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»Ade, mein lieb Heimatland«

Nach dem Ende des Weltkrieges vor 70 Jahren wurden Millionen aus ihrer Heimat vertrieben. Elfriede Rick war eine von ihnen – Jahrzehnte mussten sie auch in Kirche und Familie über ihr Leid schweigen.
Andreas Roth
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Die angekokelte Bibel ihrer Großmutter ist das Einzige, was Elfriede Rick aus ihrer ostpreußischen Heimat mitnehmen konnte – heute wohnt sie am Rande von Dresden. © Steffen Giersch

In der Nacht, nachdem ihre Tochter zur Welt kam, war ihre Seele wieder auf der Flucht. Sie sah sich an der Wand mit ihrem Säugling im Arm. Aufstellen, Gewehre im Anschlag. Im Traum. Genau wie an jenem 26. Januar 1945, Ostpreußen, mittags, um die 15 Grad minus. Sowjetische Soldaten hatten sie vor einem Stallgiebel zusammengetrieben. Ihre achtjährige Schwester, sagt sie, schrie wie ein Tier. Da ließen die Soldaten ab.

Als gut zwei Jahrzehnte später Elfriede Rick ihr erstes Kind bekam, nahm die Flucht in ihren bösen Träumen noch immer kein Ende. Sie war nahe daran, sich das Leben zu nehmen.

Niemandem konnte sie all die Bilder dieses Winters erzählen: die Pritsche des sowjetischen Lastwagens, auf den der Großvater getrieben wurde und nie wiederkehrte; die Zöpfe, die ihre Mutter ihr flocht, um das 13-jährige Mädchen jünger aussehen zu lassen und vor den Soldaten zu schützen; die toten Säuglinge am Rande der spiegelglatten Straßen, die von Soldaten mit einer Schippe Schnee zugedeckt wurden.

Begraben war auch diese Geschichte der Vertreibung über Jahrzehnte. In Elfriede Rick, in Millionen Deutschen. Kaum einer wollte sie hören. Auch in den Kirchen nicht, selbst in der Familie.

Das Land ihrer Kindheit war ganz flach, sie riecht noch den Geruch der Pferde auf dem Hof der Eltern, fühlt noch ihr Fell, hört noch das lang gezogene »ei« im Platt der Bauern.

Sie spürt noch die Wärme der litauischen Frauen, zu denen sie nach der Vertreibung aus ihrem Elternhaus barfuß betteln gingen und die ihnen Brot gaben. Sie hat auch noch im Ohr, wie sie in einem verplombten Güterzug im April 1948 mit Tränen einstimmte »Nun ade, du mein lieb Heimatland«. Und wie die Leute in einem Oberlausitzer Dorf bei ihrer Ankunft sprachen: »Nimmt das mit den Lumpen denn kein Ende?«

Aber Deutschland war doch selbst Schuld an diesem Elend, hörte Elfriede Rick. Auch in der Kirche, auch in ihrer Familie. In den Dörfern ihrer Kindheit gab es keine Juden. Ihr Onkel hatte von der zerstörten Synagoge in der Kreisstadt erzählt, von Ferne hörte sie den Kanonendonner des Überfalls auf die Sowjetunion. Sie war ein Mädchen. »Wir bekamen eine Schuld aufgeladen, für die wir selber ja nichts können.«

Über zwölf Millionen Deutsche – ein großer Teil evangelisch – wurden nach dem Ende des Weltkrieges aus Mittel- und Osteuropa vertrieben. 4,3 Millionen in die spätere DDR. Die meisten von ihnen leben nicht mehr. Zum Kirchentag der evangelischen Ostpreußen in Sachsen kamen Mitte April gerade 45 Menschen in die Chemnitzer Matthäuskirche.

Elfriede Rick hat diese Kirchentage 1996 ins Leben gerufen. Diese Zeit war wie eine Befreiung für sie. Endlich reden, endlich Gehör finden. Endlich reisen können. Da, wo der Hof ihrer Eltern stand, wuchs Gebüsch. Sie fuhr nie wieder hin.

