Kirchen öffnen ihre Türen zu Weihnachten in Sachsen

Die Landeskirche informiert über Christvespern, Christmetten, Krippenspiele und Konzerte in Kirchen
(so)
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Kirchen öffnen ihre Türen zu Weihnachten in Sachsen Winter Schnee
© andreas kretschmer/Unsplash

Am 24. Dezember, der in diesem Jahr mit dem 4. Advent zusammenfällt, werden die Türen der 1300 sächsischen Kirchen wieder allen Menschen offenstehen, die die Weihnachtsgeschichte hören und sehen wollen, wie die Evangelisch-lutherische Landeskirche in Sachsen mitteilt. Die sächsischen Kirchgemeinden laden am Nachmittag und Abend des 24. Dezember zu Christvespern, Krippenspielen und Konzerten ein, zu denen wieder etwa eine halbe Million Besucherinnen und Besucher erwartet werden. Traditionell werden in den Christvespern Spenden für die Hilfsaktion „Brot für die Welt“ gesammelt (www.brot-fuer-die-welt.de). Am frühen Morgen des 25. Dezembers wird in vielen Kirchen zu Christmetten eingeladen. An den beiden Weihnachtsfeiertagen finden besondere Gottesdienste, Veranstaltungen und Konzerte statt. Eine Übersicht über alle Christvespern und Gottesdienste gibt es im Internet unter www.evlks.de/weihnachtsgottesdienste.

Weihnachtsbotschaft des Landesbischofs 2023

Für Landesbischof Tobias Bilz ist das Weihnachtsfest eine Gelegenheit, die aktuelle Situation vor dem Hintergrund der biblischen Überlieferung der Weihnachtsgeschichte zu deuten. Im Moment nehme er bei den Menschen ein Gefühl des Ausgeliefertseins wahr, dass manchmal in einem seltsamen Kontrast stehe zu den tatsächlichen Lebensbedingungen. Angesichts der komplexen Problemlagen und besorgniserregenden Entwicklungen auf der Welt sei das Empfinden von Schutzlosigkeit und Ohnmacht groß.

Landesbischof Tobias Bilz erinnert jedoch daran, dass die Situation, in der sich die Weihnachtsgeschichte zugetragen habe, für die Menschen damals ganz ähnlich unübersichtlich und beängstigend gewesen sei. „Da ging es nicht um ein harmonisches Fest in geschmückten Stuben – Maria und Joseph hatten ganz andere Sorgen: Wo finden wir ein Dach über dem Kopf? Wo kann das Kind zur Welt kommen?“, so der Landesbischof. Die Weisen dagegen hätten damals ein Orientierungsproblem gehabt, denn sie glaubten zunächst, dass das Bedeutsame, was sich ereignen sollte, am Königshof geschehen würde, bevor sie das Kind in einem einfachen Stall fanden. Und die Hirten seien allein mit ihrer Neugier, ganz ohne Geschenke zum neugeborenen Kind gekommen und danach voller Hoffnung und Freude in ihre prekäre Lebenssituation zurückgegangen, in der sich nichts geändert habe außer sie selbst. „Für mich bedeutet das: Weihnachten ist ein Fest der Hoffnung gegen den Augenschein.“, sagt Tobias Bilz. Mitten im Ungewissen gewönnen die Akteure der Weihnachtsgeschichte ein persönliches Format und würden zu aktiven Gestaltern einer neuen Zeit. „Und das hat entscheidend damit zu tun, dass ihnen Gott mitten im Chaos auf unerwartete Weise begegnet ist“, so Tobias Bilz.

„Ich wünsche mir und unserer Gesellschaft, dass wir nicht von einer perfekten Welt träumen, die andere für uns einrichten und bewahren, sondern uns stattdessen mutig ins Ungewisse hineinbewegen. Das können wir, wenn wir einem Gott vertrauen, der mit uns diesen Weg gehen wird.“, macht Landesbischof Bilz Mut. „Gott vertraut uns seine Welt an und traut uns damals wie heute zu, dass wir das Richtige tun werden.“

Weihnachtliche Vesper vor der Dresdner Frauenkirche

Die Gesellschaft zur Förderung der Frauenkirche Dresden e.V. lädt in Dresden gemeinsam mit der Stiftung Frauenkirche Dresden am 23. Dezember 2022 um 17 Uhr zur inzwischen 31. Weihnachtlichen Vesper vor der Frauenkirche auf dem Neumarkt ein. Die Vesper wird wieder live im MDR Fernsehen übertragen. Landesbischof Tobias Bilz, Ministerpräsident Michael Kretschmer, Superintendent Christian Behr, Frauenkirchenpfarrerin Angelika Behnke und Frauenkirchenpfarrer Markus Engelhardt werden an der Vesper mitwirken. Das musikalische Programm gestalten Solisten, der dresdner motettenchor unter Leitung von Matthias Jung und das Blechbläserensemble unter Leitung von Ludwig Güttler. Bereits ab 16 Uhr erklingt weihnachtliche Bläsermusik, gespielt von den Vereinigten Posaunenchören der Sächsischen Posaunenmission e.V. unter Leitung von Tilman Peter.

