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Wer ist das Volk?

9. Oktober: Das Gedenken an die Friedliche Revolution geschieht in diesem Jahr inmitten heftiger Kämpfe um die Demokratie. Am Ruf »Wir sind das Volk« wird der Riss der Gesellschaft deutlich. Was kann 1989 heute bedeuten?
Von Stefan Seidel
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© Fotos: picture alliance/-/dpa-Zentralbild/dpa. Montage: so

Wenn in diesem Jahr des 9. Oktobers 1989 gedacht wird, kommt kaum Nostalgie auf. Zu aufwühlend ist das politische Gezerre der Gegenwart in einer auseinanderstrebenden Gesellschaft. Dabei ist gerade der ’89er-Ruf »Wir sind das Volk« umstritten. Denn er wird höchst unterschiedlich verstanden.

Mehr denn je stellt sich die Frage: Was ist das Erbe der Friedlichen Revolution und wem gehört es? Für das rechtspopulistische Lager scheint die Sache klar: es präsentiert sich selbst als direkter Nachkomme des damaligen Bürgeraufstands. In ihrem 10-Punkte-Plan für das Wahljahr 2019 formuliert die AfD Sachsen: »Sachsen 2019 steht in der Kontinuität von 1989«. Die Pegida-Demonstranten rufen seit Anbeginn »Wir sind das Volk«. Und Alexander Gauland fordert eine »friedliche Revolution« gegen das »System Merkel«. Zudem engagieren sich einige frühere DDR-Bürgerrechtler heute im rechtspopulistischen Bereich. Freilich haben sich dabei die Inhalte etwas verschoben. Ging es damals um offene Grenzen und den Fall der Mauer, werden heute die Schließung der Grenzen und der Bau neuer Mauern gefordert.

Dagegen regt sich zunehmend Protest. Erst vor wenigen Wochen veröffentlichten über 100 frühere Bürgerrechtler eine »Erklärung zu Chemnitz«. Darin heißt es: »Nach dem Motto ›Wir waren damals gegen den Staat auf der Straße und wir sind es heute wieder‹ berufen sich inzwischen nicht wenige Pegida- oder AfD-Sympathisanten auf die Friedliche Revolution von 1989.« So werde sich zum Beispiel in direkter Weise auf den Satz Bärbel Bohleys bezogen: »Wir wollten Gerechtigkeit und bekamen den Rechtsstaat.« Dagegen betonen die Bürgerrechtler: »Der Rechtsstaat, den wir haben, ist aufgrund nicht nur unserer Erfahrungen vor allem für die Bewohner eines Unrechtsstaates ein hohes und erstrebenswertes Gut.«

Es spricht einiges für die These des polnischen Journalisten Adam Krzeminski, der bereits vor einem Jahr gegenüber dem SONNTAG bemerkte: »Wir befinden uns inmitten einer national-konservativen Konterrevolution, in der versucht wird, das liberale politische System zu delegitimieren und zu früheren autoritären Strukturen zurückzukehren.« Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sprach in einer Rede Ende September von einer weit verbreiteten »Faszination des Autoritären«, die einhergehe mit der »Verächtlichmachung unserer politischen Ordnung als ›System‹«, was nichts weniger sei als ein »Frontalangriff« auf die liberale Demokratie und ihre Institutionen. Gegen diese von einer »merkwürdigen Lust am Untergang« getriebenen Abgesänge auf die Demokratie wünscht er sich einen neuen »Weckruf für alle Demokraten«.

Die Krise leuchtet brennglasartig in der Debatte um den Ruf »Wir sind das Volk« auf. Wer ist das Volk? Gilt einfach die Mehrheitsmeinung? Steinmeier sagt: Populisten »beanspruchen für sich, Alleinvertreter eines vermeintlich wahren Volkswillens zu sein. Jeder, der nicht für sie ist, gilt ihnen als illegitimer Gegner, als Verräter oder Feind.« Der angeblich »wahre Volkswille« solle möglichst unmittelbar und unbeschränkt umgesetzt werden – »notfalls auch ohne Rücksicht auf liberale Errungenschaften wie Gewaltenteilung, Rechtsstaatlichkeit und Freiheitsrechte«. Dagegen gehe es aber in demokratischen Prozessen um die Vermittlung und den Ausgleich widerstreitender Interessen durch Kompromisse.

Entscheidend für ein demokratisches Verständnis des Rufes »Wir sind das Volk« scheint zu sein, dass er politisch und nicht populistisch verstanden wird, also vermittelnd und nicht ausgrenzend, beteiligend und nicht autoritär-absolutistisch, vielstimmig und nicht einförmig, Minderheiten und Grundrechte schützend. Denn der »Volkswille« ist vielfältig.

