wie bei vielen Anti-Asyl-Initiativen in und um Dresden...Beim... Bürgerdialog in Kirchenräumen war der *** auf Einladung des örtlichen Pfarrers ebenso involviert."
Quelle 3: ...Eine evangelische und eine katholische Gemeinde der Stadt öffnen seit Anfang 2016 ihre Gemeindesäle für öffentliche „Bürgerdialoge“.. Unter den Teilnehmenden im Gemeindesaal sind... der Frontmann einer regional bekannten rechtspopulistischen Gruppierung mit Kontakten zur rechten Szene im gesamten Bundesland... sowie auffällig viele weitere Personen seiner lokalen Initiative.. Nur wenige Anwesende können die teilnehmenden BeobachterInnen als entschiedene ‚Nicht-PegidistInnen‘ einordnen."
Asylsuchende haben sie (zu anderer Gelegenheit) auch willkommen geheissen, aber darum gehts hier gar nicht, schon gar nicht kritisch. Und die Kritik richtet sich nicht ans Reden mit Asylgegnern, sondern dass die Gewaltfreiheit und GG-Konformität in den Diskussionen nicht gegeben war. Dresden für alle als Veranstalter (!) sagt auf seiner HP gar: "Neonazis kamen nicht nur zu Wort bei diesem Projekt, sondern waren zeitweise sogar in die Vorbereitung eingebunden."

Johannes schreibt:
06. Juni 2018, 10:21

Lieber Kein Christ mehr: Vielen Dank für die Information. Ich habe mich redlich bemüht, aber ich habe keinen der von Ihnen zitierten Texte im Internet gefunden. Ich hätte das ja gern gelesen; aber wo finde ich das und was hat das mit Herrn Lamprecht zu tun?

Für weitere Aufklärung dankt
Johannes Lehnert

Beobachter schreibt:
05. Juni 2018, 15:40

Na gugge da!

L. Schuster schreibt:
06. Juni 2018, 9:48

Heute, Mittwoch, 20:15 ARD der Film "Unterwerfung"
und im Anschluss hierzu "Maischberger" vielleicht passt es auch zu dem Thema hier.

Britta schreibt:
06. Juni 2018, 23:00

Es hat mir aber bisher keiner der "Helfer" gesagt, was er den Eltern der toten Mädchen, wie jetzt wieder in Wiesbaden, sagen würde...

Natürlich ist Gewalt von sog. Neonazis (wie definieren die sich eigentlich und wer legt das fest?) ebenso abzulehnen wie vom immer stärker gemästeten autonomen Block - nur sollte man mal untersuchen, was die Ursache der Spaltung/Unruhen etc. ist. Da werden Menschen aus ganz anderen Kulturkreisen ins Land gelockt, von denen nur ein kleiner Bruchteil wirklich schutzbedürftig ist, und dabei billigend in Kauf genommen, daß sich die Heimat der "schon länger hier lebenden" (schon die Nomenklatur ist bemerkenswert) irreversibel ändert und zwar zum absoluten Nachteil der indigenen Bevölkerung. Überall in der Weltgeschichte, wo sowas stattfand, endete es sehr Übel für das angestammte Volk, Parallelen gibt es z.B. im frühmittelalterlichen England, in Nordamerika, im Levante und in Nordafrika.
Ich halte es für mein Recht, mit allen demokratischen Mitteln gegen den schleichenden Heimatverlust anzukämpfen. Dabei kann man bemerkenswerte Beobachtungen über das Demokratie- und Meinungsfreiheitsverständnis jener machen, die diese beiden Sachen sonst immer wie eine Monstranz vor sich hertragen.

