Gott ist Beziehung

Resonanz: Der Jenaer Sozialphilosoph Hartmut Rosa beschreibt die Gegenwart als »Zeitalter der Beschleunigung« und warnt vor dem Ausbrennen des Planeten und der Seelen. Als Ausweg schlägt er ein Leben in Resonanz vor. Die Religion könnte dabei eine besondere Rolle spielen. Über ein neues Verhältnis zur Welt.
Das Gespräch führte Stefan Seidel
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Auf der Suche nach dem richtigen Leben: Der Sozialphilosoph Hartmut Rosa wirbt für ein »Leben in Resonanz« und sagt: »Leben gelingt da, wo wir es lieben.« © Flügelfrei/Photocase.de

Herr Rosa, Sie legen in Ihren Büchern den Finger in die Wunden unserer Gegenwart und erkennen viele Krisen. Können Sie kurz beschreiben, woran unsere Welt krankt und inwiefern wir heute falsch leben?
Hartmut Rosa: Zunächst möchte ich betonen, dass ich nicht einfach sage: früher war alles besser. Ich versuche, die Gegenwart unter dem Blickwinkel der Resonanzverhältnisse zu beschreiben und zu kritisieren. Aufgrund des grundsätzlich herrschenden Steigerungszwanges, also der Notwendigkeit, ständig zu wachsen, zu konsumieren, zu beschleunigen, bildet sich ein Aggressionsverhältnis zur Welt heraus.

Wie äußert sich das?
Weil wir gezwungen sind, Dinge zu optimieren, zu steigern und immer in Zeitnot sind, leben wir in einer Haltung, die Dinge möglichst schnell und effizient erledigen und eine permanente Optimierung anzustreben – also immer funktionaler, besser und schneller zu werden. Das wird ergänzt von der allgemeinen Vorstellung, dass es als erstrebenswert gilt, so viel von der Welt wie möglich in die eigene Reichweite zu bekommen, also so viel auszuschöpfen wie möglich. Das erzeugt ein bestimmtes Weltverhältnis, das als ein Aggressionsverhältnis und nicht als ein Resonanzverhältnis zu beschreiben ist.

Sie beschreiben drei große Krisen, die aus diesem Verhältnis zur Welt entstehen: die Klimakrise, die Demokratiekrise und die Psychokrise. Leiden die Welt, die Gesellschaft und unsere Seelen an Burn-out?
Ja, das kann man tatsächlich so sagen. Denn es kommt gewissermaßen zu einer Überhitzung durch permanente Beschleunigung. Wenn man sich die ökologische Krise anschaut, da ist das ganz buchstäblich zu sehen: die Erwärmung der Atmosphäre, die wir erleben, ist eigentlich eine Beschleunigung der Moleküle in ihr. Durch die Erhitzung verbrennen wir sozusagen den Planeten. Daran wird unser grundsätzliches Aggressionsverhältnis zur Natur sichtbar. Bei den Indu­strien zur Gewinnung von Bodenschätzen ist es besonders anschaulich: wir reißen die Erde auf, um ihr die Ressourcen zu entnehmen und zerstören dabei viel. Geleitet ist dieses Naturverhältnis von der Idee des Beherrschens, Verfügens, Kontrollierens. Doch der Versuch, die Welt auf diese aggressive Weise verfügbar zu machen, hat eine monströse Kehrseite: Die Unverfügbarkeit kehrt als Monster zurück. Die Natur, über die wir so umfassend verfügen und die wir beherrschen und kontrollieren wollen, wird plötzlich tödlich bedrohlich – und keineswegs souverän beherrscht.

Und das spielgelt sich auch in den seelischen und gesellschaftlichen Krisen wider?
Ja, das sind sozusagen die Innen- und die Außenseiten des Aggressionsverhältnisses zur Welt. Die Außenseite ist die Demokratiekrise. Da sind die Wut-Bürger, die die anderen zum Schweigen und zum Verschwinden bringen wollen. Dass wir in einer »Gesellschaft des Zorns« oder einem »Zeitalter der Empörung« leben, ist die eine Seite, wie sich das Aggressionsverhältnis zur Welt politisch äußert.

Die Innenseite zeigt sich an den zunehmenden Burn-out-Erkrankungen, bei denen man innerlich ausgebrannt ist und einfach nicht mehr kann. Burn-out ist die Verleiblichung der Ohnmachtserfahrung, in die das Streben nach totaler Beherrschung und Kontrolle umschlägt.