Wieder volle Kirchen zu Weihnachten

In vielen Kirchen finden am Heiligen Abend mehrere Christvespern nacheinander statt, um niemanden aus Platzgründen abweisen zu müssen. Oft werden in unterschiedlichen Vespern auch verschiedene Zielgruppen angesprochen. Am zeitigen Nachmittag finden die Krippenspiele der Kurrenden für Familien mit Kindern statt. In den späteren Vespern stehen neben den Krippenspielen die Wortverkündigung und die Kirchenmusik stärker im Vordergrund. Zu Weihnachten zieht es auch zahlreiche Menschen in die Kirche, die sonst selten Gottesdienste besuchen oder nicht der Kirche angehören.

Ausgewählte Christvespern am Heiligen Abend

In Dresden läutet am 24. Dezember die traditionelle Christvesper des Dresdner Kreuzchores, die von der erzgebirgischen Weihnachtstradition des ehemaligen Kreuzkantors Rudolf Mauersberger geprägt ist, ab 14:15 Uhr den Heiligen Abend in der Kreuzkirche ein. Eine zweite Christvesper dieser Art beginnt um 16:30 Uhr, ebenfalls mit dem Dresdner Kreuzchor unter Leitung von Kreuzkantor Martin Lehmann. Landesbischof Tobias Bilz predigt um 16 Uhr in der zweiten Christvesper in der Dresdner Frauenkirche. In ihr erklingt die Kantate I des Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach „Jauchzet, frohlocket“ BWV 248, musiziert von Solisten, dem Projektchor und dem ensemble frauenkirche dresden unter Leitung von Frauenkirchenkantor Matthias Grünert. Um 22 Uhr wird in der Dresdner Frauenkirche zur traditionellen Christnacht eingeladen.

In der Dresdner Dreikönigskirche findet ein Krippenspiel für Familien mit kleinen Kindern bereits am Vormittag um 10 Uhr statt, am Nachmittag folgen weitere Christvespern um 14 Uhr, 15:30 Uhr und 17 Uhr. In den Zwischenzeiten ist die Dreikönigskirche für Besucherinnen und Besucher geöffnet – eine Tradition, die seit der Coronazeit mit viel Resonanz fortgeführt wurde. Am späten Heiligen Abend um 23 Uhr findet in der Christuskirche in Dresden-Strehlen die inzwischen 25. Gospelnight Dresden statt, ein Weihnachtsgospelgottesdienst, welcher auch in diesem Jahr wieder für eine Kirche voller begeisterter Gospel-Fans sorgen wird. Ebenfalls um 23 Uhr findet eine Christnacht in der Heilig-Geist-Kirche Dresden-Blasewitz und eine Christnacht im Kerzenschein mit dem Ensemble tresonare in der Martin Luther Kirche Dresden-Neustadt stadt.

In Leipzig beginnt der Heilige Abend in der Thomaskirche mit einer Familienchristvesper mit Krippenspiel um 12 Uhr, der um 14 Uhr die Weihnachtsmotette mit dem Thomanerchor Leipzig unter Leitung des neuen Thomaskantors Andreas Reize folgt. Um 16 und 18 Uhr beginnen weitere zwei Christvespern in Bachs Kirche. Eine letzte Christvesper am späteren Abend um 22 Uhr in der Thomaskirche wird durch die Junge Gemeinde mitgestaltet und im traditionellen Komplet um Mitternacht erklingen die Männerstimmen des Thomanerchores. Parallel finden in der Grundschule forum thomanumum (Lore-Kirchhoff-Saal) um 14 und 15:30 Uhr Christvespern für die ganz Kleinen und ihre Familien mit Musik, Spiel und Erzählung statt. In der Nikolaikirche findet um 15 Uhr eine Christvesper mit Krippenspiel und um 17 Uhr eine musikalische Christvesper statt. Die Christvespern der Leipziger Universitätsgemeinde um 15 Uhr und 17 Uhr finden in der Universitätskirche St. Pauli am Augustusplatz mit Prof. Dr. Dr. Andreas Schüle statt. Es musiziert um 15 Uhr die Leipziger Universitätskantorei unter Leitung von UMD David Timm sowie um 17 Uhr die Schola St. Pauli unter Leitung von Johann Jakob Winter. Um 23 Uhr wird in der Fahrradkirche Zöbigker in der Weihnachtsandacht das Licht von Bethlehem geteilt. Die Peterskirche veranstaltet um 22 Uhr eine Christnacht mit Solisten und Instrumentalkreis sowie um 23.55 Uhr eine Christnacht mit amici musicae zugunsten von UNICEF. Alle Christvespern in Leipzig: https://www.kirche-leipzig.de/gottesdienste