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Landeskirchenmusiktage 2024

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  • Im Gottesdienst zum Bläsersonntag im Dom zu Meißen wurde passend zur Veranstaltung viel gesungen und musiziert. © Klaus-Dieter Brühl

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  • Im Gottesdienst: Dompfarrer Superintendent Andreas Beuchel. © Klaus-Dieter Brühl

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Impressionen Leipziger Buchmesse 2024

  • Die Leipziger Buchmesse begrüßt bis Sonntag wieder Lesefreunde. Gastland sind die Niederlande. © Karola Richter

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  • In der Glashalle © Karola Richter

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  • Eine »Poem booth« (Gedichtezelle) generiert Instanz-Gedichte passend zum Menschen, der davor steht. Angelehnt ist die Idee an Sofortbildautomaten. © Karola Richter

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  • Messehalle 2 am Stand der Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG © Karola Richter

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  • Lesung am Stand von mdr kultur, hier mit Thomas Kunst © Karola Richter

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  • Ein beliebtes Kameramotiv sind die Cosplayer der Manga-Comic-Con, die Figuren aus Mangas, ANimes oder Spielen darstellen © Karola Richter

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  • Am EMVD-Gemeinschaftsstand: der scheidende Verantwortliche für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Evangelischen Verlagsanstalt Johannes Popp (re.) und sein Nachfolger Tilmann Meckel (li.) © Karola Richter

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  • In der Glashalle © Karola Richter

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  • Besucher strömen in die Messehallen am Eröffnungstag © Karola Richter

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  • Fans von Mangas und deren Figuren kommen in Halle 1 auf ihre Kosten © Karola Richter

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  • EMVD-Gemeinschaftsstand in Halle 2, K102 © Karola Richter

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Impressionen vom Kirchenvorstandstag 2023 in Leipzig

  • In der Kongresshalle am Zoo Leipzig treffen sich heute Kirchenvorstände aus ganz Sachsen © Karola Richter

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  • Ab 9.30 Uhr geht es los © Karola Richter

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  • Die Halle füllt sich © Karola Richter

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  • Es wird verschiedene Themenräume geben © Karola Richter

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  • Auch der Sonntag ist vor Ort erhältlich und noch mehr https://www.sonntag-sachsen.de © Karola Richter


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  • Präsident Vollbach eröffnet die Veranstaltung mit mutmachenden Worten, offen miteinander und mit den Mitarbeitern des Landeskirchenamtes ins Gespräch zu kommen. © Karola Richter


  • Präsident Vollbach eröffnet die Veranstaltung mit mutmachenden Worten, offen miteinander und mit den Mitarbeitern des Landeskirchenamtes ins Gespräch zu kommen. Unterstützt werden Referentinnen und Referenten durch Gebärdensprache. © Karola Richter


  • Zu Beginn sprechen Kirchvorsteherinnen und Kirchvorsteher darüber, warum sie in ihrer Gemeinde diese Aufgabe machen und was sie sich wünschen. Hier Sabine Schulz aus Lauter-Bernsbach © Karola Richter


  • Zu Beginn sprechen Kirchvorsteherinnen und Kirchvorsteher darüber, warum sie in ihrer Gemeinde diese Aufgabe machen und was sie sich wünschen. Hier Runa Sachadae aus der Christuskirchgemeinde Leipzig-Eutritzsch © Karola Richter


  • Bist du wo, Gott? Das fragt Bettina Westfeld in ihrer Begrüßung und ruft die Teilnehmer auf, heute Gottsucher zu sein. © Karola Richter


  • © Uwe Naumann


  • Kirchvorsteherin Barbara Kühn © Karola Richter


  • Mittendrin, wenn es schwierig wird, wenn ein Problem gelöst ist, wenn wir feiern. Gott ist immer da, sagt Landesbischof Tobias Bilz. Gottes Gegenwart alle Tage ist uns versprochen, das gibt er den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf den Weg. Er bleibt bei uns, auch heute, wenn wir über das sprechen, was uns anstrengt, aber auch das, was uns trägt. © Karola Richter


  • Den Sonntag finden Sie zwischen Händelsaal und Buffet © Karola Richter


  • Gleich daneben informiert die Landeskirche © Karola Richter


  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet. Hier zum Beispiel im Themenworkshop zur Gottesdienstgestaltung. © Karola Richter


  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet – hier geht es um Leitungsamt im Ehrenamt, u.a. mit Bettina Westfeld © Karola Richter


  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet © Karola Richter


  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet © Karola Richter


  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet. Hier: Kirche, Kanzel, Staatskanzlei – Dialogfeld Kirche und Staat mit OLKR Christoph Seele. © Karola Richter


  • Kirchvorsteher Thomas Kowtsch aus dem Kirchenbezirk Dresden-Mitte am Sonntagsstand © Karola Richter m