Dafür stickte sie Paramente für die evangelischen Gemeinden in ihrer alten Heimat und in Litauen, um etwas zurückzugeben für all die Hilfe, die ihr wiederfahren war. Und als sie, die vertriebene Deutsche, im klimatisierten Bus saß und all die russischen Mütterchen sah, die jetzt in ihrer Heimat wohnten und betteln mussten, da taten sie ihr unwahrscheinlich leid.

Die Wand und die Gewehre und der Schrei ihrer kleinen Schwester. Geheilt hat Elfriede Rick erst nach vielen Jahren ein Bibelvers: »Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.« – »Ich habe mich in die Situation dieser russischen Soldaten versetzt«, sagt die heute 83-Jährige in ihrer Wohnung in einem Plattenbaublock am Rande Dresdens, »sie waren auch aufgehetzt und Opfer.« Seitdem kann sie selbst wieder trösten.

  • Zwischen Lausitz und Osterzgebirge
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    21 Lesermeinungen zu »Ade, mein lieb Heimatland«
    Lutz Schuster schreibt:
    21. Juni 2015, 12:57

    Wenn man aber die absurden, erlogen Vergleiche zu den heutigen Flüchtlingen hört, wie jetzt von Bundespräsidenten Gauck, wird dieser Heimat- Besitzverlust, Leid und Sterben die u. a. mein Schwiegervater, seine Eltern (aus Ostpreußen vertrieben) erfuhren völlig verharmlost.

    Wahren diese Flüchtlinge des 2. Weltkrieges eine hundertprozentige Flüchtlingseigenschaften hatten, haben z. B. die jetzt zugewanderten Kosovaren und Tunesier, die wir hier meist haben diese nicht. Dazu sind es vor allem nur männliche Flüchtlinge die wir hier im Erzgebirge haben. Wo kaum einer Kriegs- oder sonstige Trauma hat, noch Vertrieben wurde und diese lasse ich mir nicht als Flüchtlinge verkaufen.

    Gauck und die Politiker sollten hier ehrlicher sein, auch vor dem Hintergrund unserer leidvollen Geschichte.
    Es sind heute Zuwanderer bzw. Abenteurer und sehr selten Flüchtlinge vor denen aktuell sich Länder wie Ungarn, Bulgarien, Griechenland sich mit Grenzzäumen schützen. Grenzanlagen wie man sie zum Teil auch an der Grenze Mexiko/USA stehen. Wo noch hinzukommt, dass dort die Leute die in die USA einwandern wollen keine kulturellen Probleme machen würden, anders als viele Einwanderer bei uns.
    L. Schuster

    Britta schreibt:
    21. Juni 2015, 13:58

    Das ich das noch erleben darf: ich teile Ihre Meinung, Herr Schuster...

    Beobachter schreibt:
    21. Juni 2015, 15:48

    Ich stimme Euch Beiden zu!.
    Erstaunlich welche Geduld Gert mit dem hat, der mich an Jemanden (Urlauber?) erinnert!
    Gruß Joachim

    Lutz Schuster schreibt:
    21. Juni 2015, 16:22

    Ohne Grenzzäune und Stacheldraht wird die EU die Ströme von Zuwandern nicht verhindern können. Ähnlich der Grenze USA/Mexiko und wie man dort meist innerhalb kürzester diese Abenteurer zurück schafft- leider sind unsere Lügenbarone wie Gauck vor lauter persönliches Ego hier überfordert.
    Hier zu der ein Link aus der Welt.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article142792559/In-Suedosteuropa-keh...