In Chemnitz beginnen die Christvespern um 15 Uhr u. a. in der Stadt- und Marktkirche St. Jakobi mit der Agenda St. Jakob, in der Schloßkirche sowie der Kreuzkirche auf dem Kaßberg jeweils mit Krippenspiel. Um 17 Uhr laden die Jakobikirche und die Petrikirche zu Christvespern mit Krippenspiel sowie die Schloßkirche und die Kreuzkirche zu Christvespern mit Musik ein. In der Stadtkirche Burgstädt findet um 22 Uhr eine Christvesper mit mit Verkündigungsspiel der Jungen Gemeinde statt. Um 22:30 Uhr wird in die St. Petrikirche zu Meditation und Musik eingeladen und um 23 Uhr in Chemnitz-Glösa zur Mitternachtsmette. Alle Christvespern in Chemnitz: https://kirchenbezirk-chemnitz.de/heiligabend/

In Meißen wird um 18 Uhr im Dom im Schein der Kerzen eine Musikalische Christvesper gefeiert. Die Christvesper wird gestaltet vom Domchor und der Domkurrende unter Leitung von Domkantor Thorsten Göbel. Die Predigt hält Dompfarrer und Superintendent Andreas Beuchel. Am späten Abend um 23 Uhr lädt Domkantor Thorsten Göbel und Superintendent Beuchel noch zu „Andacht & Musik“ in den Dom ein.

Im Dom zu Freiberg finden die Christvespern um 15 Uhr und um 17 Uhr statt. In der Jakobikirche in Freiberg wird in der Christvesper um 16 Uhr das Weihnachtsmusical „Das Flötenmädchen“ aufgeführt. In Wurzen wird um 15 Uhr, 16:30 Uhr und 18 Uhr zu Christvespern und um 22 Uhr zu Orgelmusik und Texten in den Dom St. Marien eingeladen.

Während die meisten Christmetten erst am 25. Dezember stattfinden, wird im erzgebirgischen Annaberg-Buchholz bereits am 24. Dezember morgens um 5:30 Uhr zur Frohnauer Christmette in die St. Annenkirche eingeladen. Am Nachmittag folgen das Krippenspiel der Jungen Gemeinde um 14:30 Uhr und die Christvesper um 16:30 Uhr. In Zwickau findet im Dom St. Marien um 15 Uhr eine Christvesper mit Krippenspiel, um 17 Uhr eine Christvesper mit dem Domchor und um 22 Uhr eine Orgelvesper im Kerzenschein statt. In Marienberg beginnt das Weihnachtsspiel der Jungen Gemeinde um 22:30 Uhr in der St. Marienkirche.

Im ostsächsischen Löbau findet um 16:30 Uhr eine Musikalische Christvesper statt und in Zittau wird um 22 Uhr zur Christnacht in die St.-Johannis-Kirche eingeladen. Zur selben Zeit finden auch in der Klosterkirche Riesa, in der Stadtkirche St. Marien in Borna und um 22:30 Uhr in der Hauptkirche St. Marien in Kamenz Christnachtfeiern statt.

Weihnachten nicht allein

Menschen ohne Angehörige müssen zu Weihnachten nicht allein bleiben. Die „Begegnungsstätte und Offener Seniorentreff“ des Ökumenische Sozialstation Leipzig e.V. lädt auch in diesem Jahr am Heiligen Abend um 11:30 Uhr zum traditionellen weihnachtlichen Beisammensein in die Räumlichkeiten der Begegnungsstätte in Leipzig-Großzschocher (Dieskaustraße 63) ein. Auch in anderen Orten gibt es ähnliche Angebote. Die PAX Jugendkirche Leipzig veranstaltet eine gemeinsame Feier der Christnacht für junge Leute am Heiligabend um 22 Uhr unter dem Motto #niemandbleibtalleine.

In Dresden organisiert die Diakonie Dresden in Kooperation mit dem Ökumenischen Informationszentrum Dresden am 24. Dezember zwischen 15:30 und 19:30 Uhr im Haus der Kathedrale wieder ein Christfest unter dem Motto “Weihnachten fast wie daheim” – Heiligabend für bedürftige und einsame Menschen. Neben Kaffeetrinken und Abendessen werden Weihnachtslieder gesungen und ein Krippenspiel aufgeführt. Das Kirchspiel Dresden-West lädt im Anschluss an die Musikalische Christvesper am Heiligabend um 19 Uhr in den Gemeindesaal der Heilandskirche Dresden-Cotta zu „Weihnachten nicht allein” ein.

Spenden für „Brot für die Welt“ und Hilfe für Menschen in Not

Die Advents- und Weihnachtszeit ist traditionell auch eine Zeit, in der in den Kirchen in unserem wohlhabenden Land Spenden für diejenigen gesammelt werden, die in Armut und Not leben müssen. Die 65. Weihnachtsspendenaktion von „Brot für die Welt“ legt unter dem Motto „Wandel säen“ den Fokus auf die weltweite Ernährungssituation. Um Hunger und Mangelernährung dauerhaft zu überwinden, brauche es ein grundlegend anderes globales Ernährungssystem. Brot für die Welt setzt sich zusammen mit seinen lokalen Partnerorganisationen für diesen Wandel des Systems ein.

