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Wer bist du, Gott?

Gottesbild: Viele Bilder von Gott bietet die Bibel – und gleichzeitig das Verbot, sich von ihm ein Bild zu machen. Wer ist unser Gott und wie können wir ihn beschreiben?
Von Sabine Kuschel
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Manchmal versuche ich, mich in Nichtchristen hineinzuversetzen. Was mag in ihnen vorgehen, wenn sie ihre gläubigen Mitmenschen betend erleben? Zu einem Gott beten, der für Atheisten nicht sichtbar, nicht erklärbar, nicht vorstellbar, nicht existent ist? Ob ihnen die sprachlichen Versuche von Christen, Gott zu definieren, absurd, verrückt vorkommen?

Gott, der Herr, ein Vater, mein Fels, meine Zuflucht. Gott ist Liebe, Güte, Barmherzigkeit. Obwohl die Bibel mehrfach ermahnt, sich kein Bild von Gott zu machen, tun wir dies unentwegt. Wir können nicht anders. Wenn wir Gott suchen, danach fragen, wie er ist, entstehen in unserem Kopf Bilder. Nicht immer geeignete, wofür die antiquarische Vorstellung von Gott als altem Mann mit langem, weißem Bart ein banales Beispiel ist. Dieses Bild mag festhalten, dass Gott schon vor aller Zeit war. Zum Glauben ermutigt es nicht unbedingt. Um diese Gefahr scheint die Bibel zu wissen, wenn sie uns ermahnt: »Dass ihr euch nicht … irgendein Bildnis macht, das gleich sei einem Mann oder einer Frau« (5. Mose, 4,16).

Erstaunlicherweise ist die Vorstellung von Gott als dem uralten Großvater nicht aus den Köpfen zu verbannen. Selbst im aufgeklärten 21. Jahrhundert erleben Gemeindepädagogen, dass Kinder – aufgefordert, Gott zu malen – diesen besagten Mann mit Rauschebart zu Papier bringen. Die Heilige Schrift, die uns auffordert, nur ja keine Bilder von Gott zu machen, hält sich selbst nicht an diese Maßgabe. In vielerlei Gestalt betritt Gott die Bühne. Er pflanzt den Garten Eden, wirkt also als Gärtner. Als »meinen Hirten« beschreibt ihn Psalm 23. Gott kann Mitleid fühlen und zornig werden. Alles Vergleiche, die Gott menschlich erscheinen lassen. Und es gibt andere: Gott ist ein Berg, ein Fels, Quelle. Und doch kann jede dieser Metaphern nur ein menschlicher Versuch sein, zu beschreiben, wer Gott ist, wie er wirkt. Es sind Hilfskonstruktionen für den Glauben.

Die biblischen Bilder von Gott drücken die religiösen Erfahrungen der Menschen mit Gott aus. Wer sich in seinem Leben getragen fühlt, gewiss ist, nicht ins Bodenlose zu fallen, dem geht die Anrede Gottes als Vater mühelos über die Lippen. Gott ist wie der Vater, der sein Kind in die Luft wirft und sicher mit beiden Armen auffängt.

Umgekehrt: Manche Menschen haben mit dem eigenen Vater schlechte Erfahrungen gemacht und projizieren ihre Wünsche von einem guten Vater auf Gott. Den sie sich anders als den eigenen Vater nur als einen liebenden vorstellen wollen.

Von schwerer Krankheit geheilt werden, nach monatelanger Verzweiflung neue Hoffnung schöpfen, aus einer Sackgasse herausfinden – in solchen Situationen spüren Menschen, dass Gott wirkt und sprechen dann von ihrem Helfer in der Not. Wenn ich mich an einem sonnigen Maitag auf die Parkbank setze und sehe, wie die Natur in voller Pracht erblüht ist, welch ein Wunder! Jeder Gärtner weiß, dass er Hand anlegen muss, aber das Gedeihen liegt nicht in seiner Macht.

Gott, der Vater, der für seine Familie sorgt. Gott, der verspricht, »ich will euch trösten wie einen seine Mutter tröstet« (Jesaja 66,13), um ein biblisches Beispiel anzubringen, in dem Gott mütterliche Züge zugedacht werden. Die Bibel bietet uns zahlreiche Bilder an, die unsere Fantasie beflügeln und uns eine Glaubenshilfe sein können. Manche verlieren mit dem Zeitgeist und der Mode ihre Aussagekraft, um diese vielleicht irgendwann wieder zurückzugewinnen. Zugleich dürfen wir nicht vergessen: unsere Metaphern von Gott, so vielgestaltig sie sein mögen, bleiben nur der menschliche Versuch, Gott zu fassen. Kein Vergleich, kein Bild, kein Begriff reicht aus, um ihn zu beschreiben. Denn: »Siehe, der Himmel und aller Himmel Himmel können dich nicht fassen!« (1. Könige 8,27 b).