Inwiefern könnte das, was Sie als ein »Leben in Resonanz« beschreiben, ein Ausweg aus diesen Krisen sein?
Wir sind nicht nur einer »bösen« Welt ausgeliefert, sind nicht nur Opfer, sondern von Natur aus Resonanzwesen. Und deshalb kann kein noch so problematisches System, wie beispielsweise der Kapitalismus, diese Erfahrung vollständig zerstören. Wir bleiben resonanzfähig und erfahren Resonanzmomente immer wieder – zum Beispiel in der Interaktion mit anderen Menschen, in Augen-Blicken. Menschen haben einen Sinn für Resonanzverhältnisse und auch eine Sehnsucht danach. Das kann ein Leitfaden sein, sich aus den problematischen Verhältnisse zu befreien.

Sie beschreiben ein solches Leben in Resonanz auch als einen »vibrierenden Draht« zwischen dem Menschen und der Welt – als Möglichkeit, dem Beschleunigungsdruck und der Erstarrung zu entkommen. Wo erleben Sie persönlich ein Leben in Resonanz?
Mein Resonanzdraht ist ganz stark die Musik, aber auch in den Bergen erlebe ich Resonanz. Auch religiöse Zusammenhänge sind mir da wichtig, aber nicht unbedingt auf der rationalen Ebene, sondern als Erfahrungsraum.

Wie könnte Resonanz oder diese Erfahrung der Anrufung durch die Welt, wie Sie es nennen, erfahrbar werden?
In vielen alltäglichen Beziehungen, auf Arbeit oder beim Einkaufen, gibt es den Appell des anderen, in Resonanz mit ihm zu treten. Doch oft handeln wir wie abgeschnitten. Ich denke, da kommt auch die Wut und die Verbitterung her. Jemanden in die Augen zu schauen oder eine Stimme zu hören, trägt die Resonanzmöglichkeit schon in sich. Stattdessen lernen wir zu sagen: »Ich kann jetzt wirklich nicht.« Auch ich merke das, dass ich zum Beispiel auf Zugfahrten nicht immer bereit bin, jemandem beim Gepäckverstauen oder ähnlichem zu helfen, weil ich denke, dass ich so viel Eigenes zu tun habe. Doch genau genommen üben wir in solchen Situationen die Entfremdung ein: die Versteinerung und Gleichgültigkeit gegenüber der Welt.

Es geht also darum, die Vereinzelung zu überwinden und den Druck, der auf dem Einzelnen lastet, durch das Erleben von Verbundenheit zu mindern?
Erich Fromm hat einmal gesagt: Die Grundangst des modernen Menschen ist, dass er ein total isoliertes Atom ist, das völlig für sich alleine steht. Und dagegen entsteht dann die Gegenhoffnung der Fusion, die eine identitäre Gemeinschaft sucht und sagt: »Wir sind alle eins.« Aber das hat natürlich totalitäre und faschistische Züge.

Was wäre tatsächlich ein Ausweg?
Es ist eigentlich ein Verhältnis zur Welt nötig, das ich ein mediopassives nenne: Man ist in einem mittleren Zustand zwischen Handeln und Empfangen, ich gebe etwas, aber ich empfange zugleich auch etwas. Dabei bleibe ich ein Einzelner, bin aber verbunden mit anderen. Es geht um das Zusammenbringen von eigener Individualität und Verbundenheit. Wie bei der eigenen Stimme, die nicht verloren geht, sich aber verbinden kann mit anderen Stimmen, zum Beispiel in einem Chor.

Wie könnten die Religion und die Kirche dazu beitragen, dieses Leben in Resonanz zu fördern?
Ich sehe in der Religion ein Widerstandspotential gegenüber der Beschleunigungs- und Entfremdungslogik der modernen Gesellschaft. Denn in der Religion kommt eine andere Welthaltung zum Ausdruck, eine andere Idee des In-der-Welt-Seins. Und das kommt nicht nur auf der rationalen Ebene zum Ausdruck, sondern auch in Praktiken, in Liedern oder im Abendmahl. Das wurde über Jahrhunderte in Traditionen eingeübt und fast verkörperlicht. Im Kern ist die Religion das Versprechen, dass gegenüber der Transzendenz, gegenüber dem alles Umgreifenden des Menschen eine Resonanzbeziehung besteht. Ähnlich wie Martin Buber würde ich sagen: Religion ist das Versprechen, dass es am Grund meiner Existenz eine Antwortbeziehung gibt. Dass da im Ersten und im Letzten einer ist, der dich gehört und gesehen und dich ins Leben gerufen hat.