1. Weihnachtsfeiertag am 25. Dezember

Nicht nur im Erzgebirge beginnt das Weihnachtsfest traditionell mit den Frühmetten am 1. Weihnachtsfeiertag (25. Dezember). Die frühesten beginnen um 5 Uhr in der Martin-Luther-Kirche in Annaberg-Buchholz, der St.-Nicolaikirche in Aue und der St.-Johanniskirche in Scheibenberg. Eine Stunde später laden um 6 Uhr in Dresden traditionell der Kreuzchor und Mitglieder der Dresdner Philharmonie zur Christmette in der Tradition erzgebirgischer Mettenspiele in die Kreuzkirche ein. Die Frühmetten ziehen jedes Jahr sehr viele Besucher an. Weitere Christmetten mit Krippenspiel finden um 6 Uhr in der St. Andreaskirche Chemnitz, in der Georgenkirche Flöha, in der St. Laurentiuskirche Auerbach und der Matthäuskirche Zwickau Bockwa statt.

In den Gemeinden werden am 1. Christtag Familiengottesdienste mit musikalischer Begleitung durch Kurrenden oder Bläserchöre gefeiert.

Landesbischof Tobias Bilz wird zum 1. Weihnachtsfeiertag um 10 Uhr in Dresden in der Diakonissenhauskirche in einem Kantatengottesdienst mit Abendmahl predigen. Im Fest- und Sakramentsgottesdienst in der Kreuzkirche singt der Dresdner Kreuzchor unter Leitung von Kreuzkantor Martin Lehmann. In der Frauenkirche musizieren Solisten, Sängerinnen und Sänger des Projektchores der Frauenkirche und das ensemble frauenkirche unter der musikalischen Leitung von Frauenkirchenkantor Matthias Grünert um 11 Uhr im Festgottesdienst J.S. Bachs 2. Kantate des Weihnachtsoratoriums »Und es waren Hirten in derselben Gegend«. Am Abend wird um 18 Uhr wird zu einem weiteren Gottesdienst mit Oberlandeskirchenrat Dr. Thilo Daniel in der Frauenkirche eingeladen.

In Leipzig findet am 1. Weihnachtsfeiertag um 10 Uhr ein Gottesdienst mit Bachkantate „Christen, ätzet diesen Tag“ (BWV 63) im Rahmen des Festjahres „Bach300“ statt, in dem Superintendent Feydt predigt und der BachChor an der Nikolaikirche mit Solisten und dem Ensemble St. Nikolai unter Leitung von Markus Kaufmann musizieren. In der Leipziger Thomaskirche singt am 1. Weihnachtsfeiertag im Festgottesdienst um 9:30 Uhr der Thomanerchor unter Leitung von Andreas Reize. In der Universitätskirche Leipzig predigt am 1. Weihnachtsfeiertag um 11 Uhr Prof. Dr. Deeg und es erklingt die Kantate 1 aus dem Weihnachtsoratorium von J. S. Bach, aufgeführt durch die Leipziger Universitätskantorei und das Pauliner Barockensemble unter Leitung von David Timm.

2. Weihnachtsfeiertag am 26. Dezember

Der 2. Weihnachtsfeiertag, 26. Dezember, ist dem ersten Märtyrer der Kirche, Stephanus, gewidmet, an dessen Schicksal die Schriftlesung erinnert. Die liturgische Farbe wechselt an diesem Tag zwischenzeitlich vom weihnachtlichen Weiß auf Rot. Während die Kollekten in den Christvespern meist für BROT FÜR DIE WELT gesammelt werden, ist die landeskirchliche Kollekte des 2. Christtages für die Diakonie Katastrophenhilfe und für Kirchen in Mittel- und Osteuropa bestimmt. Auch die Gottesdienste werden am zweiten Weihnachtsfeiertag häufig besonders musikalisch ausgestaltet.

So wird in der Leipziger Thomaskirche im Gottesdienst um 9:30 Uhr die zweite Kantate vom Bachschen Weihnachtsoratorium aufgeführt. Im Festgottesdienst predigt Superintendent Sebastian Feydt, während Solisten sowie amici musicae Chor Und Orchester im Rahmen des Festjahres „Bach300“ die musikalische Ausgestaltung übernehmen. In der Universitätskirche hält am 26. Dezember im Gottesdienst um 11 Uhr Prof. Dr. Lütze die Predigt. Um 18 Uhr wird in der Thomaskirche der traditionelle Singegottesdienst mit Weihnachtsliedersingen angeboten, bevor um 19:30 Uhr in der Peterskirche die ersten drei Kantaten des Bachschen Weihnachtsoratoriums durch amici musicae, Chor & Orchester Leipzig unter Leitung von Ron-Dirk Entleutner aufgeführt werden.

