Nicht einfach vergeben

Kirche und Missbrauch: Der Pobershauer Pfarrer Burkhard Wagner hat sexuelle Missbrauchsfälle aufgearbeitet und wechselt nun die Stelle. Ein Gespräch über den Umgang mit Missbrauch, Vergebung und Grenzen des Leistbaren.
Uwe Naumann
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Missbrauch, Kirche, Pobershau, Aufarbeitung, Pfarrer, Burkhard Wagner
Kein Spaziergang: Pfarrer Burkhard Wagner hat im erzgebirgischen Pobershau mehrere Fälle von sexuellem Missbrauch aufgearbeitet. Zwar liegen die Taten über 20 Jahre zurück, aber er kritisiert den Ruf und den Druck zur Vergebung. Um den Weg freizumachen für eine unabhängige Aufarbeitungskommission und einen Neustart in der Gemeinde, wechselt der Pfarrer die Stelle und zieht nun mit seiner Familie nach Adorf im Vogtland. © Jan Görner

Herr Wagner, waren Sie froh, als die Presse die Missbrauchsfälle öffentlich bekannt gemacht hat?
Burkhard Wagner:
Es war erstaunlich, dass viele es noch gar nicht wussten. Dabei hatten wir es in der Gemeinde längst öffentlich gemacht. Manch einer scheint jetzt aufgewacht zu sein, dass wirklich etwas vorgefallen ist. Auch da der Bischof sich vorn anstellt und sagt, wir müssen aufarbeiten.

Sie haben den Täter mit den Vorwürfen konfrontiert, haben ihm gekündigt, ihm aber nicht die konkreten Aussagen der Opfer vorgelegt. Damit konnte er seine Sicht der Dinge nicht darlegen. Warum sind Sie so vorgegangen?
Dieser Weg ist mit den Beratungsstellen so abgesprochen und zusammen mit dem Superintendenten entschieden worden. Sonst besteht die Gefahr, dass der Täter, der engagiert und hoch angesehen ist in der Gemeinde, die Vorwürfe abstreitet, sich nicht oder anders erinnert. Für uns war klar: Wir können den Betroffenen aus gutem Grund glauben. Wenn man mit den Reaktionen des Täters wieder zu den Betroffenen zurückgeht, riskiert man ihre weitere Traumatisierung. Unser Vorgehen ist uns massiv vorgeworfen worden, weil man aus christlicher Haltung heraus anders handelt.

Nämlich wie?
In Matthäus 18 steht: Wenn ein Bruder an dir schuldig wird, dann gehe hin und rede mit ihm. Doch in diesem Fall, wo es um Straftaten geht, um verletzte Seelen, kann das gar nicht greifen. Vor 20 Jahren ist so vorgegangen worden, aber das war damals für die Mädchen schlimm. Die Sensibilität, wie man mit Betroffenen umgeht, war und ist auch heute nicht da. Das betrifft auch das Thema Vergebung, was von den Menschen schnell eingefordert wird: Ihr müsst doch mal vergeben, es ist doch schon lange her.

Die Taten liegen über 20 Jahre zurück. Und die Opfer wurden damals wie heute um Vergebung gebeten.
Bei dem Gespräch Ende der 90er Jahre saßen die Betroffenen eingeschüchtert dem Täter gegenüber und sollten ihm vergeben – übrigens wurde auch jetzt wieder versucht, sie unter Druck zu setzen. Aber die jugendlichen Opfer konnten ihm damals nicht vergeben, weil sie gar nicht verstanden hatten, was ihnen passiert war. Erst nach Jahren haben sie gemerkt, wie sehr die Ereignisse sie beeinflussen. Klar stehen die 20 Jahre im Raum. Aber die Betroffenen haben erst jetzt, endlich, die Gelegenheit, es aufzuarbeiten. Sie hatten jetzt den Mut zu reden.

Was heißt das für den Prozess der Vergebung?
Ich beobachte manchmal, dass man damit ziemlich schnell fertig ist. Ich befürchte, dass Kirche durch den Umgang mit allgemeiner Beichte und Absolution dafür einen gewissen Hintergrund geschaffen hat. Dass aber Vergebungsprozesse Jahre dauern können, dass Geschädigte mal ihre ganze Wut rauslassen und ihren Schmerz zulassen können, das ist überhaupt nicht im Blick. Da will man ganz schnell den Deckel drauf machen. Mir scheint die Rede von der Vergebung eine Chiffre zu sein dafür, dass wir nicht mehr darüber reden wollen. Aber das ist ein völlig verzerrtes Bild von Vergebung.