Was bedeutet das für die Vorstellung von Gott?
Dass Gott eigentlich selber Beziehung ist. Das drückt ja auch die Vorstellung von der Trinität Gottes aus. Aber auch viele Kirchenlieder transportieren diesen Grundgedanken, von Paul Gerhardt bis zu neueren Liedern wie »Herr, deine Liebe ist wie Gras und Ufer«. Das sind ausgedrückte Erfahrungen von Resonanz. Das ist aber unverfügbar. Der Geist Gottes weht, wo er will. Die Kraft der Religion ist nicht ihre kognitive Weltdeutung, sondern so etwas wie ein Resonanzversprechen.

Wenn heute so sehr nach Resonanz gesucht wird, müsste die Kirche eigentlich Zulauf haben …
Das Problem der Kirche ist, dass sie, zum Beispiel in ihren Gottesdiensten, so etwas wie einen Resonanzraum schafft, aber dieser einen starken Oasencharakter bekommen hat. Und sie droht zu erstarren und die verlebendigende Kraft ihrer Rituale zu verlieren. Das ist immer ein Problem bei rituellen Zusammenhängen, dass diejenigen, die die Rituale vollziehen, eigentlich keine Resonanz mehr dabei erfahren. Aber im Prinzip haben diese Rituale und Traditionen die Kraft, Resonanz herzustellen, dass zum Beispiel das Abendmahl uns mit einem unverfügbaren Anderen in Beziehung setzt. Was empfehlen Sie?

Man müsste diese Erfahrung aus der Oase herausholen, sonst wird das immer abgespaltener vom eigentlichen Leben. Die Idee des resonanten Verbundenseins mit der Welt muss aus der Kirche heraus ins alltägliche Handeln übertragen werden.

Buchhinweis: Hartmut Rosa: Resonanz. Eine Soziologie der Weltbeziehung. Suhrkamp Verlag, 20 Euro (Taschenbuch).

Zur Person: Hartmut Rosa
Hartmut Rosa (54) ist seit 2005 Professor für Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena sowie Direktor des Max-Weber-Kollegs in Erfurt.
Aufsehen erregte 2005 sein Buch »Beschleunigung. Die Veränderung der Zeitstrukturen in der Moderne«, in dem er zeigt, dass die technologischen Entwicklungen der Moderne nicht Zeitgewinn, sondern Zeitnot erzeugen. Die Vielzahl der entstandenen Möglichkeiten führe dazu, dass ein Mensch die ihm gegebenen Möglichkeiten nicht mehr im Laufe seines Lebens ausschöpfen könne.
In seinem 2016 erschienen Bestseller »Resonanz« formuliert er einen Ausweg: »Wenn Beschleunigung das Problem ist, dann ist Resonanz vielleicht die Lösung.«

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Impressionen Leipziger Buchmesse 2024

  • Die Leipziger Buchmesse begrüßt bis Sonntag wieder Lesefreunde. Gastland sind die Niederlande. © Karola Richter

    Die Leipziger Buchmesse begrüßt bis Sonntag wieder Lesefreunde. Gastland sind die Niederlande. © Karola Richter

  • In der Glashalle © Karola Richter

    In der Glashalle © Karola Richter

  • Eine »Poem booth« (Gedichtezelle) generiert Instanz-Gedichte passend zum Menschen, der davor steht. Angelehnt ist die Idee an Sofortbildautomaten. © Karola Richter

    Eine »Poem booth« (Gedichtezelle) generiert Instant-Gedichte passend zum Menschen, der davor steht. Angelehnt ist die Idee an Sofortbildautomaten. © Karola Richter

  • In der Glashalle © Karola Richter

    In der Glashalle © Karola Richter

  • In der Glashalle © Karola Richter

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  • Messehalle 2 am Stand der Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG © Karola Richter

    Messehalle 2 am Stand der Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG © Karola Richter

  • Lesung am Stand von mdr kultur, hier mit Thomas Kunst © Karola Richter

    Lesung am Stand von mdr kultur, hier mit Thomas Kunst © Karola Richter

  • Lesung am Stand von dlr kultur, hier mit Schauspieler Jörg Hartmann © Karola Richter