Das sogenannte Quempas-Singen erklingt um 10:15 Uhr in der Grimmaer Frauenkirche und in einem Kirchspiel-Fest-Gottesdienst um 10:30 Uhr in der Emmauskirche in Leipzig-Sellerhausen.

Im Meißner Dom findet nach dem Gottesdienst um 12 Uhr am zweiten Weihnachtsfeiertag um 14:30 Uhr unter dem Motto "Ich steh' an deiner Krippen hier ..." noch die traditionelle weihnachtliche Familienführung durch die gotische Kathedrale zu den festlich geschmückten Christbäumen und der Krippe statt.

Am Nachmittag des Weihnachtsfeiertages laden einige Konzerte in die Kirchen ein. So beginnt in der Frauenkirche Dresden um 16 Uhr die Geistliche Festtagsmusik mit Werken u.a. von Camille Saint-Saëns „Oratorio de Noel“ mit Solisten, dem Chor der Frauenkirche und dem ensemble frauenkirche dresden unter Leitung von Frauenkirchenkantor Matthias Grünert.

In der spätmittelalterlichen Dorfkirche von Reinhardtsgrimma erklingt zur gleichen Zeit die traditionelle Weihnachtliche Vesper, in der Jan Katzschke auf der historischen Silbermann-Orgel von 1731 in stimmungsvoller und authentischer Kulisse spielt. Die Vesper zieht jedes Jahr aufs Neue viele Interessierte der Region an. In der St.-Nicolaikirche in Aue lädt die Erzgebirgische Philharmonie Aue um 19:30 Uhr zu einem Konzert ein.

Hintergrund: Weihnachten

Weihnachten ist das Fest der Geburt Jesu. Die Evangelisten Matthäus und Lukas erzählen davon, wie Gottes Sohn auf die Welt kommt: nicht als strahlender Held und König, sondern bescheiden, unter ärmlichen Umständen, weil Maria und Josef in der Fremde zur Zeit der Niederkunft keine Herberge finden.

Weihnachten ist für viele Menschen das wichtigste Fest im Jahr. Sie machen einander Geschenke, wollen friedlich zusammen sein und die Festtage genießen. Weihnachten ist auch das populärste aller christlichen Feste. Keine Zeit im Jahr ist von so reichem Brauchtum, von Liedern, Bildern, Spielen und Kirchenmusik geprägt.

Der Name kommt von „geweihten Nächten“. Im Anschluss an die Wintersonnenwende wurden zwölf heilige Nächte gefeiert, in denen die Waffen schwiegen und die Häuser und Ställe mit Weihrauch ausgeräuchert wurden – daher auch „Rau(ch)nächte“.

Während in der abendländischen Kirche die Geburt Jesu am 25. Dezember gefeiert wird, geschieht das in vielen orthodoxen Kirchen bis heute am 6. Januar – an Epiphanias, dem Erscheinungsfest. In der evangelischen Kirche feiert man am 6. Januar das Fest der Heiligen Drei Könige. Es folgt die mehrwöchige Epiphaniaszeit, die bis zum Tag der Darstellung des Herrn (Lichtmess) am 2. Februar andauert.

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Impressionen vom Kirchenvorstandstag 2023 in Leipzig

  • In der Kongresshalle am Zoo Leipzig treffen sich heute Kirchenvorstände aus ganz Sachsen © Karola Richter

    In der Kongresshalle am Zoo Leipzig treffen sich heute Kirchenvorstände aus ganz Sachsen © Karola Richter

  • Ab 9.30 Uhr geht es los © Karola Richter

    Ab 9.30 Uhr geht es los © Karola Richter

  • Die Halle füllt sich © Karola Richter

    Die Halle füllt sich © Karola Richter

  • Es wird verschiedene Themenräume geben © Karola Richter

    Es wird verschiedene Themenräume geben © Karola Richter


  • Es wird verschiedene Themenräume geben © Karola Richter


  • Es wird verschiedene Themenräume geben © Karola Richter


  • Es wird verschiedene Themenräume geben © Karola Richter


  • Auch der Sonntag ist vor Ort erhältlich und noch mehr https://www.sonntag-sachsen.de © Karola Richter


  • Die Halle füllt sich © Karola Richter


  • Präsident Vollbach eröffnet die Veranstaltung mit mutmachenden Worten, offen miteinander und mit den Mitarbeitern des Landeskirchenamtes ins Gespräch zu kommen. © Karola Richter


  • Präsident Vollbach eröffnet die Veranstaltung mit mutmachenden Worten, offen miteinander und mit den Mitarbeitern des Landeskirchenamtes ins Gespräch zu kommen. Unterstützt werden Referentinnen und Referenten durch Gebärdensprache. © Karola Richter