    Gert Flessing schreibt:
    21. Juni 2015, 13:42

    Lieber Herr Höppner, "Misstrauen gegen die oben" ist, so fürchte ich, etwas geworden, das tief in den Menschen zu finden ist. Es ist ins sie eingedrungen, nachdem sie zweimal von denen "da oben" verarscht worden sind. Eine Folge des Nationalsozialismus in Deutschland ist eine tiefgreifende Skepsis gegenüber Politik. Diese Skepsis wurde, in der DDR, durch die "Partei der Arbeiterklasse" noch verstärkt. Hier sehe ich auch eine Ursache des Abstandes vieler Menschen zu den Medien. Politik und Medien damals redeten die tägliche Misere schön. Dazu gehörte auch der Lob der ruhmreichen Sowjetarmee und der Opfer, die diese brachte, damit wir im Arbeiter- und Bauernstaat glücklich leben können.
    Die Denkmäler, die man dafür errichtete, waren schon ganz schön gewaltig. Ich bin auf den Seelower Höhen aufgewachsen.
    Wir hatten im Ort, auf dem Friedhof, einen großen Bereich für die gefallenen deutschen Soldaten. Ich erinnere mich noch daran, wie es, in den siebzigern, Streit mit dem Bürgermeister gab, der die Gedenksteine für die "Faschisten" nicht erneuern wollte.
    Unsere Väter hatten überlebt. Waren sie auch unter die "Faschisten" gerechnet? Was waren unsere Mütter?
    In uns war Zorn.
    Gert Flessing

    Britta schreibt:
    21. Juni 2015, 13:55

    Lieber Herr Flessing, lieber Herr Höppner,
    es geht Ihnen, Herr Höppner, doch nur ums Provozieren, stimmts? Wie anders wäre es zu werten (hier tue ich es übrigens entgegen ihren Worten erstmals ausdrücklich): J.H. am 20.6. 10.57: "...Meinen Sie damit die ritualisierten, oft inhaltsleeren Gedenk - und Gedächtnisfeiern der Regierung zu allen möglichen und unmöglichen Anlässen?" versus J.H. am 21.6. 12.57: "...wie Britta, die offensichtlich ohne jedes Schamgefühl ernsthaft behauptet, daß es ehrliches und unehrliches Gedenken gibt..."
    Wenn Ehrlichkeit bei Ihnen ritualisierte, oft inaltsleere Gedenk- und Gedächtnisfeiern sind, haben Sie eine andere Auffassung von Ehrlichkeit als ich, was ja schon mit dem m.E. vor dem bei mir bemängelten Satz abgedeckt ist. Bitte, ich lasse Ihnen Ihre Meinung, abder verlange auch, daß Sie meine akzeptieren!
    Zudem habe ich Ihre Behauptung vom 20.6. 10.57 widerlegt, die von einer erschreckenden Ahnungslosigkeit bezüglich des Themas zeugt: "... "Sie sind dazu gezwungen" worden, ihre Trauer nicht leben zu dürfen. Von wem?.." Jeder, der zu DDR-Zeiten mit Vertriebenen zu tun hatte oder solche in er Familie, wußte, welcher grauenhafte Mantel des Schweigens und des Stillen Vorwurfes der Hetze gegen Bruderstaaten in der Luft lag, was eben durch die strenge Nomenklatur "Umsiedler" (als hätten sie jemals freiwillig alles verlassen und wären mit Säuglingen auf Todesmärsche gegangen, die jene dann i.d.R. nicht überlebten - einmal einpullern reichte aus!) anstatt Vertriebene. Das führte wiederum dazu, daß sie von den aufnehmenden Leuten beschimpft wurden, da diese nicht begriffen, wie man die Heimat verlassen könne, wenn es einem zu Hause besser ging als als "Umsiedler".
    Ihr Gezänk, Herr Höppner, schadet der Erinnerung an die Opfer dieser ethnischen Säuberungen, daher hat es keinen Sinn, sich mit Ihnen darüber austauschen zu wollen (s.o.)
    Lieber Herr Flessing, sicher haben Sie auch bemerkt, daß es Herrn Höppner nur um die Provokation geht und nicht um das ehrende Andenken an Schicksale wie jenes von Frau Rinck und anderen. Daher lohnt m.E. die Diskussion nicht. Haben Sie eigentlich im Papiersonntag von dem Buch gelesen, wo verschiedene Schicksale von Vertriebenen von Günter Hofmann gesammelt sind? Das wäre eigentlich auch gar keine schlechte Idee, im Gemeindekreis Schicksale von Älteren Gemeindegliedern zusammenzutragen, bevor diese Lebensgeschichten unwiederruflich verloren sind...
    Viele Grüße
    Britta