    Lesung am Stand von dlr kultur, hier mit Schauspieler Jörg Hartmann © Karola Richter

  • Ein beliebtes Kameramotiv sind die Cosplayer der Manga-Comic-Con, die Figuren aus Mangas, ANimes oder Spielen darstellen © Karola Richter

    Ein beliebtes Kameramotiv sind die Cosplayer der Manga-Comic-Con, die Figuren aus Mangas, ANimes oder Spielen darstellen © Karola Richter

  • Am EMVD-Gemeinschaftsstand: der scheidende Verantwortliche für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Evangelischen Verlagsanstalt Johannes Popp (re.) und sein Nachfolger Tilmann Meckel (li.) © Karola Richter

    Am EMVD-Gemeinschaftsstand: der scheidende Verantwortliche für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Evangelischen Verlagsanstalt Johannes Popp (re.) und sein Nachfolger Tilmann Meckel (li.) © Karola Richter

  • In der Glashalle © Karola Richter

    In der Glashalle © Karola Richter

  • Besucher strömen in die Messehallen am Eröffnungstag © Karola Richter

    Besucher strömen in die Messehallen am Eröffnungstag © Karola Richter

  • Fans von Mangas und deren Figuren kommen in Halle 1 auf ihre Kosten © Karola Richter

    Fans von Mangas und deren Figuren kommen in Halle 1 auf ihre Kosten © Karola Richter

  • Fans von Mangas und deren Figuren kommen in Halle 1 auf ihre Kosten © Karola Richter

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  • EMVD-Gemeinschaftsstand in Halle 2, K102 © Karola Richter

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  • EMVD-Gemeinschaftsstand in Halle 2, K102 © Karola Richter

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  • Gastland sind die Niederlande. © Karola Richter

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Impressionen vom Kirchenvorstandstag 2023 in Leipzig

  • In der Kongresshalle am Zoo Leipzig treffen sich heute Kirchenvorstände aus ganz Sachsen © Karola Richter

    In der Kongresshalle am Zoo Leipzig treffen sich heute Kirchenvorstände aus ganz Sachsen © Karola Richter

  • Ab 9.30 Uhr geht es los © Karola Richter

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  • Die Halle füllt sich © Karola Richter

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  • Es wird verschiedene Themenräume geben © Karola Richter

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  • Präsident Vollbach eröffnet die Veranstaltung mit mutmachenden Worten, offen miteinander und mit den Mitarbeitern des Landeskirchenamtes ins Gespräch zu kommen. © Karola Richter


  • Präsident Vollbach eröffnet die Veranstaltung mit mutmachenden Worten, offen miteinander und mit den Mitarbeitern des Landeskirchenamtes ins Gespräch zu kommen. Unterstützt werden Referentinnen und Referenten durch Gebärdensprache. © Karola Richter


  • Zu Beginn sprechen Kirchvorsteherinnen und Kirchvorsteher darüber, warum sie in ihrer Gemeinde diese Aufgabe machen und was sie sich wünschen. Hier Sabine Schulz aus Lauter-Bernsbach © Karola Richter


  • Zu Beginn sprechen Kirchvorsteherinnen und Kirchvorsteher darüber, warum sie in ihrer Gemeinde diese Aufgabe machen und was sie sich wünschen. Hier Runa Sachadae aus der Christuskirchgemeinde Leipzig-Eutritzsch © Karola Richter


  • Bist du wo, Gott? Das fragt Bettina Westfeld in ihrer Begrüßung und ruft die Teilnehmer auf, heute Gottsucher zu sein. © Karola Richter


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  • Mittendrin, wenn es schwierig wird, wenn ein Problem gelöst ist, wenn wir feiern. Gott ist immer da, sagt Landesbischof Tobias Bilz. Gottes Gegenwart alle Tage ist uns versprochen, das gibt er den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf den Weg. Er bleibt bei uns, auch heute, wenn wir über das sprechen, was uns anstrengt, aber auch das, was uns trägt. © Karola Richter


  • Den Sonntag finden Sie zwischen Händelsaal und Buffet © Karola Richter


  • Gleich daneben informiert die Landeskirche © Karola Richter


  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet. Hier zum Beispiel im Themenworkshop zur Gottesdienstgestaltung. © Karola Richter


  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet – hier geht es um Leitungsamt im Ehrenamt, u.a. mit Bettina Westfeld © Karola Richter