Dann entzerren Sie es bitte.
Vor dem Hintergrund eines solchen Falles müssen wir über Beichte und Vergebung im gottesdienstlichen wie im gemeindlichen Kontext neu nachdenken. Wir reden hier von Straftaten, wo Menschen tiefe Wunden zugefügt wurden. Wir müssen es aushalten, dass der Vergebung ein langer Heilungsprozess vorausgehen kann. Wir müssen es aushalten, dass Menschen möglicherweise über einen langen Zeitraum nicht vergeben können.

Haben Sie dafür einen biblischen Vergleich?
Mir war immer Johannes 20 wichtig. Dort sagt Jesus: Wem ihr die Sünden behaltet, dem sind sie behalten. Es muss also einen Grund dafür geben, warum ich jemandem seine Sünden behalte. Andernfalls wäre es, mit Bonhoeffer gesprochen, als gieße ich einfach die Soße der billigen Gnade über alles. Dann wäre es völlig egal, ob jemand tatsächlich eine Schuldeinsicht hat, Reue zeigt und Verantwortung für seine Taten übernimmt oder nicht.

Beichte allein reicht also nicht?
Das wird vor dem Hintergrund von Missbrauch oft zu kurz gedacht. Man sagt, er war doch in der Beichte und da ist ihm vergeben worden und da muss jetzt auch gut sein. Nein. Ein Täter muss auch erkennen, dass er für die Folgen seiner Taten die Verantwortung trägt. Das heißt unter anderen auch für sich selbst die Dinge aufzuarbeiten und sich zu fragen, wie es zu diesen Taten kommen konnte.

Die Gemeinde hat sich über den Umgang mit den Missbrauchsfällen gespalten. Wie ist das auszuhalten?
Diese Spaltung kommt zustande, wenn ein Täter so hoch angesehen ist. Wenn öffentlich wird, dass er so etwas gemacht hat, dann gibt es Menschen, die das verdrängen und nicht glauben wollen. Es müssen andere schuld sein – und das sind dann die, die es aufgedeckt haben. Solange Menschen in einem Verdrängungsmodus laufen, so lange werden sich Leute aus der Gemeinde verabschieden und es wird keinen Frieden geben. Die persönlichen Beziehungen sind gestört. Aber wir können Missbrauchsopfer nicht im Regen stehen lassen, nur damit wir Ruhe in der Gemeinde haben.

Sie sind nicht mehr für die ganze Gemeinde Seelsorger. Können Sie sich das als Gemeindepfarrer leisten?
Ich möchte sagen: Man muss es sich leider leisten. Ich kann nicht für jemanden Seelsorger sein, für den ich der Schuldige bin an dem, was jetzt hier herausgekommen ist. Andererseits ergibt es sich zwangsläufig durch die Spaltung. Wenn ich als Pfarrer mit den Opfern rede und ihnen glaube, dann habe ich mich positioniert. Und deshalb kann ich nicht gleichzeitig für den Täter und seine engste Familie da sein. Da komme ich in einen massiven Loyalitätskonflikt, verliere vielleicht das Vertrauen der Betroffenen. Ich weiß, dass das mit dem klassischen Pfarrerbild kollidiert.

Hätten Sie die erste Aufarbeitung nicht einer anderen Person überlassen können?
Nein. Wir waren gezwungen, das hier zunächst vor Ort zu stemmen, freilich in enger Abstimmung mit dem Superintendenten und den Beratungsstellen. Wenn die Landeskirche jetzt daraus lernt, dass man das künftig anders macht, dann haben wir etwas erreicht, auch wenn das sehr, sehr schmerzlich war.

Wie konnten Sie selbst mit der Situation umgehen?
Zwei Seelsorger haben mich begleitet und ich hatte professionelle Beratung. Ich bin auch mal zehn Tage in die Stille verschwunden: Bibellesen, einfach schweigen. Da war es ganz, ganz hart an der Grenze für mich. Getragen haben mich Leute aus der Gemeinde mit einem klaren Kopf. Auch dass der Kirchenvorstand klar stand und es zu keiner Spaltung kam, war eine große Hilfe. Wir konnten die Situation in einem Gebetskreis geistlich begleiten. Das war eine große Kraftquelle.
Was mich ermutigt hat, war der Kontakt zu den Betroffenen und ihren Eltern, mit ihnen Schmerz zu teilen und unterwegs zu sein. Ich habe eine große Dankbarkeit gespürt, auch wenn es für sie unglaublich schwer war. Für mich war Ansporn, dass den Betroffenen Gerechtigkeit widerfährt. Bei ihnen war auch Vertrauen gegenüber Kirche zerschlagen worden. Vielleicht konnte ich da etwas zurückgewinnen.