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12 Lesermeinungen zu Wer bist du, Gott?
Gert Flessing schreibt:
12. Juli 2018, 14:39

Es ist gut, das wir jenes Verbot haben, ein Bild von Gott zu machen.
Kein, von uns erdachtes, Bild könnte Gott je fassen.
Wir können Gott, wenn wir uns auf den Gedanken, das er ist, einlassen, eventuell erfahren.
Er kann sich dem, der für ihn offen ist, wenn er es möchte, offenbaren.
Aber all das ist nichts, was uns mehr als einen Hauch einer Ahnung, von Gott bringen kann.
Wenn wir die Bibel lesen, lesen wir davon, wie er sich offenbart. Es gibt Manifestationen, die mit ihm in Verbindung gebracht werden. Ein brennender Busch, eine Wolken- oder Feuersäule …
Es sind Zeichen einer Macht, die zu gewaltig ist, als das der Mensch vor ihr bestehen kann.
Am bewegendsten für mich ist jener tröstende Vorbeizug der göttlichen macht, die Elia zuteil wird. Es ist jenes sanfte Sausen, das er hört und das ihm deutlich macht, jetzt naht Gott.
Es erinnert mich an jenen Tag, als ich, als Lehrling, in Eisenhüttenstadt, in der Nähe eines unserer Umspannwerke gearbeitet habe. Es war durch einen Drahtzaun abgeschirmt. Dort hörte ich ein dumpfes Brummen. Mein Spannemann erklärte mir, dass ich den Strom hören könne. Dann warf er einen Schraubenschlüssel über den Zaun und in die Nähe der Leitungen. Es blitzte und der Schlüssel flog weg. Das ist nun Jahrzehnte her, aber es hatte mich beeindruckt.
Dieses "sanfte Sausen", das für einen gewaltige Kraft steht, ist seither das, was ich mit Gott verbinde. Er ist ja jene Kraft, die unsere Schöpfung ins Dasein rief und erhält.
Wir aber dürfen sein Ebenbild sein.
Wir sind es, weil er in uns zweierlei angelegt hat, was ihn auch ausmacht. Johannes schreibt, er sei Logos. Man kann Logos als Vernunft übersetzen. Wir tragen den Funken der Vernunft in uns. Wenn wir ihm auch nicht immer folgen, doch wir sind Sünder.
Gleichzeitig lässt uns Johannes wissen, dass Gott Liebe ist. Wer in der Liebe lebt, der lebt i Gott und Gott in ihm.
Wir sind liebesfähig und liebesdurstig geschaffen. Wenn wir auch manchmal lieblos sind. Aber wir sind ja auch Sünder.
In Jesus hat Gott sich zu uns herabgebeugt, damit wir Sünder erkennen können, was es heißt, recht zu leben und miteinander zu leben.
Wenn wir auch das sanfte Sausen überhören, so können wir doch den Mann am Kreuz sehen.
Gert Flessing

L. Schuster schreibt:
12. Juli 2018, 19:22

„Wer bist du, Gott“ eine ungewöhnliche Frage vor der Kulisse das wir im Sozialismus von frühester Jugend davon überzeugt werden sollten, dass Gott nicht existiert.
Wenn man bedenkt was für Unheil die Menschen in seinem Namen angerichtet haben, hat es ja auch eine Logik Atheist zu sein. Ihm zu leugnen nur weil man Gott ständig missbraucht zu allen möglichen Dingen ist jedoch mehr als falsch.

Denn es gibt Gott und das wie (?) , hier halte ich mich an Karl Popper Philosophie: „Wir wissen nichts, sondern wir raten nur“ und wo wir hinzufügen müssen was Gott betrifft zu raten oder uns ein Bild ihm zu machen, ist eine völlig sinnlose Aufgabe und wir sollten uns nicht damit aufhalten.