  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet © Karola Richter


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  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet. Hier: Kirche, Kanzel, Staatskanzlei – Dialogfeld Kirche und Staat mit OLKR Christoph Seele. © Karola Richter


  • Kirchvorsteher Thomas Kowtsch aus dem Kirchenbezirk Dresden-Mitte am Sonntagsstand © Karola Richter m


  • Mittagspause © Karola Richter


  • Angeregte Gespräche prägten die Mittagspause und der tolle Blick in den Zoo Leipzig vervollständigt die gute Atmosphäre. Am Nachmittag wird weiter diskutiert und ausgetauscht. © Karola Richter


  • Gemeindeberaterin Silke Roß fasst die Ergebnisse im Workshop »Nur keinen Streit vermeiden« zusammen. © Uwe Naumann

  • Im Abschlussgottesdienst bauen Kirchvorsteher im großen Saal einen Altar auf. © Uwe Naumann

    Im Abschlussgottesdienst bauen Kirchvorsteher im großen Saal einen Altar auf. © Uwe Naumann

  • Im Abschlussgottesdienst bauen Kirchvorsteher im großen Saal einen Altar auf. © Uwe Naumann

    Im Abschlussgottesdienst bauen Kirchvorsteher im großen Saal einen Altar auf. © Uwe Naumann

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Impressionen vom Kirchentag in Nürnberg

  • Der Leitende Redakteur des Sonntag, Stefan Seidel, im Gespräch mit der aktuellen Miss Germany, Kira Geiss, auf dem Roten Sofa des EMVD. © Grothe

    Der Leitende Redakteur des Sonntag, Stefan Seidel, im Gespräch mit der aktuellen Miss Germany, Kira Geiss, auf dem Roten Sofa des EMVD. © Grothe

  • Der Leitende Redakteur des Sonntag, Stefan Seidel, im Gespräch mit der aktuellen Miss Germany, Kira Geiss © W. Hirsch

    Der Leitende Redakteur des Sonntag, Stefan Seidel, im Gespräch mit der aktuellen Miss Germany, Kira Geiss © W. Hirsch

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Podium zur Friedensethik mit Friedrich Kramer © Stefan Seidel

    Podium zur Friedensethik mit Friedrich Kramer © Stefan Seidel

  • Podium zur Friedensethik mit Friedrich Kramer © Stefan Seidel

    Podium zur Friedensethik mit Friedrich Kramer © Stefan Seidel


  • Auch am Kirchentagssamstag sind fast alle Veranstaltungen überfüllt. © Stefan Seidel


  • © Stefan Seidel


  • © Stefan Seidel


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  • Um Christen und Friedensfragen geht es am Samstag in der St. Jakobkirche © Stefan Seidel


  • © Stefan Seidel

  • Unser Leitender Redakteur des SONNTAG Stefan Seidel (re.) sprach auf dem Roten Sofa des EMVD mit YouTouber und Yeetie Michael Sommer. © Grothe

    Unser Leitender Redakteur des SONNTAG Stefan Seidel (re.) sprach auf dem Roten Sofa des EMVD mit YouTouber und Yeetie Michael Sommer. © Grothe

  • Podium »Welchen Frieden wollen wir? Grenzverschiebungen in der Friedensethik«, mit Dr. Thomas de Maizière, Präsident 38. Deutscher Ev. Kirchentag (DEKT), Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr, Sven Giegold, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Friedrich Kramer, Friedensbeauftragter Ev. Kirche in Deutschland (EKD), Prof. Dr. Heike Springhart, Landesbischöfin, es moderiert Mirjam Meinhardt, Fernsehmoderatorin ZDF (mitte) © Stefan Seidel

    Podium »Welchen Frieden wollen wir? Grenzverschiebungen in der Friedensethik«, mit Dr. Thomas de Maizière, Präsident 38. Deutscher Ev. Kirchentag (DEKT), Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr, Sven Giegold, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Friedrich Kramer, Friedensbeauftragter Ev. Kirche in Deutschland (EKD), Prof. Dr. Heike Springhart, Landesbischöfin, es moderiert Mirjam Meinhardt, Fernsehmoderatorin ZDF (mitte) © Stefan Seidel