Und trotzdem gehen Sie jetzt weg?
Die Rolle dessen, der aufdeckt und ans Licht bringt, macht es, wenn überhaupt, dann nur sehr schwer möglich, gleichzeitig die Rolle dessen einzunehmen, der die Gemeinde in Richtung eines Heilungsprozesses führt, der die Gemeinde in Freiheit mit anderen zusammen weiterbaut. Aus dem Grund möchte ich den Weg frei machen für einen Neustart, sowohl für die Gemeinde als auch für mich und meine Familie.

Wir möchten bis Heiligabend mit Ihnen zurückblicken auf spannende Themen und Artikel, die Sie nur im Abo lesen konnten. 24 davon stellen wir Ihnen im Advent kostenlos bereit. Blicken Sie mit uns zurück, was uns dieses Jahr alles beschäftigt hat. Dieser Artikel erschien im DER SONNTAG, Nr. 41 | 11.10.2020. Möchten Sie mehr lesen? Alle Sonntagsthemen finden Sie bequem in unserem Abo. Ob gedruckt oder digital – Verpassen Sie keinen Artikel mehr. Bestellen Sie jetzt unter: https://www.sonntag-sachsen.de/aboservice

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Impressionen vom Kirchenvorstandstag 2023 in Leipzig

  • In der Kongresshalle am Zoo Leipzig treffen sich heute Kirchenvorstände aus ganz Sachsen © Karola Richter

    In der Kongresshalle am Zoo Leipzig treffen sich heute Kirchenvorstände aus ganz Sachsen © Karola Richter

  • Ab 9.30 Uhr geht es los © Karola Richter

    Ab 9.30 Uhr geht es los © Karola Richter

  • Die Halle füllt sich © Karola Richter

    Die Halle füllt sich © Karola Richter

  • Es wird verschiedene Themenräume geben © Karola Richter

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  • Es wird verschiedene Themenräume geben © Karola Richter


  • Es wird verschiedene Themenräume geben © Karola Richter


  • Es wird verschiedene Themenräume geben © Karola Richter


  • Auch der Sonntag ist vor Ort erhältlich und noch mehr https://www.sonntag-sachsen.de © Karola Richter


  • Die Halle füllt sich © Karola Richter


  • Präsident Vollbach eröffnet die Veranstaltung mit mutmachenden Worten, offen miteinander und mit den Mitarbeitern des Landeskirchenamtes ins Gespräch zu kommen. © Karola Richter


  • Präsident Vollbach eröffnet die Veranstaltung mit mutmachenden Worten, offen miteinander und mit den Mitarbeitern des Landeskirchenamtes ins Gespräch zu kommen. Unterstützt werden Referentinnen und Referenten durch Gebärdensprache. © Karola Richter


  • Zu Beginn sprechen Kirchvorsteherinnen und Kirchvorsteher darüber, warum sie in ihrer Gemeinde diese Aufgabe machen und was sie sich wünschen. Hier Sabine Schulz aus Lauter-Bernsbach © Karola Richter


  • Zu Beginn sprechen Kirchvorsteherinnen und Kirchvorsteher darüber, warum sie in ihrer Gemeinde diese Aufgabe machen und was sie sich wünschen. Hier Runa Sachadae aus der Christuskirchgemeinde Leipzig-Eutritzsch © Karola Richter


  • Bist du wo, Gott? Das fragt Bettina Westfeld in ihrer Begrüßung und ruft die Teilnehmer auf, heute Gottsucher zu sein. © Karola Richter


  • © Uwe Naumann


  • Kirchvorsteherin Barbara Kühn © Karola Richter


  • Mittendrin, wenn es schwierig wird, wenn ein Problem gelöst ist, wenn wir feiern. Gott ist immer da, sagt Landesbischof Tobias Bilz. Gottes Gegenwart alle Tage ist uns versprochen, das gibt er den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf den Weg. Er bleibt bei uns, auch heute, wenn wir über das sprechen, was uns anstrengt, aber auch das, was uns trägt. © Karola Richter


  • Den Sonntag finden Sie zwischen Händelsaal und Buffet © Karola Richter


  • Gleich daneben informiert die Landeskirche © Karola Richter


  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet. Hier zum Beispiel im Themenworkshop zur Gottesdienstgestaltung. © Karola Richter