  • Mittagspause © Karola Richter


  • Angeregte Gespräche prägten die Mittagspause und der tolle Blick in den Zoo Leipzig vervollständigt die gute Atmosphäre. Am Nachmittag wird weiter diskutiert und ausgetauscht. © Karola Richter


  • Gemeindeberaterin Silke Roß fasst die Ergebnisse im Workshop »Nur keinen Streit vermeiden« zusammen. © Uwe Naumann

  • Im Abschlussgottesdienst bauen Kirchvorsteher im großen Saal einen Altar auf. © Uwe Naumann

    Im Abschlussgottesdienst bauen Kirchvorsteher im großen Saal einen Altar auf. © Uwe Naumann

  • Im Abschlussgottesdienst bauen Kirchvorsteher im großen Saal einen Altar auf. © Uwe Naumann

    Im Abschlussgottesdienst bauen Kirchvorsteher im großen Saal einen Altar auf. © Uwe Naumann

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Impressionen vom Kirchentag in Nürnberg

  • Der Leitende Redakteur des Sonntag, Stefan Seidel, im Gespräch mit der aktuellen Miss Germany, Kira Geiss, auf dem Roten Sofa des EMVD. © Grothe

    Der Leitende Redakteur des Sonntag, Stefan Seidel, im Gespräch mit der aktuellen Miss Germany, Kira Geiss, auf dem Roten Sofa des EMVD. © Grothe

  • Der Leitende Redakteur des Sonntag, Stefan Seidel, im Gespräch mit der aktuellen Miss Germany, Kira Geiss © W. Hirsch

    Der Leitende Redakteur des Sonntag, Stefan Seidel, im Gespräch mit der aktuellen Miss Germany, Kira Geiss © W. Hirsch

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

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  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Podium zur Friedensethik mit Friedrich Kramer © Stefan Seidel

    Podium zur Friedensethik mit Friedrich Kramer © Stefan Seidel

  • Podium zur Friedensethik mit Friedrich Kramer © Stefan Seidel

    Podium zur Friedensethik mit Friedrich Kramer © Stefan Seidel


  • Auch am Kirchentagssamstag sind fast alle Veranstaltungen überfüllt. © Stefan Seidel


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  • Um Christen und Friedensfragen geht es am Samstag in der St. Jakobkirche © Stefan Seidel


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  • Unser Leitender Redakteur des SONNTAG Stefan Seidel (re.) sprach auf dem Roten Sofa des EMVD mit YouTouber und Yeetie Michael Sommer. © Grothe

    Unser Leitender Redakteur des SONNTAG Stefan Seidel (re.) sprach auf dem Roten Sofa des EMVD mit YouTouber und Yeetie Michael Sommer. © Grothe

  • Podium »Welchen Frieden wollen wir? Grenzverschiebungen in der Friedensethik«, mit Dr. Thomas de Maizière, Präsident 38. Deutscher Ev. Kirchentag (DEKT), Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr, Sven Giegold, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Friedrich Kramer, Friedensbeauftragter Ev. Kirche in Deutschland (EKD), Prof. Dr. Heike Springhart, Landesbischöfin, es moderiert Mirjam Meinhardt, Fernsehmoderatorin ZDF (mitte) © Stefan Seidel

    Podium »Welchen Frieden wollen wir? Grenzverschiebungen in der Friedensethik«, mit Dr. Thomas de Maizière, Präsident 38. Deutscher Ev. Kirchentag (DEKT), Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr, Sven Giegold, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Friedrich Kramer, Friedensbeauftragter Ev. Kirche in Deutschland (EKD), Prof. Dr. Heike Springhart, Landesbischöfin, es moderiert Mirjam Meinhardt, Fernsehmoderatorin ZDF (mitte) © Stefan Seidel

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  • Rotes Sofa: Interviewprogramm mit prominenten Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Kirche des Evangelischen Medienverband in Deutschland (EMVD). Hier spricht Timo Lechner mit Stefanie Schardien, Pfarrerin, Sprecherin »Wort zum Sonntag«. Auch unser leitender Redakteur Stefan Seidel moderiert vor Ort mit. © Stefan Seidel