  • © Stefan Seidel

    © Stefan Seidel

  • Rotes Sofa: Interviewprogramm mit prominenten Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Kirche des Evangelischen Medienverband in Deutschland (EMVD). Hier spricht Timo Lechner mit Stefanie Schardien, Pfarrerin, Sprecherin »Wort zum Sonntag«. Auch unser leitender Redakteur Stefan Seidel moderiert vor Ort mit. © Stefan Seidel

    Rotes Sofa: Interviewprogramm mit prominenten Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Kirche des Evangelischen Medienverband in Deutschland (EMVD). Hier spricht Timo Lechner mit Stefanie Schardien, Pfarrerin, Sprecherin »Wort zum Sonntag«. Auch unser leitender Redakteur Stefan Seidel moderiert vor Ort mit. © Stefan Seidel

  • Größer Applaus bei der Vorstellung einer Kirchentags-Resolution, die die konsequente Umsetzung des Pariser Klimaabkommens. Darin wird auch gefordert, Protestformen des zivilen Ungehorsams nicht ungerechtfertigt zu kriminalisieren und dass die Kirchen Vorreiter beim Klimaschutz werden. Die Resolution wurde mit überwältigenden Mehrheit verabschiedet. © Stefan Seidel

    Größer Applaus bei der Vorstellung einer Kirchentags-Resolution, die die konsequente Umsetzung des Pariser Klimaabkommens fordert. Darin wird auch gefordert, Protestformen des zivilen Ungehorsams nicht ungerechtfertigt zu kriminalisieren und dass die Kirchen Vorreiter beim Klimaschutz werden. Die Resolution wurde mit überwältigenden Mehrheit verabschiedet. © Stefan Seidel

  • Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beim Podiumsgespräch »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beim Podiumsgespräch »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Viele jugendliche Teilnehmer am Kirchentag in der Messehalle zum Podium mit RObert Habeck. © Stefan Seidel

    Viele jugendliche Teilnehmer am Kirchentag in der Messehalle zum Podium mit RObert Habeck. © Stefan Seidel

  • Auf die Frage der »Anwälte des Publikums« danach, wer sich schuldig an der Klimakrise fühle, hoben sehr viele Personen im Publikum die Hand während des Podiumsgespräches mit Robert Habeck und der Letzten Generation. © Stefan Seidel.

    Auf die Frage der »Anwälte des Publikums« danach, wer sich schuldig an der Klimakrise fühle, hoben sehr viele Personen im Publikum die Hand während des Podiumsgespräches mit Robert Habeck und der Letzten Generation. © Stefan Seidel.

  • Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beim Podiumsgespräch »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beim Podiumsgespräch »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Großes Publikum beim Podium zur Klimapolitik © Stefan Seidel

    Großes Publikum beim Podium zur Klimapolitik © Stefan Seidel

  • Harte Worte von Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, auf dem Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« auf dem Kirchentag. © Stefan Seidel

    Harte Worte von Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, auf dem Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« auf dem Kirchentag. © Stefan Seidel

  • Harte Worte von Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, auf dem Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« auf dem Kirchentag. © Stefan Seidel

    Harte Worte von Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, auf dem Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« auf dem Kirchentag. © Stefan Seidel

  • Leeres Podium vor dem Gespräch mit Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). © Stefan Seidel

    Leeres Podium vor dem Gespräch mit Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). © Stefan Seidel

  • Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Im Zentrum Schöpfungsverantwortung findet am Freitag das Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« statt. © Stefan Seidel

    Im Zentrum Schöpfungsverantwortung findet am Freitag das Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« statt. © Stefan Seidel

  • Auch Schauspieler und Autor Samuel Koch nimmt am Kirchentag teil und hält eine Bibelarbeit. © Stefan Seidel

    Auch Schauspieler und Autor Samuel Koch nimmt am Kirchentag teil und hält eine Bibelarbeit. © Stefan Seidel

  • Andrang am Kirchenpresse-Stand © Stefan Seidel

    Andrang am Kirchenpresse-Stand © Stefan Seidel

  • Kirchentags-Besucher strömen  zum Messegelände © Stefan Seidel

    Kirchentags-Besucher strömen zum Messegelände © Stefan Seidel

  • Viele Veranstaltungen rund ums Thema Klimaschutz sind überfüllt und viele Kirchentagsbesucher können nicht daran teilnehmen. © Stefan Seidel

    Viele Veranstaltungen rund ums Thema Klimaschutz sind überfüllt und viele Kirchentagsbesucher können nicht daran teilnehmen. © Stefan Seidel