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52 Lesermeinungen zu Wer ist das Volk?
Gert Flessing schreibt:
09. Oktober 2018, 10:41

Lieber Herr Lehnert,
es ist wohl wahr. Die Welt, die Gott für uns bereit hält und die er (!) am Ende schaffen wird, kennt die Begrenzungen und Ängste nicht, die heute noch existent sind und uns, wenn wir wirklich Christen sind, umtreiben.
Dennoch bin ich nicht davon überzeugt, dass alles, was die "Grünen" so absondern, wirklich hilfreich ist. Es gibt vieles, was ich nicht schlecht finde. Aber wesentliche Eckpunkte, die diese Partei einst groß gemacht haben, finden sich derweil parteiübergreifend, bei allen.
Natürlich ist es unsere Aufgabe, als Kirche, zu einer besonnenen und klugen Wirtschaft, die Ressourcen schonend ist und vor allem dem Wohl der Nutztiere verbunden, zu mahnen und vielleicht, wo es uns möglich ist, zu raten und zu helfen. Wir haben das, mit unseren Landpächtern, immer gemacht. Mir hat dabei geholfen, das ich mit Landwirtschaft groß geworden bin und auch um die Folgen der damaligen "Experimente" weiß.
Dennoch weiß ich, das alles, was wir tun, nur Stückwerk ist.
Da sind wir wieder bei dem Thema des Artikels. Wenn "das Volk" nach billigem Fleisch verlangt, dann wird diesem Verlangen halt nachgegeben. Viele Menschen wissen gar nicht mehr, wie ein richtiges Kotelett schmeckt. Die sind mit einem blassen Stück labbrigen Fleisches, mit einem bisschen Knochen, zufrieden.
Auch hier ist die Gesellschaft gespalten.
Leider.
Gert Flessing

Beobachter schreibt:
09. Oktober 2018, 13:13

Ach wissen Sie, wer die Grünen immer noch als Naturschützer sieht unddas ganze unchristliche Aftreten und agieren ausbblendet, lebt nun wirklich hinter dem Mond!

L. Schuster schreibt:
09. Oktober 2018, 14:27

Lieber Johannes,
ich denke nicht, dass ihr genanntes „Grünes Engagement“ sich gut für die Menschheit erweisen wird, eher als verbrecherisches Gegenteil.
Wo wir z. B., von Stadtstaaten abgesehen von der Fläche her was die CO2 Erzeugung das dunkelste Land sind. Dunkler als Frankreich, Doppelt so dunkel, wie das stets angeprangerte China oder viermal dunkler wie die USA. Länder die durch ihre geringere qm Kilometer Ausstoß an CO2 viel heller als wir sind, weniger zu der die Menschheit schädigenden Klimawandel beitragen pro qm Kilometer beitragen.
Da ist es verbrecherisch wenn ausgerechtet wir, durch das „Grünes Engagement“ aus der CO2 freien Kernenergie aussteigen, jegliche Weiterentwicklung verbieten. Wir die nicht die CO2 Reduzierungsziele von Paris erreichen, noch bei den helle Standard von Frankreich ankommen werden. Frankreich ein Land mit einer gesunden Umwelt nur mal zur Info und zu ihren deutschen „Grünes Engagement“ das schon daher für mich in Wahrheit einfach nur verbrecherisch ist.