  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet – hier geht es um Leitungsamt im Ehrenamt, u.a. mit Bettina Westfeld © Karola Richter


  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet © Karola Richter


  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet © Karola Richter


  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet. Hier: Kirche, Kanzel, Staatskanzlei – Dialogfeld Kirche und Staat mit OLKR Christoph Seele. © Karola Richter


  • Kirchvorsteher Thomas Kowtsch aus dem Kirchenbezirk Dresden-Mitte am Sonntagsstand © Karola Richter m


  • Mittagspause © Karola Richter


  • Angeregte Gespräche prägten die Mittagspause und der tolle Blick in den Zoo Leipzig vervollständigt die gute Atmosphäre. Am Nachmittag wird weiter diskutiert und ausgetauscht. © Karola Richter


  • Gemeindeberaterin Silke Roß fasst die Ergebnisse im Workshop »Nur keinen Streit vermeiden« zusammen. © Uwe Naumann

  • Im Abschlussgottesdienst bauen Kirchvorsteher im großen Saal einen Altar auf. © Uwe Naumann

    Im Abschlussgottesdienst bauen Kirchvorsteher im großen Saal einen Altar auf. © Uwe Naumann

  • Im Abschlussgottesdienst bauen Kirchvorsteher im großen Saal einen Altar auf. © Uwe Naumann

    Im Abschlussgottesdienst bauen Kirchvorsteher im großen Saal einen Altar auf. © Uwe Naumann

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Impressionen vom Kirchentag in Nürnberg

  • Der Leitende Redakteur des Sonntag, Stefan Seidel, im Gespräch mit der aktuellen Miss Germany, Kira Geiss, auf dem Roten Sofa des EMVD. © Grothe

    Der Leitende Redakteur des Sonntag, Stefan Seidel, im Gespräch mit der aktuellen Miss Germany, Kira Geiss, auf dem Roten Sofa des EMVD. © Grothe

  • Der Leitende Redakteur des Sonntag, Stefan Seidel, im Gespräch mit der aktuellen Miss Germany, Kira Geiss © W. Hirsch

    Der Leitende Redakteur des Sonntag, Stefan Seidel, im Gespräch mit der aktuellen Miss Germany, Kira Geiss © W. Hirsch

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Podium zur Friedensethik mit Friedrich Kramer © Stefan Seidel

    Podium zur Friedensethik mit Friedrich Kramer © Stefan Seidel

  • Podium zur Friedensethik mit Friedrich Kramer © Stefan Seidel

    Podium zur Friedensethik mit Friedrich Kramer © Stefan Seidel


  • Auch am Kirchentagssamstag sind fast alle Veranstaltungen überfüllt. © Stefan Seidel


  • © Stefan Seidel


  • © Stefan Seidel


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  • Um Christen und Friedensfragen geht es am Samstag in der St. Jakobkirche © Stefan Seidel


  • © Stefan Seidel

  • Unser Leitender Redakteur des SONNTAG Stefan Seidel (re.) sprach auf dem Roten Sofa des EMVD mit YouTouber und Yeetie Michael Sommer. © Grothe

    Unser Leitender Redakteur des SONNTAG Stefan Seidel (re.) sprach auf dem Roten Sofa des EMVD mit YouTouber und Yeetie Michael Sommer. © Grothe

  • Podium »Welchen Frieden wollen wir? Grenzverschiebungen in der Friedensethik«, mit Dr. Thomas de Maizière, Präsident 38. Deutscher Ev. Kirchentag (DEKT), Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr, Sven Giegold, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Friedrich Kramer, Friedensbeauftragter Ev. Kirche in Deutschland (EKD), Prof. Dr. Heike Springhart, Landesbischöfin, es moderiert Mirjam Meinhardt, Fernsehmoderatorin ZDF (mitte) © Stefan Seidel

    Podium »Welchen Frieden wollen wir? Grenzverschiebungen in der Friedensethik«, mit Dr. Thomas de Maizière, Präsident 38. Deutscher Ev. Kirchentag (DEKT), Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr, Sven Giegold, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Friedrich Kramer, Friedensbeauftragter Ev. Kirche in Deutschland (EKD), Prof. Dr. Heike Springhart, Landesbischöfin, es moderiert Mirjam Meinhardt, Fernsehmoderatorin ZDF (mitte) © Stefan Seidel