  • Die Themen rund um Klimaschutz und Ziele der Agenda 2030 gehören zu den großen Themen in Nürnberg. © Stefan Seidel

    Die Themen rund um Klimaschutz und Ziele der Agenda 2030 gehören zu den großen Themen in Nürnberg. © Stefan Seidel

  • © Karola Richter

    © Karola Richter

  • Gut gefüllte Messehalle © Stefan Seidel

    Gut gefüllte Messehalle © Stefan Seidel

  • Heinrich Bedford-Strohm auf dem Kirchentag © Stefan Seidel

    Heinrich Bedford-Strohm auf dem Kirchentag © Stefan Seidel

  • Den Sonntag finden Sie auf dem Messegelände Nürnberg gleich neben dem Roten Sofa © Stefan Seidel

    Den Sonntag finden Sie auf dem Messegelände Nürnberg gleich neben dem Roten Sofa © Stefan Seidel

  • In Saalfeld, dem letzten Halt vor Nürnberg, verteilen sich die Bläser auf alle 3 Wagen, denn nun folgt das Unterhaltungsprogramm. © Karola Richter

    In Saalfeld, dem letzten Halt vor Nürnberg, verteilen sich die Bläser auf alle 3 Wagen, denn nun folgt das Unterhaltungsprogramm. © Karola Richter

  • In Saalfeld, dem letzten Halt vor Nürnberg, verteilen sich die Bläser auf alle 3 Wagen, denn nun folgt das Unterhaltungsprogramm. © Karola Richter

    In Saalfeld, dem letzten Halt vor Nürnberg, verteilen sich die Bläser auf alle 3 Wagen, denn nun folgt das Unterhaltungsprogramm. © Karola Richter

  • Das Blech steht bereit für das Unterhaltungsprogramm auf dem letzten Streckenabschnitt. © Karola Richter

    Das Blech steht bereit für das Unterhaltungsprogramm auf dem letzten Streckenabschnitt. © Karola Richter

  • Unterwegs wird zwischen Saalfeld und Nürnberg gesungen © Karola Richter

    Unterwegs wird zwischen Saalfeld und Nürnberg gesungen © Karola Richter

  • Theologiestudentin Lena Setzer, die uns in der neuen Ausgabe auf der Titelseite ihre Wünsche an den Kirchentag mitteilt, ist ebenfalls im Sonderzug. © Karola Richter

    Theologiestudentin Lena Setzer, die uns in der neuen Ausgabe auf der Titelseite ihre Wünsche an den Kirchentag mitteilt, ist ebenfalls im Sonderzug. © Karola Richter

  • Im Zug wird der druckfrische Sonntag gelesen, genau wie die anderen Zeitungen und Material der Sponsoren, wie der KD Bank. © Karola Richter

    Im Zug wird der druckfrische Sonntag gelesen, genau wie die anderen Zeitungen und Material der Sponsoren, wie der KD Bank. © Karola Richter

  • Heitere Stimmung und Austausch im Zug © Karola Richter

    Heitere Stimmung und Austausch im Zug © Karola Richter

  • Druckfrisch liegen die Zeitungen aus © Karola Richter

    Druckfrisch liegen die Zeitungen aus © Karola Richter

  • Willkommen im Sonderzug © Karola Richter

    Willkommen im Sonderzug © Karola Richter

  • Landesbischof Tobias Bilz versucht sich als Schaffner © Karola Richter

    Landesbischof Tobias Bilz versucht sich als Schaffner © Karola Richter

  • Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

    Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

  • Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

    Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

  • Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

    Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

  • Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

    Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

  • Landesbischof Tobias Bilz gibt dem MDR ein Interview © Karola Richter

    Landesbischof Tobias Bilz gibt dem MDR ein Interview © Karola Richter

  • Die Bahnhofsmission unterstützt mit Brezeln und Getränken © Karola Richter

    Die Bahnhofsmission unterstützt mit Brezeln und Getränken © Karola Richter

  • Posaunenchormusik wird es am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig geben © Karola Richter

    Posaunenchormusik wird es am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig geben © Karola Richter

  • Der Sonderzug fährt in Leipzig an Gleis 11 ein. Über den Lokführer Herrn Schurig können Sie in unserer aktuellen Ausgabe 23 lesen. © Karola Richter

    Der Sonderzug fährt in Leipzig an Gleis 11 ein. Über den Lokführer Herrn Schurig können Sie in unserer aktuellen Ausgabe 23 lesen. © Karola Richter

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