Gert Flessing schreibt:
16. Juli 2018, 11:34

"Wer bist du, Gott?" Eine normale Frage, wenn man bedenkt, das wir hier eine Kirchenzeitung vor uns haben.
Es ist m.E. eine Grundfrage theologischen und kirchlichen Denkens. Das hat sich auch nicht dadurch geändert, dass vierzig Jahre verordneter Atheismus ihre Spuren unter den Menschen hinterlassen haben. Selbst ein Herr Schuster denkt ja zuerst an die "Sünden der Kirche" und den Missbrauch des Gottesbegriffes.
Doch die Frage nach Gott ist etwas, was den, der mit Gott leben möchte, nicht loslassen sollte. Es sei denn er sieht hinter seinem Versuch, mit Gott zu leben, nur ein Problem der richtigen Ethik.
Dann kann er natürlich formulieren: "Ich bin die Ethik, die gilt. du sollst keine anderen ethischen Gedanken nebenher formulieren."
Doch genau darum geht es ja nicht. Es geht um das Fundament. Um das Nachdenken über dieses Fundament scheint es unter Christen unserer Tage, nicht so gut bestellt zu sein.
Das sieht man auch daran, wo die meisten Diskussionsbeiträge hier im Sonntag zu finden sind.
Aber wenn ich mich mit dem Fundament nicht auseinandersetze, wie will ich dann ein tragfähiges Leben darauf aufbauen?
Ich würde für mehr Mut plädieren, der Frage: "Wer bist du, Gott?" nachzugehen, im Blick auf das eigene Leben ebenso, wie im Blick auf unsere Gemeinschaft, als Kirche.
Gert Flessing

Johannes schreibt:
16. Juli 2018, 15:27

Die Frage "Wer bist du, Gott?" hat die Gefahr, nach einem Gott zu suchen, der etwas darstellt. Für mich beginn die Suche nach Gott mit der bonhoefferchen Feststellung: "Einen Gott, den es gibt, gibt es nicht." Damit ist die Gefahr, den darstellbaren (seienden) Gott zu suchen, abgewendet. Und dann begebe ich mich auf die Spur, die eine Brecht-Geschichte weist:
, „Einer fragte Herrn K., ob es einen Gott gäbe. Herr K. sagte: " Ich rate dir, nachzudenken, ob dein Verhalten je nach der Antwort auf diese Frage sich ändern würde. Würde es sich nicht ändern, dann könnten wir die Frage fallenlassen. Würde es sich ändern, dann kann ich dir wenigstens noch so behilflich sein, daß ich dir sage, du hast dich schon entschieden: Du brauchst einen Gott.“'
Die Spur führt also von der naturwissenschaftlichen Aussage "Es gibt..." zu dem Erlebnis einer Beziehung. Die Frage "Wer bist Du, Gott?" ist die Frage "Wer bist Du, Gott, für mich?" (Sonst brauche ich sie nicht zu stellen, wie Herr K. richtig bemerkt!) Und mir entsteht die Frage: "Wer bin ich?" - Bonhoeffer hat die mich überzeugende Antwort: "Wer bin ich? (Einsames Fragen treibt mit mir Spott.)
Wer ich auch bin, Du kennst mich, Dein bin ich, o Gott." ('Widerstand und Ergebung', geschrieben in der Gestapohaft). Die Gottesbeziehung beschreibt Bonhoeffer wie eine Verlobung "Dein bin ich..." Das Wort glauben kommt von "geloben": ein Beziehung eingehen... Kurz gesagt: Die Frage: Wer bist Du? kann ich nicht mit der Feststellung eines Faktes, sondern nur mit dem Eingehen einer Beziehung beantworten...

Johannes Lehnert

(PS: Ich beglückwünsche jeden, der die Ausgangsfrage weniger gestammelt als ich es tue, beantworten kann. Es sei denn, wir verständigen uns auf die Aussage Jesu, des Christus: Wer mich sieht, sieht den Vater, Joh 14, 9, d.o.)

L. Schuster schreibt:
16. Juli 2018, 21:06

Lieber Herr Flessing,
nur zur Klarstellung. Ich denke bestimmt nicht zuerst an die Sünden der Kirche und den Missbrauch des Gottesbegriffes, sondern völlig anders. Ich denke an Gott, oft schon wenn ich zum Sternenhimmel sehe und nebenbei bemerkt ich bin kein Kirchenkritiker.