    Rotes Sofa: Interviewprogramm mit prominenten Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Kirche des Evangelischen Medienverband in Deutschland (EMVD). Hier spricht Timo Lechner mit Stefanie Schardien, Pfarrerin, Sprecherin »Wort zum Sonntag«. Auch unser leitender Redakteur Stefan Seidel moderiert vor Ort mit. © Stefan Seidel

  • Größer Applaus bei der Vorstellung einer Kirchentags-Resolution, die die konsequente Umsetzung des Pariser Klimaabkommens. Darin wird auch gefordert, Protestformen des zivilen Ungehorsams nicht ungerechtfertigt zu kriminalisieren und dass die Kirchen Vorreiter beim Klimaschutz werden. Die Resolution wurde mit überwältigenden Mehrheit verabschiedet. © Stefan Seidel

    Größer Applaus bei der Vorstellung einer Kirchentags-Resolution, die die konsequente Umsetzung des Pariser Klimaabkommens fordert. Darin wird auch gefordert, Protestformen des zivilen Ungehorsams nicht ungerechtfertigt zu kriminalisieren und dass die Kirchen Vorreiter beim Klimaschutz werden. Die Resolution wurde mit überwältigenden Mehrheit verabschiedet. © Stefan Seidel

  • Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beim Podiumsgespräch »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beim Podiumsgespräch »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Viele jugendliche Teilnehmer am Kirchentag in der Messehalle zum Podium mit RObert Habeck. © Stefan Seidel

    Viele jugendliche Teilnehmer am Kirchentag in der Messehalle zum Podium mit RObert Habeck. © Stefan Seidel

  • Auf die Frage der »Anwälte des Publikums« danach, wer sich schuldig an der Klimakrise fühle, hoben sehr viele Personen im Publikum die Hand während des Podiumsgespräches mit Robert Habeck und der Letzten Generation. © Stefan Seidel.

    Auf die Frage der »Anwälte des Publikums« danach, wer sich schuldig an der Klimakrise fühle, hoben sehr viele Personen im Publikum die Hand während des Podiumsgespräches mit Robert Habeck und der Letzten Generation. © Stefan Seidel.

  • Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beim Podiumsgespräch »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beim Podiumsgespräch »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Großes Publikum beim Podium zur Klimapolitik © Stefan Seidel

    Großes Publikum beim Podium zur Klimapolitik © Stefan Seidel

  • Harte Worte von Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, auf dem Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« auf dem Kirchentag. © Stefan Seidel

    Harte Worte von Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, auf dem Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« auf dem Kirchentag. © Stefan Seidel

  • Harte Worte von Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, auf dem Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« auf dem Kirchentag. © Stefan Seidel

    Harte Worte von Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, auf dem Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« auf dem Kirchentag. © Stefan Seidel

  • Leeres Podium vor dem Gespräch mit Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). © Stefan Seidel

    Leeres Podium vor dem Gespräch mit Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). © Stefan Seidel

  • Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Im Zentrum Schöpfungsverantwortung findet am Freitag das Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« statt. © Stefan Seidel

    Im Zentrum Schöpfungsverantwortung findet am Freitag das Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« statt. © Stefan Seidel

  • Auch Schauspieler und Autor Samuel Koch nimmt am Kirchentag teil und hält eine Bibelarbeit. © Stefan Seidel

    Auch Schauspieler und Autor Samuel Koch nimmt am Kirchentag teil und hält eine Bibelarbeit. © Stefan Seidel

  • Andrang am Kirchenpresse-Stand © Stefan Seidel

    Andrang am Kirchenpresse-Stand © Stefan Seidel

  • Kirchentags-Besucher strömen  zum Messegelände © Stefan Seidel

    Kirchentags-Besucher strömen zum Messegelände © Stefan Seidel

  • Viele Veranstaltungen rund ums Thema Klimaschutz sind überfüllt und viele Kirchentagsbesucher können nicht daran teilnehmen. © Stefan Seidel

    Viele Veranstaltungen rund ums Thema Klimaschutz sind überfüllt und viele Kirchentagsbesucher können nicht daran teilnehmen. © Stefan Seidel

  • Die Themen rund um Klimaschutz und Ziele der Agenda 2030 gehören zu den großen Themen in Nürnberg. © Stefan Seidel

    Die Themen rund um Klimaschutz und Ziele der Agenda 2030 gehören zu den großen Themen in Nürnberg. © Stefan Seidel