  • Zu Beginn sprechen Kirchvorsteherinnen und Kirchvorsteher darüber, warum sie in ihrer Gemeinde diese Aufgabe machen und was sie sich wünschen. Hier Sabine Schulz aus Lauter-Bernsbach © Karola Richter


  • Zu Beginn sprechen Kirchvorsteherinnen und Kirchvorsteher darüber, warum sie in ihrer Gemeinde diese Aufgabe machen und was sie sich wünschen. Hier Runa Sachadae aus der Christuskirchgemeinde Leipzig-Eutritzsch © Karola Richter


  • Bist du wo, Gott? Das fragt Bettina Westfeld in ihrer Begrüßung und ruft die Teilnehmer auf, heute Gottsucher zu sein. © Karola Richter


  • © Uwe Naumann


  • Kirchvorsteherin Barbara Kühn © Karola Richter


  • Mittendrin, wenn es schwierig wird, wenn ein Problem gelöst ist, wenn wir feiern. Gott ist immer da, sagt Landesbischof Tobias Bilz. Gottes Gegenwart alle Tage ist uns versprochen, das gibt er den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf den Weg. Er bleibt bei uns, auch heute, wenn wir über das sprechen, was uns anstrengt, aber auch das, was uns trägt. © Karola Richter


  • Den Sonntag finden Sie zwischen Händelsaal und Buffet © Karola Richter


  • Gleich daneben informiert die Landeskirche © Karola Richter


  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet. Hier zum Beispiel im Themenworkshop zur Gottesdienstgestaltung. © Karola Richter


  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet – hier geht es um Leitungsamt im Ehrenamt, u.a. mit Bettina Westfeld © Karola Richter


  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet © Karola Richter


  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet © Karola Richter


  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet. Hier: Kirche, Kanzel, Staatskanzlei – Dialogfeld Kirche und Staat mit OLKR Christoph Seele. © Karola Richter


  • Kirchvorsteher Thomas Kowtsch aus dem Kirchenbezirk Dresden-Mitte am Sonntagsstand © Karola Richter m


  • Mittagspause © Karola Richter


  • Angeregte Gespräche prägten die Mittagspause und der tolle Blick in den Zoo Leipzig vervollständigt die gute Atmosphäre. Am Nachmittag wird weiter diskutiert und ausgetauscht. © Karola Richter


  • Gemeindeberaterin Silke Roß fasst die Ergebnisse im Workshop »Nur keinen Streit vermeiden« zusammen. © Uwe Naumann

  • Im Abschlussgottesdienst bauen Kirchvorsteher im großen Saal einen Altar auf. © Uwe Naumann

    Im Abschlussgottesdienst bauen Kirchvorsteher im großen Saal einen Altar auf. © Uwe Naumann

  • Im Abschlussgottesdienst bauen Kirchvorsteher im großen Saal einen Altar auf. © Uwe Naumann

    Im Abschlussgottesdienst bauen Kirchvorsteher im großen Saal einen Altar auf. © Uwe Naumann

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Impressionen vom Kirchentag in Nürnberg

  • Der Leitende Redakteur des Sonntag, Stefan Seidel, im Gespräch mit der aktuellen Miss Germany, Kira Geiss, auf dem Roten Sofa des EMVD. © Grothe

    Der Leitende Redakteur des Sonntag, Stefan Seidel, im Gespräch mit der aktuellen Miss Germany, Kira Geiss, auf dem Roten Sofa des EMVD. © Grothe

  • Der Leitende Redakteur des Sonntag, Stefan Seidel, im Gespräch mit der aktuellen Miss Germany, Kira Geiss © W. Hirsch

    Der Leitende Redakteur des Sonntag, Stefan Seidel, im Gespräch mit der aktuellen Miss Germany, Kira Geiss © W. Hirsch

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Podium zur Friedensethik mit Friedrich Kramer © Stefan Seidel

    Podium zur Friedensethik mit Friedrich Kramer © Stefan Seidel

  • Podium zur Friedensethik mit Friedrich Kramer © Stefan Seidel

    Podium zur Friedensethik mit Friedrich Kramer © Stefan Seidel


  • Auch am Kirchentagssamstag sind fast alle Veranstaltungen überfüllt. © Stefan Seidel


  • © Stefan Seidel


  • © Stefan Seidel


  • © Stefan Seidel


  • Um Christen und Friedensfragen geht es am Samstag in der St. Jakobkirche © Stefan Seidel


  • © Stefan Seidel

  • Unser Leitender Redakteur des SONNTAG Stefan Seidel (re.) sprach auf dem Roten Sofa des EMVD mit YouTouber und Yeetie Michael Sommer. © Grothe

    Unser Leitender Redakteur des SONNTAG Stefan Seidel (re.) sprach auf dem Roten Sofa des EMVD mit YouTouber und Yeetie Michael Sommer. © Grothe