Gert Flessing schreibt:
16. Juli 2018, 19:41

Danke. lieber Herr Lehnert, dass Sie sich bemüßigt sehen, hier mit zu stammeln.
Gott lässt sich nicht festlegen oder exakt bestimmen. Da hat Bonhoeffer völlig Recht. Er entzieht sich allen unseren Bemühungen, ihn zu verobjektivieren. Gott ist halt der lebendige Gott.
Wenn ich aber Brecht folge, so komme ich wieder zu nichts anderem, als der Ethik. Als ob die Existenz Gottes an meinem Verhalten etwas ändert.
Erst, und auch da haben Sie Recht, wenn es zwischen diesem Gott und mir eine Beziehung gibt, wenn Glauben, also Vertrauen, entsteht, wird das Auswirkungen auf mein Leben haben.
Von daher geht es wahrlich nicht um den Gott der Dogmatik, sondern um die Frage, wer er für mich ist.
Wenn ich ihn nicht als den abgehobenen Urgrund einer normativen Konstante sehen möchte, sondern um den, der Leben schuf, weil er Leben liebt, dann bleibt mir nur der Schritt zu Jesus, der Schritt zum Kreuz.
Dort wird das, was dieser Gott , mir sein will, sichtbar. Wie aber wird meine Antwort ausfallen?
Kann es anders sein, als liebende Nachfolge, mit all den Brüchen, die das auch bedeuten kann?
Gert Flessing

Johannes schreibt:
16. Juli 2018, 22:46

Nee, Herr Flessing, Herr K. landet eben nicht bei der Ethik, die sich ändert durch die Existenz Gottes. Sondern bei der Frage, ob ich einen Gott brauche, also in Beziehung trete. Die wissenschaftliche Frage, ob es einen Gott gibt, führt zur naturalistischen Antwort: Es gibt einen/oderkeinen Gott! Und wem nützt das? Es führt zwingend zum zu erbringenden Gottesbeweis - aber nicht zur Gottesbeziehung.
Glauben heißt: "Dein bin ich, o Gott" und nicht: ich glaube, dass es einen Gott gibt!

Johannes Lehnert

Gert Flessing schreibt:
17. Juli 2018, 13:01

Lieber Herr Lehnert,
wenn nach meinem Verhalten und seiner eventuellen Änderung durch den Gedanken, es könne einen Gott geben, gefragt wird, wird nach Ethik gefragt. dann geht es um die Frage einer "natürlichen Ethik" oder einer "erzwungenen Ethik". Bei dem Atheisten Brecht stand ja der Gedanke dahinter, das der Mensch eigentlich gut ist und den Antrieb zum "Gut sein" durch einen Gott nicht brauchen sollte.
Eine "wissenschaftliche Frage" im Sinne der Naturwissenschaft, die sich mit Gott befasst, halte ich für absurd.
Wenn Sie noch einmal nachlesen wollen: Es ging mir ja genau darum. Was uns ausmacht, ist nicht die Frage nach der Existenz Gottes. (Du glaubst, das ein Gott sei? Du tust gut daran - die Teufel tun es auch und zittern.)
Es geht um die persönliche Beziehung zu dem Gott, den ich in der Liebe Christi entdecke.
Das ich zu ihm gehören und "Dein bin ich, o Gott!" hauchen darf, ist Gnade.
Ich durfte es, auf den Höhen meines Lebens, mehr als reichlich, erfahren. Ich hoffe und glaube, dass ich es auch in den Tiefen erfahren werde.
Gert Flessing

Johannes schreibt:
17. Juli 2018, 20:23

Lieber Herr Flessing,
dann wäre also die Aussage: Du brauchst einen Gott - eine Mängelanzeige? Weil doch der Mensch gut ist und also zum Gutsein keinen Gott braucht? Das ist mir zu einlinig gedacht - ich halte Brecht für einen Menschen, der dialektisch denkt.
da sollten wir uns schon etwas mehr Mühe beim Nach-Denken machen. - Ich melde mich wieder.
Johannes Lehnert

Gert Flessing schreibt:
18. Juli 2018, 7:04

Lieber Herr Lehnert,
gewiss ist Brecht ein Dialektiker - im marxschen Sinne.
Von daher ist die Notwendigkeit eines Gottes, um sein Verhalten normieren zu lassen, schon so etwas, wie ein Mangel. Dahinter steht doch auch der Gedanken, das dem Menschen, wenn er es selbst nicht schafft, gut zu sein, auch ein Gott, es sei denn durch Androhung von Strafe, nicht helfen kann.
Doch genau das ist ja auch das Bild vieler frommer Menschen.
Marx ging davon aus, das der Mensch gut ist und ihn nur die gesellschaftlichen Umstände dazu bringen können, schlecht zu sein. - Verkürzt ausgedrückt. -
Ändere die Umstände und das Bewusstsein wird sich ändern.
Gott sagt, das der Mensch, in seinem Herzen das Böse trägt - von Jugend an.
Er ist also, per se, Sünder. Nur Gott kann ihm den Weg weisen. Am Ende kann nur Gott ihn aus dem Dasein eines Sünders befreien und tut das in Jesus, dem Christus.
Gert Flessing

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