Klaus schreibt:
09. Oktober 2018, 20:18

Fassen wir mal die bisherigen Diskussionen im Forum des SONNTAG zusammen:
- bei fast jedem Thema gelingt das Umlenken auf die Flüchtlingsfrage, da die Flüchtlinge die Sündenböcke für jedes Versagen sind, egal ob für das politische oder das eigene
- in zwei Generationen werden wir Fremde im eigenen Land sein. Christliche Frauen werden Freiwild für muslimische Männer sein
- in Kürze wird unser Sozialsystem zusammenbrechen, weil wir Messerstecher lebenslang alimentieren
- die allerwenigsten Flüchtlinge sind hier, weil sie vor Krieg oder Gewalt fliehen oder weil sie nichts zu essen haben, sondern weil sie in Deutschland reich werden wollen
- es gibt einen Geheimplan, die Marrakesch-Erklärung, in der steht, dass Europa 300 Mio. Flüchtlinge aufnehmen wird. Dieser Plan wird in keinem Parlament verhandelt, sondern heimlich durchgewinkt
- dass es den Flüchtlingen in ihren Ländern schlecht geht, daran sind nicht die Industriestaaten mit ihrem Hunger nach Energie und Wachstum sowie der Ausbeutung der Dritten Welt schuld, sondern irgendwelche andere Menschen, Hauptsache nicht wir
- vor Gericht gestellt werden müssten eigentlich die Flüchtlingshelfer, die die Flüchtlinge hierher locken
- wer sich auf Christus beruft, wenn er Flüchtlingen hilft, begeht eine Sünde
- der Islam ist rückständig und frauenfeindlich
- Polen und Tschechien sowie Ungarn sollten unsere Vorbilder im Umgang mit den Flüchtlingen sein
- Deutschland hat durch die Aufnahme von Flüchtlingen bisher keinen einzigen von diesen vor dem Tod gerettet, sondern eher noch Tote verursacht, die im Mittelmeer ertrunken sind
- wer eine andere Meinung, so wie Herr Schneider hat, der ist abgehoben, zu jung, zu unerfahren und ohne Verstand
Nun frage ich mich, ob ich hier wirklich noch auf der Webseite einer Evangelischen Zeitung und nicht doch bei der NPD gelandet bin. Es ist absolut unwürdig und unchristlich, was hier geäußert und wie hier rumgeeiert wird, um ja Flüchtlingen nicht helfen zu müssen, sondern ins gleiche Horn wie die Anderen zu stoßen.
Sie müssen sich mal die Außenwirkung überlegen: kommt zum Beispiel ein Christ aus dem Rheinland auf diese Seite und liest diese Äußerungen, denkt er, alle Christen aus Sachsen denken so. Ich kann es bald nicht mehr ertragen, was hier geäußert wird.
Und, Herr Schneider, Sie machen eine tolle Arbeit. Dass Sie promoviert sind, können Sie auch mal erwähnen!

L. Schuster schreibt:
10. Oktober 2018, 7:34

Aber Klaus, Verfolgte aufzunehmen ist doch richtig. Nicht aber die Forderung nach völlig offenen Grenzen, dass ist irreal und falsch, darum ging es.

Gert Flessing schreibt:
10. Oktober 2018, 8:51

Lieber "Klaus",
sind "wir", also auch wir hier, das Volk? Wenn nein, dann machen Ihre Bemerkungen Sinn. Dann schickt sich das alles nicht für uns. Dann müssten wir anders sein und anders argumentieren.
Wenn ja, ist es doch völlig verständlich, wenn sich, auch hier, jene Gedanken und Themen Bahn brechen, die uns auch ansonsten, unter den Menschen, die nicht elitär oder gerade Studenten der "Geisteswissenschaften" sind, so tummeln. Die Frage ist, wie man damit umgeht.
Um es mal ganz deutlich zu sagen: Es gibt Menschen, die sich noch mit wesentlichen dingen des Lebens befassen und von dem ganzen, politisch inszenierten Müll, nichts mitbekommen, weil sie arbeiten.
Aber gehen wir doch mal das durch, was Sie so schön überspitzt, hier darstellen:
Die Flüchtlingsfrage ist eine, der sich nur wenige Menschen entziehen können, denn sie hat schon für Veränderungen gesorgt und wird es weiter tun. Mag sein, das manche Veränderungen eher gefühlt sind, als real. Aber selbst in kleineren Städten gibt es nun "Fremde" und wer weiß, wie sensibel Kleinstädter auf "Fremde" reagieren, weil er selbst mal dazu gehörte, wundert sich nicht, wenn das auch heute verunsichert.
Natürlich ist die Angst von Frauen, vorwiegend mittleren Alters groß. Diese Angst wird aber durchaus medial geschürt. Denken sie mal darüber nach, ob das irgendwie damit zusammenhängen kann, das "der Türkenschreck" noch, ganz tief verborgen, in den Menschen drin ist. Es gibt solche Phänomene, wie man, aus der Generationsforschung der Nachkriegskinder, weiß.
Es gibt durchaus Menschen, die hier her kommen, weil sie unser System nutzen und auch ausnutzen. Wie viele es sind, darüber gibt es wohl mehr Spekulationen, als Wissen. Aber da ja auch manche Deutschen nicht anders sind, wundert es mich nicht, das solche Gedanken auch und gerade, auf "Flüchtlinge" übertragen werden.
Jedwede Verschwörungstheorie findet Anklang, denn sie erklärt Phänomene, die manchen Menschen halt unerklärlich scheinen. Wer das ernst nimmt, ist selbst dran schuld. Mich persönlich wundert nur, das auch intelligente Menschen so etwas glauben.
An den Zuständen in den Fluchtländern sind auch diese Länder selbst schuld. Alle Schuld bei uns zu suchen, ist ebenso vereinfachend, wie alle Schuld den Flüchtlingen an Problemen bei uns zu geben.
Wenn man die Schlepper und jene, die mit überzogenen Bildern vom Leben hier werben, vor Gericht stellen könnte, wäre das schon gut.
Wer sich auf Christus beruft, wenn er Flüchtlingen hilft, der begeht keine Sünde, aber er sollte aufpassen, das er die eigenen Menschen, die hier leben und Hilfe brauchen, nicht vergisst.
Die Diskussionen sind vielfältig.
Was den Islam anbelangt, so habe ich oft meine Meinung dazu geäußert und die ist, auf Grund meines langjährigen Studiums dieser Religion nicht unfundiert. Ich teile meine Auffassung mit Experten, wie Prof. Tibi.
Nun, ich habe nicht promoviert. Aber vielleicht macht das meine Ausführungen dennoch nicht weniger wertvoll, als die anderer Menschen. Was würde Herr Schneider, dessen Meinung ich schätze, selbst wo ich sie nicht teile, damit gewinnen, wenn er seine Promotion hervorhebt?
Er ist, wie ich und Sie, Teil dessen, was sagen darf und kann: "Wir sind das Volk!"
Gert Flessing