  • Podium »Welchen Frieden wollen wir? Grenzverschiebungen in der Friedensethik«, mit Dr. Thomas de Maizière, Präsident 38. Deutscher Ev. Kirchentag (DEKT), Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr, Sven Giegold, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Friedrich Kramer, Friedensbeauftragter Ev. Kirche in Deutschland (EKD), Prof. Dr. Heike Springhart, Landesbischöfin, es moderiert Mirjam Meinhardt, Fernsehmoderatorin ZDF (mitte) © Stefan Seidel

    Podium »Welchen Frieden wollen wir? Grenzverschiebungen in der Friedensethik«, mit Dr. Thomas de Maizière, Präsident 38. Deutscher Ev. Kirchentag (DEKT), Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr, Sven Giegold, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Friedrich Kramer, Friedensbeauftragter Ev. Kirche in Deutschland (EKD), Prof. Dr. Heike Springhart, Landesbischöfin, es moderiert Mirjam Meinhardt, Fernsehmoderatorin ZDF (mitte) © Stefan Seidel

  • © Stefan Seidel

    © Stefan Seidel

  • Rotes Sofa: Interviewprogramm mit prominenten Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Kirche des Evangelischen Medienverband in Deutschland (EMVD). Hier spricht Timo Lechner mit Stefanie Schardien, Pfarrerin, Sprecherin »Wort zum Sonntag«. Auch unser leitender Redakteur Stefan Seidel moderiert vor Ort mit. © Stefan Seidel

    Rotes Sofa: Interviewprogramm mit prominenten Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Kirche des Evangelischen Medienverband in Deutschland (EMVD). Hier spricht Timo Lechner mit Stefanie Schardien, Pfarrerin, Sprecherin »Wort zum Sonntag«. Auch unser leitender Redakteur Stefan Seidel moderiert vor Ort mit. © Stefan Seidel

  • Größer Applaus bei der Vorstellung einer Kirchentags-Resolution, die die konsequente Umsetzung des Pariser Klimaabkommens. Darin wird auch gefordert, Protestformen des zivilen Ungehorsams nicht ungerechtfertigt zu kriminalisieren und dass die Kirchen Vorreiter beim Klimaschutz werden. Die Resolution wurde mit überwältigenden Mehrheit verabschiedet. © Stefan Seidel

    Größer Applaus bei der Vorstellung einer Kirchentags-Resolution, die die konsequente Umsetzung des Pariser Klimaabkommens fordert. Darin wird auch gefordert, Protestformen des zivilen Ungehorsams nicht ungerechtfertigt zu kriminalisieren und dass die Kirchen Vorreiter beim Klimaschutz werden. Die Resolution wurde mit überwältigenden Mehrheit verabschiedet. © Stefan Seidel

  • Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beim Podiumsgespräch »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beim Podiumsgespräch »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Viele jugendliche Teilnehmer am Kirchentag in der Messehalle zum Podium mit RObert Habeck. © Stefan Seidel

    Viele jugendliche Teilnehmer am Kirchentag in der Messehalle zum Podium mit RObert Habeck. © Stefan Seidel

  • Auf die Frage der »Anwälte des Publikums« danach, wer sich schuldig an der Klimakrise fühle, hoben sehr viele Personen im Publikum die Hand während des Podiumsgespräches mit Robert Habeck und der Letzten Generation. © Stefan Seidel.

    Auf die Frage der »Anwälte des Publikums« danach, wer sich schuldig an der Klimakrise fühle, hoben sehr viele Personen im Publikum die Hand während des Podiumsgespräches mit Robert Habeck und der Letzten Generation. © Stefan Seidel.

  • Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beim Podiumsgespräch »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beim Podiumsgespräch »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Großes Publikum beim Podium zur Klimapolitik © Stefan Seidel

    Großes Publikum beim Podium zur Klimapolitik © Stefan Seidel

  • Harte Worte von Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, auf dem Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« auf dem Kirchentag. © Stefan Seidel

    Harte Worte von Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, auf dem Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« auf dem Kirchentag. © Stefan Seidel

  • Harte Worte von Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, auf dem Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« auf dem Kirchentag. © Stefan Seidel

    Harte Worte von Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, auf dem Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« auf dem Kirchentag. © Stefan Seidel

  • Leeres Podium vor dem Gespräch mit Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). © Stefan Seidel

    Leeres Podium vor dem Gespräch mit Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). © Stefan Seidel

  • Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Im Zentrum Schöpfungsverantwortung findet am Freitag das Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« statt. © Stefan Seidel

    Im Zentrum Schöpfungsverantwortung findet am Freitag das Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« statt. © Stefan Seidel

  • Auch Schauspieler und Autor Samuel Koch nimmt am Kirchentag teil und hält eine Bibelarbeit. © Stefan Seidel

    Auch Schauspieler und Autor Samuel Koch nimmt am Kirchentag teil und hält eine Bibelarbeit. © Stefan Seidel