  • © Karola Richter

    © Karola Richter

  • Gut gefüllte Messehalle © Stefan Seidel

    Gut gefüllte Messehalle © Stefan Seidel

  • Heinrich Bedford-Strohm auf dem Kirchentag © Stefan Seidel

    Heinrich Bedford-Strohm auf dem Kirchentag © Stefan Seidel

  • Den Sonntag finden Sie auf dem Messegelände Nürnberg gleich neben dem Roten Sofa © Stefan Seidel

    Den Sonntag finden Sie auf dem Messegelände Nürnberg gleich neben dem Roten Sofa © Stefan Seidel

  • In Saalfeld, dem letzten Halt vor Nürnberg, verteilen sich die Bläser auf alle 3 Wagen, denn nun folgt das Unterhaltungsprogramm. © Karola Richter

    In Saalfeld, dem letzten Halt vor Nürnberg, verteilen sich die Bläser auf alle 3 Wagen, denn nun folgt das Unterhaltungsprogramm. © Karola Richter

  • In Saalfeld, dem letzten Halt vor Nürnberg, verteilen sich die Bläser auf alle 3 Wagen, denn nun folgt das Unterhaltungsprogramm. © Karola Richter

    In Saalfeld, dem letzten Halt vor Nürnberg, verteilen sich die Bläser auf alle 3 Wagen, denn nun folgt das Unterhaltungsprogramm. © Karola Richter

  • Das Blech steht bereit für das Unterhaltungsprogramm auf dem letzten Streckenabschnitt. © Karola Richter

    Das Blech steht bereit für das Unterhaltungsprogramm auf dem letzten Streckenabschnitt. © Karola Richter

  • Unterwegs wird zwischen Saalfeld und Nürnberg gesungen © Karola Richter

    Unterwegs wird zwischen Saalfeld und Nürnberg gesungen © Karola Richter

  • Theologiestudentin Lena Setzer, die uns in der neuen Ausgabe auf der Titelseite ihre Wünsche an den Kirchentag mitteilt, ist ebenfalls im Sonderzug. © Karola Richter

    Theologiestudentin Lena Setzer, die uns in der neuen Ausgabe auf der Titelseite ihre Wünsche an den Kirchentag mitteilt, ist ebenfalls im Sonderzug. © Karola Richter

  • Im Zug wird der druckfrische Sonntag gelesen, genau wie die anderen Zeitungen und Material der Sponsoren, wie der KD Bank. © Karola Richter

    Im Zug wird der druckfrische Sonntag gelesen, genau wie die anderen Zeitungen und Material der Sponsoren, wie der KD Bank. © Karola Richter

  • Heitere Stimmung und Austausch im Zug © Karola Richter

    Heitere Stimmung und Austausch im Zug © Karola Richter

  • Druckfrisch liegen die Zeitungen aus © Karola Richter

    Druckfrisch liegen die Zeitungen aus © Karola Richter

  • Willkommen im Sonderzug © Karola Richter

    Willkommen im Sonderzug © Karola Richter

  • Landesbischof Tobias Bilz versucht sich als Schaffner © Karola Richter

    Landesbischof Tobias Bilz versucht sich als Schaffner © Karola Richter

  • Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

    Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

  • Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

    Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

  • Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

    Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

  • Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

    Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

  • Landesbischof Tobias Bilz gibt dem MDR ein Interview © Karola Richter

    Landesbischof Tobias Bilz gibt dem MDR ein Interview © Karola Richter

  • Die Bahnhofsmission unterstützt mit Brezeln und Getränken © Karola Richter

    Die Bahnhofsmission unterstützt mit Brezeln und Getränken © Karola Richter

  • Posaunenchormusik wird es am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig geben © Karola Richter

    Posaunenchormusik wird es am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig geben © Karola Richter

  • Der Sonderzug fährt in Leipzig an Gleis 11 ein. Über den Lokführer Herrn Schurig können Sie in unserer aktuellen Ausgabe 23 lesen. © Karola Richter

    Der Sonderzug fährt in Leipzig an Gleis 11 ein. Über den Lokführer Herrn Schurig können Sie in unserer aktuellen Ausgabe 23 lesen. © Karola Richter

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