    Gert Flessing schreibt:
    21. Juni 2015, 22:14

    Liebe Britta, ich weiß nicht, ob Herr Höppner ein Provokateur ist. Vielleicht will er nur das Gespräch am Laufen halten. Vielleicht ist er aber auch zu jung, um bestimmte Erfahrungen zu haben. Er kann freilich auch aus den "alten Bundesländern" sein, die eh ein merkwürdiges Verhältnis zu dem hatten, was auf unserer Seite des Zaunes so los war.
    Den Opfern der damaligen "ethnischen Säuberung" und um genau das handelte es sich, kann er gewiss nicht schaden. Sie haben ihre eigene Würde, die ihnen letztlich auch die vierzig Jahre DDR Verschweigen und Schönreden nicht nehmen konnte.
    Ich finde es nur bemerkenswert, wie sich immer wieder Menschen finden, die, ja, wie soll ich sagen, wohl tatsächlich mit unserem lieben Vaterland nichts am Hut haben.
    Aber das ist mir in der alten BRD schon aufgefallen, wo sogar intelligent wirkende städtische Beamte, meinten, die DDR wäre ein Staat mit Weltniveau und es würde den Arbeitern dort sicher besser gehen, als im Ruhrpott. Die Dame gehörte der SPD an und ich traf sie in Düsseldorf. Deutschland war kein Thema.
    Wenn aber Deutschland kein Thema war, dann wundert es heute kaum, wenn unser Land nicht wirklich von denen, die es immer schon verabscheuten, geliebt wird und jene Menschen, die einst die Folgen des Nationalsozialismus und seines Zusammenbruchs tragen mussten und dabei eben auch zu Opfern wurden, auch ungeliebt sind.
    Wenn ich das Bild der alten Dame oben sehe, so erinnert sie mich an eine Frau, die in Dahme den Großmütterkreis leitete. Sie war ehemals Katechetin gewesen, aus Ostpreußen geflohen unter schlimmsten Bedingungen. Aber immer aufrecht, immer gepflegt, immer getragen vom Glauben. Vor allem aber ein Mensch, der Pflichterfüllung und Treue gelebt hat.
    Oder eine andere Dame, die, weit über siebzig und schwerhörig, den Chor bei uns geleitet hat. Jetzt ist sie im heim und singt dort immer noch mit den anderen Alten. Auch sie aus Ostpreußen geflohen.
    Als ich sie mal mit dem Auto mitgenommen habe, weil sie kein eigenes Fahrzeug hatte, hat sie mir einiges erzählt. Sehr beeindruckend.
    Ja, Britta, diese Buch ist gewiss interessant. Mancher könnte Geschichten erzählen. Aber viele wollen es auch nicht der Nachwelt überliefern. Auch, weil sie Sorge haben, das es doch nicht verstanden wird, wie mir hin und wieder schon gesagt worden ist.
    Herzlich
    Gert Flessing