  • © Stefan Seidel

    © Stefan Seidel

  • Rotes Sofa: Interviewprogramm mit prominenten Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Kirche des Evangelischen Medienverband in Deutschland (EMVD). Hier spricht Timo Lechner mit Stefanie Schardien, Pfarrerin, Sprecherin »Wort zum Sonntag«. Auch unser leitender Redakteur Stefan Seidel moderiert vor Ort mit. © Stefan Seidel

    Rotes Sofa: Interviewprogramm mit prominenten Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Kirche des Evangelischen Medienverband in Deutschland (EMVD). Hier spricht Timo Lechner mit Stefanie Schardien, Pfarrerin, Sprecherin »Wort zum Sonntag«. Auch unser leitender Redakteur Stefan Seidel moderiert vor Ort mit. © Stefan Seidel

  • Größer Applaus bei der Vorstellung einer Kirchentags-Resolution, die die konsequente Umsetzung des Pariser Klimaabkommens. Darin wird auch gefordert, Protestformen des zivilen Ungehorsams nicht ungerechtfertigt zu kriminalisieren und dass die Kirchen Vorreiter beim Klimaschutz werden. Die Resolution wurde mit überwältigenden Mehrheit verabschiedet. © Stefan Seidel

    Größer Applaus bei der Vorstellung einer Kirchentags-Resolution, die die konsequente Umsetzung des Pariser Klimaabkommens fordert. Darin wird auch gefordert, Protestformen des zivilen Ungehorsams nicht ungerechtfertigt zu kriminalisieren und dass die Kirchen Vorreiter beim Klimaschutz werden. Die Resolution wurde mit überwältigenden Mehrheit verabschiedet. © Stefan Seidel

  • Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beim Podiumsgespräch »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beim Podiumsgespräch »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Viele jugendliche Teilnehmer am Kirchentag in der Messehalle zum Podium mit RObert Habeck. © Stefan Seidel

    Viele jugendliche Teilnehmer am Kirchentag in der Messehalle zum Podium mit RObert Habeck. © Stefan Seidel

  • Auf die Frage der »Anwälte des Publikums« danach, wer sich schuldig an der Klimakrise fühle, hoben sehr viele Personen im Publikum die Hand während des Podiumsgespräches mit Robert Habeck und der Letzten Generation. © Stefan Seidel.

    Auf die Frage der »Anwälte des Publikums« danach, wer sich schuldig an der Klimakrise fühle, hoben sehr viele Personen im Publikum die Hand während des Podiumsgespräches mit Robert Habeck und der Letzten Generation. © Stefan Seidel.

  • Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beim Podiumsgespräch »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beim Podiumsgespräch »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Großes Publikum beim Podium zur Klimapolitik © Stefan Seidel

    Großes Publikum beim Podium zur Klimapolitik © Stefan Seidel

  • Harte Worte von Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, auf dem Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« auf dem Kirchentag. © Stefan Seidel

    Harte Worte von Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, auf dem Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« auf dem Kirchentag. © Stefan Seidel

  • Harte Worte von Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, auf dem Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« auf dem Kirchentag. © Stefan Seidel

    Harte Worte von Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, auf dem Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« auf dem Kirchentag. © Stefan Seidel

  • Leeres Podium vor dem Gespräch mit Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). © Stefan Seidel

    Leeres Podium vor dem Gespräch mit Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). © Stefan Seidel

  • Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Im Zentrum Schöpfungsverantwortung findet am Freitag das Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« statt. © Stefan Seidel

    Im Zentrum Schöpfungsverantwortung findet am Freitag das Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« statt. © Stefan Seidel

  • Auch Schauspieler und Autor Samuel Koch nimmt am Kirchentag teil und hält eine Bibelarbeit. © Stefan Seidel

    Auch Schauspieler und Autor Samuel Koch nimmt am Kirchentag teil und hält eine Bibelarbeit. © Stefan Seidel

  • Andrang am Kirchenpresse-Stand © Stefan Seidel

    Andrang am Kirchenpresse-Stand © Stefan Seidel

  • Kirchentags-Besucher strömen  zum Messegelände © Stefan Seidel

    Kirchentags-Besucher strömen zum Messegelände © Stefan Seidel

  • Viele Veranstaltungen rund ums Thema Klimaschutz sind überfüllt und viele Kirchentagsbesucher können nicht daran teilnehmen. © Stefan Seidel

    Viele Veranstaltungen rund ums Thema Klimaschutz sind überfüllt und viele Kirchentagsbesucher können nicht daran teilnehmen. © Stefan Seidel