  • Andrang am Kirchenpresse-Stand © Stefan Seidel

    Andrang am Kirchenpresse-Stand © Stefan Seidel

  • Kirchentags-Besucher strömen  zum Messegelände © Stefan Seidel

    Kirchentags-Besucher strömen zum Messegelände © Stefan Seidel

  • Viele Veranstaltungen rund ums Thema Klimaschutz sind überfüllt und viele Kirchentagsbesucher können nicht daran teilnehmen. © Stefan Seidel

    Viele Veranstaltungen rund ums Thema Klimaschutz sind überfüllt und viele Kirchentagsbesucher können nicht daran teilnehmen. © Stefan Seidel

  • Die Themen rund um Klimaschutz und Ziele der Agenda 2030 gehören zu den großen Themen in Nürnberg. © Stefan Seidel

    Die Themen rund um Klimaschutz und Ziele der Agenda 2030 gehören zu den großen Themen in Nürnberg. © Stefan Seidel

  • © Karola Richter

    © Karola Richter

  • Gut gefüllte Messehalle © Stefan Seidel

    Gut gefüllte Messehalle © Stefan Seidel

  • Heinrich Bedford-Strohm auf dem Kirchentag © Stefan Seidel

    Heinrich Bedford-Strohm auf dem Kirchentag © Stefan Seidel

  • Den Sonntag finden Sie auf dem Messegelände Nürnberg gleich neben dem Roten Sofa © Stefan Seidel

    Den Sonntag finden Sie auf dem Messegelände Nürnberg gleich neben dem Roten Sofa © Stefan Seidel

  • In Saalfeld, dem letzten Halt vor Nürnberg, verteilen sich die Bläser auf alle 3 Wagen, denn nun folgt das Unterhaltungsprogramm. © Karola Richter

    In Saalfeld, dem letzten Halt vor Nürnberg, verteilen sich die Bläser auf alle 3 Wagen, denn nun folgt das Unterhaltungsprogramm. © Karola Richter

  • In Saalfeld, dem letzten Halt vor Nürnberg, verteilen sich die Bläser auf alle 3 Wagen, denn nun folgt das Unterhaltungsprogramm. © Karola Richter

    In Saalfeld, dem letzten Halt vor Nürnberg, verteilen sich die Bläser auf alle 3 Wagen, denn nun folgt das Unterhaltungsprogramm. © Karola Richter

  • Das Blech steht bereit für das Unterhaltungsprogramm auf dem letzten Streckenabschnitt. © Karola Richter

    Das Blech steht bereit für das Unterhaltungsprogramm auf dem letzten Streckenabschnitt. © Karola Richter

  • Unterwegs wird zwischen Saalfeld und Nürnberg gesungen © Karola Richter

    Unterwegs wird zwischen Saalfeld und Nürnberg gesungen © Karola Richter

  • Theologiestudentin Lena Setzer, die uns in der neuen Ausgabe auf der Titelseite ihre Wünsche an den Kirchentag mitteilt, ist ebenfalls im Sonderzug. © Karola Richter

    Theologiestudentin Lena Setzer, die uns in der neuen Ausgabe auf der Titelseite ihre Wünsche an den Kirchentag mitteilt, ist ebenfalls im Sonderzug. © Karola Richter

  • Im Zug wird der druckfrische Sonntag gelesen, genau wie die anderen Zeitungen und Material der Sponsoren, wie der KD Bank. © Karola Richter

    Im Zug wird der druckfrische Sonntag gelesen, genau wie die anderen Zeitungen und Material der Sponsoren, wie der KD Bank. © Karola Richter

  • Heitere Stimmung und Austausch im Zug © Karola Richter

    Heitere Stimmung und Austausch im Zug © Karola Richter

  • Druckfrisch liegen die Zeitungen aus © Karola Richter

    Druckfrisch liegen die Zeitungen aus © Karola Richter

  • Willkommen im Sonderzug © Karola Richter

    Willkommen im Sonderzug © Karola Richter

  • Landesbischof Tobias Bilz versucht sich als Schaffner © Karola Richter

    Landesbischof Tobias Bilz versucht sich als Schaffner © Karola Richter

  • Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

    Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

  • Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

    Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

  • Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

    Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

  • Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

    Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

  • Landesbischof Tobias Bilz gibt dem MDR ein Interview © Karola Richter

    Landesbischof Tobias Bilz gibt dem MDR ein Interview © Karola Richter

  • Die Bahnhofsmission unterstützt mit Brezeln und Getränken © Karola Richter

    Die Bahnhofsmission unterstützt mit Brezeln und Getränken © Karola Richter

  • Posaunenchormusik wird es am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig geben © Karola Richter

    Posaunenchormusik wird es am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig geben © Karola Richter

  • Der Sonderzug fährt in Leipzig an Gleis 11 ein. Über den Lokführer Herrn Schurig können Sie in unserer aktuellen Ausgabe 23 lesen. © Karola Richter

    Der Sonderzug fährt in Leipzig an Gleis 11 ein. Über den Lokführer Herrn Schurig können Sie in unserer aktuellen Ausgabe 23 lesen. © Karola Richter

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