    Britta schreibt:
    21. Juni 2015, 22:47

    Lieber Herr Flessing,
    auch in meiner Tätigkeit bekommt man einige Lebensgeschichten mit. Das zeigt, daß die einfachen Leute, egal, ob sie zur Sieger- oder zur Verlierernation gehören, immer Kriegsverlierer sind. (Das sollten sich die, die jetzt wieder dem ungehemmten Zündeln nachgeben, vor Augen führen)
    Es gibt auch eine offizielle, mehrbändige Sammlung von Aussagen der Menschen aus den verschiedenen Vertreibungsgebieten, die aber m.E. nur noch gebraucht erhältlich ist. Die Geringschätzung, die teilweise den Opfern der Vertreibungen entgegengebracht wird, brachte doch auch Erika Steinbach nach ihren Aussagen zur Vertriebenenpolitik: ein junger Journalist hätte wohl zu einer alten Frau, deren 4 Kinder auf der Flucht umkamen, deren Mann an der Front gefallen war und die selbst mehrfach Vergewaltigungsopfer war, gesagt, daß es ihr wohl nicht so geschadet habe, sonst wäre sie nicht so alt geworden... Stellen Sie sich vor, er hätte sowas zu einem alten KZ-Opfer gesagt!
    Was Sie von der SPD-Dame schreiben, ist doch typisch für die Salonsozialisten. Aus sicherer Entfernung lassen sich gut Weltverbesserungstheorien aufstellen. Aber Sie wissen ja: "Wer hat uns verraten..."
    Das Schlimme ist eben, daß die fehlende Liebe zur eigenen Nation früher oder später den Untergang derselben bedeuten kann, diesen Platz nehmen dann gern andere Ethnien ein, deren Zuzug, wie Herr Schuster richtig bemerkte, völlig unzulässig und unseriös mit der Vertreibung der Deutschen gleichgesetzt wird (um eine breitere Akzeptanz in der Bevölkerung zu erzielen). Aber komischerweise wollen die Deutschlandhasser dieses Land (und vor allem seine Sozialsysteme und die Möglichkeit, sich weitgehend ungestraft auszutoben, weil man ja zu den "Guten" gehört) nicht verlassen. Putzig, nicht wahr?
    Viele Grüße
    Britta

    Jens Höppner schreibt:
    22. Juni 2015, 11:46

    Zu Britta: "Stellen Sie sich vor, er hätte sowas zu einem alten KZ-Opfer gesagt!" Der Satz reicht, um mich durch Ihre Unterstellung, es geht mir um "Gezänk und Provokation", geehrt zu fühlen...

    Gert Flessing schreibt:
    22. Juni 2015, 12:24

    Jeh nun, lieber Herr Höppner, das sollten Sie vielleicht erklären. Wenn Erika Steinbachs Geschichte stimmt und ein Journalist so etwas wirklich gesagt hat, dann ist Brittas Bemerkung nicht falsch.
    Dann ist ein Mensch, der derart schnoddrig reagiert auch keine Zierde für die Journalisten unseres oder irgend eines Landes.
    Das den Vertriebenen Geringschätzung entgegen gebracht wurde, ja, zu Beginn, teilweise Hass, lässt sich schlecht leugnen. Wo sie auch in kamen, wurden sie, zunächst, oft wie Dreck behandelt. Meine Schwiegermutter, die als junges Mädchen hierher, nach Sachsen kam, hat bis ins Alter einen Groll gegen Sachsen gehabt, wegen dieser Abweisung damals und der bösen Worte, die, in dem Zusammenhang, gefallen sind.
    Heute? Die Generation ist fast tot. Was wir jetzt mitbekommen ist ein letztes Aufflackern, bevor sie erloschen sind.
    Wie schwer das Thema zu behandeln ist, merke ich immer wieder im Konfi Unterricht. Es wird entweder völlig ignoriert, zumal viele Konfirmanden in der Familie solche Erfahrungen nicht hatten, oder es wird in einen Kontext mit den Flüchtlingen heute gestellt oder es wird gefragt, warum die nicht da geblieben sind.
    Nun hat unser Bundespräsident versucht, einen Pflock einzuschlagen. Ob das wirklich gelungen ist, oder ob es nach hinten los geht, wird sich zeigen. Er selbst gehört eigentlich zu den Menschen, die noch Rudimente einer Erinnerung haben.
    Gert Flessing

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