  • Die Themen rund um Klimaschutz und Ziele der Agenda 2030 gehören zu den großen Themen in Nürnberg. © Stefan Seidel

    Die Themen rund um Klimaschutz und Ziele der Agenda 2030 gehören zu den großen Themen in Nürnberg. © Stefan Seidel

  • © Karola Richter

    © Karola Richter

  • Gut gefüllte Messehalle © Stefan Seidel

    Gut gefüllte Messehalle © Stefan Seidel

  • Heinrich Bedford-Strohm auf dem Kirchentag © Stefan Seidel

    Heinrich Bedford-Strohm auf dem Kirchentag © Stefan Seidel

  • Den Sonntag finden Sie auf dem Messegelände Nürnberg gleich neben dem Roten Sofa © Stefan Seidel

    Den Sonntag finden Sie auf dem Messegelände Nürnberg gleich neben dem Roten Sofa © Stefan Seidel

  • In Saalfeld, dem letzten Halt vor Nürnberg, verteilen sich die Bläser auf alle 3 Wagen, denn nun folgt das Unterhaltungsprogramm. © Karola Richter

    In Saalfeld, dem letzten Halt vor Nürnberg, verteilen sich die Bläser auf alle 3 Wagen, denn nun folgt das Unterhaltungsprogramm. © Karola Richter

  • In Saalfeld, dem letzten Halt vor Nürnberg, verteilen sich die Bläser auf alle 3 Wagen, denn nun folgt das Unterhaltungsprogramm. © Karola Richter

    In Saalfeld, dem letzten Halt vor Nürnberg, verteilen sich die Bläser auf alle 3 Wagen, denn nun folgt das Unterhaltungsprogramm. © Karola Richter

  • Das Blech steht bereit für das Unterhaltungsprogramm auf dem letzten Streckenabschnitt. © Karola Richter

    Das Blech steht bereit für das Unterhaltungsprogramm auf dem letzten Streckenabschnitt. © Karola Richter

  • Unterwegs wird zwischen Saalfeld und Nürnberg gesungen © Karola Richter

    Unterwegs wird zwischen Saalfeld und Nürnberg gesungen © Karola Richter

  • Theologiestudentin Lena Setzer, die uns in der neuen Ausgabe auf der Titelseite ihre Wünsche an den Kirchentag mitteilt, ist ebenfalls im Sonderzug. © Karola Richter

    Theologiestudentin Lena Setzer, die uns in der neuen Ausgabe auf der Titelseite ihre Wünsche an den Kirchentag mitteilt, ist ebenfalls im Sonderzug. © Karola Richter

  • Im Zug wird der druckfrische Sonntag gelesen, genau wie die anderen Zeitungen und Material der Sponsoren, wie der KD Bank. © Karola Richter

    Im Zug wird der druckfrische Sonntag gelesen, genau wie die anderen Zeitungen und Material der Sponsoren, wie der KD Bank. © Karola Richter

  • Heitere Stimmung und Austausch im Zug © Karola Richter

    Heitere Stimmung und Austausch im Zug © Karola Richter

  • Druckfrisch liegen die Zeitungen aus © Karola Richter

    Druckfrisch liegen die Zeitungen aus © Karola Richter

  • Willkommen im Sonderzug © Karola Richter

    Willkommen im Sonderzug © Karola Richter

  • Landesbischof Tobias Bilz versucht sich als Schaffner © Karola Richter

    Landesbischof Tobias Bilz versucht sich als Schaffner © Karola Richter

  • Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

    Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

  • Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

    Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

  • Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

    Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

  • Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

    Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

  • Landesbischof Tobias Bilz gibt dem MDR ein Interview © Karola Richter

    Landesbischof Tobias Bilz gibt dem MDR ein Interview © Karola Richter

  • Die Bahnhofsmission unterstützt mit Brezeln und Getränken © Karola Richter

    Die Bahnhofsmission unterstützt mit Brezeln und Getränken © Karola Richter

  • Posaunenchormusik wird es am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig geben © Karola Richter

    Posaunenchormusik wird es am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig geben © Karola Richter

  • Der Sonderzug fährt in Leipzig an Gleis 11 ein. Über den Lokführer Herrn Schurig können Sie in unserer aktuellen Ausgabe 23 lesen. © Karola Richter

    Der Sonderzug fährt in Leipzig an Gleis 11 ein. Über den Lokführer Herrn Schurig können Sie in unserer aktuellen Ausgabe 23 lesen. © Karola Richter

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