Britta schreibt:
10. Oktober 2018, 9:38

Lieber Herr Flessing,
danke für diese verbindenden Worte. Sie erparen mir, auf manche Unterstellung des Herrn Klaus einzugehen. Nur so viel, wenn man einigermaßen Englisch kann (und das ist neben Ökonomie einer meiner Berufsabschlüsse), sollte man sich Dinge, wie die Marrakesh-Erklärung mal durchlesen und sich fragen, was damit wohl bezweckt ist. Zahlen wurden meinerseits nie aufgeführt (hier werden aus taktischen Gründen Unterstellungen eingeflochten). Aber "Bestandserhaltungsmigration", "Resettlement", "Relocation" finden sich auf den offiziellen Seiten von UNO, EU-Kommission und im CDU-Parteiprogramm, also nicht auf irgendwelchen Verschwörerseiten. Und das sind auch die Ziele der NGOs, oft von Leuten wie Soros mitfinanziert. Dafür sprechen dann eben auch Nachrichtensendungen, wo Politikwissenschaftler wie Yascha Mounk zu Wort kommen und eben vom großen Bevölkerungsexperiment unwidersprochen sprechen. Ich nehme mir als Sachse, der auch 89 auf der Straße war, selbstberständlich das Recht heraus, gegen Bevölkerungsexperimente zu sein, und auch eine "Bestanderhaltungsmigration" eher der Tierzucht als humanitären Gepflogenheiten zuzurechnen.
Alle, die "no borders, no nations" skandieren, begreifen nicht, daß sie den Globalisten das Wort sprechen (und sich womöglich als steuergeldfinanzierte Straßenbüttel für diese hergeben), die dafür verantwortlich sind, daß rücksichtslos Rohstoffe und Absatzmärkte erschlossen werden und Menschen entwurzelt und versklavt werden. Es ist so bezeichnend: alle hier sagen, es können nicht alle hierherkommen, aber Herr Lehnert, Herr Schneider und auch Herr Klaus sind bislang jede Auskunft schuldig geblieben, was denn zu tun sei, wenn alle sich geplagt Fühlenden sich auf den Weg nach Europa/ Deutschland machen. Ich empfehle nochmals Jean Raspails "Das Heerlager der Heiligen" - unglaublich, daß diese Geschichte schon 1973 erschien.
Herzliche Grüße
Britta

Beobachter schreibt:
10. Oktober 2018, 10:03

Danke für die klärenden Worte!
"Klaus" hat ja viele Fakten (auch wenn er sie eigentlich nur abstreiten will!) richtig benannt. Aufschlußreich sind "Argumentierer", die faktenresistent jede ihrer (nachgeplapperten?)Überzeugung entgegenstehende Meinung nch "rechts2 schieben wollen! Das ist unheimlich "überzeugend"!

Johannes schreibt:
10. Oktober 2018, 9:21

Klaus, 9. Okt. 2018, 20:18
Volle Zustimmung!
Johannes Lehnert

Johannes schreibt:
10. Oktober 2018, 9:33

Lieber Herr Flessing, lieber Herr Schuster, lieber Beobachter,
Ich habe nicht die Politik der Grünen als Partei insgesamt gelobt. Ich habe nur das " Grüne Engagement zur Erhaltung der Schöpfung" hervorgehoben. Zu erkennen, worin da der Unterschied besteht, traue ich Ihnen durchaus zu. Das gilt es zu differenzieren, ehe Sie mich für alles Agieren der Grünen Partei verantwortlich machen.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Lehnert

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